Nix mit stiller Nacht und so

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

heute habe ich kein Foto für euch. Zumindest kein schönes. Was auch immer für eine Seuche mich erwischt hat, sie hat mich ausgehebelt. Und zwar gänzlich. Seit nunmehr 14 Tagen lieg ich flach mit Schnupfen, Husten, Kreislauf, inzwischen ISG, sonstigem Rücken, Gastritis und sonstiger Begleiterscheinungen, die kein Mensch braucht. Das letzte Kreative war ein Adventskalender für den Nachwuchs und bei Tüte 21 habe ich ernsthaft überlegt, mal eben die Kollegen in Leuchtorange zu bemühen.

Wenn man an seinem Basteltisch steht und einem plötzlich flau wird, der Kreislauf weg geht und sich ein mieses Druckgefühl in der Brust breit macht, kann man schon mal mit dem Gedanken spielen.

Da aber der Mann des Hauses daheim war, seines Zeichens berufsbedingt wissen sollte, was zu tun ist, endete es dann doch ohne die Kollegen in Leuchtorange, sondern mit mir auf dem Fußboden neben der Kücheninsel, Füße hoch, während er mit einem Auge mich, mit dem anderen das Risotto beaufsichtigte.

Wir einigten uns nach einer Weile drauf, dass der Auslöser vermutlich eher eine Gastritis auf den infektuosen Gesamtzustand oben drauf war und kein Herzinfarkt, denn wer braucht schon Krätze, wenn man auch Läuse und Flöhe zeitgleich haben kann und saßen es aus.

Aber Mütter aller Welt, sorgt euch nicht: solltet ihr mal regungslos auf dem Boden liegen, so übt das eine magische Anziehungskraft auf eure zweijährigen aus. Ohne jetzt den direkten Vergleich zu haben, aber aus eben jener Erfahrung heraus wage ich zu behaupten, dass ein gepflegtes 13 kg Hoppe Hoppe Reiter auf dem Brustkorb auch reanimierende Wirkung haben kann. Blöd nur, wenn es langweilig wird, weil Mama nicht mitsingt.

Es empfiehlt sich also vielleicht doch, das Handy griffbereit zu haben und zu wählen bevor man die Grätsche macht.

An dieser Stelle ein kleiner Technikhinweis. Viele neuere Handys haben eine SOS-Notruf Funktion. Bei meinem iPhone SE (soviel zu neu *hust*) reicht es, 5 mal schnell hintereinander den an/aus Knopf oben zu drücken, und dann baut sich nach einem kurzen Countdown automatisch eine Verbindung zur 112 auf. Sehr praktisch, denn je nachdem möchte oder kann man nicht noch Handysperre lösen, Kontakte App öffnen, Nummerblock anklicken und dann erst wählen. Macht euch einfach mal schlau, Samsung und Androide haben solche Gimmicks auch.

Hier findet ihr mehr Infos von Apple dazu.

Nunja, war in unserem Falle letztlich nicht nötig, ausruhen und abwarten hat‘s auch getan, aber das weiß man ja gerne erst hinterher. Lange Rede kurzer Sinn: Brustschmerz ist inzwischen zwar weg, Infekt und restliche Begleiterscheinungen leider nicht, deswegen ist das kreativste, was der T.sche Haushalt in den letzten zwei Wochen gesehen hat, ein Adventskranz bestehend aus den Kerzen vom Vorjahr auf einem Ikea Teller und einer Handvoll Plastikgrün, und ansonsten gibt es nichts, aber auch rein gar nichts, was ich euch zeigen könnte.

Was in Anbetracht der sich immer noch (jammer, seufz, ächz) in Reparatur befindenden Kamera gar nicht soooo schlecht ist.

In diesem Sinne, ich wünsche einen schönen zweiten Advent gehabt zu haben und ich begebe mich mal wieder zur gehusteten nächtlichen Ruhestörung.

Bye

Nadine

P.S. die Frühjahrskataloge gehen nach und nach auf die Reise. Für einen Packmarathon reicht der Kreislauf nämlich noch nicht aus.

P.P.S. Sollte noch jemand auf eine Mail von mir warten, bitte nochmal nachhaken. Seit dem Hackerangriff auf den Blog, spinnt der E-Mailserver, die Datenbank oder was such immer. Ich hoffe inständig, dass das auch die Tage noch behoben werden kann und bis zur SAB alles wieder rund läuft. Inklusive mir und der ISG Blockade.

Es läuft!

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

Es läuft wieder! Sarkasten würden sagen, rückwärts und bergab, aber es läuft!

War das ein Monat bisher… hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Kamera kaputt
  • Blog gehackt
  • Ich krank
  • Kind krank
  • Mann krank
  • PC hin
  • ….

Aber genug mimimi!

Statt Glühwein und Kakao fließen im Hause T. zwar unverändert Prospan und Codeintropfen, aber da ist er der Lichtblick!!

Der Blog läuft wieder!!

Dank der total netten Unterstützung der Firma sixhop.net ist hier wieder alles hübsch!!

Im Leben hätte ich es nicht geschafft, den Datenwust alleine zu säubern, umso glücklicher und dankbarer bin ich, dass es fachmännische Hilfe gibt, die völlig unkompliziert und schnell den Schaden behoben hat, während ich mit Zwerg und Mann auf dem Sofa die Taschentuch- und Pharmawirtschaft ankurbelte.

Wer sich nun wundert, wie so etwas passieren kann, nun, das ist in etwa das gleiche wie mit Einbrüchen. Wer rein will, kommt rein. Man kann es den Eindringlingen schwerer machen, indem man immer alles fleißig auf dem neuesten Stand hält, Sicherheitsupdates regelmäßig durchführt und dafür Sorge trägt, dass Lücken schnellstmöglich geschlossen werden, man kann es ihnen auch leicht machen, indem man das alles ignoriert, aber am Ende bleibt, wer rein will, kommt rein.

Ich halte mich diesbezüglich für sehr gewissenhaft und trotzdem ist es mir erst aufgefallen, dass was faul ist, als die Mail von Google Search Console mich drauf hinwies.

Was lerne ich daraus? Niemand ist davor gefeiht und passieren kann es jedem Blog. Der Gedanke ist nicht schön, aber nunmal realistisch. Deswegen mein Tipp an euch; macht regelmäßig eure Updates, und haltet für den Ernstfall ein kleines Budget und die passende Telefonnummer bereit. Man kann zwar vieles selbst machen, es geht aber schneller wenn es wer macht, der es gelernt hat.

So ihr Lieben, ich hoffe inständig, dass euer November/Dezember runder lief als meiner und ich werde mich jetzt erst mal wieder auf die Couch verziehen, damit diese blöde Erkältung wenigstens bis Heiligabend ausgestanden ist.

Bye

Nadine

puenktchenstempel.de erstmal offline

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ich könnte im Strahl brechen. Um nicht zu sagen, ich könnte kotzen! Mein Blog wurde gehackt. Und zwar derartig, dass alle Sicherungskopien, die ich immer sehr gewissenhaft angelegt habe, mir nichts bringen und ich den kompletten Blog neu aufsetzen muss, um sicherzugehen, dass wirklich alle gehackten Inhalte restlos entfernt sind.

Man hat ja sonst nix zu tun! Falls ihr in irgendeiner Form per Mail oder im Browser etwas entdecken solltet, das euch im wahrsten Sinne Spanisch vorkommt, bitte nicht anklicken. Ich bin zwar rudimentär der Spanischen Sprache mächtig, aber definitiv nicht in der Form, dass ich nun auf Spanisch bloggen würde oder Bankdaten oder weiß ich was abfragen würde.

Ich kann euch nicht sagen, wie lange es dauert, bis hier alles neu an den Start geht, aber es wird sicherlich eine ganze Weile dauern.

Bis dahin könnt ihr mich über Facebook, Instagram, Email oder über meine Stampin‘ Up! Seite erreichen: http://www.stampinup.net/esuite/home/puenktchenstempel

Hier geht auf jeden Fall per sofort alles offline.

Ich werde mich inständig bemühen, so schnell wie möglich alles wieder am Laufen zu haben, da ich aber kein IT-ler sondern Mutter eines zweijährigen ohne Kitaplatz bin, wird es aller Voraussicht nach nicht ganz so schnell von statten gehen, wie ich mir das wünschen würde.

Ich danke euch für euer Verständnis.
Bye
Nadine

Danke sagen

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

🎵ich wollt‘ noch „Danke“ sagen, doch ich lieg‘ im Krankenwagen, noch woll‘n sie mich zwangsbeatmen, doch bald ist alles aus und vorbei🎵

Nunja ganz so schlimm ist es vielleicht noch nicht, aber mich hat schon wieder eine Erkältung erwischt. Ich möchte gar behaupten, es ist ein Männerschnupfen. Mit Angina. Und Aidskrebs. Und Cholerapestlepra. Zumindest fühlt es sich so an.

Da streiten sich die Geister über Chemtrails, Biowaffen, Donnie Douchebag und Kimmi Knallkopp an den roten Atom-Knöpfen, aber die wahren Menschheitsvernichtungsfabriken sind Kindereinrichtungen und Spielplätze! Was auch immer für Keime dort rangezüchtet werden, sie haben wahrlich das Potential ganze Völker auszurotten.

Nichtsdestotrotz ist es längst überfällig, mich bei euch zu bedanken!

Mein kleiner Spendenaufruf, zur Widerbelebung der geliebten und unentbehrlichen Nikon hatte nämlich eine Resonanz, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte. Es sind tatsachlich über 500€ zusammengekommen und eigentlich möchte ich jedem einzelnen von euch mit Pipi in den Augen um den Hals fallen!

In Anbetracht der Keimsituation sollte ich es aber aus reiner Nächstenliebe vielleicht doch lieber erst mal nur bei einem ganz fetten Danke aus der Ferne belassen.

Ihr seid großartig und ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, so sehr hat mich die Resonanz gefreut!!

Das Schätzelchen ist inzwischen wohlbehalten in Frankfurt im Nikon Service Point eingetroffen und wird innerhalb der nächsten Tage auf Herz und Nieren geprüft. Es ist also alles nur noch eine Frage der Zeit, bis der Kostenvoranschlag bei mir eintrifft und ich mich leise in den Schlaf weine. Aber dank eurer Spenden tut es vielleicht nicht mehr ganz so weh. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!

So oder so, Haus T. ist ohne Kamera einfach nicht komplett, insofern wird das Schätzelchen definitiv repariert werden, es sei denn, es ist gänzlich über den Regenbogen gegangen, dann wird es auf eine Neuanschaffung hinauslaufen. Wie auch immer, ihr werdet auch in Zukunft mit Fotos versorgt werden. Versprochen!

Also nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender. Ihr seid die besten!!! ❤️

Bye

Nadine

Stampin’ Up! Preisspektakel

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

Es gibt immer einen Grund zum Feiern. Wusstet ihr, dass Stampin‘ Up! in diesem Jahr sein 10 jährigem Bestehen in Deutschland feiert?

Deswegen und weil die Feiertage bevorstehen und ihr sicherlich ganz viele handgemachten Nettigkeiten verschenken möchtet gibt es heute ein besonderes Preisspektakel für euch:

Ausgewählte Stempelsets aus dem Jahreskatalog 2017-2018 sowie aus dem Herbst-/Winterkatalog könnt ihr heute mit bis zu 20% ergattern.

Aber auch in den nächsten Tagen winken euch noch tolle Rabatte.

Hier findet ihr die Liste mit allen reduzierten Sets von heute und der nächsten Tage:

Schnäppchenliste

Kleiner Tipp am Rande, hier im Online Shop könnt ihr euch die Sets besser anschauen, da gibt’s nämlich auch noch Bildchen dazu. Bestellen könnt ihr wie immer entweder per Kreditkarte direkt im Online Shop oder aber per Überweisung/Paypal via E-Mail an mich.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Schnäppchenjagd.

Bye

Nadine

Es weihnachtet mit Iconic Christmas

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

allmählich komme ich in den Weihnachtsmodus. Primär ist es zwar der Tatsache geschuldet, dass immer noch Buchhaltung und eine Steuererklärung auf mich wartet und ich nach Kräften zu prokrastinieren suche, aber es ist ja auch schon Mitte November, insofern wann wenn nicht jetzt?

Mein diesjähriger Favorit aus dem Herbst-/Winterkatalog ist auch bereits gefunden. Es ist das Stempelset Iconic Christimas.

Mit dem großen Baum habe ich zwar bislang noch nichts anfangen können, aber diese zig kleinen Stempelchen, die im Set mit enthalten sind, finde ich phänomenal.

Schaut’s euch ruhig mal näher an. Es ist eins der Sets, die eher als  Liebe auf den zweiten Blick durchgehen.

Bye
Nadine

In omnia (stam)paratus!

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

präzises Stempeln ist gerade um Längen einfacher geworden. Stampin‘ Up! hat ein ganz neues Tool entwickelt, mit dem ihr ganz akkurat eure Stempelabdrücke platzieren könnt und so auch bei größeren Massenproduktionen wie Hochzeitseinladungen oder Dankeskarten ein absolut gleiches Ergebnis erzielt.

Wie das funktionieren soll? Gute Frage!

Positionierhilfen in der Stempelwelt gibt es ja schon länger und erfüllten auch ihren Zweck. Nur hätten sie alle eins gemein: sie sind nicht variabel. Und genau da setzt der Stampin‘ Up! Stamparatus ein.

Fragt mich nicht, wer sich den Namen ausgedacht hat! Ich kann es mir nur so erklären, dass es schon sehr sehr sehr spät war…

Aber bekloppter Name hin oder her, das Teil wird ganz eindeutig ein fester Bestandteil meiner Bastelausrüstung werden. In omnia paratus also sozusagen.

Aber genug gequatscht, schaut es euch an:

Zwei variabel einsetzbare Klappdeckel ermöglichen es, Stempelabdrücke millimetergenau zu positionieren und ganz gleichmäßig auf euer Projekt zu stempeln.

Antirutschfüße auf der Rückseite gewähren einen sicheren Stand.

Zwei Magnethalterungen sorgen dafür, dass euer Projekt spurlos fixiert wird. Nicht sauber gestempelt? Kein Thema, einfach einen zweiten Abdruck millimetergenau auf den ersten setzen, ohne Verwackeln, Verwischen oder sonstiger Missgeschicke.

Und wer sich immer noch nicht so ganz vorstellen kann, wie das Teil funktioniert, kann es dich in diesem Video in Aktion anschauen:

Der Stamperatus wird eins der vielen neuen Produkte aus dem Jahreskatalog 2018/19 sein. Da wir davon ausgehen, dass der Ansturm gigantisch sein wird, kann er, um den Andrang genauer zu planen und Lieferrückstände zu vermeiden, bereits jetzt schon in einem ersten Durchlauf vom 16.11.-30.11.17 vorbestellt werden. Dies geht entweder über den Online Shop oder per Nachricht an mich.

Ausgeliefert wird die erste Charge voraussichtlich wohl um den 1. Februar rum werden.

Wenn du also genau so ungeduldig bist wie ich, reservier dir jetzt schon dein Exemplar. Bei Fragen stehe ich dir gern zur Verfügung.

Bye

Nadine

#onstage2017 local in Mainz

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

am Wochenende habe ich gelernt, dass #onstage2017 genau so plötzlich kommt wie Weihnachten. Augen auf, Augen zu, Augen auf schwups da und schwups auch wieder vorbei.

Dieses Mal hatte ich mir soooo fest vorgenommen, endlich mal wieder Tauschobjekte aka Swaps zu werkeln und dann war plötzlich Donnerstag und ich musste Koffer packen. Düdum.

Wobei ich rückwirkend sagen muss, sie haben mir nicht gefehlt, Ich war nämlich am Freitag im Aufbauteam eingeteilt und Samstags wurde mir spontan, wenn auch freiwillig, die Ehre des Event-Fotografen zuteil, so dass ich vermutlich eh keine Zeit gefunden hätte, mit den anderen Teilnehmern zu swappen,

Freitag morgens um 9 ging es also schon für mich los. Der liebe Gott hat Mainz netterweise nicht ganz so weit von Homburg weg positioniert, so dass ich mich über die knapp 80 minütige Anfahrt sehr gefreut habe. Ihr wisst ja: Dauerzustand müde und so, da zählt jede Minute Schlaf. In diesem Fall sogar jede Sekunde.

Habe ich bereits mal erwähnt, dass Kinder Mistkröten sind übersinnliche Fähigkeiten haben? Ich hatte dem Zwerg extra nicht gesagt, dass ihm ein reines Männerwochenende bevorsteht, habe sogar extra den Koffer heimlich gepackt, damit er es nicht mitbekommt. Tja denkste. Frei nach dem Motto „für wie blöd haltet ihr mich eigentlich“ musste er sich nachts dennoch (oder vielleicht erst recht?) im 90 Minuten Takt vergewissern, dass ich noch da bin.

Mit ganzen zwei Stunden Schlaf brach ich also in Richtung Mainz auf und war nicht unglücklich, dass das Auto den Weg überwiegend kannte. Größere Teile der Pfalz sind nämlich im wahrsten Sinne gänzlich an mir vorbei gezogen.

Vor Ort trat ich dann ein in das organisierte Chaos, das vor Events in dieser Größe nun mal immer herrscht.

Dutzende Menschen wuselten rum, keiner so wirklich mit ’nem Plan, aber alle schwer gewillt zu helfen. Die arme Jasmin tat mir unsäglich leid. Als Hauptorganisatorin des Events war sie nämlich die einzige mit Durchblick, was aber leider mit sich brachte, dass jeder JEDER J E D E R an ihr rumzuppelte und was wissen wollte.

Schauwände wollten bestückt werden, Deko wollte zusammengebaut, Tische bestückt und Schilder aufgestellt werden.

Die Zeit rannte, aber mit stoischer Geduld und vielen Helfern klappte es dennoch, zeitig fertig zu werden.

An dieser Stelle sei mir ein kleiner Verzweiflungsruf gestattet: Himmel, wie schwer kann es sein, abgepackte, farblich sortierte, durchnummerierte Make & Take Materialkits auf einen Tisch zu legen: rot, orange, gelb, grün oder wie auf den Päckchen abgebildet war: 1, 2, 3, 4. Selbst dem Farbenblindesten unter den Einäugigen wurde es also möglich gemacht, zumal es eine Bildvorlage mit persönlicher Anweisung gab. Seufz, wenn ich mich schwer damit tue, vier farblich unterschiedliche, durchnummerierte Päckchen in der richtigen Reihenfolge auf einen Tisch zu legen, könnte es eine Überlegung wert sein, ob das freiwillige Melden als Aufbauhelfer wirklich die beste Idee ist. Zwischenruf aus. Entschuldigungsmodus an, falls sich jemand persönlich angesprochen oder angegriffen fühlen sollte.

Ich weiß tatsächlich nicht, auf wessen Mist es gewachsen war, spielt auch überhaupt keine Rolle, nur waren im Anschluss drei Leute eine komplette Stunde lang beschäftigt, alle 114 Tische wieder und wieder unter die Lupe zu nehmen und die falschen Päckchen auszutauschen, während draußen noch 900 Goodies ausgepackt und gerichtet werden mussten. Oh Herr schenke mir Gelassenheit.

#centrestage2017

Die Stampin‘ Up! Demonstrator „Karriereleiter“ ist in unterschiedliche Level gegliedert. Jemand, der ganz neu einsteigt, erhält den Status Bronze. Je nach Umsatz und Partnergewinnung erreicht man dann relativ schnell die Titel Bronze Elite und Silber. Ab da wird die Hürde etwas schwieriger. Der Status Silber Elite setzt nämlich voraus, dass man sich zusätzlich zu dem eigenen Umsatz auch ein kleines Team aufgebaut hat. Ab da gilt man bei Stampin‘ Up! als Führungskraft, da man sein Team natürlich auch betreut. Nach Silber Elite kommen dann noch die Titel Gold, Gold Elite, Platin und letztlich Platin Elite und auch diese sind so gegliedert, dass man einen gewissen Umsatz bzw. Teamgröße erreichen muss, um diese Titel zu erlangen. Das ist zwar durchaus anspruchsvoll, ist aber zu erreichen, wie bereits einige Kolleginnen bewiesen haben.

Am Vorabend zur OnStage Veranstaltung findet immer eine zusätzliche Schulung mit Abendessen für diese Führungskräfte statt: CentreStage.

Die Schulung deckt die Themen ab, die für Kolleginnen, die primär als Hobbydemo bzw. für den reinen Eigenbedarf bestellen in der Regel nicht sonderlich interessant sind und das Abendessen dient als kleines Dankeschön für die Arbeit und das Engagement, das man als Führungskraft über das Geschäftsjahr hin aufbringt.

Die „kleine Runde“ waren im diesjährigen Fall ganze 167 Kolleginnen! Nach 10 Jahren Stampin‘ Up! in Deutschland ist der Kreis derer, die ihr Hobby also schon länger nicht mehr nur als Hobby betreiben gar nicht mehr so klein. Was, wie ich finde, ein sehr schöner Beweis dafür ist, dass sich die Tätigkeit eines Beraters im Direktvertrieb tatsächlich auch zu einem Beruf entwickeln kann.

Wir sind halt doch nicht alles „nur Hausfrauen, die sich mit ein paar Parties die Haushaltskasse schön rechnen“, und ja, das habe ich tatsächlich schon genau so gehört 😉

In lustiger Runde habe ich also einen sehr netten Abend verbracht. Die zwei Stunden Schlaf und der Aufbau steckten mir dann doch etwas in den Knochen, so dass ich es selbst noch verpeilt habe, dass wir die Frühjahrskataloge bereits in unseren Stampin‘ Up! Taschen hatten, als sie von meinen Tischnachbarinnen vor meinen Augen auf links gedreht wurden. Ist ja nicht so, als ob ich beim Taschen Packen geholfen hätte…wobei wir wieder beim Thema wären: wie blöd kann man eigentlich sein? Ich schiebe es jetzt einfach mal darauf, dass ich den halben Abend hinter der Kamera verbracht habe und somit eh nicht alles so genau wahrgenommen habe.

Kurz vor 22 Uhr war die Abendveranstaltung schon zu Ende und wie ihr vielleicht in meiner gestrigen Instagramstory schon gesehen habt, habe ich mir den Absacker in der Bar zugunsten meines Bettes gespart

 #onstage2017 local, Mainz

Ein paar Stunden Schlaf waren auch bitter nötig, zwischendrin machte mein Kreislauf nämlich ganz schön schlapp und ich malte mir schon aus, wie die Fahrstuhltür sich öffnet und die T. mit strangulierendem Kameragurt auf dem Boden liegt… wer hätte das dann bitte knipsen sollen?

Nun gut, ich kippte letztlich doch nicht um. Also zumindest nicht im Fahrstuhl sondern schnurstracks ins Bett, so wie es sich gehört und schlief erstmal ein paar Stunden. Und auch ein paar Stunden länger.

Guter Plan, wie sich rausstellte. Man mag es nämlich nicht glauben, aber das Hilton in Mainz, also das Hotel mit direktem Anschluss an die Rheingoldhalle, ein Hotel das sich auf der eigenen Webseite rühmt, Platz für 400 Leute zu haben, in dem die Übernachtung ca. 120 € und ein Frühstück 30 € kostet, schafft es nicht, seinen Übernachtungsgästen auch ein Frühstück im Sitzen zu ermöglichen. Zumindest nicht allen, und nicht zu einer Uhrzeit, dass man noch pünktlich zu Veranstaltungsbeginn fertig wäre.

Wer kann in der Hotellerie auch schon ahnen, dass wenn die Veranstaltung im angrenzenden Congress Center um 8.30 Uhr beginnt, die Teilnehmer gegen 7:30 Uhr frühstücken wollen. Und zwar alle übernachtenden Teilnehmer. Für 30 € gab es also für einige Kolleginnen statt Tisch und Stühle ein Croissant und ein Kaffee auf die Hand und die warmen Worte man möge doch bitte später wiederkommen, später wäre sicherlich ein Tisch frei.

Kann ich bestätigen. Als ich nämlich um 8:15 Uhr runter kam, hatte ich freie Platzauswahl. Ich aß dann das teuerste Croissant und Rührei aller Zeiten. Gönnte mir auch noch zur Feier des Tages einen O-Saft (nein, nicht frischgepresst, wo kämen wir denn hin! Ist ja schließlich das Hilton, und nicht Tante Trudes Pension), klickte mich mit meinem schwindenden Datenvolumen durch Facebook & Co, denn das Schnäppchen von 25,00 €/24h W-Lan wollte ich mir nicht unbedingt auch noch gönnen und schlenderte rüber in die Congresshalle.

Eingecheckt war ich ja bereits schon, das konnten wir 167 nämlich schon am Vorabend, so dass ich keine Eile hatte. War auch gut so, denn im Eingangsbereich standen auch „nur“ 750 Leute, die noch einchecken mussten. Mein herzliches Beileid und riesen Dankeschön an unsere Support-Crew, die diesen Gewaltakt jedesmal von Neuem in Rekordzeit mit Bravour meistert!

Tja, und was dann kam kennt ihr inzwischen wohl schon in- und auswendig. Aber für die neueren Leser auf dem Blog erkläre ich es schnell nochmal.

Man nehme 900 bastelwütige Damen und ein paar wenige Herren. Man nehme eine nicht näher definierte Anzahl an Papiermaterial, Süßkram, Dekoschnickschnack, Plastikbehälter und Tragekörbe und los geht das große Tauschen!

Nein, ich denke mir das nicht aus.

Kistenweise handgefertigte Bastelobjekte wandern von einer Hand in die nächste, manchmal gefolgt von einem kurzem Gespräch mit der Kollegin, manchmal der Masse geschuldet auch nur mit einem kurzen Blick auf die Maniküre. Manchen Swap kann man im Nachhinein tatsächlich eher dem Nagelstyling als einem Gesicht zuordnen, aber so ist das nun mal in der Menge.

Dann begann auch schon der offizielle Teil.

OnStage ist inzwischen ja ein weltweites Event. Zum einen gibt es die 3 tägige Live Veranstaltung, die in diesem Jahr in Salt Lake City stattfand, und zum anderen gibt es die eintätigen lokalen Veranstaltungen. Da Stampin‘ Up! ja inzwischen neben den USA und Kanada auch im Südpazifik, Australien, Europa (DE, GB, FR, AT & NL) und Japan vertreten ist, wäre es quasi ein Ding der Unmöglichkeit, alle Demonstratoren zeitgleich an den gleichen Ort zu bekommen, so dass es parallel zur Live Veranstaltung auch lokale Veranstaltungen gibt, bei denen Sequenzen von der Live Veranstaltung übertragen werden, hier z.B. die Begrüßung der SEO Sara Douglas.

Es finden aber natürlich auch live Präsentationen vor Ort statt.

Und dann wären da noch die Walks of Fame.

Ich habe ja bereits oben erwähnt, dass es verschiedene Karrierestufen gibt, die man im Verlauf seines Demonstratorendaseins erreichen kann. Ob das nun Meilensteine im Umsatz sind, Teamaufbau oder Beförderungen oder das Erreichen der Prämienreise….es gibt immer einen Grund zum Feiern bzw. um die Kolleginnen über die große Bühne zu jagen.

Und ja, die Wortwahl ist in dem Fall nicht übertrieben. Ich habe mir wirklich wirklich Mühe gegeben, jede einzelne bei ihrem Ruhmmoment fotografisch festzuhalten, aber manch eine ist tatsächlich in einer Geschwindigkeit drüber gehuscht, dass man denken könnte, es wäre jemand hinter ihr her gewesen. Verzeiht mir also die verwackelten Bilder, wenn ihr euch später durch die Galerie klickt. Und an meine liebe Kolleginnen, wenn ihr beim nächsten mal hoch dürft, dreht euch ruhig einmal eine Millisekunde zum Publikum und haltet kurz inne zum Genießen, dann habe ich nachher auch ein Foto für euch 😉

Auch die Liste der Top 100 Demos weltweit wurde uns eingespielt und da kann sich Deutschland inzwischen echt sehen lassen. Wir sind nämlich nicht nur in den Top 100 erstaunlich oft vertreten, sondern vor allem auch in den Top 10! Das ist schon herausragend, wenn man bedenkt wie viele Kolleginnen es in Übersee gibt und wie viele bei uns. Wahnsinn!

Da habe ich noch ein bissl Arbeit vor mir. Zwerg bzw. Elternzeit sei Dank ist von mir in dieser Liste nämlich nicht der Hauch einer Spur. Aber was nicht ist kann ja noch werden…

Hier ein kleiner Schnappschuss unserer deutschen Top Demos, also zumindest derer, die in Mainz und nicht in Salt Lake City waren.

Herzlichen Glückwunsch Mädels, ihr seid sehr sehr fleissig!

Und dann gibt es da noch unsere Steffi.

Steffi ist die erste deutsche Kollegin, die es geschafft hat, in ihrer Demonstratorinnen Zeit, also bei ihr in gerade mal 8 Jahren, einen Umsatzmeilenstein von einer Million zu erreichen! EINE MILLION!

Ich bekomme dabei immer noch Schnappatmung.

Himmel, Herr, versuche mal so einen Moment in Bildern festzuhalten, wenn dir das Pipi in den Augen bis zum Oberlid steht.

Ich glaube, drei Viertel vom Saal hatten Taschentuchalarm. Und die paar wenigen, die nicht zumindest Gänsehaut hatten gönnen vermutlich eh niemandem den Dreck unter den Fingernägeln.

An dieser Stelle nochmal eine kleine Randnotiz von mir: Wenn man einen Satz einleitet mit „Ich gönne ihr ja den Erfolg, aber…“ braucht man gar nicht mehr weiter reden. Das ist nämlich die gleiche Liga wie „ich bin ja kein Rassist, aber…“, nur mal so als Hinweis.

Steffi, du bist ne Granate und ich freu mich auf die 10 Millionen! Ganz ohne aber.

In der Pause ging es erstmal weiter mit einem mittleren Herzinfarkt für mich: mein Kameragurt hat sich aus welchen Gründen auch immer gelöst und mein Schätzchen krachte mal eben aus einem Meter Höhe auf die Fliesen.

Nach erster Begutachtung hat sie es aber überlebt. Hallelujah.

Nach der Pause folgte viel Input aus dem neuem Zusatzkatalog. Da kommen wieder ein paar Träumchen auf uns zu, sag ich euch…

Aber die werdet ihr erst zu einem späteren Zeitpunkt zu Gesicht bekommen. Die Fotos davon müssen erst mal noch unter Verschluss bleiben. Einer der großen Vorteile, wenn man selbst als Demo an solchen Events teilnimmt: man muss seine Neugierde nicht bändigen und bekommt die Einblicke in die neuen Produkte sofort.

Könnt ihr aber gerne auch haben, einfach selbst einsteigen 😉

Ich schweife ab. Hmm, was gab’s denn noch?

Jede Menge Fotos vor der Fotowand:

Und Gebärdendolmetscher:

Man kann also auch Demo werden, wenn man gehörlos ist oder eine andere Einschränkung hat. Es wird wirklich für jeden gesorgt.

Zu fortgeschrittener Stunde wurde dann auch endlich selbst aktiv Hand an die neuen Sachen gelegt. Ein Träumchen!

Und dann, dann wurde die Veranstaltung kurz unterbrochen für „eine wichtige Durchsage eines Demonstrators“. Ich nehme mal nichts vorweg und lasse die Bilder sprechen:

Ich verrate nur so viel: sie hat ja gesagt!

Dann war es hin mit der Aufmerksamkeit. Der Saal tobte und alle feierten mit bis um kurz nach 18 Uhr auch schon das Ende der Veranstaltung gekommen war.

Tja, und was soll ich sagen. Das mit dem Glück ist ja so ne Sache. Was des einen Glück, ist des anderen Leid. Nein, keine Sorge, ich möchte der Braut nicht den Bräutigam ausspannen. Ich gönne ihr den Antrag von ganzem Herzen. Ganz ohne aber.

Nun, ihr erinnert euch, dass meine Kamera runtergekracht ist? Tja, sie hat tapfer bis zum Antrag durchgehalten. Mit letzter Kraft hat sie es auch noch geschafft, die jubelnde Verwandtschaft auf der Tribüne festzuhalten. Und dann….dann hat sie leider doch das Zeitliche gesegnet. Zumindest ist sie in eine von mir nicht mehr zu lösende Schockstarre gefallen.

Was dieses ERR bedeutet, weiß ich leider aus Erfahrung nur zu gut: Einschicken, Kostenvoranschlag, Herzkaspar, Schnappatmung und letztlich Reparaturkosten in annähernd 4 stelligem Bereich, denn das Schätzchen war weiß Gott zu teuer, um es so sterben zu lassen.

Da ich aber weder beruflich Fotograf bin, noch von SU offiziell als solcher engagiert war, trägt den Schaden die T.sche Haushaltskasse und nicht etwa eine Versicherung. Es tut also weh. Sehr.

Wie ihr wisst, stelle ich euch ja von Herzen gern alle Fotos von allen Events, die ich im Laufe der Zeit knipse ganz ohne Gebühr oder Gegenleistung zur Verfügung.

Damit ich das aber in Zukunft auch noch tun kann, könnte die kleine D610 diesmal tatsächlich etwas Crowdfunding-Liebe gebrauchen.

Wer dem armen Ding also ein klein wenig Liebe zukommen lassen möchte, darf das gerne ganz freiwillig mit großem Dank über folgenden Link tun.




Und wer nicht kann oder möchte, der darf sich natürlich trotzdem an den Bildern erfreuen, die das Schätzchen mit letzter Kraft noch geschafft hat.

Galerie #onstage2017

Nichtsdestotrotz, es war wieder mal eine wirklich tolle Veranstaltung mit ganz vielen super lieben Kollegen, vielen Highlights, Geschenken und Seelenbalsam und auch wenn das Schicksal der kleinen D610 den Tagesabschluss etwas gedämpft hat, wurde ich nach zwei Tagen Abwesenheit beim Heimkommen von einem euphorischen Zweijährigen in einer Form empfangen, die die 1 Million Konfettikanone von SU fast schon blass aussehen lässt. Es sei mir gegönnt. Ganz ohne aber 🙂

Bye

Nadine

Blogger-Interview auf binoro.de

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

kürzlich bin ich vom Finanzen, Lifestyle und Karriere Portal binoro.de angefragt worden, ob ich an ihrer Interviewreihe „erfolgreiche Blogger“ teilnehmen möchte. 

Ja, ich möchtetete (jetzt musste ich tatsächlich nachschlagen, was das Präteritum von ‚möchte‘ ist 🙈. Es ist ‚mochte‘ 🤦‍♀️, hört das mit der Demenz jemals wieder auf?).  Nicht, dass ich mich selbst als sonderlich erfolgreich betrachten würde, aber es schmeichelt natürlich schon sehr, wenn man eine solche Anfrage bekommt. 

Das Endergebis ist gerade online gegangen und ihr könnt es euch hier anschauen. 

Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen und ich hoffe, dass ich eine gute Auswahl an Fotos getroffen habe, um auch mal außerhalb unseres kleinen kreativen Kosmos zu zeigen, was so „mein täglich Brot“ ist.


Ich bin sehr auf die Resonanz gespannt, ich kann nämlich gar nicht aufhören, die ganzen anderen Interviews zu lesen. So viele tolle Blogs, die ich sonst vermutlich nie gefunden hätte, ein Traum! Nun braucht der Tag nur noch mehr Stunden, um alle zu durchstöbern. Ich bin dann mal weg. 

Bye

Nadine

Dinge, die schön waren im Oktober 2017

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

hell, dunkel, hell, dunkel, Winter! So kommt es mir jedenfalls vor. Draußen war es gerade noch bunt und sonnig und schön, Herbst halt und mit einem Wimpernschlag sind die Bäume kahl und das Verlangen nach einem Crèpes- und Glühweinstand auf dem Spielplatz größer als je zuvor.

Es ist kalt! Genau genommen sogar scheiße kalt, wenn man 3 Stunden lang dem Nachwuchs von einer feuchten Bank aus beim Loch im Sand Graben zuschaut.

Und den (noch) nicht Eltern unter euch Lesern sei gesagt, Zweijährige haben ein schier unfassbares Durchhaltevermögen, wenn es darum geht, mit dem kompletten Bruder, Siku und Wader Baustellenfuhrpark Löcher in Sand zu graben.

Aber abgesehen von den langen Unterhosen und Thermoleggins gab es natürlich auch tolle Momente und Dinge im Oktober.

Farben

Alles leuchtet und strahlt. Wenn dann das Wetter auch noch mitspielt, perfekt!

Familienzeit

Arbeit, Termine, soziale Medien so wichtig das auch alles im Leben eines Bloggers ist, es geht doch nichts über die Zeit, in der man einfach mal alles stehen und liegen lässt und einfach mal das tut, worauf der Nachwuchs Lust hat.

Denn auch wenn man sie manchmal an die Wand nageln möchte, der Unterhaltungswert ist doch unbezahlbar.

Neues Spielzeug

Hach, wie hab ich mich drauf gefreut! Ich muss ja zugeben, dass ich noch die „alten“ Blendabilities“ hier liegen haben, die vor einiger Zeit wieder aus dem Stampin‘ Up! Sortiment genommen wurden, weil angeblich die Deckel nicht luftdicht genug waren und die Stifte zu schnell trocknen ließen. Vielleicht habe ich Glück gehabt, meine funktionieren auf jeden Fall immer noch einwandfrei. Aber die neuen Marker auf Alkoholbasis ergänzen das Farbspektrum so toll, dass ich quieken könnte.

Die Ernte

Egal ob mager…(ein einziger Apfel an einem doch eher großen Apfelbaum).

oder etwas zu reich….

…es ist einfach jedes mal wieder großartig, mitzuerleben, was man mit ein klein wenig Erde, Wasser und Glück (denn mit grünem Daumen hat es bei uns herzlich wenig zu tun) alles auf doch recht überschauberem Platz ranzüchten kann.

Ich bin echt gespannt, wann wir es jemals schaffen, uns einen richtigen Gemüsegarten anzulegen und was wir dann alles einkochen müssen…dem Kürbis ging es zumindest in Teilen schon an den Kragen.

5 Jahre Stampin‘ Up!

Ein Jubiläum ist ja immer was feines, aber ein 5 jähriges ist schon eine besondere Marke. Zumal, wenn es sich um eine ursprüngliche  Schnapsidee handelte, die sich im Verlauf tatsächlich als richtig guter Plan herausgestellt hat.

Das waren sie, die schönen Dinge im Oktober, wenn auch nicht vollständig, aber zumindest mal eine gute Auswahl.

Und so Gott will und ich es in den nächsten Tage endlich schaffe, den nachwuchsbedingten Buchhaltungsstau (ja, noch den von 2016 *hust*) wegzuarbeiten, ist es dann auch schon an der Zeit, in den Weihnachtsmodus zu schalten und dann endlich, ENDLICH, E N D L I C H den Basteltisch auch wieder für seinen ursprünglichen Zweck zu nutzen! Da freu ich mich am allermeisten drauf!

Bye

Nadine