Mit Kreativität Geld verdienen?

Ja, das geht! Und zwar völlig flexibel. Als Stampin‘ Up! Demonstrator bist du völlig frei in deiner Entscheidung, ob du die Vorteile der Tätigkeit nur für dich alleine nutzen möchtest, oder ob du deine Kreativität mit anderen teilen möchtest, in dem du vermittelst wie sie mit dem hochwertigen Sortiment an Stempel, Papier, Tinte und Zubehör wie Stanzen und Accessoires kinderleicht wunderbare Projekte gestalten können.

Welches sind die Vorteile?

  • bei jedem Verkauf gehören dir als Demonstrator mindestens 20 % vom Umsatz. Bei höherem Umsatz steigt der Prozentsatz und es winken zudem noch Mengenrabatte, Boni und ggfs. Teamprovisionen, wenn du dich dazu entscheiden solltest, ein eigenes Team führen zu wollen und neue Demonstratoren zu gewinnen.
  • Als Demonstrator kannst du schon mindestens 4 Wochen vor Sortimentwechsel in den Katalogen stöbern und neue Produkte vorbestellen.
  • Stampin‘ Up! bietet dir eine einzigartige Form der Geselligkeit. Ob durch kleine Workshops und Stempelparties oder aber große Demonstratorentreffen, Teamtreffen, die halbjährlichen internationalen OnStage Veranstaltungen, der Austausch unter Gleichgesinnten weltweit ist einmalig und eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht.
  • Komplett freie Einteilung deiner „Arbeitszeiten“. Als selbständiger Vertriebspartner entscheidest ganz alleine du darüber, ob du eine Stunde pro Woche investieren möchtest oder aber 80, somit ist es einzig und allein deine Entscheidung, ob du die Tätigkeit hauptberuflich, nebenberuflich oder rein hobbymäßig ausüben möchtest.

Jede Idee birgt eine neue Frage.

Und ich habe zumindest schon mal ein paar Antworten darauf.

Wie werde ich Demonstrator?

Der Einstieg bei Stampin‘ Up! ist denkbar einfach. Alles, was du dazu tun brauchst, ist dir eine Demonstratorin auszusuchen in deren Team du anfangen möchtest und dir anschließend dein Starterset zusammenzustellen.

Zu einem Preis von 129.00 € kannst du dir dein Starterset völlig frei nach deinen eigenen Bedürfnissen mit Produkten aus dem kompletten jeweils aktuell gültigen Sortiment zusammenstellen, und zwar im Wert von 175,00 €. Obendrauf bekommst du auch noch jede Menge Geschälftsmaterialien und den Versand kostenfrei. (Abweichungen im Rahmen von Aktionen sind möglich, alle laufenden Aktionen findest du hier)

Muss ich in deiner Nähe wohnen, um in dein Team einsteigen zu können?

Nein, ganz eindeutig nein.

Auch wenn es mitunter sehr praktisch ist, sich schnell mal zusammensetzen zu können, so ist es in Zeiten von Email, Telefon, Facebook, Skype, Webinaren etc. überhaupt kein Problem auch über größere Distanzen einen engen Kontakt zu pflegen.

 

Wieviel kann ich verdienen?

Darauf kann ich dir keine pauschale Antwort geben. Unter den 50.000 Demonstratorinnen weltweit ist alles vertreten, vom kleinen Taschengeld bis zum Haupteinkommen ist alles vertreten und richtet sich maßgeblich danach, wie viel Engangement du bereit bist zu investieren. Ja, es ist möglich, den Job hauptberuflich zu machen und gut davon leben zu können, wie bei jeder anderen Selbständigkeit aber auch erfordert das ein gewisses Maß an Disziplin und Begeisterung.

Durch den Verkauf der Stampin‘ Up!-Produkte erhältst Du eine direkte Provision von mindestens 20% des Nettoverkaufspreises. Je nach Umsatz steigt dieser Prozentsatz und es winken zusätzliche Mengenrabatte, Boni und ggfs. Teamprovisionen, sowie Shoppingvorteile auf deine eigenen Bestellungen. Es liegt also tatsächlich in deiner eigenen Hand.

Gerne helfe ich dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden.

Was ist ein Starterset?

Die Produkte, die dein Starterset enthalten soll, kannst du dir völlig frei aus dem kompletten Sortiment zusammenstellen und zwar bis zu einem Produktwert von 175,00 €. Du kannst dir also selbst aussuchen, ob du dich lieber mit Stempelsets, Tinte, Papier, Werkzeug oder einer bunten Mischung eindecken möchtest. Der Kostenpunkt des Startersets liegt regulär bei 129,00 € (im Rahmen von Aktionen kann es ggfs. Abweichungen geben).

Solltest du Hilfe bei der Zusammenstellung deines Startersets benötigen, melde dich gerne bei mir.

Was passiert wenn ich den Mindestumsatz nicht schaffe?

Am Ende eines jeden Quartals musst du deinen Mindestumsatz erreicht haben, um aktive Demonstratorin zu bleiben. Solltest du es mal nicht rechtzeitig schaffen, fällst du für einen weiteren Monat in den sogenannten Pending Status. Das heißt, dass du innerhalb dieses Monats den Umsatz noch nachreichen kannst. Der Mindestumsatz vom Folgequartal verschiebt sich dadurch allerdings nicht nach hinten, der fehlende Betrag vom vorherigen Quartal ist also zusätzlich zu bringen.

Sollte es dir innerhalb dieses Pending Monats dennoch nicht gelingen, den Mindestumsatz zu schaffen, läuft dein Vertrag einfach aus. Ganz ohne Konsequenzen. Es gibt keinerlei Strafzahlungen, du musst auch keine Ware zurückgeben, du verlierst lediglich deinen Status als aktive Demonstratorin. Sollte es dich dennoch wieder in den Fingern jucken, kannst du gerne wieder einsteigen. Du fängst dann einfach wieder bei Null an.

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Du hast noch Fragen, die hier nicht beantwortet sind?

Gerne berate ich dich persönlich und beantworte dir all deine Fragen. Du kannst mich am besten via Email erreichen, du kannst mich aber auch anrufen und ggfs. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Ich melde mich dann umgehen bei dir.

Was hat es mit den Teams auf sich?

Jede Stampin‘ Up! Demonstratorin kann sich selbst aussuchen, ob sie ein Team aufbauen möchte oder nicht. Sollte sie sich dazu entscheiden, können sich Neueinsteiger über sie bei Stampin‘ Up! als Demonstrator anmelden. Möchtest du also in meinem Team anfangen, bin ich deine sogenannte Upline und du meine Downline. Ich bin in dem Fall deine direkte Ansprechpartnerin und stehe dir bei Fragen und Unklarheiten zur Seite.

Die Teams funktionieren auf drei Ebenen. Sollte ich also, was quasi nie vorkommt, mal nicht verfügbar sein, hast du noch zwei weitere Ansprechpartner.

Nach welchen Kriterien solltest du dir deine Upline aussuchen?

Wichtig ist, dass du dich gut aufgehoben fühlst. Wenn die Chemie nicht stimmt, wird es auf Dauer müselig, denn die Schnittflächen sind nunmal immer da. Von daher rate ich immer dazu, sich im Vorfeld mal zusammenzusetzen und zu schauen, ob die Chemie stimmt. Die Größe des Teams ist dabei völlig irrelevant, denn die reine Anzahl der Leute in einem Team sagt nichts darüber aus, wie gut letztlich die Einzelbetreuung ist, da sollte man einfach auf sein Bauchgefühl hören.

 

Welche Auflagen und Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Begeisterung fürs Kreative ist natürlich eine Grundvoraussetzung. Eine gewisse Portion Geselligkeit schadet auch nicht, wenn du planst, mit Stampin‘ Up! Geld verdienen zu wollen. Ansonsten sind keine speziellen Qualifikationen nötig.

Die einzige Auflage, die du erfüllen musst, ist ein Mindestumsatz von 365,00 € (Stand Januar 2018) pro Quartal. Dabei spielt es keine Rolle,ob sich der Umsatz aus Bestellungen für dich selbst oder aus Kundenbestellungen zusammensetzt. Du kannst also wirklich ganz frei entscheiden, welchen Weg du einschlägst. Es steht dir auch jeder Zeit frei, die Tätigkeit wieder aufzugeben, ganz ohne Fristen oder Haken.

Wo liegt der Haken?

Da ich seit meinem Einstieg 2012 noch keinen gefunden habe, wage ich jetzt einfach mal zu behaupten: es gibt keinen!

Versuch es ruhig, du hast rein gar nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Und das von mir, die aus zu großer Skepsis gegenüber Direktvertrieben in ihrem Leben noch auf keiner Tupperparty war..

Alles klar,

du hast es dir schon ausgiebig durch den Kopf gehen lassen und möchtest selbst ein Teil der kreativen Stampin‘ Up! Welt werden? Dann kannst du dich hier online als neue Demonstratorin in meinem Team anmelden. Wenn du Hilfe benötigst, zögere bitte nicht, mich anzurufen oder anzuschreiben.

Du hast noch weitere Fragen? Kein Thema, ich melde mich gerne bei dir.

13 + 8 =

Mein Team

Das Puenktchenstempelteam ist ein sympathischer Haufen an Frauen, von denen der eine Teil Stampin‘ Up! ausschließlich zu Hobbyzwecken betreibt und der andere Teil den Vertrieb der Produkte und das Anbieten von Workshops ambitionierter betreibt. Hier findest du eine kleine Übersicht. der Damen, die der Aufführung in dieser Liste zugestimmt haben.

Nicht alle Kolleginnen haben einen Blog, das ist auch absolut nicht nötig und wirklich nur eine feine Sache, wenn man Zeit und Muße dafür hat.

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