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#saartistic2017 im Rückblick

Liebes Saarland und Rest vorne Welt,

da ist es auch schon rum unser Saartistic Wochenende.

Manch einer wird es mitbekommen haben, am Samstag kurbelte ich die Homburger Wirtschaft an, indem ich knappe 100 Frauen zum kreativen Beisammensein in unser beschauliches Dorf lockte.

Ganz ehrlich: dat war so nich geplant. Ich hatte ja mit maximal 30-40 Leuten gerechnet, aber dann telefonierte ich mit Jenni Pauli. Sie fing sofort Feuer, bloggte, instagrammte, facebookte und gefühlte 3 Minuten später war die Anmeldeliste bei 96 Leuten. So kann’s gehen 🙈 Nunja, über zu großes Interesse darf man sich nun wahrlich nicht beschweren, also wurde die Raumgröße angepasst, die Deko verdoppelt/-dreifacht und ab ging die Luzi.

Der beste Ehemann von Welt hatte sich extra Urlaub genommen, da war nämlich auch noch was mit Geburtstag seiner Gattin am Vortag, und auch wenn der Plan war, bis Sonntag soweit fertig zu sein, dass sein Urlaub auch wirklich Urlaub würde und mein Geburtstag auch wirklich Geburtstag, habe ich bezüglich dieser Planung kläglich versagt und habe während der kompletten Woche meine beiden Männer, den Haushalt und alles andere zu Gunsten von Basteltisch und besorgniserregendem Handykonsum kläglich vernachlässigt. Das hatte er sich wohl etwas anders vorgestellt. Sorry Schatz, ich auch! Der Dank kam aber postwendend: ich habe ernsthaft seit heute morgen Kribbeln im Nacken, wenn ich den Kopf nach vorne beuge, Smartphone-Nacken lässt grüßen. Aber gut, sobald der Beitrag hier online geht, kann ich den Kopf ja wieder heben und mal wieder was anderes als meine Zehenspitzen und Hände anschauen.

Der Samstag kam schneller als gedacht. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kerstin, Mel, Esther und Susi war am Vortag bereits alles halbwegs zügig aufgebaut.

Die Deko stand (fahrt mal 50 mit Sand gefüllte Wabenbälle durch die Gegend ohne, dass sie kippen! Danach ist Jonglieren mit rohen Eiern geradezu Pillepalle). Und selbst meine gewünschte Luftballongirlande ging noch an den Start.

Kinners lasst euch sagen: eine elektrische Ballonpumpe ist ein must have! Ballonschnellverschlüsse hingegen ein must throw away. Es sei denn, ihr benötigt den Luftballon nur knappe 1-2 Stunden, dann könnte es gehen. Während die Ballons uns abends noch in voller Pracht entgegenstrahlten, begrüßte uns am nächsten morgen nämlich ein überwiegend trübseliges, schlaffes, schrumpliges Etwas, das im früheren Leben mal eine Girlande war. Vielleicht hätte man die Dinger fester knoten müssen, vielleicht sind sie auch einfach nur Mist, wir werden es leider nie erfahren.

Dank einer gottgesandten Low Temp Heißklebepistole konnten wir das Trauerspiel aber halbwegs gut verstecken und klebten einfach kurz vor knapp neue Ballons an die schrumpligen. War ne wacklige Angelegenheit, aber hielt bis zum Schluss!

Die Vorfreude der Damen war offenbar nicht zu bändigen, denn kaum hatten wir den Rücken gedreht, flogen die Türen auf und die Meute stürzte rein. Jenni und ich noch mitten im Dekorieren und Besprechen, aber nun gut, wat küt dat küt.  Unser Brainstorming bestand dann überwiegend aus der Feststellung, dass wir ein Brain haben, die Teilnehmer-Mädels den storm liefern und alles weitere schon laufen wird. Tat es auch.

Es wurde geswappt, es wurden Werkzeugkoffer in der Größe und Breite diverser kanadischer Holzfäller hereingerollt, es wurde ein unfassbares Buffet abgeliefert und als dann auch noch die beiden Regionalmanager von Deutschland und Frankreich eintrafen, konnte der offizielle Startschuss fallen.

Eine unglaubliche Mehrheit von 2/3 hatte sich im Vorfeld gewünscht, etwas zum Thema bloggen und fotografieren zu hören. Dem Wunsch bin ich dann auch nachgekommen, aber statt eines drögen Vortrags hab ich mich mich lieber für eine Frage/Antwort Runde entschieden. Guter Plan, wie ich fand. Denn auch wenn es erst anfing wie in der Schule „schööne Schuhe hab ich an, bloß nicht hochgucken, sonst nimmt die mich dran“, fielen alsbald die Hemmungen und die Fragen hörten gar nicht mehr auf. Gut, zwischenzeitlich driftete ich dann doch mal in den drögen Vortrag mit zu viel Fachjargon ab und manch Gesichtsausdruck schrie förmlich „wovon spricht die da grad nur, Himmel lass sie aufhören“, aber andere horchten noch konzentriert und fragten weiter nach, so dass es wohl, wie immer bei solchen offenen Runden mit ganz unterschiedlichen Kenntnisständen, eine Gratwanderung zwischen informativ und todlangweilig war. Mit bereits einer Stunde Überziehung und mindestens 5 „nur noch eine kurze letzte Frage“ musste es dann aber auch wirklich mal gut sein. Ich biete gerne mal ein komplettes WE in kleinerer Runde zu dem Thema an, aber in 1-2 Stunden mit 100 Leuten und alle auf einem anderen Stand kann man das Thema wirklich nur rudimentär anreißen. Die Mittagspause bot dann auch endlich Zeit für ein bisschen Erholung und kulinarisches Wohlbefinden.

Durch ein latentes Personalproblem im Küchendienst verschob sich die Mittagspause leider etwas und Tanja und Jenni sprangen kurzerhand ein, um das Buffet zu richten. Die arme Tanja tat das offenbar so überzeugend, dass manch eine sie irrtümlicherweise für die Küchencrew hielt und sie dadurch wesentlich mehr eingespannt wurde, als ich mitbekam und mir im Nachhinein lieb war! Ich kann ihr gar nicht genug danken für den unermüdlichen Einsatz. Die Küche sah ernsthaft aus wie im Bombentrichter! Die eigentlich eingeplante Küchenmannschaft des Pfarrhauses trat aber wider Erwarten erst abends den Spüldienst an, so dass es auch immer wieder zu Engpässen in der Wasserversorgung gab und Tanja noch mehr flitzte.

Und dann kam noch der Super GAU! In 5 Jahren SU habe ich es noch nie!, niemals nie!, nie nimmer nicht erlebt, dass ein Buffet abgegrast war und es keinen einzigen Salatrest mehr gab! Noch nie!!! Und dann das! Lag es an den großen Tellern, der saarländischen Luft oder der Sternenkonstellation, ich weiß es nicht, aber ein paar von uns haben tatsächlich so gut wie kein Mittagessen mehr bekommen, obwohl das Buffet anfangs Unmengen und ich meine wirklich UNMENGEN hergab. Unfassbar. Ein Hoch auf die Candybar, den Kuchen und französischen Käse.

Der Nachmittag verlief dann endlich kreativ. Jenni zeigte ein wundervolles kleines, ihrer Aussage nach „super schnelles“ Album. Vor lauter Quatschten, Basteln, Kolleginnen Treffen und Candy Bar Plündern (ja, trotz gepflügtem Buffet war die Candybar abends auch ziemlich leer gefegt) ging der Workshop über zwei Stunden und ich dachte, ein kleines Päuschen für Kaffee und Kuchen sei angebracht, aber von wegen. Der allgemeine Wunsch war es, nahtlos weiter zu machen.

Und so brach dann auch der dritte Block des Tages an, der sich mit personalisierter Wanddeko befasste. Mein Model hat das viele Rumreichen nicht ganz so gut überstanden. Ist aber nicht so schlimm, lässt sich ja jederzeit zügig neu machen. Eine Anleitung dazu, werde ich hier auf dem Blog hoffentlich recht zügig nachreichen können.

Was nicht so zügig neu zu machen war, war der kaputte Autofokus meiner Zweitkamera, der sich nach einer etwas herberen Begegnung mit dem Fußboden nämlich leider verabschiedet hatte. Diese Kamera sollte ursprünglich mit einem Selbstauslösekabel im Vorraum als Photobooth dienen. Nun versuche mal, wenn du Gastgeber der Veranstaltung bist und dich sekündlich einer herzt, was fragt, oder dir was in die Hand drückt, eine Kamera, die sich nur noch manuell scharf stellen lässt, so einzustellen, dass gute Bilder über den Fernauslöser rauskommen. Ja, ihr ahnt es: ich hab’s nicht geschafft. Es tat mir in der Seele weh, aber es sollte einfach nicht sein.

Immerhin standen der irre Foto-Hintergrund und die Beleuchtung bereit, so dass hoffentlich viele die Gelegenheit genutzt haben, trotzdem mit ihren eigenen Handys/Kameras Fotos zu machen.

Nach 6-7 Stunden waren die meisten einfach durch. Irgendwann kann man sich nach so einem Tag nicht mehr konzentrieren und die Projekte werden halbfertig eingepackt und zu Hause fertig gestellt. Viele waren ja auch bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Bis zu 7 Stunden Anfahrt hat manch eine in Kauf genommen. An dieser Stelle nochmal einen ganz besonders herzlichen Gruß an die Kolleginnen aus der Bretagne, die inzwischen Gott sei Dank trotz Blitzeis am Sonntag morgen auch heil wieder zu Hause angekommen sind. Die deutsch-französische Völkerverständigung ist hier im Saarland zwar Tradition, aber dass sich das Event bis in die Bretagne rumgesprechen würde, das hätte ich mir bei der Planung nicht zu träumen gewagt. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, die französischen Kolleginnen tatsächlich live und in Farbe begrüßen zu dürfen.

Nach dem Kreativteil war der Gedanke, dass Jenni und ich uns als „Moderatoren“ verabschieden und den Tag noch in gemütlicher Plauderrunde ausklingen lassen, bis wir dann schließlich um 18 Uhr Feierabend machen mussten. Ja denkste. Nix mit ohne Moderation ausklingen lassen.

Die vormittägliche Fragestunde ging prompt in die zweite Runde. Bis zur aller wirklich allerletzten Sekunde standen wir vorne und beantworteten Fragen über Fragen. Sie wollten gar nicht aufhören die Mädels, denn nach der letzten Frage kam noch die allerletzte, dann aber die allerallerletze und nicht zu vergessen, die ganz kurze wirklich allerletzte Frage und ihre fünf Gefolgschaften 🙂 da kurze Fragen aber gerne mal gar nicht so kurzer Antworten bedürfen, haben wir uns dann tatsächlich gar nicht mehr von allen verabschieden können. Die DB stimmt sich nämlich mit ihren Fahrplänen genauso wenig mit unserem Veranstaltungsende ab, wie das grippige Väter, brechende Kinder oder 3 bis 4-stündige Heimreisen tun. Und so waren wirklich schon ein paar Teilnehmer weg, bevor wir Tschüss sagen konnten. Scheinbar hat es uns aber niemand krumm genommen, denn das Feedback war bisher durchaus sehr wohlwollend.

Trotz kleinerer Pannen, die so eine Veranstaltung mit sich bringt, zumal wenn sie zum ersten Mal in einer fremden Lokalität stattfindet, war es für mich ein rundum schöner Tag und es wird sicher nicht die letzte Veranstaltung dieser Art hier gewesen sein.


Mein ganz großer Dank geht an Jenni, ohne die der Stein zwar vielleicht auch ins Rollen gekommen wäre, das aber definitiv wesentlich eiriger und unrunder. An Stefan und Laetitia aus der Chefetage für ihre Zeit, Anwesenheit und Geschenkkiste. An alle teilnehmenden Kolleginnen, die sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht haben, zu uns ins Saarländchen zu kommen und diesen wundervollen Tag mit uns zu gestalten! Für mich war es besonders schön zu erleben, dass so ein Event auch mit einer ganz neuen Runde Kolleginnen klappen kann und nicht nur mit den „üblichen Verdächtigen“, denen ich bei unseren Demotreffen im Ruhrpott sonst immer über den Weg laufe.

Vor allem aber gilt mein Dank allen, die mehr oder minder spontan eingesprungen sind und uns tatkräftig bei den Vorbereitungen und dem Auf- und Abbau geholfen haben. Ohne euch wären solche Events kaum bis gar nicht zu bewältigen. Ihr seid die Besten!

Und dank der unermüdlichen Tanja haben sogar gar nicht mal so wenige Bilder den Weg auf meine Kameraspeicherkarte gefunden! Vielen Dank dafür! Den Job als Knipse habe ich nämlich selbst ganz eindeutig nicht geschafft.
Aber sehr selbst: Viel Spaß in der Galerie!

http://photo.puenktchenstempel.de/Saartistic-2017/

P.S.: liebe Teilnehmer der Veranstaltung, nutzt gerne den Link aus der letzten Info-Mail, um eure Fotos mit in die Galerie zu laden. Ich bin gespannt!

Bye

Nadine

Hell, dunkel, hell, dunkel, 2021

Liebes Saarland und Rest, 

„Je älter du wirst, umso schneller vergeht die Zeit“ war so ein Spruch, den ich bis vor wenigen Jahren mit deutlichem Augenrollen quittierte. Und nun? Nun muss ich kleinlaut zugeben, dass tatsächlich ein klein wenig was dran ist. 

Gefühlt war es gestern, dass ich beschlossen habe, ein großes Stampin‘ Up! Demonstratoren Treffen hier im beschaulichen Saarland auszutragen, de facto war es aber bereits im Sommer letzen Jahres. Also viiiiiiiiel Zeit, um alles in Ruhe und gemütlich anzugehen und mit viel Vorlauf fertig zu stellen. 

Und dann wurde es hell, es wurde dunkel und wieder hell und schwups war es Mitte Januar und es blieben nur noch wenige Tage, um alle Pläne und Listen abzuhaken. 

Inzwischen sind es nur noch zwei Tage und ich kann euch sagen, es hat seinen Grund, warum ich euch die ganzen letzte Zeit nichts kreatives geboten habe: das Bastelzimmer gleicht einem Bombentrichter über den Hurricane Katrina gefegt ist. Der komplette T.sche Haushalt erinnert an Dresden 1945.

In jedem noch so kleinen Eck stehen Kartons, Materialpakete, Dekokram, Nervennahrung und warten nur darauf zum Einsatz zu kommen. Die Spannung steigt und ich freue mich tatsächlich sehr darauf, die ganzen Mädels hier begrüßen zu dürfen und natürlich auch, den ganzen Kram wieder aus den Füßen zu haben. Auch wenn das für mich bedeutet, dass ich meinen morgigen Geburtstag damit verbringen werde, Kisten und Tische  zu schleppen, statt mit meinen Männern Kuchen zu verdrücken und die Füße hoch zu legen. Aber hey: selbsterwähltes Schicksal! Ich wollte es ja so haben. 

Nun ist Januar leider auch immer Grippezeit. Himmel sei Dank bisher nicht bei uns, aber es hat einige angemeldete Teilnehner derart in die Knie gezwungen, dass wir wieder ein paar wenige Plätze frei haben. 

Falls also spontan noch jemand von euch SU-Demonstratoren Lust haben sollte, den Samstag mit uns zu verbringen: meldet euch bei mir. 

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Die Daheimgebliebenen können dafür gerne am Samstag ein wenig die Augen offen halten, denn unter dem Hastag #saartistic2017 werden wir euch in den diversen Netzwerken zumindest ein bisschen am Treffen teilnehmen lassen. 

Schaut also gerne mal bei Facebook rein oder aber auch bei Instagram. Und beim nächsten mal seid einfach selbst mit dabei. 

Jetzt werde ich aber mal die Augen schließen und mit ein bisschen Glück wird’s wieder hell, dunkel, hell, dunkel und bevor ich mich umgesehen hab ist 2021 und das weiße Haus nicht mehr von nem Clown mit kleinkindlichen Hasskaspertendenzen besetzt.

Bye 

Nadine 

OnStage Local November 2016 in Düsseldorf

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ein intensives Wochenende liegt hinter mir, mit viel Gequatsche, zu viel Süßkram, zu wenig Schlaf,  aber letztlich habe ich sie doch heil hinter mich gebracht die zweite OnStage Veranstaltung in diesem Jahr. Achtung Bilderflut!

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Wie neulich ja bereits geschrieben, findet dieses einzigartige Riesenevent von Stampin‘ Up! zwei mal im Jahr statt. Den Bericht vom April findet ihr hier.

Centre Stage November 2016

Bereits am Freitag ging es für mich los, denn auch diesmal durfte ich Dank meines grandiosen Teams und meiner ebenso grandiosen Kunden an der CentreStage Veranstaltung teilnehmen, die nur für Führungskräfte abgehalten wird. Für mich ist es ja immer noch surreal, dass ich inzwischen da dazu gehöre, aber ich freue mich natürlich wie Schnitzel darüber. Denn neben dem Spaß, den der Job mir per se macht, habe ich und werde ich auch weiterhin jede Menge Arbeit, Zeit und Leidenschaft investieren, und da freut man sich umso mehr, wenn diese Arbeit dann auch Früchte trägt. Es ist einfach schön!

Am Freitag Abend ging es also los.

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Neben den altbekannten Gesichtern, die seit der deutschen Geburtsstunde von SU zum festen Bestand gehören, steigt die Zahl an neuen Gesichtern stetig und es ist einfach toll zu sehen, wie sich das Ganze in den letzten 8 Jahren entwickelt hat und noch entwickeln wird.

 Bevor ich jetzt aber wieder zum Roman ausarte: es war ein schöner Abend, wir haben gelacht, gequatscht, gegessen, uns Vorträge der Chefetage angehört (oh je, wie das klingt, nein wir haben keinen Einlauf bekommen!), aber vor allem haben wir uns drüber gefreut, uns alle wiederzusehen und schon ein wenig Zeit fern der „großen Masse“ miteinander zu verbringen. Denn wenn am Samstag erst mal die Türen für alle geöffnet sind, ist es vorbei mit der beschaulichen Ruhe 🙂

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Glück hatte ich auch noch und hab ein Plätzchen am „International Tisch“ ergattert und durfte nebst meinem eigenen luxemburgischen Einschlag auch noch mit Österreichisch, Hessisch, Bayrisch und Sächsisch Vorlieb nehmen. Klappte vorbildlich. Und das alles ganz ohne Integrationshelfer!

Was gab’s noch? Den neuen Frühlingskatalog natürlich. Ja, ihr lest recht, Weihnachten ist noch nicht richtig im Anmarsch, da schmökern wir schon in den Frühlingssachen. Verkehrte Welt. Da kann einem auch schon mal Angst und Bange beim Anblick werden, zumal wenn man dran denkt, wie viel man schon in den Regalen stehen hat und um wie vieles man auch diesmal wieder nicht rumkommen wird, weil “ ooohhhh, aaaaaah, will haaaaaaben!“

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Da kann es noch so laut zugehen, in dem Moment, wo der Katalog verteilt wird, kann man Stecknadeln fallen hören.

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Was also da alles neues auf euch zu kommt, werdet ihr in den nächsten Wochen erfahren, mein Vorschlag wäre aber, jetzt erst mal die Weihnachtszeit zu genießen und sich dann erst mit Frühling und Sale-A-Bration etc. auseinander zu setzen. Reicht ja auch, wenn wir Demonstratorinnen schon immer im Hintergrund konträr zur Saison arbeiten.

Ein Absacker an der Hotelbar durfte auch nicht fehlen. Halleluja war das laut. Wer rechnet auch schon damit, dass im Hotel direkt am, nein eigentlich im Stadion nach einem Fußballspiel noch Fans einen trinken?

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

War aber trotzdem schön. Wenn selbst das Wasser aussieht, als würde man paar Kurze süffeln, kann der Abend nur lustig werden.

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

OnStage Local November 2016

Wie gesagt, Samstags morgens war es dann vorbei mit der Ruhe. Ein Gewusel vor dem Herrn tummelte sich im Düsseldorfer Congress Center. Wie das halt eben so ist, wenn ich schätze mal zwischen 700 und 800 Frauen aufeinander treffen.

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Die paar anwesenden Männer gehen tatsächlich in der Masse unter, aber sie sind da!

Das Programm war wieder eine bunte Mischung aus Stempelvorführungen,

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Produkt Spotlights mit Möglichkeit zum selbst Ausprobieren,

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Geschäftspräsentationen, denn ja, Zahlen und Hintergrundwissen haben natürlich auch ihre Daseinsberechtigung, wenn man wissen möchten, was sich in dem Unternehmen für das man tätig ist so tut.

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Und Ehrungen. Jede Menge Ehrungen. Wer viel und gewissenhaft arbeitet, soll auch mal auf die große Bühne huschen und sich seinen Applaus abholen dürfen. So sieht das dann aus:

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Mit vollem Körpereinsatz,

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Standing Ovations

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

und vielen vielen Gruppenfotos, hier mit den erfolgreichsten Bienchen aller fleißigen Bienchen und unserm Manager für Deutschland und Österreich.

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Da muss Frau T. noch etliche Schippen drauf legen, um mit auf dieses Bild zu dürfen. Aber wer weiß schon, was die Zukunft noch bringt. Vor 5 Jahren hätte ich auch jedem an die Stirn getippt, der mir gesagt hätte, dass ich mich freiwillig mit ca. 800 Frauen in einen Raum begebe, um mir was über Stempel, Stanzen, Papier anzuhören und es auch noch toll finden würde. Ich hätte ja gedacht, derjenige hätte zu viel Einhornpups geschnüffelt und in Absinth getränkte Teebeutel geraucht.

Wer ahnte schon, dass es doch so kommen sollte und ich sogar mit zwei meiner Teammädels, Jutta und Esther, vor Ort sei. Das macht einen ja dann doch auch ein wenig stolz!

OnStage Local November 2016 Düsseldorf puenktchenstempel.de

Alles in allem waren es wieder einmal mehr zwei ereignisreiche, spannende, lustige, emotionale wenn auch anstrengende Tage. Aber auf jeden Fall war es jedes gefahrene Kilometer und jede Minute wert.

Und auch diesmal kann ich es mir nicht verkneifen zu sagen: falls du mal mit von der Partie sein möchtest, probiere es einfach aus und werde selbst Demonstrator/in. Zu verlieren gibt es nichts, dafür aber jede Menge zu gewinnen. Meine Teammädels und ich stehen dir gerne bei Fragen zur Verfügung. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns im April in Amsterdam.

Bye

Nadine

 

 

Nach dem Event ist vor dem Event.

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

Da artet der Herbst ja fast schon wieder in Stress aus. Kaum sind die Taschen ausgepackt, steht auch schon das nächste Stampin‘ Up! Event vor der Tür. 

An diesem Wochenende findet nämlich in Brisbane, Australien unsere halbjährige OnStage Live Veranstaltung statt, die vor einiger Zeit die jährliche Convention abgelöst hat. Ja, wir haben also inzwischen die Möglichkeit, uns alle 6 Monate ganz offiziell mit Kolleginnen aus der ganzen Welt zu treffen, auszutauschen, uns schulen zu lassen, Spaß zu haben, neue Kataloge in Empfang zu nehmen, neue Produkte zu streicheln und das Ganze immer im Turnus mal in Europa, mal in den USA und mal im Südpazifik. Diesmal also in Down Under. 

Aber keine Sorge, ich bin dann doch nicht so bekloppt, dass ich mal eben für drei Tage nach Australien jetsette. Zumal Australien mit seiner mehr als restriktiven Flüchtlingspolitik in letzter Zeit eh ziemliches Ansehen bei mir eingebüßt hat und so schnell nicht auf der Reiseliste steht, aber das ist ein ganz anderes Thema. 

Nun gut, wäre der Knirps nicht, hätte ich es vielleicht trotzdem mal ganz kurz mal in Erwägung gezogen teilzunehmen und paar Tage Sightseeing dran zu hängen, denn interessant fände ich es ja schon mal, mir dieses Fleckchen Welt anzuschauen, zumal wenn man es mit einer SU-Veranstaltung koppeln kann. Aber mal eben zillionen Stunden mit dem Wicht in den Flieger…nee, das muss dann doch nicht sein und wenn doch stehen andere Urlaubsziele noch höher im Kurs. Australien fiel also aus, dafür hab ich mich ganz vernünftig für die Teilnahme an der kürzeren dafür aber deutlich näheren lokalen Veranstaltung angemeldet. Düsseldorf ist ja auch ganz hübsch, ne.

Parallel zum 3tägigen Riesenliveevent finden nämlich für die flugängstlichen und budgetlimitierten unter uns zu Hause auch immer lokale eintägige Veranstaltungen statt. Zwar in deutlich abgespeckterer Variante, dafür aber erreichbar. Ist halt doch ne andere Hausnummer nach Düsseldorf zu fahren, als nach Brisbane. 

Standesgemäß müsste ich euch jetzt meine Swaps für das Treffen präsentieren, wäre da nicht das Problem, dass ich keine geschafft habe. 

Das Mini-T. hat nämlich im Moment seine äußerst hilfsbereite Phase. Alles, was Mama anfasst, muss von seiner Seite aus auch nochmal genauestens inspiziert und nach seinem persönlichen Gusto optimiert oder weiterausgearbeitet werden, um es mir zwei Minuten später mit strahlenden Augen zu präsentieren, schließlich möchte man ja auch gelobt werden, wenn man sich schon so angestrengt hat, um zu helfen. 

Nun haben wir aber leider ziemlich unterschiedliche Geschmäcker. Er z.B findet Bänder viel toller, wenn die kompletten 9 Meter abgerollt und quer durch das ganze Zimmer verteilt wurden, ich für meinen Teil bevorzuge sie auf der Rolle und die Rolle im Schrank. 

Er mag Stifteexplosionen durchs ganze Zimmer, ich mag Stifte lieber fein säuberlich im dazu passenden Aufbewahrungskasten. 

Er mag Stempelkissen offen auf dem Boden, alternativ auch Sofa,  verteilt, ich mag sie geschlossen im Aufbewahrungsturm.

Ihr seht, es ist schwierig, zumindest wenn am Ende des Tages das Bastelreich (und der Rest des Hauses) wieder nach Erwachsenengeschmack zurückgebaut sein soll. Da geht sie dahin, die „freie“ Zeit.

Und da noch so viele andere Projekte auf den Plan standen, blieben die Swaps einmal mehr auf der Strecke, meine Kolleginnen mögen es mir verzeihen, zumindest die, die selbst Kinder dafür aber keine Haushaltshilfe haben.

Der Vorteil an so einem hilfsbereiten Kind ist aber, dass es beim Schränke „Aufräumen“ Dinge findet, von denen man gar nicht mehr wusste, dass man sie noch hat. 

Aber wenn sie denn schon mal ausgeräumt sind, kann man sie auch verbasteln, auch wenn sie den Sprung in den aktuellen Katalog in Teilen leider nicht geschafft haben. 

So leider auch das Pergamentpapier mit den Goldpunkten. 

Aber ausrangiert oder nicht, es macht immer noch eine gute Figur. 

Fehlen jetzt noch die Wechselplatte vom Stativ und der Funkauslöser. Aber vielleicht habe ich ja Glück und der Knirps gräbt sie irgendwo hervor, während ich meinen Kram für OnStage packe. Fänd ich tatsächlich ganz prima. 

Bye

Nadine 

Und wieder auf Achse: Großes Teamtreffen 2016

Liebes Saarland und Rest vonner Welt,

Knapp anderthalb Jahre ist es nun her, dass mich so ein kleines, mal mehr mal weniger lautes, mitunter auch mal seltsam riechendes, aber alles in allem zum Anbeißen niedliches Etwas in eine Schaffenszwangspause versetzt hat. So schön das auch sein kann/mag: irgendwann ist auch mal wieder gut. Dieser Punkt ist bei mir nun seit ca. 3 Monaten erreicht, so dass ich mich tatsächlich wie Schnitzel auf den Herbst gefreut habe.

Teamtreffen Oktober 2016 www.puenktchenstempel.de

Denn da jagt ein Event das nächste. Während ich anfangs noch gedacht habe, es wäre zu viel und ich könne den Knirps nicht so oft abtreten, zumal es auch organisatorisch nicht wirklich gut planbar war, bin ich inzwischen doch ganz froh, dass ich es gemacht habe. Es sind ja durchaus die kleinen Freuden des Lebens, die einem gut tun und in meinem Fall ist das, ab und an mal einen ganzen Tag zu verbringen, ohne stündlich an einem Hinterteil schnüffeln zu müssen. Ja, so schnüffelfreie Tage und ihr Entspannungsgehalt werden gemeinhin sehr unterschätzt.

Wider Erwarten war das Mini-T. äußerst kooperativ und verlangte seinen nächtlichen Milchsnack zu einem Zeitpunkt, der zwar allgemein als eher unchristlich empfunden wird, in dem Fall aber nicht besser hätte sein können, denn seien wir mal ehrlich, wäre es der Wecker gewesen, der mich um 4 geweckt hätte, hätte er die Aktion nicht überlebt und ich wäre vor 8 nicht aus den Federn gekrochen. Aber so… mei, wenn ich schon wach bin, dann kann ich auch zum Teamtreffen fahren.

346 km galt es also bei Dunkelheit, Regen und Nebel zu überwinden. Und das möglichst unfallfrei, denn in der Eifel um die Zeit in nen Graben zu fahren, da hilft nur beten.

Klappte aber alles problemlos und ich kam gesund, von munter möchte ich zwecks der Uhrzeit nicht reden, in Gelsenkirchen an.

Jenni staunte nicht schlecht, als ich vor ihr stand. Sie hatte wohl mit allem gerechnet, aber nicht, dass ich so kurz nach den Spooky Days schon wieder zum Teamtreffen fahren würde. Ha! Einmal wieder Blut geleckt…

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Es war schon ein buntes Treiben vor Ort. Es hatten sich nämlich zig fleißige Helferlein gemeldet, die emsig mithalfen, alles aufzubauen und zu dekorieren.

Mein Part bei diesen Events ist ja inzwischen fast schon standardmäßig das Knipsen. Mach ich ja auch echt gern, schließlich kann ich eh nicht stillsitzen. Nur muss ich echt zugeben, dass der Raum im Pfarrheim und meine Kamera (oder die Fähigkeiten des Bedieners) einfach nicht kompatibel sind.

Wer auch immer es sich ausgedacht hat, einen gelben Holzfußboden, mit einer dunkelbraunen Holzdecke, dunkellilanen Vorhängen an den Tageslicht-Seitenfenstern mit einem knallrotem Bühnenvorhang und Neonlicht zu kombinieren, der hat entweder von Weißabgleich noch nie was gehört oder aber hasst ihn abgrundtief. Summasummarum ist es also völlig wurscht, wie ich die Kamera einstelle, irgendeinen brutalen Farbstich haben sie immer.

Teamtreffen Oktober 2016 www.puenktchenstempel.de

Ca. 100 Mädels und zwei Männer hatten den Weg nach Gladbeck gefunden und horchten inständig den Worten der Gastgeberin, die sich zur Feier des Tages in Schale geworfen hatte.

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Holla die Waldfee und Aua die Fußsohle sag ich da nur. (Dass in dem Beutel, der da so halsbrecherisch hinter ihr liegt, die Chucks drin waren, verschweige ich jetzt mal gepflegt).

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Ganz didaktisch wertvoll gab es diesmal Stationenlernen. Kerstin, CatrinMoni und Steffi boten jeweils ein tolles Projekt an, das dann gruppenweise nachgebaut werden konnte.

Teamtreffen Oktober 2016 www.puenktchenstempel.de

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Ich halte mich jetzt einfach mal kurz, nachdem ich neulich schon so viel von den Spooky Days geschrieben habe. Es gab wieder mal jede Menge Thementische mit grandiosen Ideen, die zum Nachmachen einladen, es gab jede Menge Essen, mehr als jeder Normalsterbliche je zu sich nehmen kann, es gab Geschnatter, Gequieke, Gelächter und auch ein paar wenige Tränchen. Genau so wie es sich für den Haufen Mädels gehört und es auch mal emotional wird.

Was gab es noch… Handys. Jede Menge Handys.

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Sei es wegen einer Facebook Live Schalte oder einer potenziellen Garderoben Erweiterung des Köllerschen Kleiderschranks.

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Auf jeden Fall gab es jede Menge Spaß, Input und Bestätigung, dass es auch nach 4 Jahren immer noch die richtige Entscheidung war, Demonstratorin bei Stampin‘ Up! zu werden.

Da ich ja weiß, dass ihr alle scharf drauf seid, noch mehr Fotos zu sehen, halte ich an dieser Stelle jetzt einfach mal die Klappe, allerdings nicht, ohne mich bei allen für den tollen Tag zu bedanken:

Zur Fotogalerie

Du hast noch nicht genug von großen Demotreffen? Kein Thema. Im Januar findet das nächste große Treffen hier bei mir im Saarland statt. Alle Infos findest du hier. Eine handvoll Plätze gibt es auch noch, zögere also nicht zu lange, dich anzumelden, denn wenn voll, dann voll. Kuscheln ist zwar schön, bei Workshops aber eher hinderlich. Von daher muss die Obergrenze platztechnisch leider einfach sein.

Und wenn es dich reizt, mehr über unsere Demo-Treffen und den Job als Stampin‘ Up! DemonstratorIn zu erfahren, kannst du mich jederzeit anschreiben oder anrufen, ich beantworte dir gern deine Fragen und freue mich natürlich auch sehr, über jedes neue Teammitglied. Bisher ist mir mal noch nicht zu Ohren gekommen, dass es wer bereut hätte und falls doch, bitte schnellstens melden 🙂

Bye

Nadine

 

Das waren sie die SU Spooky Days

Liebes Saarland und Rest vonne Welt. 

Da isses auch glatt schon wieder vorbei das Wochenende. Eher spontan packte ich am Freitag die Familie ein und fuhr unangemeldet in Richtung Rückersbach zu Kerstin, Jenni und Heike und ihren diesjährigen Spooky Days. 

Bevor jetzt aber jemand auf die Idee kommt, es mir nächstes Jahr gleich zu tun, muss ich vorweg sagen, dass ich dort nur die knipsende Beilage bin und nicht etwa ein heimlich eingeschlichener Teilnehmer. Mein olles Lehrergen lässt es nämlich leider nicht im Ansatz zu, dass ich mich in so einer Gruppe auf den Hintern setze und mich einzig und allein auf mein Projekt konzentriere, was eine offizielle Teilnahme ziemlich ad absurdum führen würde. Vielmehr muss ich für meinen Seelenfrieden immer wieder rumlaufen, hier und da schauen, ob es irgendwo was zu helfen gibt und ggfs. den drei Organisatorinnen zur Hand gehen, und sei es nur, indem ich ihnen das Fotografieren abnehme. 

Das hat wie immer für einige verwirrte Nachfragen gesorgt, ob alles ok sei und ob ich wirklich nicht mit basteln würde? Ja, es ist alles ok und nein, ich möchte wirklich nicht im Gewusel von 70 Frauen millimetergenau werkeln. Den Verschnitt, den ich dabei ablenkungsbedingt verursachen würde, kann man niemandem guten Gewissens zumuten. 

70 Frauen waren also da. 

Die Luft konnte man schneiden, dem Tinnitus beim Pfeifen zuhören und vor allem beten, dass es keine Evakuierung gäbe. Denn während ich anfangs noch verblüfft war, wie gut man diesmal zwischen den Tischen umherlaufen konnte, hatte sich das spätestens nach dem ersten Projekt erledigt. Es ist unfassbar, wie viel Gepäck 70 Frauen zu einem Kreativwochenende anschleppen. UNFASSBAR! 


Nun haben wir chromosombedingt ja alle diesen latenten Taschenfetisch. Ich persönlich behaupte ja, dass wir dafür gar nichts können, sondern es an den Urinstinkten liegt. Überlegt nur mal, wie viel mühsam gesammelte Beeren in eine Handfläche passen und wieviele in eine Handtasche. Das ist also gar kein Tick, sondern dient einzig und allein dem Überleben des Familienclans, dass wir eine passende Tasche pro Gegebenheit benötigen. Ist ja auch Mist, wenn das Mammut endlich in die Höhle geschleppt wurde und das anschließende Zubereiten daran scheitert, dass alle Utensilien fluchtbedingt noch in der alten Höhle liegen. Wär’s in der passenden Tasche gewesen: ein Griff, alles mit dabei! Ihr seht, wir können da gar nix für, es ist schlichtweg ureigener Überlebensinstinkt. 

Gut, wie ich jetzt rechtfertige, dass wir letztlich bei nem Brand elendig ums Leben kämen, weil alle Fluchtwege zugestellt sind, da muss ich noch ’nen Moment drüber nachdenken. Aber irgendwas ist halt schließlich immer. 

Die Deko war wieder einmal mehr phänomenal und sorgte für das passende Ambiente.


6 Workshops standen auf dem Plan. Jeweils zwei pro Gastgeberin. So unterschiedlich die drei Mädels sind, so gut ergänzen sie sich, nicht nur in der Auswahl der Projekte. Drei von den 6 Projekten waren Alben. Aber hätte man sie nebeneinander auf den Tisch gelegt, hätte jeder mit 100%iger Treffsicherheit sagen können, welches Album zu wem gehört. Es ist immer wieder faszinierend, wie viel eigene Handschrift in den Modellen steckt, selbst bei Projekten, wo man das Rad nicht neu erfinden kann.

Ein Blick auf die Projekte soll euch natürlich nicht verborgen bleiben. Heike hatte sich ein ziemliches Luxusalbum ausgedacht, sogar mit passender Schatulle. 

Von Kerstin gab es Homedeco in Form von zwei Bilderrahmen und ein Album mit perliger Fiddelarbeit. 

Jenni war einmal mehr für die clean & simple Fraktion zuständig: zwei Scraplayouts und ein Album ganz ohne Kleber, nur mit reinem Stecksystem. Super Idee, wie allerdings die Lebenserwartung eines solchen Albums im Hause T. wäre, vermag ich noch nicht zu sagen. Ich werde es aber ausprobieren. 


Soweit zum kreativen Part.

Kommen wir zum Rahmenprogramm. Das fing für mich gleich mal mit einer Ration Tränchen an, denn wie im letzten Beitrag ja geschrieben, gab es Anfang der Woche einen tragischen Todesfall in der Kernmannschaft. Ein ziemlich unheimlicher Zufall wollte es so, dass die Trauerfeier just am gleichen Tag wie die Spooky Days stattfand. 

Fällt sowas tatsächlich unter Zufall? Spooky war es allemal. Und traurig. Unfassbar traurig.

Ich glaube, ausnahmslos jeder kämpfte mit der Fassung. Während wir also mit Kloß im Hals und Tränen in den Augen die Stellung hielten, düste Jenni 3 Stunden von der westlichen an die östliche bayrische Grenze, um Jael, auch im Namen von allen Spooky Days Teilnehmerinnen und SU Teamkolleginnen, die letzte Ehre zu erweisen. Für mich persönlich ein sehr emotionaler Moment und ich gestehe, dass ich den Kampf um die Fassung zumindest stellenweise gnadenlos verlor. Es ist einfach immer noch völlig unbegreiflich und surreal. 

Dann passierte aber das, was ich im Vorfeld erwartet hatte: obwohl jeder auf seine Art traurig und geschockt über die Tragik der Situation war und es auch immer wieder zur Sprache kam, kann ich nicht sagen, dass es die restliche Veranstaltung „überschattet“ hätte. Klar wurde es immer mal wieder angesprochen, aber der große Vorteil von unser aller Hobby ist tatsächlich, dass wir schöne Dinge aus schönem Material machen und das die Stimmung ungemein hebt. Was selbst zu gestalten hat nämlich nicht nur meditativen Charakter, das Resultat in den Händen zu halten macht auch einfach glücklich. Genauso wie lecker Essen. Und auch davon gab es wieder reichlich. Die Stimmung war also nichtsdestotrotz überwiegend fröhlich bis ausgelassen.

Um 18 Uhr war dann erstmal Schluss mit Werkeln. Die Fußlahmen verzogen sich auf ihr Zimmer, die Mobilen versammelten sich zu einem kleinen Waldspaziergang in Hexenoutfits und sonstiger Gruselaufmachung und Familie T. folgte dem Rat der Damen Paulus und Kreis und wanderte lieber in entgegensetzet Richtung. Der Spaziergang sollte nämlich eine kleine Überraschung in Form eines Überfallkommandos der Spessarträuber beinhalten, was vielleicht bei Dunkelheit im Wald umringt von lauter kostümierter Halloweengestalten für alle Anwesenden gruselige Unterhaltung, für das Mini-T. aber wohl eher das Trauma seines zarten Lebens gewesen wäre. 

Dieser Teil des Rahmenprogramm fand also ohne mich statt. Ich ließ es mir aber nicht nehmen, an der anschließenden Abendgestaltung teilzunehmen. Diese bestand zum Einen aus – na, wer errät es? Ja logisch, Essen. Und zum Anderen aus der Kür der Miss Spooky, und nicht etwa der Miss Big Shot, wie ein kleiner Lapsus es Jenni verkünden ließ. Eins kann ich auf jeden Fall sagen, es gab vollen Körpereinsatz. Auf mehreren Ebenen. 

Haben wir gelacht. Mitunter hatte man Sorge um den ein oder anderen Schlüppi.

Die Stimmung war tatsächlich bombig und die Aufmachungen mancher Mädels phänomenal. Das ist der Nachteil an spontanen Teilnahmen. An ein Kostüm hab ich so kurzfristig leider nicht gedacht, dass also ganz bieder im Strickkleidchen dabei. Dafür haben sich aber die restlichen Mädels nicht lumpen lassen. Von mehreren Morticias, über Dämonstratorinnen, zu Hexen und Mumien, es war alles dabei. Selbst eine Biene Maja hatte sich im Haufen verirrt, was prompt mit dem Ohrwurm des Abends quittiert wurde. 


Hatte ich schon was zur Lautstärke gesagt? 

Am anderen Ende der Hotellandschaft versuchte Herr T. nach Kräften das Mini-T. zum schlafen zu bewegen. Was soll ich sagen, irgendwie unterwanderten wir das Konzept dezibeltechnisch, da kann man schon mal auf Ideen kommen…

Sagen wir mal so, das ein oder andere Strumpfband und Dekolleté blieb nicht ganz verborgen. 

Der Raum tobte. Da war er wieder der Tinnitus. Für uns aber war es jedes Fiepen im Ohr wert, wir hatten richtig, richtig Spaß. So sehr, dass die Siegerin nicht mal mitbekommen hat, dass sie gewonnen hat. Kann bei so Lachflash-Chaos ja auch mal untergehen 🙂

Schlussendlich lag ich völlig unerwarteterweise viel zu spät im Bett, was das Mini-T. prompt mit viel zu frühen Aufwachen quittierte. Wie war das nochmal? „Wer abends feiern kann, kann frühs auch aufstehen“. Irgendwie hatte ich mir das nur anders vorgestellt, nämlich dass ich IHM das irgendwann in 15 Jahren unter die Nase reibe und nicht er mir jetzt. 

Ich verpasste Sonntags dann auch glatt mal den Startschuss, aber es blieben ja noch genug Stunden übrig, um wieder aufzuarbeiten.

Damit Fotografieren aber ja nicht zu kurz kommt und die gewerkelten Alben auch direkt gefüllt werden konnten, gab es nachmittags als besonderes Highlight noch eine Photobooth mit Selbstauslöser, die der Lautstärke nach definitiv jede Menge Spaß gebracht hat. Auch das obligatorische Gruppenfoto durfte nicht fehlen, das allerdings draußen in der Kälte, denn 70 Leute in der Photobooth wäre wohl eher ein schwieriges Unterfangen geworden. 

Alles in allem bin ich sehr froh, dass es geklappt hat mit dem Hinfahren, denn so ein Kreativwochenende ist tatsächlich ein kleiner Miniurlaub in eine andere Welt. Und ich hätte mich echt geärgert, wenn ich ausgerechnet die Halloween-Edition verpasst hätte.

Vor lauter Spooky Verklärung ist mir jetzt fast glatt durch die Lappen gegangen, dass ich heute auf den Tag genau mein 4jähriges Stampin‘ Up! Demodasein feiern kann. Naja, was heißt heute und feiern, in 15 Minuten ist der Tag rum und ich tippe den Beitrag hier bereits im Bett 😇 da kann man sowas schon mal verschwitzen. 

Aber ein Glück hat man treue Leser, die einen mit ganz lieben Mails darauf aufmerksam machen. Und ein noch viel größeres Glück ist es, dass genau diese Leser an solch tollen Veranstaltungen wie den Spooky Days teilnehmen, denn so hat man die Möglichkeit, sich endlich auch mal in echt gegenüber zu stehen. Und das war mir eine sehr große Freude! 

Ich hoffe inständig, dass man sich im nächsten Jahr wieder bei diesem oder einem ähnlichem Event sieht. 

Bye

Nadine

Saartistic 2017 – ein Demotreffen im Saarland

Liebe Demonstrator Kollegen und Kolleginnen,

Yeay es ist soweit!! Ich freu mich wie Möhrchen. Hiermit lade ich euch recht herzlich zur ersten Saartistic ein, dem ersten großen Treffen im Saarland von und für Stampin‘ Up! Demonstratoren.

Saartistic 2017

Was erwartet euch?

Ein Tag voller Kreativität, guter Laune, Ideentausch, Tipps und Tricks rund um das Stampin‘ Up! Demodasein und ein einmaliger Austausch unter Kollegen und Kolleginnen mit Platz für bis zu 100 DemonstratorInnen.

Durch das Programm führen euch Nadine Teiner & Jennifer Pauli.

Weitere Infos und Anmeldung

Ihr seid genau so vorfreudig und gespannt darauf wie wir? 😃 Dann schaut euch die weiteren Infos hier unter dem Veranstaltungslink an:

Zur Saartistic. Hier informieren und anmelden. 

Die Anmeldung wird freigeschaltet ab morgen, dem 15.09.2016, 20:00 Uhr und geht so lange bis alle Plätze belegt sind, spätestens jedoch bis zum 07.01.2017, 20 Uhr. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das  Buchungsformular im Veranstaltungslink. Anmeldungen per Email oder Platzreservierungen sind leider nicht möglich.

Hach ist das aufregend! Ich freue mich sehr auf euch, auf einen tollen Tag und hoffe natürlich, dass ihr alle zahlreich erscheinen werdet.

Bye

Nadine

Paulines Teamtreffen 2016

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

wenn man wie ich Demonstratorin bei Stampin‘ Up! ist, ist man Teil eines Teams. Es gibt große Teams, es gibt kleine Teams und welche, bei denen man gar nicht mehr zählt, weil die Team-„Chefin“ den Job schon so lange macht, dass zumindest ich keinerlei Überblick mehr habe, wer in den Jahren alles dazu kam, weg blieb und letztlich doch wieder kam.

Ab einer gewissen Größe und bundesweiter Verstreutheit ist es logischerweise nicht drin, regelmäßig alle zusammen zu trommeln, aber ein harter Kern trifft sich in der Regel einmal im Jahr und wird dabei von vielen neuen und nicht so neuen Kollegen und Kolleginnen, die es nicht regelmäßig  zu den jährlichen Treffen schaffen, vervollständigt.

So entsteht immer wieder eine bunte Mischung vieler unterschiedlichen Menschen, die aber letztlich alle das gleiche Hobby teilen. Man kann sich vorstellen, was für ein spannender und lustiger Austausch das ist.

imageAuch 2016 fand ein solches Treffen des Team Pauline statt und zwar an diesem Wochenende.

Ganze 41 Frauen fanden den Weg aus ganz Deutschland, Niederlande und Österreich nach Gelsenkirchen ins Heiner’s und hatten dort zwei tolle und intensive Tage. Auch ein Mann hatte es sich nehmen lassen, sich einen Eindruck von dem Event zu machen, und so begleitete uns am Samstag unser neuer Deutschland-Chef Stefan Strumpf und bemühte sich nach Kräften, sich mit so vielen von uns wie möglich zu unterhalten und auch selbst kreativ zu werden.

Durch’s Programm führte selbstredend wie immer unser Teamoberhaupt Jenni Pauli.

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Im Heiner’s waren wir ja jetzt schon mehrfach. Nicht nur, dass es ein wirklich tolles, gepflegtes Hotel mit sehr freundlichem Personal und lecker Essen ist, vor allem ist der Veranstaltungsraum schön geräumig, hell, mit allem ausgestattet, das man so benötigt und Dank weißer Wände hervorragend zu dekorieren. Denn mal ehrlich, so praktisch Vereinsheime und Konsorten auch sind, aber gelbe Wände mit beiger Holzverkleidung an orange/grünen Vorhängen aus anno tobak lassen sich auch mit einer Auswahl von ganzen 49 Farben nicht schön in Szene setzen. Nicht so im Heiner’s. Da kann man sich gänzlich ohne Augenkrebs farblich austoben, was Jenni auch diesmal getan hat.

Ein paar Girlanden, viel weiß, nicht überfrachtet, ein paar bunte Highlights, genau so wie ich es mag.


Den Anfang der Veranstaltung machte eine großzügige Vorstellungsrunde. Jeder durfte ein bisschen was von sich erzählen, wer man ist, wie man zu SU kam und was einem sonst noch so einfiel. Das hatte ein bisschen was von den Oskar-Dankesreden: nach einer kurzen Laudatio seitens Frau Pauli bekam ein jeder selbst das Wort. So unterschiedlich die Charaktere sind, so unterschiedlich waren auch die Auftritte, mal kurz und knapp, mal lang und ausführlich, mal schüchtern und zurückhaltend, mal buff hier bin ich, geht alle weg. Manches war neu, manches sehr unterhaltsam, manches kannte man schon und vereinzeltes wünschte man sich nach 30 Sekunden mit Musik überblendet, runterreguliert oder alternativ auch einfach nur von nem Flitzer  von der Bühne gerissen, damit der nächste endlich das Wort bekommt. Wie bei den Oskars halt. Aber so ist unser Hühnerhaufen halt, alle unterschiedlich und auf jeden Fall sehr vielseitig.

Zwischendrin musste natürlich auch gegessen werden. SU Treffen sind kulinarisch gesehen…ja sagen wir mal so, wer Punkte zählt, sollte lieber sein eigenes Grünzeug mitbringen oder zur allgemeinen Sicherheit einfach fern bleiben, denn die zusätzlichen Kilos bei der Heimreise befallen definitiv nicht nur das Handgepäck und das ist auch gut so! Eine kreative Wochenendauszeit ohne Schlemmen? Das wäre wie gegen Durst mit aufgefangenem Regenwasser gurgeln. Kannste zwar machen, ist dann aber halt kacke. Nee nee, bei Teamtreffen wir gegessen. Und zwar lecker und viel. Das gehört so.


Am Nachmittag ging es dann weiter mit dem ersten Workshop. Ein Album mit Project Life Kärtchen stand auf dem Plan. Beim Rumgehen mit der Kamera entdeckte ich aber auch so manche Abweichung. Ein Kärtchen hier, ein Layout da, warum auch auf eine Vorlage beschränken, wenn der Materialtisch mit den neuen Produkten so viel hergibt, als wäre er frisch aus Willy Wonkas Schokoladenfabrik?


Es wurde also munter getestet, begutachtet, auf Vorrat gestempelt und vor allem sich gefreut wie Schnitzel. Das Zeug ist aber auch schön, heidewitzka!


Ratzfatz war der Tag auch schon um und das Abendessen nahte. Aber erst mal musste der Italiener der Wahl am anderen Ende der Stadt erreicht werden. Die Reisegruppe Pauli machte sich also  per pedes auf den Weg zur Straßenbahn. Der Fahrer war sichtlich irritiert, eine Horde Frauen an der Haltestelle zu sehen und war tatsächlich etwas aus dem Konzept, aber er fuhr uns heil und sicher ans Ziel unserer Wahl, wir stiegen aus, überquerten die Straße und dann? …. Nichts! Die Türen klapperten, die Fenster schepperten, es klingelte zur Abfahrt aber die Bahn tat nix. Nüscht. Niente. Nada. Ich würde ja sagen, wir waren das nicht, das war schon vorher kaputt, aber es war nicht vorher kaputt! Wir waren es aber dennoch nicht 🙂


Unzählige Teller Antipasti, Melone mit Schinken, Vitello Tonnato, Carpaccio, Bruschetta und ähnliche Leckereien später, war die kaputte Bahn auch wieder von der Haltestelle verschwunden und wir unterhielten uns prächtig. Dem Lautstärkepegel nach, war die Stimmung nicht nur an unserem Tisch gut.


Weitere zwei Gänge später musste aber auch dieser Abend mal enden, schließlich sollten wir sonntags um 9 wieder fit sein, und so machten wir uns wieder auf den Weg ins Hotel, diesmal auch gänzlich ohne die Straßenbahn lahm zu legen.

Handlettering Workshop mit Frau Hölle


Für den Sonntagvormittag hatte sich Jenni etwas ganz Besonderes für uns ausgedacht. Stempeln kann ja jeder, aber wie wäre es, in der Lage zu sein, die Stempel mit einer persönlichen Note zu ergänzen und z.B. auch das Innenleben von Karten künstlerisch und personalisiert verzieren zu können?


Jap, geil wär das. Und genau aus dem Grund hatte Jenni Tanja Cappell alias Frau Hölle eingeladen, die uns in einem viel zu kurzen 3-stündigen Handlettering Workshop die Kunst des Pinselführens näher brachte. Man konnte Gras wachsen hören, so still und konzentriert waren alle bei der Sache.

Ich muss sagen, da waren schon durchaus talentierte Mädels bei. Frau T. gehört jetzt nicht unbedingt zu diesen, mir fehlt die nötige Geduld, um mich in so einer großen Runde hinzusetzen und mich auf eine Sache zu konzentrieren. Das ist wohl das Lehrer-Gen, ich kann nicht anders, ich muss rumlaufen, schauen, was die anderen so machen, die Kamera drauf halten und setze mich dann in einer ruhigen Minute zu Hause hinter verschlossenen Türen an den Schreibtisch und arbeite nach. Jup, Lehrer-Gen, eindeutig! Aber man muss ja dennoch wenigstens versuchen und so sah mein Ergebnis dann vor Ort auch aus…


Nichtsdestotrotz, es war ein toller Workshop und ich fand die Idee, einen Gastredner einzuladen super toll! Wann bekommt man sonst schon die Möglichkeit, so kreativ über den Tellerrand zu blicken.

Es war ein rundum gelungener Vormittag.

Ihr ahnt, was dann folgte. Ja logisch, Mittagessen. Ohne geht es halt einfach nicht. Da die T.sche Nachtruhe aber aufgrund einer Hochzeit direkt unterhalb des Hotelzimmers zu deutlich späterer Stunde begann und das Mini T. genau wie seine Mama mit Schlafmangel nicht ganz so gut umgehen kann, beschloss Familie T. alsbald die Rückreise anzutreten, was sich später als kein Fehler herausstellen sollte.

Wie also der restliche Nachmittag im Heiner’s verlief, kann ich leider nicht sagen, wir speisten noch lecker zu Mittag, machten das obligatorische Gruppenfoto und dann war die Veranstaltung für die T.s beendet.

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Warum bereuten wir die frühe Abreise nun nicht? Tja, die Rückfahrt war brutal anstrengend. Alle drei müde, sintflutartige Regenfälle, dass man die Hand vor Augen nicht sah, zu viele Deppen, die überall hingehören nur nicht hinter ein Lenkrad und eine Route, die schier kein Ende zu nehmen schien.

Wir waren also letztlich doch mehr als glücklich, dass wir schon nach dem Mittagessen aufgebrochen sind und nicht bis zum Ende geblieben sind und in die Dunkelheit fahren mussten, denn auch wenn ich noch liebend gern mit ein paar weiteren Mädels geplaudert hätte, für kamikazeartige Heimreisen bin ich inzwischen einfach zu alt.

Das Saarland entschädigte uns allerdings dann doch noch für einen Großteil der Fahrt und so nahm ein tolles, kreatives Wochenende trotz grauer und trüber Heimreise doch noch ein buntes Ende.

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Ich freue mich auf das nächste mal!

Weitere Fotos findet ihr in der Fotogalerie.

Die passwortgeschützte Galerie ist nur für die Teilnehmer der Veranstaltung einsehbar, schon alleine deswegen lohnt es sich, das nächste mal einfach mit dabei zu sein.

Bye

Nadine

OnStage2016 – mein Swap

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

die regelmäßigen Leser dieses Blogs wissen es schon, bei Stampin‘ Up! Events ist es üblich, dass die Teilnehmer kleine Projekte als Tauschobjekte, sogenannte Swaps mit nehmen.

So weit so gut, das ist an sich eine tolle Idee, weil man bestenfalls mit super vielen tollen Projektideen in der Tasche nach Hause geht. Nun ist eine Massenproduktion mit so nem Säugling halt so ne Sache. Gut, seien wir ehrlich: es ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Alles in allem war ich super stolz, dass ich 20 Stück geschafft habe, so dass ich für mich beschlossen habe, ich swappe nicht und verschenke meine 20 Böxchen an liebe Menschen, mit denen ich mich schon lange gut verstehe und denen ich eine kleine Freude machen möchte. Das bedeutete zwar diesmal, dass ich leider das ein oder andere Mädel „vor den Kopf“ gestoßen habe, weil ich nichts zum Tauschen hatte, aber manchmal kann man es nicht allen recht machen. Ich hatte einfach keine Zeit 80 oder 100 Stück zu machen, dass man mehr Leuten gerecht werden konnte.

#onstage2016 mein Swap puenktchenstempel.de

Und so sah das gute Stück aus. Lieber Marcus, ich gelobe beim nächsten Mal dran zu denken, den „für einen tollen Typen“ Stempel zum Einsatz zu bringen, fühl dich nicht diskriminiert 😉

Materialliste:

(Anm.: Material aus dem Stampin‘ Up! Jahres 2015/2016 & Frühjahrskatalog 2016. Nach Ablauf des Gültigkeitsdatums sind die Materialien eventuell nicht mehr erhältlich.)

Darin enthalten war Hüftgold per excellence, aber an so langen Tagen und noch längeren Heimreisen darf es auch schon mal bissl mehr Kalorien haben.

Ihr wartet bestimmt inzwischen sehr ungeduldig darauf, dass endlich die Bilder der Schauwände etc. online sind. Tadaaaaa, ich habe die Fotogalerie upgedatet und nun könnt ihr auch die tollen Projekte der Kolleginnen begutachten, die sich im Vorfeld ein Bein ausgerissen haben, um rechtzeitig schöne Sachen für die Schauwände mit den neuen Materialien zu zaubern. Klickt euch einfach durch. Wer Fotos für seinen Blog verwenden möchte, darf dies gerne unter Beibehaltung des Wasserzeichens tun. Falls jemand für eigene Alben einen Abzug ohne Wasserzeichen haben möchte, mailt mich einfach an.

#onstage2016 Schauwände puenktchenstempel.de

Wat waren sie wieder schön! Man konnte sich in den freien Zeitblöcken gar nicht satt sehen, wäre das nicht das Dilemma gewesen, dass man da ja auch zeitgleich im Katalog blättern wollte…

#onstage2016 Neuer Katalog puenktchenstempel.de

Wo wir auch schon beim Thema wären…ich werde mich jetzt mal wieder gepflegt auf die Terrasse verziehen und weiter die Sonne genießen und blättern und blättern….

Die Tage werde ich auch das Katalogformular überarbeiten und bereits Vorbestellungen für den neuen Katalog annehmen. Habt aber noch ein bisschen Geduld, es dauert noch bis wir Kataloge ordern und verschicken können, jetzt gilt es erst mal, Platz im Lager zu schaffen und die Ausverkaufsliste abzuarbeiten 🙂 Mit Klick aufs Bild könnt ihr sie auch als sortierbare Excel-Tabelle runterladen.

Auslaufprodukte2016

Greift also zu so lange der Vorrat reicht. Wenn weg, dann weg.

Bye

Nadine

OnStage2016, ein Bericht

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

so schnell kann es gehen, da ist Onstage2016 auch schon wieder vorbei und Famillie T. zurück im heimatlichen Saarland.

Und da sitze ich nun auch und würde gerne einen Bericht schreiben, muss aber feststellen, dass gefühlt 70% der Veranstaltung an mir vorbei gelaufen sind, weil ich entweder sehr sehr müde war, geratscht habe, fotografiert habe oder mich in sonstigem Standby-Modus befand.

Vielleicht fange ich also einfach mal damit an, was es mit diesem Stampin‘ Up! Event überhaupt auf sich hat und hoffe, dass mir im Verlauf wieder ein bisschen einfällt, was ich gestern gehört und gesehen habe.

Früher nannte sich dieses Event „Convention“ und fand einmal jährlich in USA und einmal jährlich in Europa statt, was ein eher großer organisatorischer Aufwand war. (Die Berichte von den Conventions an denen ich bisher teilgenommen habe, findet ihr hier, hier und hier.)

#onstage2016 puenktchenstempel.de

Da Stampin‘ Up! in den letzten Jahren aber in immer mehr Ländern Fuß gefasst hat, kam die Idee auf, nicht mehr wie bisher für jeden Markt ein eigenes Live-Event zu organisieren, sondern das ganze zu globalisieren, so dass es nur noch ein einziges großes zweitätige Event gibt, das im Halbjahreswechsel einmal in USA, einmal in Australien und einmal in Europa stattfinden wird: OnStage Live. Diese Veranstaltung ist wie der Name schon sagt live, so dass man Leute wie die Mitgründerin Shelli Gardner, die Geschäftsführerin Sara Douglass und das ganze US-Kreativteam zum Greifen nahe hat und von ihnen durchs Programm geführt wird. Das Programm ist eine Mischung aus Geschäftstraining, Vorträgen und Vorführungen neuer Produkte, Materialien oder Techniken. Es gibt aber auch Zeitblöcke, um selbst aktiv zu werden, neues Material auszuprobieren oder sich einfach nur mit den Kolleginnen, dem Support oder den Geschäftsführern auszutauschen. Und natürlich viele viele Schauwände, Projektideen, Tauschobjekte (im Fachjargon Swaps). Ein besonderer Moment sind auch immer die Ehrungen für persönliche Leistungen, bei denen der ein oder andere plötzlich zur Gratulation seitens Geschäftsführung über die große Bühne laufen darf/muss. Sozusagen der persönliche Walk of Fame.

Nun kann aber halt nicht jeder Demonstrator und jede Demonstratorin mal spontan für drei Tage nach Australien, USA oder Europa fliegen. Wäre zwar toll, ist aber natürlich völlig illusorisch je nachdem wo man lebt und das Event gerade stattfindet. Also hat Stampin‘ Up! vorgesorgt und zeitgleich zur großen Live-Veranstaltung kleinere lokale Events ins Leben gerufen, bei denen aufgrund des Zeitversatzes aufgezeichnete Einspieler der großen Live-Veranstaltung gezeigt werden und ein Rahmenprogramm aus Vorführungen und Vorträgen der lokalen Geschäftsführer, US-Vertretern und Demonstratoren der jeweiligen Länder vor Ort abgehalten werden: OnStage.

Im Mittelpunkt aller Veranstaltungen stehen natürlich die Produkte, sei es aus einem neuen Jahreskatalog bzw. Saisonkatalog oder aber neue Techniken, die man mit den Produkten anwenden kann, aber auch Geschäftstraining, Schulungen und Austausch mit den Kollegen stehen auf dem Plan. Eine bunte Mischung also aus Geschäft und Spaß, wobei ich gestehen muss, dass der Spaß und das Gebrabbel mit den Kolleginnen in der Regel weit mehr Zeit in Anspruch nehmen, als das Geschäftliche.

#onstage2016 puenktchenstempel.de

Am Vorabend zu allen Veranstaltungen findet für die Demonstratoren, die als „Führungskräfte“ gelten, also jene die ein eigenes, größeres Team aufgebaut und mehr Umsatz als „für den Eigenbedarf“ haben, eine Abendveranstaltung statt, die sich CentreStage nennt und gleichzeitig eine Geschäftsschulung für Führungskräfte als auch ein Dankeschön für die persönlichen Leistungen ist.

Soweit so gut. An diesem Wochenende fand also das große OnStage Live statt und zwar in Salt Lake City. Da wäre ich zwar auch sehr gern dabei gewesen, aber wie oben geschrieben, ist das natürlich völlig illusorisch, also bin ich mit Mann und Kind im Gepäck nach Düsseldorf zum lokalen Event OnStage2016 gefahren und hab mir die ganze Chose auf deutschem Boden angeschaut.

Für mich ging es bereits Freitag los, denn wie vor einigen Tagen bereits geschrieben, bin ich eine Stufe hochgeklettert und durfte somit auch erstmalig am Führungskräfte-Abend CentreStage teilnehmen, der praktischerweise im gleichen Raum wie die große Veranstaltung statt fand, so dass man schon einen Eindruck bekommen konnte, was uns tags drauf erwarten würde.

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Auch wenn die Halle für die an dem Abend anwesende Anzahl an Leuten völlig überdimensioniert war, war es doch ein gemütlicher Abend mit lecker Essen, netter Gesellschaft, lustigen Unterhaltungen und einer wie immer strahlenden Donna, die extra aus den Staaten rübergeflogen kam und uns neben den beiden deutschen Geschäftsführern durch den Abend leitete.

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Die „große Sause“ fiel bei Frau T. dann auch prompt der Müdigkeit und dem schlechten Gewissen zum Opfer, so dass ich von der Aftershow an den diversen Hotelbars nichts mitbekam, sondern zum kranken Herrn T. und Mini-T. (haben 9 Monate alte Säuglinge eigentlich auch schon Männerschnupfen?) ins Bett huschte.

Wie der Samstagmorgen los ging, kann ich nur erahnen, denn als ich endlich an der Halle ankam, war die großere Swapperei schon vorbei und ich konnte mich glücklich schätzen, dass die liebe Maren mir ein Plätzchen freigehalten hat. Aufstehen, Anziehen und im Hotel Frühstücken dauert mit so ’nem Zwerg dann doch um einiges länger als das sonst der Fall war, aber immerhin hab ich es noch pünktlich zur Begrüßung geschafft. Nun war die Halle auch alles andere als überdimensioniert. Die Tische waren mehr oder minder restlos belegt und es herrschte emsiges Treiben. 550 Demos aus Deutschland und Österreich. Wahnsinn!

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Die vor-Ort-Begrüßung fand natürlich durch die deutschen Geschäftsführer statt, aber die Aufzeichnung der Eröffnung 6 Stunden zuvor in Salt Lake City sollte uns nicht vorenthalten werden.

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Und dann passierte das, was wir uns alle nicht im Traum vorgestellt hätte: wir bekamen tatsächlich noch vor Mittagessen, ach was sag ich, vor der ersten Verschnaufpause den druckfrischen, nigelnagelneuen Jahreskatalog 2016-2017 ausgehändigt!!

#onstage2016 puenktchenstempel.de

Die Meute tobte! Und dann wurde es ruhiger und ruhiger und ruhiger….mit jedem Exemplar, das ausgehändigt wurde es stiller und stiller und stiller. Wie bei Hochzeiten, wenn das Essen serviert wird. Erst sind alle am quatschen und rumwuseln und von jetzt auf gleich herrscht ein andächtiges, zufriedenes Schweigen. Zu geil.

Jeder blättere konzentriert in seinem Katalog, erste Wunschzettel, ach was -bücher, wurden geschrieben, spätestens ab Seite 50 ernsthaft über Prostitution oder mindestens aber den Bankraub nachgedacht und die Augen glänzten. Neue Kataloge sind ja immer etwas ganz besonderes, aber ich nehme nicht zu viel vorweg, wenn ich sage, dieser hier bringt den Will-Haben-Effekt auf ein ganz neues Level. Während ich früher Post-Its geklebt habe, bei dem was ich möchte, streiche ich glaub ich diesmal einfach nur weg, was ich nicht möchte. Das geht eindeutig schneller.

Mitgedacht hatten die Planer der Veranstaltung an dieser Stelle auch, denn sie ließen uns jede, wirklich jede Menge Zeit, um ausgiebig zu blättern.

Dann wurde wieder USA eingespielt, wo Bonnie Thurber die neuen In-Colors vorstellte, ein Träumchen!

Dass bei einer aufgezeichneten Leinwandübertragung die Stimmung und Reaktionen im Plenum nicht so spontan und ausgelassen sein würden, wie das bei einer realen Person auf der Bühne ist, war uns wohl allen im Vorfeld klar, damit habe ich auch nicht gerechnet. Nun wurde aber das, was die Mädels in USA vorstellten, nicht auf Englisch übertragen sondern zeitgleich von zwei Simultanübersetzern ins Deutsche übersetzt. Nun war aber einer davon … oh Gott wie drücke ich das jetzt nur diplomatisch aus….nunja….sagen wir wie es ist, wäre die Veranstaltung ein Gipfeltreffen gewesen und er der einzige Übersetzer, würde ich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass nicht gestern Abend noch der 3. Weltkrieg ausgebrochen wäre.

Es war wirklich, wirklich, wirklich nicht gut. Um nicht zu sagen, es war ein einziger Lapsus und der auch noch monoton und lispelnd. Und das sage ich, obwohl ich weiß, wie unglaublich schwierig und anstrengend dieser Job ist und bei allem Respekt, den ich für Leute habe, die diese anspruchsvolle Tätigkeit überhaupt ausüben können. Ich fand es einfach nur anstrengend, unfassbar anstrengend, denn während ich versuchte, ihn und sein verbales Häckselgut auszublenden und der leiseren englischen Originalstimme zu folgen, litt die Konzentration ungemein und noch vorm Mittagessen war ich völlig durch.

#onstage2016 puenktchenstempel.de

…kleiner Insider…

Zwar rissen mich die Highlights wie Prize Patrol, bei der ich prompt ein tolles neues Stempelset aus dem neuen Katalog gewann nochmal vom Stuhl, aber alles in allem ich war ich bereits zur Halbzeit reif für Feierabend, so dass ich leider nicht viel zu den Präsentationen von Franzi, Renate und Co. sagen kann. Irgendwas mit Käse (??!!??)…aber das muss mir tatsächlich jemand von den anderen Teilnehmern nochmal in Ruhe erzählen, denn den Inhalt kriege ich anhand des Bildmaterials beim besten Willen nicht rekonstruiert…

#onstage2016 puenktchenstempel.de

Nichts destotrotz lieben wir natürlich alle, was wir tun und es war ein Riesenspaß, mal wieder in der Anzahl zusammen zu kommen und sich austauschen zu können. Teamfotos wurden gemacht, Projekte getauscht, Herzen ausgeschüttet, Gratulationen ausgesprochen, Tipps gegeben, sich gegenseitig motiviert und angefeuert und sich riesig darüber gefreut, nicht als einziger einen Basteldachschaden zu haben. Das kann auch der unterirdischste aller Simultanübersetzer niemandem nehmen.

Vielen Dank auch nochmal an Jenni, die mich spontan ein gutes Stück mit nach Hause genommen hat, damit meine männchenschnupfenden/kranken T.s schon bis Kölle vorfahren konnten. Mein SU-Tag endete also auf einem Obi Parkplatz in Marsdorf, wo ich den Tag Revue passieren lassen konnte bis mich meine Männer einsammelten und durch das tiefste Eifeler Hinterland heim brachten. Where the f… is Oberehe? Strömender Regen und eine Straße, auf der bei einem Unfall nur beten hilft. Zitat Herr T.: „Oberehe, wie Kellnerscheidung“. Himmel war ich froh, als wieder Autobahn in Sicht war.

Davor aber noch der Brüller des Tages…

Ihr glaubt es nicht. Stilldemenz 2.0. extra, deluxe, mit Sternchen und Krönchen. Ich habe es tatsächlich geschafft, den neuen, den nigelnagelneuen, heißersehnten Katalog, quasi der Hauptbeweggrund überhaupt nach Düsseldorf zu fahren, einfach mal liegen zu lassen! Hätte Maren nicht so schnell gezündet und noch schnellere Haken durch die Menge geschlagen…ich hätte tatsächlich die Heimreise ohne das Ding angetreten! Da fällt einem nix mehr ein…ein Wunder, dass ich überhaupt nach Hause gefunden habe und meine Männer wiedererkannt hab! Danke nochmal, du bist die Beste und ich sichere dir auch eine Rettungsweste aufm Schiff!

Hier noch das nicht ganz vollständige Team Pauline. Schade, denn diesmal habe sogar ich es auf das Bild geschafft 😀

#onstage2016 Gruppenfoto Team Pauline puenktchenstempel.de

Bis zum nächsten mal ihr lieben, war schön mit euch!

Bye

Nadine

P.S.: Wer noch mehr Bildmaterial möchte: hier geht es zur Fotogalerie. Sobald der neue Katalog und die neuen Produkte für alle einsehbar sind, werde ich die Bilder der Schauwände etc. ergänzen.

P.P.S.: Wer so neugierig ist und die neuen Farben, Projekte und Katalog SOFORT sehen möchte, ist herzlich eingeladen, mein kleines Team um ein weiteres Mitglied zu erweitern und am nächsten großen Event selbst als Demonstrator mitzufahren 🙂 bei Fragen dazu, schreibt mich einfach an.

P.P.P.S: Ich freue mich sehr über jede Art von Feedback und ihr könnt neuerdings auch Kommentare in der Fotogalerie hinterlassen, juchhei.