Archiv für Zu Weihnachten

Fröhliche Weihnachten allerseits

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

kaum liegt man knappe vier Wochen vegetativ auf dem Sofa rum, schon steht Weihnachten vor der Tür. Irgendwie war das so nicht geplant.

ich bin zwar sicherlich nicht die, die pünktlich zum 1. Dezember in ein phrenetisches Weihnachtsorganisationsdilirium verfällt, aber dass so eine komplette Adventszeit an mir vorbei läuft, hatten wir so bisher glaube ich auch noch nie.

stampin up weihnachtskarte weihnachtsstern

Aber ich verkünde feierlich: wir sind wieder Husten- und Fieberfrei! Yeah! Wir waren diese Woche auch schon beim Kinderturn und bisher hat sich auch kein Magen-/Darm eingestellt (an dieser Stelle Gruß an Familie J.). Der Baum steht, ein paar Vanillekipferl sind gebacken, die Kataloge sind bei der Post, die Weihnachtskarten in größeren Teilen geschrieben, wenn auch noch nicht alle eingeworfen, insofern würde ich sagen, trotz verpasster Adventszeit liege ich einigermaßen gut in der Zeit. Wie heißt es so schön: better done than perfect. Manchmal muss man sich einfach auf das Nötigste beschränken, damit man sich nicht selbst ins Knie schießt.

Jetzt müssen nur noch ein paar Geschenke eingepackt, vielleicht doch noch das ein oder andere Zimtsternchen und Kokosmakrönchen gebacken werden und dann sind wir startklar.

Mit ein wenig Glück klingelt auch noch der UPS Mann und bringt endlich endlich endlich die geliebte Nikon heim. Fertig repariert ist sie nämlich seit Mittwoch, bleibt nur noch abzuwarten, wann sie den Weg zurück findet. Das Objektiv hat seine Genesung leider nicht pünktlich zu Weihnachten geschafft, aber auch da bin ich noch milde zuversichtlich, dass es den Jahreswechsel in trauter Umgebung feiern kann. Drückt die Daumen! Zeit wird es, wenn man sich das gar nicht mal so schöne iPhone Bild oben anschaut.

Euch allen da draußen wünsche ich ein frohes, gesundes und heiteres Weihnachtsfest, dass ihr alle Einkäufe schon erledigt habt und die bedauernswerten Einzelhändler nicht heute Abend oder gar morgen früh noch behelligen müsst. Denn nur weil’s geht, muss man es ja nicht auch zwingend tun.

Fühlt euch gedrückt und habt ein paar schöne Tage. Und im Zweifelsfall denkt immer dran: es ist nur Verwandtschaft und in ein paar Tagen ist sie wieder weg.

Bye

Nadine

Nix mit stiller Nacht und so

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

heute habe ich kein Foto für euch. Zumindest kein schönes. Was auch immer für eine Seuche mich erwischt hat, sie hat mich ausgehebelt. Und zwar gänzlich. Seit nunmehr 14 Tagen lieg ich flach mit Schnupfen, Husten, Kreislauf, inzwischen ISG, sonstigem Rücken, Gastritis und sonstiger Begleiterscheinungen, die kein Mensch braucht. Das letzte Kreative war ein Adventskalender für den Nachwuchs und bei Tüte 21 habe ich ernsthaft überlegt, mal eben die Kollegen in Leuchtorange zu bemühen.

Wenn man an seinem Basteltisch steht und einem plötzlich flau wird, der Kreislauf weg geht und sich ein mieses Druckgefühl in der Brust breit macht, kann man schon mal mit dem Gedanken spielen.

Da aber der Mann des Hauses daheim war, seines Zeichens berufsbedingt wissen sollte, was zu tun ist, endete es dann doch ohne die Kollegen in Leuchtorange, sondern mit mir auf dem Fußboden neben der Kücheninsel, Füße hoch, während er mit einem Auge mich, mit dem anderen das Risotto beaufsichtigte.

Wir einigten uns nach einer Weile drauf, dass der Auslöser vermutlich eher eine Gastritis auf den infektuosen Gesamtzustand oben drauf war und kein Herzinfarkt, denn wer braucht schon Krätze, wenn man auch Läuse und Flöhe zeitgleich haben kann und saßen es aus.

Aber Mütter aller Welt, sorgt euch nicht: solltet ihr mal regungslos auf dem Boden liegen, so übt das eine magische Anziehungskraft auf eure zweijährigen aus. Ohne jetzt den direkten Vergleich zu haben, aber aus eben jener Erfahrung heraus wage ich zu behaupten, dass ein gepflegtes 13 kg Hoppe Hoppe Reiter auf dem Brustkorb auch reanimierende Wirkung haben kann. Blöd nur, wenn es langweilig wird, weil Mama nicht mitsingt.

Es empfiehlt sich also vielleicht doch, das Handy griffbereit zu haben und zu wählen bevor man die Grätsche macht.

An dieser Stelle ein kleiner Technikhinweis. Viele neuere Handys haben eine SOS-Notruf Funktion. Bei meinem iPhone SE (soviel zu neu *hust*) reicht es, 5 mal schnell hintereinander den an/aus Knopf oben zu drücken, und dann baut sich nach einem kurzen Countdown automatisch eine Verbindung zur 112 auf. Sehr praktisch, denn je nachdem möchte oder kann man nicht noch Handysperre lösen, Kontakte App öffnen, Nummerblock anklicken und dann erst wählen. Macht euch einfach mal schlau, Samsung und Androide haben solche Gimmicks auch.

Hier findet ihr mehr Infos von Apple dazu.

Nunja, war in unserem Falle letztlich nicht nötig, ausruhen und abwarten hat‘s auch getan, aber das weiß man ja gerne erst hinterher. Lange Rede kurzer Sinn: Brustschmerz ist inzwischen zwar weg, Infekt und restliche Begleiterscheinungen leider nicht, deswegen ist das kreativste, was der T.sche Haushalt in den letzten zwei Wochen gesehen hat, ein Adventskranz bestehend aus den Kerzen vom Vorjahr auf einem Ikea Teller und einer Handvoll Plastikgrün, und ansonsten gibt es nichts, aber auch rein gar nichts, was ich euch zeigen könnte.

Was in Anbetracht der sich immer noch (jammer, seufz, ächz) in Reparatur befindenden Kamera gar nicht soooo schlecht ist.

In diesem Sinne, ich wünsche einen schönen zweiten Advent gehabt zu haben und ich begebe mich mal wieder zur gehusteten nächtlichen Ruhestörung.

Bye

Nadine

P.S. die Frühjahrskataloge gehen nach und nach auf die Reise. Für einen Packmarathon reicht der Kreislauf nämlich noch nicht aus.

P.P.S. Sollte noch jemand auf eine Mail von mir warten, bitte nochmal nachhaken. Seit dem Hackerangriff auf den Blog, spinnt der E-Mailserver, die Datenbank oder was such immer. Ich hoffe inständig, dass das auch die Tage noch behoben werden kann und bis zur SAB alles wieder rund läuft. Inklusive mir und der ISG Blockade.

Es weihnachtet mit Iconic Christmas

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

allmählich komme ich in den Weihnachtsmodus. Primär ist es zwar der Tatsache geschuldet, dass immer noch Buchhaltung und eine Steuererklärung auf mich wartet und ich nach Kräften zu prokrastinieren suche, aber es ist ja auch schon Mitte November, insofern wann wenn nicht jetzt?

Mein diesjähriger Favorit aus dem Herbst-/Winterkatalog ist auch bereits gefunden. Es ist das Stempelset Iconic Christimas.

Mit dem großen Baum habe ich zwar bislang noch nichts anfangen können, aber diese zig kleinen Stempelchen, die im Set mit enthalten sind, finde ich phänomenal.

Schaut’s euch ruhig mal näher an. Es ist eins der Sets, die eher als  Liebe auf den zweiten Blick durchgehen.

Bye
Nadine

Ein alternativer Adventskalender

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

während dieser Beitrag auf dem Blog erscheint, wusel ich inmitten 80 Stampin‘ Up! Demonstrator Kolleginnen umher und habe ganz sicherlich jede Menge Spaß.

Eins unserer drei Projekte dieses Tages ist ein etwas anderer Adventskalender. Da wir die Deko unseres Treffens in diesem Jahr komplett in schwarz-weiß-grün gehalten haben, wollte ich ein dazu passendes Projekt gestalten.

Nun sind die Hüften im T.schen Haushalt durchaus schon breit genug, also ist mal ein Adventskalender entstanden, der nicht ausschließlich aus Schokolade besteht.

Neben 16 Kärtchen, in die man auch einfach mal nur was nettes reinschreiben oder mal einen Gutschein reinkleben kann, finden sich nämlich nur 8 Schachteln in unterschiedlichen Größen auf dem Kalender, in die man dann natürlich auch mal was Süßes oder sonst was hübsches reinpacken kann. Auf dem Bild sieht man es jetzt nicht, aber die Höhen der Boxen variieren von 1 cm bis 3 cm. Wenn den Liebsten also mal gar nichts anderes einfallen sollte, würde rein theoretisch auch z.B. eine mittlere Schmuckschatulle drin Platz finden können, nur mal so als ganz unschuldiger Gedankengang.

Die Grundfläche der Karten beträgt 7,4 x 10,5 cm, so bekommt man aus einen A4 Bogen praktischerweise vier Karten bzw. je nach Höhe zwei Boxen raus. Ich liebe es ja, wenn keine Schnipsel übrig bleiben. Und der Vorteil der monochromen Variante ist eindeutig, dass man eine Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten hat, ohne sich in den Ruin treiben zu müssen. Ein bisschen schwarz/weiß hat ja jeder von uns zu Hause. Und sei es nur in Form eines Eddings, mit dem man auch prima per Hand malen kann, wie z.B. die Nummer 7 und die Nummer 21.

Aufgeklebt habe ich die Karten und Boxen auf einen Bilderrahmen vom gelb-blauen Möbelhaus in Größe 50×70 cm.

Materialliste schwarz-weiß Adventskalender

*Material aus dem Stampin‘ Up! Jahreskalender 2017-2018 bzw. Herbst-/Winterkatalog 2017. Ggfs. nach dem 31.05.18 bzw. 02.01.18 nicht mehr erhältlich.

Wer heute schon ein paar Einblicke in unser Treiben und in die Deko bekommen möchte, dem würde ich meine Instagram-Story ans Herz legen. Ich werde mich bemühen, immer mal kleine Sequenzen hochzuladen. Ich hoffe inständig, ich komme dazu. Ansonsten müsst ihr euch leider noch ein paar Tage gedulden, bis die Fotos von morgen den Weg auf den Blog finden.

Wie haltet ihr es so mit der Weihnachtsdeko? Eher klassisch grün/rot oder auch mal einfach nur schwarz/weiß?

Bye

Nadine

 

 

Produktpaket Weihnachten daheim

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

wie war das noch gleich mit dem Redaktionsplan? Vor lauter guter Vorsätze habe ich ganz vergessen, dass ich eine komplette Buchhaltung von 2016 nacharbeiten muss und auch noch sowas wie ein Stempelevent mit 80 Kolleginnen bevorsteht. Ach, und die Kataloge wollen ja auch verschickt werden, da war ja noch was.

Ihr seht, es herrscht keine Langeweile im Puenktchenstempelreich. Der Umbau des Arbeitszimmers ist auch noch nicht ganz vollendet, aber in Anbetracht der oben genannten To-Do Punkte vorerst ein klein wenig auf Eis gelegt, denn was nützt das tollste Arbeitszimmer, wenn meine Kundinnen auf ihre Kataloge warten müssen und die Stampin‘ Up! Kolleginnen zu einem Event kommen, für das die Deko nicht rechtzeitig fertig geworden ist.

In diesem Sinne halte ich mich heute auch etwas kürzer als sonst, denn die restlichen Kataloge wollen noch bestückt und versandfertig gemacht werden und die Nähmaschine wartet auch noch auf mich. Ja, Papierdeko kann man auch nähen, aber dazu demnächst mehr.

Hier kommt erst mal noch ein kleiner Blick auf eins der Kärtchen, das die Reise diesmal mit den Katalogen angetreten hat.

Weihnachtskarte Stampin Up Weihnachten daheim puenktchenstempel.de

Weihnachtskarten im August sind zwar ein wenig bekloppt, aber der Vorgeschmack auf die neuen Winterprodukte ist um einiges schöner, wenn man sie in echt in den Händen hält. Und unter uns gesagt, hier bollert auch schon der Ofen, dann kann man auch Weihnachtskarten verschicken.

Das Produktpaket Weihnachten daheim wird glaub ich definitiv zu meinen Favoriten in diesem Jahr zählen.

Stampin' Up! Produktpaket Weihnachten daheim

Die Stanzformen sowie das passende Stempelset findet ihr im neuen Herbst-/Winterkatalog und können ab dem 01.09.17 bei mir bestellt werden.

Den Stampin‘ Up! Herbst-/Winterkatalog 2017 kannst du dir hier kostenlos anfordern:

Herbst-/Weihnachtskatalog 2017 jetzt bestellen

Ich wünsch euch einen guten Start in die Woche!

Bye

Nadine

Advent, Advent, der Kranz der brennt…

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

es begab sich zu einer Zeit, als Frau T. noch Fräulein M. war und als gutes Kind Weihnachten mit der damaligen Flamme Heiligabend bei den Eltern verbrachte.

Man saß gemütlich im Wohnzimmer beisammen am großen, etwas zu hohen, runden Tisch und spielte Trivial Pursuit. Vater M. hatte bereits das obligatorische Glas Rotwein umgekippt („dieser sch…Tisch, der ist aber auch zu hoch zum dran Sitzen“), während Mutter M. in der Küche zu Gange war, um die letzten Vorbereitungen für’s Fondue zu treffen während sie Antwort um Antwort rüber rief.

„Mama wenn du mitspielen willst, dann setz dich zu uns!“

„Ich spiele nicht mit, ich weiß doch gar nicht wie euer Spiel geht!“

„Dann ruf bitte nicht ständig die Antworten rüber!“

„Ihr fragt doch aber ständig!?“

„Das ist das Spiel!“

„Aber ich spiel doch gar nicht mit…“

Dieser Dialog wiederholte sich ziemlich genau bei jeder einzelnen gestellten Frage, bis er durch das Hereinbringen des heißen Fonduetopf unterbunden wurde.

So saß man also gemütlich beisammen, die Stimmung gut, die Gläser voll. Im Hintergrund tüdelte irgend ein Weihnachtskonzert im Fernsehen und während Fleischbröckchen um Fleischbröckchen im heißen Öl eintauchten, leuchtete der Christbaum im Eck und die Kerzen des Adventskranzes auf dem Stubentisch.

Fräulein M. hatte schon frühkindlich durch ihre kaum zu ertragende Weihnachtseuphorie mit der Tradition „Bescherung nach Kirche und Essen“ aufgeräumt, so dass schon recht früh der Kirchengang über Bord geworfen und die Bescherung vor’s Essen verlegt worden war, nur damit der Rest der Familie in Frieden speisen konnte, während das Kind mit den neuen Sachen spielen durfte.

Wir aßen also, quatschten und lachten. Da vernahm man plötzlich die Stimme von Fräulein M.s damaliger Flamme ganz ruhig und entspannt:

„Der Adventskranz brennt“.

Alle nickten, quatschten und aßen weiter.

Die damalige Flamme steckte die Gabel in den Fonduetopf und wiederholte:

„Der Adventskranz brennt“.

Alle quatschten und aßen weiter.

Die Flamme nahm gemächlich die Gabel aus dem Fonduetopf, steckte sich den Bissen Fleisch in den Mund, stand tiefenentspannt auf und kippte ein Wasserglas über den Wohnzimmertisch. Es zischte, es qualmte. Erst da drehten sich die Köpfe um und sahen das angekokelte, jetzt triefende Etwas auf dem Tisch.

Er drehte sich rum, setzte sich wieder an den Esstisch und tauchte den nächsten Fleischbrocken ins heiße Fett.

„Nixon!!!“

Die Blicke wanderten irritiert zu Mutter M.

„Richard Nixon! Irgendwer wollte doch vorhin wissen, welcher US-Präsident zum ersten mal China besucht hat.“

Und nu frag mich mal noch einer, von wo ich meinen Pragmatismus her hab 🙂

Heute wird das zweite mal sein, dass wir Heiligabend ohne meine Mama feiern. Sie fehlt. Und doch sind es Erinnerungen wie diese, die mir ein Lächeln abringen.

Und nur darum geht es die nächsten Tage. Vergesst die pseudo-perfekt dekorierten Esszimmer, die kulinarischen Zubereitungsorgien und die Geschenke in Höhe von 2 Monatsgehältern. Habt einfach eine schöne Zeit mit den Menschen, die euch am Herzen liegen, denn auch wenn ich mir sicher bin, dass alles schön hergerichtet war und es an besagtem Abend Geschenke gab, ist es definitiv nicht das, woran man sich Jahre später erinnert.

In diesem Sinne, ein schönes Fest euch allen! Bleibt gesund und munter und hier noch schnell die Auflösung, wer sich über ein extra Päckchen unterm Baum freuen darf:

Ich danke euch allen von Herzen, für die vielen Kommentare, lieben Worte und Zusprüche. Zwar wohlwissend, dass die hohe Anzahl der Rückmeldungen unmittelbar daran gekoppelt war, dass es was zu gewinnen gab, so freue  ich mich dennoch sehr über das Feedback.

Schöne Feiertage euch allen!

Bye

Nadine

 

Adventsverlosung Teil 4 mit lustigem Zufall

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

diesmal mit „nur“ einem Tag Verspätung wünsche ich euch einen schönen 4. Advent. Heute in 6 Tagen steht also wieder die gesammelte Nation mit hektischen Flecken in der Küche, putzt, fegt, stopft Rumpelkammern voll und hofft, dass die bucklige Verwandtschaft der liebenswerte Besuch nicht zufälligerweise auf dem Weg zum Klo die falsche Tür erwischt. Alle Jahre wieder…

Bei T.s ist besagte Rumpelkammer noch im ganzen Haus verteilt, ich bin aber zuversichtlich, dass sich das in den nächsten Tagen noch beheben lässt. So langsam wird es auch hier weihnachtlich. Nachdem das Mini-T. die Herbstdeko zermörsert hat, blieb mir auch keine Wahl als die Weihnachtsdeko hervorzukramen. Auf dass wenigstens davon Teile am Leben bleiben…

Die ersten Weihnachtskarten habe ich auch bereits aus dem Briefkasten bergen können und musste gerade bei einer sehr herzlich lachen.

Seit Tagen schwirrt mir eine Idee für eine Weihnachtskarte im Kopf herum, da die aber mit Embossingpulver und Glitzer zu tun hatte, musste ich sie Mini-T.-bedingt die ganze Zeit noch beiseite schieben und warten, dass Herr T. mal zu Hause ist und das Mini-T. ablenkt, bevor ich hier mit Pulver und Glitzer hantiere, denn glaubt mir eins: wenn man etwas vor den Feiertagen nicht möchte, dann ist es ein Kleinkind in der Nähe von Glitzerpulver!

Dann war es endlich soweit, Herr T. hatte frei und ich konnte endlich loslegen. Sorry für das wackelige Foto, es musste etwas schneller gehen, so dass man den Glitzerschneefall hinter dem Anhänger jetzt gar nicht wirklich erkennt.

stampin up weihnachtskarte allerbeste wünsche puenktchenstempel.de

Auf jeden Fall war das die Karte, die ich seit Tagen im Kopf mit mir herumtrug. Und dann, dann leert Herr T. den Briefkasten und überreicht mir einen Umschlag. Ich schaue rein und muss erst mal herzhaft lachen:

stampin up weihnachtskarte allerbeste wünsche puenktchenstempel.de

Wenn das mal nicht ein Zufall ist! Da kann man so viele unterschiedliche Sachen mit den Stampin‘ Up! Stempelsets und Stanzformen machen und dann entstehen 600 km voneinander entfernt völlig unabhängig zwei Karten, mit genau der gleichen Grundidee. Zum Piepen! Vielen herzlichen Dank, liebe Monika, ich habe mich tierisch gefreut.

Adventsverlosung Teil 4

Auch in dieser Woche möchte ich euch meine Adventsverlosung nicht vorenthalten.

Das Los hat wieder mal entschieden und das dritte Adventspäckchen geht an:

3. Adventsverlosung

Über diesen Zufall freue ich mich besonders, da Julia eine meiner treuesten Kundinnen ist und ich weiß, dass der Inhalt des Päckchens da in besonders guten Händen ist.

Ein viertes und letztes Päckchen hätte ich noch zu vergeben.

4. Adventsgeschenk puenktchenstempel.de

Diesmal geht die Verlosung leider nicht über die ganze Woche, da das Päckchen sonst nicht mehr rechtzeitig vor Weihnachten zugestellt würde. Wenn ihr also teilnehmen möchtet, hinterlasst euren Kommentar bitte bis spätestens Mittwoch, 21.12.16. 12 Uhr.

Dann sollte es mit der Weihnachtspost noch klappen.

So ihr lieben, ich wünsch euch einen guten Start in die Woche. Lasst es ruhig angehen und euch nicht von der Weihnachtshektik überrumpeln. Denn wichtig ist nicht, wie sauber die Bude ist oder wie perfekt die Plätzchen drapiert sind, sondern dass ihr gesund und munter seid/bleibt und das Jahr gemütlich ausklingen lasst.

Bye

Nadine

 

3. Advent zur Abwechslung mal mitten in der Woche

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ich hab mal wieder Verspätung. Seit Sonntag bin ich euch die Auflösung der 2. Adventsverlosung schuldig.

Ich könnte jetzt lang und breit ausführen, warum ich es diesmal nicht geschafft habe, pünktlich zu bloggen, aber ich mach es mal eher kurz. Ein Grund war mitunter, dass ich 240 km fahren durfte, um ein WLAN zu reparieren, das deswegen nicht mehr funktionierte, weil das alte DSL Modem abgestöpselt worden war, das neue aber noch original verpackt in der Kiste im Regal stand.

„Aber du hast doch gesagt, der Kasten hat nichts mit Flugmodus zu tun“.

Nein, hat er nicht. Nur wenn mir am Telefon berichtet wird, die Fehlermeldung läge darin, dass sich der Flugmodus am PC nicht ausschalten lässt, sei es mir verziehen, dass ich nicht unmittelbar auf die Idee komme, dass kein Modem mehr angeschlossen ist. Wie zum Henker soll der PC auch ein WLAN empfangen, wenn das Gerät, das das WLAN sendet in Plastikfolie verschweißt ohne Stromzufuhr im Karton im Regal steht??? Da kannste den Flugmodus auch 90 mal an und ausschalten, wo nix ist, kann nix empfangen werden.

Hrmpf.

Aber gut, ich bin die Strecke auch schon mal gefahren, um Papier in den „kaputten Drucker“ einzulegen, insofern sollte ich vielleicht meinen telefonischen Fragenkatalog zur Behebung kleinerer PC-Probleme überarbeiten und neben „Steckt der Stecker“ noch um ein „Steckt am anderen Steckerende ein Gerät“ ergänzen.

Tja, da war wieder einmal einer dahin, der „freien“ Tage, an denen ich zu Hause so viel erledigen wollte. Aber mei, man macht’s ja gern. 

Nun aber schnell zur Verlosung:

Gewonnen hat:

2-adventsverlosung

Herzlichen Glückwunsch, dein Päckchen ist bereits zu dir unterwegs!

Und auch wenn heute bereits Mittwoch ist, neue Runde, neues Glück:

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Auch in dieser Woche gibt es wieder die Möglichkeit, ein schönes zusätzliches Extrapäckchen unterm Weihnachtsbaum vorzufinden.

Hinterlasst einfach einen Kommentar und am Ende der Woche entscheidet zum dritten Mal in diesem Monat das Los, wer sich freuen darf.

Bye

Nadine

 

BlogHop Inspiration & Art: Weihnachtsideen

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

2016 ist fast rum, 2017 steht in den Startlöchern und ganz ehrlich da können die Arschkarten für meinen Geschmack gerne neu verteilt werden, ich bin für dieses Jahr durch und das obwohl der Weihnachtstrubel erst noch kommt.

Ich kann mich tatsächlich nicht erinnern, dass ich mich jemals über einen so langen Zeitraum so platt, geschlaucht und genervt gefühlt hätte. Und ich hatte wahrlich schon turbulente Jahre, aber im Moment? Ich könnte sekündlich aus der Haut fahren, wäre ich nicht selbst dazu zu platt.

An sich läuft alles rund, alles ist hübsch, alles easy peasy, gut, die Nächte sind mittelprächtig aber irgendwas ist ja immer, und dann….dann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich was vornimmt, geplant hat oder ein wenig Zeitdruck hat. Dann eskaliert alles in Sekundenschnelle und es mutieren auch einfachste Dinge, wie ein kleines Kärtchen für einen Bloghop zur Mammutaufgabe, was mich im wahrsten Sinne in den Wahnsinn treibt. Es kann doch nicht sein, dass man es nicht hinkriegt, schnell ein einfaches Weihnachtskärtchen zu stempeln, obwohl man den kompletten Tag keinen Fuß vor die Tür gesetzt hat!

Oh doch, das geht. Ihr wollt wissen, wie?

Na gut. Achtung, es folgt viiiiiiel Text. Wen es nicht interessiert, einfach bis zum Foto runterscrollen und die heutige bzw. inzwischen gestrige Tsche Leidensgeschichte überspringen.

Donnerstag. Frau T. will mit Mini-T. in den Zoo. Sprich, der schwedische Kinderpanzer muss in den Kofferraum. Herr T. hat mal wieder 24 Stunden Dienst, also heißt es alleine schleppen. Mini-T. kurzerhand vor die Glotze geparkt,  ja ich weiß, moralisch verwerflich, pädagogisches Komplettversagen, und und und, aber vor allem eins: hypnotisierend, genau das, was Frau braucht, wenn sie das Kind kurz aus den Augen lassen muss und es nicht anders geht. Also Kind eindringlich vorgewarnt: „Mama geht nur kurz zum Auto, ich bin sofort wieder zurück“ – Kind: null Reaktion, dafür aber die ungeteilte Aufmerksamkeit für Lala und Dipsy. Perfekt.  Jacke an, Balkontür auf, Schwedenpanzer auf Terrasse. Mini-T., dem man üblicherweise bei den Teletubbies die Windel vom Po klauen könnte, ohne dass er es merkt, sieht im Augenwinkel nur „Mama, Jacke, Tür auf? wuaaaaaaaaaaaaaaah ich werde verlassen und muss augenblicklich steeeeeerben“.

Tolle Wurst.

Frau T. dreht auf dem Absatz um, will das panische trennungsschmerzende Kind trösten, sieht ihrerseits aus den Augenwinkeln, wie der Schwedenpanzer anfängt zu rollen und ins Frühbeet abzustürzen droht, greift blitzschnell nach und rammt dabei volle Lotte die Fingerkuppe frontal in die Stange.

Was soll ich sagen, umgestülpter Fingernagel mit gestauchtem Gelenk sehen nicht nur scheiße aus, sie tun auch noch scheiße weh. Das Bild erspar ich euch an dieser Stelle, könnt ihr aber bei Instagram stalken.

Somit waren die Voraussetzungen für späteres Basteln mal gelinde gesagt nicht optimiert worden.

Samstag. Gelenk hat sich Himmel sei Dank beruhigt,  Nagel strahlt dafür aber in gar nicht mal so dezentem blau/lila, der Bluterguss nervt bei jeder Bewegung und schränkt einen doch erheblich ein.

Aber egal, die geplante Karte zu unserem Weihnachtsthema ist nicht soooo aufwändig, Frau möchte ja ab und an auch zeigen, dass man auch ohne  eskalierendes Bastelreich sehr schöne Sachen machen kann, also sollte es auch mit nur neun Fingern klappen.

Der Tag fing tatsächlich sehr vielversprechend an, Mini-T. schläft bis acht. Herr T. hat Rufdienst, aber zum Wochenende bleibt es schon ab und an mal ruhig, das lässt hoffen.

11:30 Uhr. Nach Frühstück und bissl Haushalt gelangt Frau T. tatsächlich ins Bastelreich und schafft erst mal Platz. Dringend nötig, denn die Deko fürs Demotreffen nimmt schon Überhand.

12:30 Uhr: Herr T. bringt Mini-T. zum Mittagsschlaf ins Bett und bleibt noch bisschen daneben sitzen, weil’s Kind so unruhig ist.

12:50 Uhr: Mini-T. ist endlich gerade am Wegdösen, da klingelt’s Telefon. Olé olé Rufbereitschaft. Da war ja noch was. Herr T. muss los und zwar sofort. Flitzt also elfengleich raus aus dem Zimmer, merkt „Mist, Babyphon vergessen“, schleicht nochmal rein, schwups Mini-T. wieder munter und schaut ihn mit großen Augen an, frei nach dem Motto ey was soll das denn bitte, du bleibst fei schön da?!

12:51 Uhr: Herr T. eilt die Treppe runter, Frau T. hoch, vielleicht ist der Mittagsschlaf ja noch zu retten.

12:52 Uhr: Frau T. betritt das Kinderzimmer, im hintersten Eck des Bettchens sitzt ein verstörtes Mini-T. mit zwei dicken Krokodilstränen in den Augen und versteht so gar nicht, warum Papa aus dem Zimmer schoss.

13:20 Uhr: Mini-T. tourt immer noch völlig aufgekratzt und inzwischen gänzlich übermüdet durchs Bett. An Schlaf ist nicht zu denken.

13:40 Uhr: 84 Runden Lalelu, Schlaf Kindlein Schlaf und der Mond ist aufgegangen sieht Frau T. ein, dass das alles definitiv keinen Sinn hat und das Kind sich wohl nur im großen Bett mit Mama kuschelnd so runterfahren lässt, dass es endlich einschlafen kann. Just in dem Moment klingelt es an der Tür. Frau T., innerlich längst latent genervt weil das aufgekratzte Kind nur am Knibbeln und Kneifen ist, statt zu schlafen, ignoriert das Klingeln und schält Mini-T. sachte und betont ruhig aus dem Bett. Bloß das Genervtsein nicht auch noch übertragen. Es klingelt wieder. Diesmal länger. Gott verfl… wie kann man so penetrant sein, wenn alle Rollladen zu sind, kein Auto vor der Tür steht und beim ersten Mal schon niemand aufmacht. Egal. Ignorieren die Zweite! Frau T. schleicht mit dem völlig übermüdeten aber zappeligen Mini-T. über den Flur Richtung Elternschlafzimmer, kommuniziert nur flüsternd, da klingelt es zum dritten Mal. Und zwar Sturm. Ja kack doch die Wand an!

Mit dem Mini-T. auf dem Arm wie Schluck Wasser in der Kurve, stürzt Frau T. die Treppe runter, denn bei drei mal Klingeln und dann noch Sturm ist ja vielleicht wirklich was ernstes in der Nachbarschaft passiert. Denkste. Sie reißt die Tür auf, steht ein Hermesfahrer auf der Matte und drückt ihr wortlos ein Paket entgegen. Kurz überlegt sie, ihm einfach seinen Scanner überzubraten. Nicht zuletzt weil Hermes inzwischen vier mal eine Abstellgenehmigung erteilt bekommen hat, seit sie aber die Tour auf Fahrer ohne jegliche Form von Deutsch in Wort geschweige denn in Schrift umgestellt haben, könnte man es höchstens noch mit Wandmalerei über der Klingel versuchen, aber selbst dann würde es wohl nicht klappen, dass die Päckchen am vereinbarten Ort abgelegt werden.

Das Mini-T. hat inzwischen Ringe unter den Augen mit denen man einen 40Tonner bereifen könnte zeitgleich aber auch die Herzfrequenz eines tachykarden Eichhörnchens auf Speed. Also schnauzt Frau T. den Typen kurz an, dass einmal klingeln echt reicht (nicht, dass er was verstanden hätte), schnappt das Paket, wirft die Tür zu und begibt sich endlich ins Schlafzimmer.

Kind ins Bett, Licht aus, Lalelu summend denk ich noch, „jetzt aber endlich“, da strömt eine zarte Duftnote aus dem Kinderschlafsack. Frau T. möchte ko… schreien. Kack doch die Wand war doch nur sinnbildlich gemeint!!!

13:50 Uhr: Mini-T. liegt nach erfolgreicher Unterbodensanierung wiedermal im Bett, Frau T. daneben, inzwischen beide mit einer Herzfrequenz, die ins Unermessliche geht. Mini-T. weiß vor Müdigkeit nicht mehr, wo oben und unten ist, wirft sich hin und her, will kuscheln, zeitgleich aber nicht angefasst werden und hat es am allerschwersten von allen Mini-Ts, die es je gab und je geben wird. Halte durch Frau T., halte durch! Ruuuuuuhig, ruuuuuhig….da grummelt sein Magen.

Hatte der Wicht wieder Hunger! War so klar, wo unten was rauskommt muss unmittelbar oben wieder aufgefüllt werden, sonst könnte man ja augenblicklich verenden.

Im Sinne des Kinder- und Jugendschutzgesetzes gebe ich jetzt hier nicht wieder, was mir in dem Moment aus dem Mund schoss. Aber sagen wir mal so, hätten wir einen Kitaplatz, hätte es passieren können, dass wir bei der Leitung hätten vorstellig werden müssen, weil das Mini-T. plötzlich einen äußerst fragwürdigen Wortschatz an den Tag legt.

Kürzen wir das Ganze ab: Mittagsschlaf gab es nach etlichen beidseitiger Aus- und Zusammenbrüchen schließlich um 16:30 Uhr, das allerdings auch nur mit konstantem Händchen Halten und wehe es bewegte sich auch nur im Umkreis von 10 km etwas. Jedem Elternteil dürfte klar sein, was diese Uhrzeit für den weiteren Verlauf des Abends bedeutete: nämlich Feierabend erst kurz vor 23 Uhr, dafür aber mehrere theatralische Anfälle und Blitzgrätzattacken deluxe, zugegebenermaßen auch beiderseits. Zur Krönung war der Papa zwar mehrfach wieder zu Hause, aber just wenn er sich zum Mini-T. gesellte, tönte das Telefon wieder und er musste wieder Knall auf Fall los, was zum Seelenfrieden des Mini-Ts. nichts, aber auch gar nichts beitrug.

Tja. Und genau so kann es also passieren, dass man für eine „nur gestempelte“ Karte weit über 10 Stunden benötigt und sich nach Fertigstellung gerne erleichtert weinend alternativ auch apathisch wippend ins Eck legen möchte. Aber hey, ich hab’s geschafft, es war zwar das letzte was ich an dem Tag tat, aber ich hab’s geschafft.

Und wehe es sagt jetzt einer, sie sei nicht schön, dem muss ich dann leider leider mitteilen, dass ich heute emotional sehr nah am Mittelfinger gebaut bin.

Bloghop Inspiration & Art Weihnachten 2016 puenktchenstempel.de

Ach hatte ich erwähnt, dass ich auch noch zwei komplette Dosen Embossingpulver und einmal Pailletten aus den Dielen fischen durfte?

„Ich weiß jetzt auch nicht wie das passiert ist, Mama, ich saß ganz ruhig auf deinem Schoß und hab zugeschaut, wie du stempelst und dann sprangen die Pailleten ganz von alleine wild durch die Gegend“,  so oder so ähnlich wollten mir die großen klimpernden Augen, der schräg gelehnte Kopf und das weiche, melodiös dahingesäuselte „Mammma“ das Szenario wohl erklären.

Falls also beim Öffnen des ersten und zweiten Adventspäckchen ein Paillettenplatzregen passiert: genau so ist er in die Päckchen hineingelangt.

Adventsverlosung

Womit ich auch gleich zur Auflösung der 1. Adventsverlosung komme. Gewonnen hat die liebe Jule. Herzlichen Glückwunsch, ich hoffe, du freust dich und die Sachen gefallen dir!


Vielen herzlichen Dank auch für die lieben Worte! Der Dank geht natürlich nicht nur an die Gewinnerin sondern an alle, die sich die Zeit genommen haben, mir ein paar Worte dazulassen, und sei es nur, um in der Lostrommel zu landen 🙂 denn so schön das Bloggen auch ist, wirklich lebendig wird es erst mit Kommentaren und Feedback und dann weiß man wieder wofür man sich die „Arbeit“ antut.

Womit wir auch gleich schon bei der zweiten Runde Geschenkepost wären, denn auch zum heutigen zweiten Advent gibt es wieder die Chance, ein schönes Päckchen unter den Baum zu bekommen.


Die Spielregeln sind die gleichen, wie letzte Woche. Ihr lieben Leser, macht euch durch einen Kommentar sichtbar, sei es auf dem Blog oder bei Facebook oder auf den sonstigen Kanälen und am Ende der Woche entscheidet das Los, wer von den in Erscheinung getretenen Lesern sich über Post freuen darf.

So meine lieben, die Materialliste zur Karte reiche ich noch nach. Nach der Schilderung meines Tages ahnt ihr nämlich vielleicht schon, dass dieser Beitrag unter der Bettdecke am Handy getippt wurde und das Einfügen der Materialliste somit ein mittleres Desaster wäre. Schaut einfach im Verlauf des Tages nochmal rein oder schreibt mich an, wenn etwas nicht klar sein sollte.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei den restlichen Koleginnen. Falls jemand Jenni Pauli in der Liste vermissen sollte, sie hat das Bloghopteam kürzlich verlassen, so dass wir erstmal nur zu siebt sind.

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Viel Spaß bei den Mädels

Nachtrag:

Hier noch die Materialliste:

Die rosane Glanzfolie im Hintergrund, ist lediglich unser silbernes SU-Papier, das ich mit einem rosafarbenen Alkoholmarker wie z.B. Copics oder unsere früheren Stampin‘ Blendabilities angemalt habe. Was farblich nicht passt, wird passend gemacht.

Ah und ich wurde gefragt, wie ich die dunkleren Kreise im Hintergrund gemacht habe. Das ist der mittlere Kreis aus dem Stempelset Twinkle Trees, ich habe ihn nur nicht fest aufgedrückt sondern nur ganz leicht und „unsauber“ abgestempelt 🙂

Adventsgeschenke Runde 1

Liebes Saarland und Rest vonne Welt. 

gefühlt habe ich gestern erst die Osterdeko entfernt und nun ist der erste Advent schon so gut wie um. Früher hab ich ja die Augen verdreht, wenn die Eltern, Großeltern oder sonstige Erwachsene gejammert haben, wie schnell die Zeit doch vergeht und heute geht’s mir selbst kein Stück besser. 

Ich möchte ehrlich sein, gefühlt war es zwar gestern, dass ich die Osterdeko entfernt hab, tatsächlich aber war es heute. Auf unserem alten Küchenschrank im Wohnzimmer stand allen ernstes noch meine Osterei-Vase und ein Papierblumenstrauss, der farbtechnisch so was von nicht zur aktuellen Saison passt, aber mei, im Flur stehen auch noch die Flipflops und die Sonnencreme. Es ist also eher ein Gesamtproblem. 

Immerhin habe ich es geschafft, noch vor Mitternacht einen Adventskranz zu kredenzen.

Da bin ich ja fast ein wenig stolz drauf. Ich verrate jetzt auch nicht, dass Fam. T. kollektiv ins Bett gegangen ist, bevor der erste Docht Feuer fangen konnte und somit das erste Adventsleuchten leider spontan auf morgen verschoben wird. Bei genauerer Überlegung war es sowieso ein selten dämlicher Plan, echte Kerzen zu nehmen mit nem anderthalbjährigen Sack Flöhe, der prinzipiell da rumwuselt, wo er nicht sein soll. Vielleicht sollte ich doch lieber  noch LED Kerzen besorgen, nur so zwecks der Sicherheit…

Alles in allem ist mir allerdings  noch gar nicht so weihnachtlich zu Mute. Mag daran liegen, dass wir alle angeschlagen sind und uns von Erkältung zu Erkältung hangeln – an dieser Stelle nochmal ein herzliches Danke an die Mutter des „heute Nacht hatte er noch Fieber, aber er wollte unbedingt zum Kinderturnen kommen, dann kann er ja nicht mehr wirklich krank sein“-Kindes, das dort hing wie Schluck Wasser in der Kurve und alle Anwesenden angehustet, geschnieft und geniest hat. Ich wünsche Ihnen nichts schlechtes, nur ein paar Läuse und zu kurze Arme zum Kratzen. 

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich seit das Mini-.T auf der Welt ist, ständig das Gefühl habe, der Zeit hinterher zu hechten, nichts auf die Reihe zu kriegen und ein Level erreicht zu haben, das auf einer Skala von 1 bis müde mindestens Dornröschen ist. 

Und dann wären da ja auch noch die Vorbereitungen für das große Demotreffen im Januar hier im schönen Saarland, die auf Hochtouren laufen. Zumindest so viel kann ich schon verraten: weder rot noch grün werden zum Einsatz kommen, so das mein Hirn farbtechnisch gerade in völlig anderen Sphären als Weihnachten unterwegs ist. 

Nichtsdestotrotz ist heute der erste Advent und auch wenn gerade mal Ende November ist, muss am ersten Advent die Weihnachtskrempelkiste vom Dachboden runter. Vielleicht setzt die Stimmung ja schneller ein, wenn ich ab jetzt täglich auf Rudolph, Lichterketten und Sternendeko schaue, George Michael gibt auf jeden Fall bereits sein bestes…

Für euch habe ich mir  was nettes ausgedacht. 

Geschenke, Geschenke

Ich bin sehr dankbar, dass ihr mir, obwohl ich das komplette Jahr wesentlich weniger Zeit zum Basteln und Bloggen hatte als mir lieb war, die Stange gehalten habt. Denn auch wenn es hier immer wieder über Tage sehr sehr still war und sowohl die Beitrags- als auch die Kommentarsektion eher ein Statistendasein frönte, bekam ich super liebe Mails und der Zuspruch blieb ungebremst. Das freut mich sehr und dafür möchte ich mich von Herzen bedanken. 

Und zwar werde ich an jedem Adventssonntag ein schönes Geschenkepäckchen schnüren und es unter allen Beitragskommentaren, sei es hier oder bei Facebook verlosen. 

Keine Auflage, keine Bedingung, einfach nur einen Kommentar hinterlassen und euer Name wandert in die Lostrommel. Ich würde mich natürlich trotzdem sehr freuen, wenn ihr meinen Blog auch teilt und/oder bei FB mit gefällt mir markiert. 
Am Ende der jeweiligen Adventswoche darf das Mini-T. dann die Lostrommel durchwirbeln und den Gewinner ziehen. 

Lasst euch überraschen, ich werde mich auf jeden Fall bemühen, dass die Päckchen pünktlich zur Bescherung bei euch sind. Und bis dahin bleibt mir nur euch eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen.

Bye

Nadine