Saartistic 2017 – ein Demotreffen im Saarland

Liebe Demonstrator Kollegen und Kolleginnen,

Yeay es ist soweit!! Ich freu mich wie Möhrchen. Hiermit lade ich euch recht herzlich zur ersten Saartistic ein, dem ersten großen Treffen im Saarland von und für Stampin‘ Up! Demonstratoren.

Saartistic 2017

Was erwartet euch?

Ein Tag voller Kreativität, guter Laune, Ideentausch, Tipps und Tricks rund um das Stampin‘ Up! Demodasein und ein einmaliger Austausch unter Kollegen und Kolleginnen mit Platz für bis zu 100 DemonstratorInnen.

Durch das Programm führen euch Nadine Teiner & Jennifer Pauli.

Weitere Infos und Anmeldung

Ihr seid genau so vorfreudig und gespannt darauf wie wir? 😃 Dann schaut euch die weiteren Infos hier unter dem Veranstaltungslink an:

Zur Saartistic. Hier informieren und anmelden. 

Die Anmeldung wird freigeschaltet ab morgen, dem 15.09.2016, 20:00 Uhr und geht so lange bis alle Plätze belegt sind, spätestens jedoch bis zum 07.01.2017, 20 Uhr. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das  Buchungsformular im Veranstaltungslink. Anmeldungen per Email oder Platzreservierungen sind leider nicht möglich.

Hach ist das aufregend! Ich freue mich sehr auf euch, auf einen tollen Tag und hoffe natürlich, dass ihr alle zahlreich erscheinen werdet.

Bye

Nadine

Gelobt sei, was hart macht.

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

es gibt so Tage, da möchte man sich einfach ein Loch im Garten graben, sich reinlegen und warten bis der Tag vorbei ist. Sagen wir wie es ist, an solchen Tagen gilt einfach von früh bis spät „was man mit den Händen aufbaut, reißt man mit dem A… wieder ein“. Und wer den Allerwertesten von Frau T. kennt, weiß, dass man damit ordentlich was einreißen kann. Für alle, die das Gefühl kennen: Herzlichen Glückwunsch, ihr seid nicht allein.

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Aber fangen wir mal vorne an. Nun ist das Mini-T. inzwischen ja nicht nur im deutlichen Krabbelalter, es zahnt gefühlt auch unentwegt und ist leider auch immer noch nicht in der Lage, sich selbständig am Leben zu halten, zumindest nicht, was Nahrungsaufnahme betrifft. Nicht, dass es auf diversen Untergründen und Fußböden nicht genug finden würde, was es mit großer Begeisterung in den Mund stecken kann, nur ist der Nährwert von so einem Stück Ast, Kieselstein, Sand oder Müll nicht sonderlich hoch.

Sprich Frau T. muss kochen. Und zwar täglich. Nun ist mein Verhältnis zu kochen etwas zwiespältig. Man sagt zwar, ich könne es recht gut, zumindest wenn man dem Besuch der letzten 20 Jahre Glauben schenken darf, ich tue es aber einfach nicht gern. Dabei scheitert es weitaus weniger am Kochen an sich als an der furchtbaren Ideenlosigkeit, dessen, was gekocht werden soll. Während andere Menschen sich begeistert durch Kochblogs und -bücher wühlen, blättere ich drin rum, bewundere die Fotos, denke bei 99,9% der Rezepte oh sieht das toll aus, vielleicht sollte ich das mal… oh Zutat, die man nur beim Burkina-Fasinesen 300 km entfernt bekommt…och nö lass ma… und blättere lustlos weiter. Letztlich klappe ich alle Bücher zu (und ich hab echt jede Menge davon), hau ein Ei in die Pfanne und jammere weiter, dass man sich tatsächlich jeden gottverfluchten Tag für ein Menü entscheiden muss. Jeden. Einzelnen. Tag.

Ich, die mit einem Teller trockener Nudeln mit leckerem Parmesan glücklicher ist, als mit allen Sternemenüs dieser Erde.

Auch das geduld- und backenzahnlose Mini-T. ist bezüglich der Gerichtefindungsphase nur bedingt eine Hilfe, denn die Mahlzeiten, die schnell, einhändig zubereitbar, zahnlos kaubar trotzdem aber halbwegs gesund und lecker sind, sind eher rar gesäht und jeden Tag Omelette mit Erbsen, ist auf Dauer einfach keine Option, egal wie begeistert der Nachwuchs davon ist.

In meiner Einfallslosigkeit sollte es heute also mal was ganz exquisites geben. Fischstäbchen. Die vereinen zumindest vier der fünf genannten Kriterien für Kleinkindessen.

Nun könnte man meinen, dass man dabei nix falsch machen kann.

Denkste.

Nach so einem Mittags-/Vormittagsschläfchen droht, wie ich lernen durfte, unmittelbar der sofortige Hungertod. Und zwar nicht erst in ein paar Minuten, dass man in Ruhe zubereiten kann, nein, sofort! Da kann die Windel noch so voll und der Spieldrang noch so groß sein, beim Essen hört der Spaß auf, da muss man unter lautstarkem Protest ob der Leere des Magens auf Mamas Arm und sich vergewissern, dass in den heißen, spritzenden Töpfen und Pfannen tatsächlich auch was drin ist und am liebsten selbst noch drin rum rühren. Jeglicher Versuch, das Kind zwecks Eigensicherung aus der Gefahrenzone zu bringen und auf dem Boden zu deponieren, scheitert Dank infernalischem Geschrei, steif Machen und sich durch die Gegend Werfen, was dem Ziele der Eigensicherung nicht unbedingt dienlich ist. Ein Hoch auf die erste Bockigphase.

Nützt aber alles nix, Fischstäbchen in Fett spritzen, Kind muss aus dem Weg.

Nun macht man in seiner Funktion als kochende (man beachte die Doppeldeutigkeit) Mutter ja Dinge, die man unmittelbar bereuen sollte. In meinem Fall war das, dem bockigen Etwas den Schrank zu öffnen, dass es die paar Sekunden, die die Fischstäbchen brauchen, mit den kleinen Nutellapäckchen spielen kann. Die knistern nämlich, wenn man sie ein und ausräumt.
Wer nun Bilder eines braunverschmierten Kindes vor Augen hat, den muss ich leider enttäuschen. Nein, nein. Das wäre Kreisliga. Im Hause T. spielen wir aber Championsleague.

Im gleichen Schrank wie die Nutellapäckchen steht auch der Honig. Unfälle mit Honig aus genau jenem Schrank scheinen eine gewisse Tradition im Hause T. zu entwickeln. Man siehe auch hier.

Was soll ich sagen, das Glas flüssiger Waldhonig hat die Mini-T.sche Ausräumsktion leider nicht überlebt. Nun ist die Kombination von Glasscherben und Kleinkindern ja aber so ne Sache für sich.
Während ich also leicht panisch das Mini-T auf Scherben und Blutspuren abcheckte und nach Negativbefund beiseite zog, um die klebrige Scherbensauerei unfallfrei zu entsorgen, dachte sich der Winzling schalalalangweilig, zog blitzschnell eine Honigspur quer durchs ganze Wohnzimmer und massierte in nullkommanix Orchideengranulat in die Honigmasse, sich, seine Hose und alles um ihn herum befindliche ein.

Args.

Ich spurtete also rüber, um das Kind zu schnappen und über der Spüle naggisch zu machen, vergaß dabei aber, dass ich vor der Entscheidung, Fischstäbchen zu machen, kurz mit Omelette liebäugelt hatte und der Eierkarton noch draußen stand.
Mini-T. sichtlich not amused, in seinem Vorhaben unterbrochen worden zu sein strampelte latent vor sich hin, während just in diesem Moment, phrenetisches Gepiepe des, nein der Rauchmelder (sind ja vorbildlich im ganze Haus miteinander verknüpft) ertönte und mich daran erinnerte, dass auch noch Fischstäbchenbriketts in der Pfanne schmoren. Mini-T. erschrak natürlich pflichtgemäß und kickte mit der Präzision eines Mario Balotellis auf dem Elfmeterpunkt gegen die Eierpappe und beförderte 10 frische, unschuldige Eier in Richtung Fliesenboden.

Ich sag’s euch, mit jedem Stückchen Schale zerbrach ein bisschen was von mir selbst. Wo war nochmal dieses Loch im Garten?
Aber nützt ja alles nix, der Hunger war immer noch da und drohte das Kind auch immer noch dahinzuraffen.

Was lernen wir also daraus: 1. halte immer einen Besenstiel bereit, denn nur damit lässt sich zeitgleich ein weinendes Kind halten und ein Rauchmelder ausschalten 2. Küchenrolle ist ein Geschenk des Himmels 3. es ist völlig egal, was du für den Nachwuchs kochst, am Ende essen sie eh Chicken Nuggets mit Pommes und zwar halbnackt auf der Rücksitzbank des Autos.

Und ihr so? Wie war euer Tag?

Material zur Karte:

Und ach ja, schöne Neuigkeit: Die Ausverkaufsecke von Stampin‘ Up! wurde aufgefüllt. Schaut mal rein, es lohnt sich, da auch tolle Weihnachtsschnäppchen dabei sind.

Und auch die Aktionsangebote laufen noch.

Bye

Nadine

 

Magnete, mal wieder Magnete. 

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

Ich muss verrückt sein, ich tue es schon wieder: Scheibenmagnete Sammelbestellung.

Die Weihnachtsproduktion läuft bei einigen bestimmt schon auf Hochtouren. Dickere Karten für Gutscheine oder Verpackungen sind da keine Seltenheit, aber wie immer steht man vorm Problem, wie verschließen?

Ich greife seit Jahren dafür auf kleine selbstklebende Scheibenmagnete zurück. In diesem Beitrag seht ihr ein Beispiel für deren Verwendung.


Da diese Scheißerle im Einzelhandel aber a) so gut wie nicht zu kriegen sind und b) wenn dann nur zu Apothekerpreisen, organisiere ich in der Regel 2 mal im Jahr eine große Sammelbestellung.

Es wäre also mal wieder soweit. Ich bestelle wieder beim Großhändler. Alle Informationen zur Sammelbestellung findet ihr im dafür angelegten Bestellformular:

Zum Formular

Bei Fragen schreibt mich gerne über das Kontaktformular an. Gebt mir aber bitte ein bisschen Zeit zum Antworten, erfahrungsgemäß platzt mein Mailfach recht schnell nach Startschuss 🙂

Bye

Nadine

Inspiration & Art Blog Hop: Lieblinge aus dem Herbst-/Winterkatalog

Liebes Saarland und Rest vonne Welt.

wie Sie sehen, sehen Sie ein halbfertiges Projekt in schlechtem Licht. Das sollte sie werden, die Halloween Deko für Fensterbank, Sideboard oder Kaminsims.

Ich könnte mir jetzt eine spannende Story ausdenken, warum wieso weshalb ich nicht fertig geworden bin, ich kann aber auch einfach ehrlich sein und es sagen, wie es ist:

Es tut mir sehr leid, aber auch bei allem guten Willen und noch kurzfristig geplanter Nachtschicht, habe ich es nicht geschafft, das ganze so fertig zu bekommen, wie ich es gerne haben wollte und erst recht nicht, zu zivilisierter Uhrzeit noch vernünftige Fotos davon zu schießen.

Denkt euch bitte einfach noch einen schönen Rahmen bzw. Schaukasten um das Projekt rum und ein paar LEDs an den richtigen Stellen, um die Stimmung auf der Fensterbank oder dem Kaminsims herauszukitzen und vielleicht noch an dem ein oder anderen Eckchen der letzte Feinschliff und dann macht die Halloweenlandschaft doch echt was her, auch wenn es inzwischen ja schon fast eine gewisse Tradition hat, dass ich auf den letzter Drücker fertig werde bzw. wie diesmal halt eben auch mal nicht.

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Wie es sich nämlich in den letzten 14 Monaten im Hause T. so eingebürgert hat, kam mal wieder alles anders als geplant. In meinem Kopf hatte ich noch eine komplette Woche Zeit bis zum Bloghop. Blöder Fehler, wie ich dann mit Blick in den Kalender feststellen durfte.

Ist ja nicht so, als ob ich seit geraumer Zeit ein Bullet Journal pflegen würde damit mir genau solche Sachen nicht mehr passieren! Wäre da nicht dieser blöde Bug, dass ich regelmäßig vergesse, ins BuJo zu schauen. Tadaaa…da ist er der Schlamassel.

Nun ja, wie es das Leben natürlich so will, hatten wir gestern volles Programm. Und zwar super volles Programm. Daher der Plan mit der Nachtschicht.

Tja, was soll ich sagen. Die Nachtschicht wurde tatsächlich eine Nachtschicht. Nur gänzlich anders als geplant. Denn statt am Basteltisch zu sitzen verlagerte sich der Ort des Geschehens im Verlauf ans Kinderbett. Wer kann auch schon ahnen, dass einem bereits schnupfenbedingt angeschlagenem Einjährigen Restaurantbesuch mit Family zum Mittag ohne Mittagsschlaf, Kindergeburtstag bei Freunden zum Nachmittag ohne Nachmittagsschlaf und Grillen zum Abend mit weiteren 4 überdrehten Kindern zu viel ist und es dann zurück zu Hause alles macht, nur nicht tiefenentspannt ins Bett gehen.

Den Eltern unter euch muss ich es nicht erzählen. Das Kind drehte am Rad. Und zwar komplett und vor allem auch vollkommen zurecht. Es war einfach zu viel Bohei und dann kam auch noch Fieber hinzu.

Auch wenn der beste Papa von Welt die Lage zugegebenermaßen ganz gut im Griff hatte, war im Verlauf das schlechte Gewissen einfach zu groß und das Mutterherz zu schwach. Bloghop hin oder her, wenn das Mini-T. die Zuneigung braucht, soll es sie bekommen (wobei ich tatsächlich manchmal nicht sicher bin, wer die nächtlichen Kuscheleinheiten besser findet, Kind oder Mama). Wie dem auch sei. Bloghop hin oder her, nach Mitternacht haben Bastelarbeiten und schöne Fotos einfach keine Priorität mehr, wenn das Kind kränkelt, alles andere als fit ist und man selbst auch nur noch schlafen möchte.

Kurzfristige Lösung des Ganzen: einfach von näher dran fotografieren, schon fällt gar nicht mehr auf, dass der Rahmen fehlt 😀

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Wie nicht all zu schwer zu erkennen ist, sind meine Favoriten des neuen Herbst-/Winterkataloges die ganzen Halloweensachen. Auch wenn Halloween im Saarland wahrlich keine Tradition hat, würde ich am liebsten das komplette Haus inklusive Grundstück dekorieren. Wobei zumindest der Garten gar nicht mal so viel Anpassung benötigt, dass man sich davor gruselt..

Da haben wir also einerseits die Halloweenvorliebe und andererseits den Stanzformen-Fetisch. Es lag also quasi auf der Hand, dass ich die unfassbar tollen Big Shot Stanzformen einsetzen MUSS.

Ich weiß echt nicht, was mir besser gefällt. Das total tolle 3D-Häuschen, das man beliebig dekorieren kann und somit für unzählige Gelegenheiten nutzen kann:

holiday15_p40a-55 (Small) Oder aber die coolen Bäume und Zäune mit denen man ganze Halloween-Szenarien bauen kann.

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Letztlich auch egal, ich musste sie eh alle haben 🙂

Für die Halloween-Deko gab es bisher eine ziemliche Materialschlacht und es wird vermutlich auch noch mehr werden. Hier die Übersicht, was bisher alles zum Einsatz kam.

Die Angaben beziehen sich natürlich wie immer auf die derzeit gültigen Stampin‘ Up! Kataloge, nämlich Herbst-/Winterkatalog 2016 und Jahreskatalog 2016/2017.

Wenn ihr genau so Feuer und Flamme für Halloween-Deko seid wie ich, hier eine kleine Mitmachidee: ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr bis zum 31.10.16 eure Projekte am Fußende dieses Beitrages verlinkt und wir so eine kleine aber feine Halloweenkollektion zusammentragen können. Und als Dankeschön gibt es eine kleine Verlosung unter allen Teilnehmern. Der Gewinner bekommt von mir ein kleines Weihnachtspaket geschnürt ❤️

Eine Anleitung, wie das Linky Tools funktioniert findet ihr hier.

Das war es dann jetzt auch erst mal von meiner Seite. Sollte ich das Projekt noch zeitnah fertig bekommen, zeige ich euch natürlich, was draus geworden ist.

Und nun wünsche ich euch ganz viel Spaß bei den weiteren Bloghop Mädels und ich bin sehr gespannt, welche Lieblingssachen aus dem neuen Zusatzkatalog sie präsentieren.

Bye

Nadine


Startschuss zum Herbst-/Winterzusatzkatalog

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Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

kaum ist der Sommer in Deutschland angekommen, schon geht die Weihnachtsaison los! Und zwar nicht nur in den Supermarktregalen sondern auch bei Stampin‘ Up!, ab heute gilt nämlich endlich der heißersehnte zusätzliche Herbst-/Winterkatalog.

Hier gelangt ihr zur PDF Version des Kataloges, ihr könnt euch aber auch gerne hier ein Printexemplar bei mir bestellen.

Es ist ja nicht so als ob im Jahreskatalog nicht genug wundervolle Sachen drin wären, aber ich muss zugegeben, dass der Start des „Weihnachtsminis“ für mich eins der Highlights des Jahres ist, nicht nur wegen all der Elche, Weihnachtsmänner und sonstigem Bling Bling sondern vor allem wegen der ganzen Halloween-Sachen. Nicht, dass ich sie auch nur im Ansatz bräuchte, denn Halloween hat hier im Saarland nun wahrlich keine Tradition, aber ich komme trotzdem einfach nicht drum. Das Zeug ist einfach zuuuuuuuu schön!

Und um die Saison gebührend einzuläuten, den Jahreskatalog aber nicht gänzlich zu vergessen, startet auch gleich eine neue Aktion für die nächsten drei Wochen.

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Bis zum 21. September könnt ihr ganze 25 % auf ausgewählte Produkte aus dem Jahreskatalog sparen! Die ausgewählten Produkte sind auch extra so ausgesucht, dass sie sich perfekt mit den Sachen aus dem Herbst-/Wintersortiment kombinieren lassen. Es steht also dem munteren Weihnachtsbasteln nichts mehr im Wege.

Die Angebote dieser Woche seht ihr hier:

2016-09-01 Aktionsangebote

Alternativ findet ihr sie natürlich auch im Online Shop.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und hoffe, euch gefallen die neuen Sachen genau so gut wie mir. Wenn ihr Fragen habt oder Bestellungen aufgeben möchtet, meldet euch einfach bei mir, ich freue mich immer, wenn ich euch glücklich machen kann 🙂

Bye

Nadine

 

4 x 8 = 40 oder wenn selbst das Rentier den Kopf schüttelt…

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

es hat zarte 27 Grad, selbst den Fliegen ist es zu heiß, auf dem Spielplatz welkt das Gras vor sich hin und mitten drin sitzt die T. mit ihren Weihnachtsstempelsets, trällert falalala vor sich hin und tütet Stampin‘ Up! Herbst-/Winterkataloge ein.

Jap. jetzt ist es soweit, jetzt ist sie völlig gaga. Zumindest mag das manch einer jetzt denken. Aber um einen mir bekannten Menschen zu zitieren „das könnte mir egaler nicht sein.“ Mir macht es tatsächlich einen Mordsspaß, bereits im August mit Rentieren, Schnee- und Lebkuchenmännern zu basteln und sei es auf einem sonnendurchfluteten 30 Grad heißen Spielplatz inmitten schwitzender Kinder und Eltern. Und ja, ich werde auch in knapp 2 Wochen meine ersten Lebkuchen kaufen, wenn sie denn endlich ins Regal kommen, egal wie warm es da noch sein wird (die sind aber auch spät dran, dieses Jahr!).

Nur die Dame mit Kopftuch auf der Nachbarbank, die könnte ich tatsächlich mit meinem Weihnachtskram im Hochsommer latent verstört haben. Vielleicht hätte ich ihr erklären sollen, dass sich Stampin‘ Up! Demonstratorinnen prinzipiell jenseits der Saisons bewegen und nicht etwa die christlichen Festlichkeiten völlig aus dem Ruder gelaufen sind.

Weil ich aber sicherlich nicht die einzige bin, die gerne frühzeitig mit ihrer Weihnachtsdeko und -post anfängt, habe ich nicht nur so daher gestempelt, sondern habe kleine Anhänger fertig gemacht, die mitsamt der Herbst-/Winterkataloge morgen auf die Reise gehen. Das gut katholische Saarland hatte ja heute Feiertag, weswegen sie nicht heute schon rausgingen.

Stampin Up! Ausgestochen weihnachtlich  Einfach angehängt www.puenktchenstempel.de

Deswegen… und nicht etwa weil in meinem Kopf aus mir gänzlich unerfindlichen Gründen vier mal acht vierzig ergab und ich beim Eintüten feststellen durfte, dass von den letzten 40 Umschlägen, die ich mit auf den Spielplatz geschleppt hatte, dubioserweise 8 leer blieben. Wie oft ich auch gezählt habe, es fehlten 8 Kataloge! Ich kann euch sagen, bis ich endlich geschnallt hatte, dass 4 Pakete à 8 Kataloge definitiv nie und nimmer nicht keine 40 Umschläge befüllen können, lag Herr T. innerlich schon vor Lachen brüllend auf dem Boden und selbst das Mini-T. warf seiner Mutter mitleidige Blicke zu.

Da war er wieder der Grund, warum ich Mathe keine Sekunde zu früh abwählen musste durfte…

Wie dem auch sei, Nachschub ist schon geordert, Umschläge beschriftet und frankiert, also selbst die paar wenigen, die morgen wegen höherer Gewalt *hüstel* noch nicht auf die Reise gehen können, werden ihr Exemplar in den nächsten Tagen im Briefkasten vorfinden. Und falls nicht: bitte einfach melden! Nachdem beim letzten Katalogversand nämlich von allen schön säuberlich in gelben Postkisten sortierten und zeitgleich abgegebenen Umschlägen summasummarum 10 % weder an- noch zurückkamen und der Verbleib natürlich auch nicht nachverfolgt werden konnte, stehe ich mit unserer Postfiliale noch fester auf Kriegsfuß als ich das eh schon immer tat.

Bye

 

Nadine

 

BlogHop Inspiration & Art: ausgefuchst

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

gestern durfte ich wieder einmal mehr feststellen: Bloghops sind wie Weihnachten! Wochenlang weiß man Bescheid, dass sie ins Haus stehen, man freut sich darauf, hat zig Ideen im Kopf, die man umsetzen möchte und dann…ja dann blinzelt man einmal und schwupps sind sie da! Völlig überraschend. Ganz ohne Ankündigung. Einfach so. Da. Und dann hat man nichts fertig.

An sich kein Thema, schließlich hat man ja noch einen kompletten Tag, um was zu reißen. Wäre da nicht Murphy mit seinem Gesetz!

Folglich kommt hier noch was dazwischen und da noch was und dann ist es plötzlich 21:15 Uhr, das Kind dreht statt zu schlafen völlig am Rad. Jede noch so kleine Körperkontaktunterbrechung geht mit infernalischem Geschrei einher, Mutter dreht inzwischen nicht minder am Rad und würde am liebsten selbst mit apokalyptischer Zweitstimme ins Geschrei einsteigen, denn a) geht ihr das Rumgehampel und Geplärre unermesslich auf den Kranz, denn kein Kind der Welt auch nicht das Mini-T, muss augenblicklich sterben, wenn der Papa statt der Mama Händchen hält und b) hat sie im Laufe des Tages festgestellt, dass sie 3/4 des für das geplante Projekt benötigten Materials nicht bestellt hat, es somit nicht umsetzbar ist, aber weder der Geduldsfaden noch die Müdigkeit eine Nachtschicht ermöglichen.

Und dann braucht man sie:

Die Auszeit!

Bloghop Inspiration & Arts: ausgefuchst

Das Thema unseres heutigen Bloghops ist die Produktreihe Ausgefuchst, die ihr im Stampin‘ Up! Jahreskatalog 2016/2017 auf Seite 56-57 finden könnt.

Hierzu gehören einmal das Stempelset Foxy Friends, die Elementstanze Fuchs, Designerpapier im Block, Geschenkband in Schiefergrau und das Farbkartonset mit drei schicken Farben.

Da ich ja nun aber 3 von 5 Teilen vergessen habe zu bestellen, hatte sich der Plan erübrigt, einen Schaukasten zu gestalten und so kommt mir die Auszeit bestehend aus einem Tee und einem Snickers fast schon gelegen. Naja, fast. Denn eigentlich läge ich lieber schlummernd im Bett als mich um die Zeit noch an einem Tee und Schokolade festzuhalten, denn inzwischen ist es 23:10 Uhr und mir fallen die Augen zu. Immerhin befindet sich mein Blutdruck so langsam wieder im Normbereich. Denn entweder haben sich die beiden Männer gegenseitig erschlagen oder der große Mann hat es doch irgendwie hinbekommen, den kleinen Mann zum Schlafen zu bewegen, zumindest ist im Obergeschoss und damit einhergehend ebenso im Untergeschoss Ruhe eingekehrt.

Wie ich aus diversen Spielplatzgesprächen weiß, feuert nicht nur das Mini-T. seine temper tantrums ab, sondern auch die restliche Sandkastenbagage treibt ihre Mütter mitunter an den Rande der Verzweiflung. Wenn nun mir Tee und Schoki hilft, wird das bei anderen auch so sein, also habe ich mich dran gesetzt, beides nett zu verpacken. Zugegeben, Chardonnay würde den Zweck wohl auch erfüllen, aber der sifft so unschön durch den Kaffeefilter.

Kaffeefilter Treat bag

Bloghop Inspiration & Arts: ausgefuchst

In eben solch einem Kaffeefilter habe ich nämlich genug Tee reingefüllt, dass es für ein Tässchen auf dem Spielplatz reicht. Kaffee geht selbstredend auch. Und das heiße Wasser, das liefert einfach die Thermoskanne oder eine der komplett ausgestatteten Fläschchen-Mütter.

Snickers To Go

Bloghop Inspiration & Arts: ausgefuchst

Den Snickers habe ich standesgemäß in einer Box mit drüber gestülptem Deckel verpackt. Denn spätestens wenn der Riegel gegessen ist, wird mindestens eins der Kinder die Box zweckentfremden und Steine drin sammeln, oder Käfer….da schadet es nichts, sie wieder zumachen zu können. Wie man man mit dem Simply Scored Falzbrett total schnell und ohne groß zu messen perfekt passende Deckel zu seinen Boxen fertigen kann, habe ich euch hier in einem neuen Video aufgezeichnet.

Anschließend habe ich das Ganze mit zwei Tierchen aus der Elementstanze Fuchs dekoriert. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, zwar ist die Stanze auf Füchse ausgelegt, aber mit ein bisschen Rumgespiele ist es erstaunlich, wie viele verschiedene Tierchen man damit gestalten kann. Sobald es die Zeit zulässt, werde ich mal versuchen, alles zusammen zu tragen, was mir dazu einfällt.

Für’s erste aber mal schnell die Übersicht des Materials, das ich für die zwei Projektchen benutzt habe:

Nicht zu vergessen noch die handelsübliche weiße Kaffeefiltertüte.

Im weiteren Verlauf werde ich mal drüber nachdenken, wie sich der Chardonnay unauffällig auf den Spielplatz schmuggeln ließe. Denn so sehr sich manch Mama vermutlich über die gerade gezeigte Auszeit freuen wird, wenn ich mit Chardonnay ankomme, werden sich jenseits des Sandkastensrandes definitiv urplötzlich viele, sehr viele neue beste Freundinnen auftun.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß bei den restlichen Bloghop Mädels und während dieser Beitrag online geht, liege ich hoffentlich noch selig und ganz ohne Drama und Gezeter in meinem Bett.

Bye

Nadine

Inspiration & Art Blog Hop:

Der Dackel Waldemar im Wald der Worte

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

still ist es mal wieder hier auf dem Blog. Schieben wir es einfach auf das berühmt berüchtigte Sommerloch und nicht etwa auf die Tatsache, dass ich Dreiviertel meiner aktuellen Lebenszeit auf dem heimischen Spielplatz verbringe und 90 % davon alternativ mein Dackel Waldemar und ich wir zwei, wohnen in Regenbogengasse drei oder Aramsamsam, Aramsamsam, oh gulli gulli gulli Ramsamsam vor mich hersumme.

Ja, die Stilldemenz hat eine neue Eskalationsstufe erreicht, nämlich die der Kinderliedapathie. Während ich langsam aber sicher den einzelnen Synapsen beim Sterben zuschaue und apathisch Ohrwürmer vor mich hinträller, hat Mini-T. den Spaß des Lebens. Das freut zwar das Mutterherz aber die Hirnsubstanz geht langsam aber sicher flöten. Wer braucht auch schon gesunde, aktive Hirnwindungen? Wie weit man gänzlich ohne kommen kann, machen ja aktuell sowohl vereinzelte Präsidenten in Nordafrika als auch Präsidentschaftsanwärter in Übersee beängstigend deutlich.

♪♫ Und wenn wir abends unsere Runde drehen, dann kann man Dackelbeine wackeln sehen. Mein Dackel Waldemar und ich wir zwei…♫♪

Wenn aber schon der Basteltisch seit Tagen, ach was Wochen, gefühlt Jahren brach liegt, möchte ich euch wenigstens nicht vorenthalten, dass es auschließlich im August, also quasi ab sofort, ein wunderbares tolles Stempel- & Stanzenset für die Big Shot gibt:

Wald der Worte Stampin' Up! puenktchenstempel.de Wald der Worte Stampin' Up! puenktchenstempel.de

Das Stempel & Stanzenset ist sowohl als Produktpaket erhältlich als auch einzeln. Wer also z.B. nur stempeln möchte aber keine Big Shot besitzt, kann sich gerne auch nur das Stempelset bestellen, wer nur die Thinlits haben möchte, bekommt diese auch ohne Stempelset. Aber mal ehrlich, wer noch keine Big Shot besitzt kann (sollte?) dies auch gerne als Anlass nehmen, sich eine zuzulegen, denn das Teil ist einfach Gold wert und ja ich bin bekennender Stanzformenfetischist!

Mal schauen, ob ich es die Tage mal schaffe, den Dackel Waldemar durch den Wald der Worte laufen zu lassen, und sei es nur auf Papier.

Der Stampin‘ Up! Herbst-/Winterzusatzkatalog

Ja, ihr lest richtig. Kaum ist August, schon machen wir uns über Weihnachten Gedanken. Das ist das „Leid“ einer Stampin‘ Up! Demonstratorin, wir arbeiten immer Saison-verkehrt. Während alle anderen in der Sonne brutzeln und im Bikini ihre Cocktails schlürfen, tun wir das zwar auch, stempeln dabei aber Tannenzapfen, kurbeln Schneekristalle aus und colorieren Elche mit Schal und Mütze. Dafür sitzen wir aber im Dezember in UGGs, Schal und Handschuhen unterm Weihnachtsbaum und stempeln Blümchen, Schmetterlinge und Frühlingserwachen. Verrückt!

Der Grund ist recht simpel: Pünktlich vier Wochen vor Start eines neuen Kataloges können wir Demonstratoren nämlich schon das Angebot durchstöbern und auch schon Produkte vorordern und uns somit auf den bevorstehenden Ansturm vorbereiten. Wer will da schon warten, bis die Jahreszeit zu den Produkten passt? Da wird schon mal mit Glühwein in der Hand eine Strandlandschaft gebastelt oder auch bei 30 Grad im Schatten ein Schneetreiben.

Mag dem ein oder anderen abstrus vorkommen, ich finde es super, zu den ersten gehören zu dürfen, die die neuen Produkte in den Händen halten und ausprobieren können. Nur einer der vielen Vorteile, selbst Demo zu werden. Es ist einfach zu schön! Im übrigen kannst du das auch, sprich mich einfach drauf an, wenn es dich interessiert. Ich stehe gerne mit Rat und Tat zur Seite und freue mich auch immer sehr über Teamzuwachs.

Aber zurück zum Zusatzkatalog, allen Kunden, die in den letzten 6 Monaten bei mir bestellt haben, schicke ich den Katalog automatisch zu. Sollte es bei dir schon länger her sein oder du noch nie etwas bestellt haben solltest, dennoch in den Genuss eines Printexemplares kommen möchtest, trage dich bitte hier in das Formular ein, ich melde mich dann umgehend bei dir und schicke dir den Katalog zu, sobald sie bei mir eingetroffen sind.

Sollte ich mich nicht innerhalb von 2 Tagen gemeldet haben, schreib mich bitte einfach nochmal über das Kontaktformular an. Es ist zwar äußerst selten, aber manchmal werden aus unerfindlichen Gründen die Einträge ins Bestellformular nicht übermittelt.

Soweit meinerseits von heute. Ich freue mich total auf die anstehende Weihnachtssaison (nicht zuletzt wegen der Lebkuchen, die an sich seit gestern in den Regalen stehen müssten…) und ich hoffe inständig, dass ich es diesmal schaffe, deutlich mehr Ideen umzusetzen und zu zeigen, als es im letzten Jahr der Fall war, denn soviel kann ich schon mal vorab verraten, der Winterkatalog ist der Hammer und ich weiß gar nicht, womit ich zuerst anfangen soll!

Bye

Nadine

 

Die Krux mit der Zeit

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

die Krux mit der Zeit ist ja, dass man entweder zu viel davon hat und man sie nicht mehr tot geschlagen bekommt, oder man aber zu wenig hat und ihr konstant hinterher rennt.

Nun sind Kinder ja per se schon kleine Zauberkünstler (können machen, dass Luft stinkt und weisse Wände sich in Tarnoptik kleiden etc.), dass sie es allerdings schaffen, dass man zeitgleich zu viel und zu wenig Zeit hat, übersteigt mein geistiges Fassungsvermögen!

Seit einem guten Jahr haben wir ja nun schon zauberhafte Verstärkung im Hause T. in Form des Mini-T.s. Es ist sicherlich kein Zufall, dass ich seit ziemlich genau dem gleichen Zeitraum das Gefühl habe, der Zeit nur noch hinterher zu rennen. Steuererklärung? Herrjeh, dafür müsste man mal Buchhaltung machen. Gartenarbeit? Ja, wäre nett, nur rupft es sich so schlecht wenn man alle 4 Sekunden alternativ Grünzeug, Asche, Kanickelkot oder Eiben/Kirschlorbeekügelchen aus einem scheinbar wahllos alles inhalierendem Mund friemeln muss. Und ja, ich weiß das Zeug ist giftig, das interessiert Mini-T. nur nicht im Ansatz!

„Dann muss er halt in den Laufstall“ hör ich die Frau auf dem Spielplatz sagen. Wissen Sie, Frau der simplen Lösungswege, dieses Kind hat die Willenskraft der gesammelten Isländischen Elf, den Ehrgeiz eines entzügigen Junkies auf der Suche nach Crack und die Kraft eines grün werdenden Bruce Banners. Wenn er aus dem Laufstall raus möchte, steigt er aus und das in einer Geschwindigkeit, die für mein Fitnesslevel und Reaktionsvermögen nicht adäquat ist. Es sei denn, ich lege eine 4 Tonnen schwere Betonplatte oben drauf, was in Deutschland, und da bin ich mir recht sicher, auch bei Einjährigen den Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllt. Aber selbst dann würde er einen Weg finden, in unter 2 Sekunden die Gitterstäbe durchzunagen oder sich durch den Boden zu graben!

Es nützt also alles nichts. Ich kann ihn keine Sekunde aus den Augen lassen, womit jegliche Form von „ich krieg was geschafft“ im Keim erstickt wäre.

Und da wären wir auch schon beim oben genannten Zeit-Phänomen. Lassen Sie mal ein Kind den kompletten Tag nicht aus den Augen…sagen wir mal, es wacht um 8 Uhr auf. Duschen, anziehen, frühstücken alles in allem ca. 30 Minuten. An manchen Tagen noch einkaufen olé olé eine weitere Stunde um, an anderen Tagen aber kein einkaufen, da geht es direkt ans Bespaßungsprogramm…Tja, pünktlich um 11 Uhr ist man mit allen und ich meine wirklich mit ALLEN 1jährigen-Spielen, Liedern und Kitzelattacken durch!

Und dann wird es zäh.

Liebe „stay-at-home“-Mütter da draußen vor den Bildschirmen, wie um alles in der Welt bekommt ihr Regentage um, ohne spätestens um die Mittagszeit vor lauter Dutzidutzi und Gutschigu den Verstand zu verlieren? Ich werde noch bekloppt! Da liegt das ganze Haus voller Arbeit, die man nicht erledigen kann weil sich das Kind derweil sonst entweder vergiftet, verstümmelt oder ein Großschadensereignis produziert, raus gehen ist nicht weil es junge Hunde regnet und Matschhosen und Gummistiefel allenfalls kurzfristig ihren Dienst verrichten. Die daraus gewonnene indoor (Frei)zeit hat sich aber spätestens nach 3 Stunden erschöpft und ist dann nicht mehr totzuschlagen!

„Triff dich doch mit Freundinnen“ sagt die Frau vom Spielplatz. Ob deren Chefs von der Idee so begeistert sind, wenn ich kurz nach der Mittagspause mit Mini-T. ins Büro/Klassenzimmer/OP etc. stapfe, mich ausbreite und das Schnacken anfange?

Shoppen. Shoppen geht! Aber mal ehrlich, die Bude platzt jetzt schon aus allen Nähten und „stay-at-home-Mutter“ heißt nunmal auch „nur ein Gehalt“.

Die Frau vom Spielplatz hat sich inzwischen wem anders zugewandt. Offenbar war ich einfach zu undankbar für ihre Lösungsansätze.

Bye
Nadine

Inspiration & Art Blog Hop: Produktpaket Bannereien

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ein besonderes Merkmal von Stampin‘ Up! sind die perfekt aufeinander abgestimmten Produkte. Hat man ein bestimmtes Stempelset zu dem man eine Stanzform benötigt, muss man oftmals nicht lange suchen und Trilliarden Hersteller abklappern, sondern blättert einmal im Katalog nach hinten und wird in aller Regel ziemlich schnell feststellen, dass die überwiegende Mehrzahl der verfügbaren Stanzformen genau auf die Stempelsets im Katalog ausgelegt sind. Nicht nur, dass das unglaublich viel Spaß beim Werkeln macht, es spart auch jede Menge Zeit und Nerven.

Und auch im Geldbeutel ist Sparen ein Thema, denn einige dieser Kombinationartikel gibt es im praktischen Paket mit 10 % Rabatt.  Besser kann man gar nicht anfangen.

Eins dieser tollen Produktpakete wollen wir euch im heutigen Blog Hop  zeigen und zwar das Sparpaket von Seite 79 des Jahreskataloges 2016/17: Stempelset Bannereien & Framelits Formen Bunter Banner Mix.

Nachtrag: Wer lesen kann und so… Wir haben zwei Produktpakete mit Banner im Katalog. Dieses, was ich euch hier gerade zeige und das Set Bannerweise Grüße, das aus Stempelset und Handstanze besteht. Tja, was soll ich sagen, Banner sind Banner und da hab ich doch prompt zum falschen gegriffen, der Big Shot Fetisch lässt grüßen, immerhin war ich nicht allein, der lieben Kerstin ging es genau so…wundert euch also nicht, warum bei den anderen Kolleginnen, was anderes zu sehen ist, der Schnitzer liegt bei mir 😀

Ich habe mich zugegebenermaßen ziemlich schnell in das Paket verliebt, zumal es noch zig andere Stempelsets im Katalog gibt, mit denen man die Stanzformen kombinieren kann, mal ganz davon abgesehen, dass man nie genug Banner haben kann.

Da wir auch in diesem Sommer auf diversen Hochzeiten unterwegs waren/noch sein werden, habe ich mich diesmal statt einer Karte für ein Geschenkekistchen entscheiden.

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Die meisten Hochzeitspaare, die wir so kennen, wohnen bereits seit  geraumer Zeit zusammen und benötigen wahrlich alles, nur nicht das 4. Kaffeeservice, die 10. Vase und die 17. Handtuchgarnitur, dafür aber neue Zäune, Rasenmäher, Terrassensteine oder sonstiges, das als Hochzeitsgeschenk für einen alleine entweder unerschwinglich ist oder aber für den Anlass eher völlig ungeeignet ist.

Der Trend geht also immer häufiger zum Geldgeschenk oder Gutschein.

Nun kann man natürlich so einen Gutschein oder Geldschein auch einfach in einen Umschlag stecken. Muss man aber nicht! Es sieht einfach wesentlich schöner und liebevoller aus, wenn auch das Drumherum was hermacht und das doch eher „lieblose“ Geschenk optisch schön präsentiert wird.

Und genau dazu habe ich diese Schachtel gebastelt:

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Damit die Schachtel etwas stabiler ist als die üblichen Boxen, habe ich mich für eine Variante mit breitem, verstärkten Rand entschieden. Man findet diese Art Schachtel auch unter dem Namen „Schattenbox“ oder „Shadow Box“.

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Ohne die Hülle/Banderole kann man sie z.B. auch als Bild an die Wand hängen, wenn man noch ein schönes Foto, liebe Wünsche oder sonstige Deko drin verarbeitet. Alternativ kann man natürlich auch einen Aufstellfuss hinten dran machen und auf eine Kommode oder den Schreibtisch stellen. Variationen gibt es hier unendlich.

Ich habe mich aber für die Variante mit Hülle entschieden so dass man die Box nett befüllen und anschließend mit der Hülle verschließe kann.

Und wie wird das Ganze nun gemacht?

Anleitung zur Schattenbox

Für die visuellen unter euch, habe ich die Anleitung bei youTube hochgeladen:

Hier aber auch die „oldschool“ bebilderte Text-Anleitung.

Ich starte mit einem quadratischen Blatt, was in meinem Fall 21 x 21 cm groß ist.

Dieses falze ich an allen 4 Seiten 4 mal und zwar jeweils mit einem Abstand von einem halben Inch. Wieso Inch? Aus dem einfachen Grund, dass ich zu faul bin, unter meinen Tisch zu krabbeln und den Zentimeteraufsatz für das Falzbrett aus dem Regal zu zerren.  Das Stampin‘ Up!  Falzbrett ist nämlich ein super tolles Gerät, ohne den Aufsatz aber in Inchangaben. Da es mir aber schnurzpieps ist, ob der Rand nun 1 cm breit ist oder 1/2″, siegte die Faulheit und ich hab mal wieder mit Inch gearbeitet.

Also, wie gesagt, ich falze alle 4 Seiten jeweils bei 1/2″, bei 1″, bei 1 1/2″ und bei 2″. An zwei gegenüberliegenden Seiten ziehe ich jeweils noch eine fünfte Falz im gleichen Abstand wie die 4 ersten, allerdings darf diese Falz maximal bis zur zweiten Querrillen gezogen werden und keinesfalls drüber hinweg, da man sonst später die hässliche Rille auf dem Rahmen sieht.

An dem 4 Ecken ist durch das Falzen jetzt ein „Schachbrett“ entstanden. Diese 4×4 Kästchen schneide ich weg. So dass der Rohling jetzt so aussieht:

Jetzt kommt ein etwas kniffliger Part. An den zwei gegenüberliegenden Seiten wo ich die zusätzliche 5. Falz gesetzt habe, schneide ich im ersten und im dritten Kästchen von der Ecke bis zur Falz schräg durch das Kästchen und entferne das zweite Quadrat mit den beiden „Flügelchen“. Das ist ein bisschen Gefriemel aber notwendig, um nachher die schönen Schrägen auf dem Rahmen zu haben.


Das wiederhole ich an den beiden Seiten jeweils rechts und links und dann sieht die Form so aus:


Falls ihr es nicht bereits getan habt, geht es jetzt ans Falten. Ich knicke alle Falzlinien um und gehe nochmal ordentlich mit dem Falzbein drüber, damit es schön sauber aussieht und auch gut hält.

Achtet beim Falten bitte immer drauf, das Papier richtig rum zu knicken. Und zwar immer mit dem  Hubbel nach innen und der Furche nach außen. Durch das Falzen wird das Papier nämlich auf der Hubbelseite gestaucht und in der Furche gedehnt. Motorradfahrer kennen das Phänomen: die Außenkurve ist immer länger als die Innenkurve, so verhält sich das Papier beim Falten auch: außen wird mehr Platz benötigt, also kommt die Furche dorthin. Faltet ihr es anders rum, schafft sich das Papier selbst den Platz und platzt an der gestauchten Kante einfach auf bzw. reißt ein.

Jetzt wäre auch der Moment, in dem man das Designerpapier in die Mitte kleben sollte, das hab ich aber beim Fotos schießen vergessen. Es ist aber wesentlich leichter das jetzt VORM Verkleben der Ränder zu tun als es im Nachhinein reinfriemeln zu müssen.


Dann geht es ans kleben. Ich fange mit der Seite an, an der die Ausparungen ausgeschnitten sind und bringe den Kleber an dem äußersten „Streifen“ an.

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Dann klappe ich den Streifen um und drücke ihn fest.

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Damit der Rahmen aber danach nicht flachgedrückt ist, sondern sich wieder gut aufrichtet, klapp ich das Ganze nochmal hoch und ziehe die restlichen Falzlinien noch einmal nach. Danach lässt sich der Ramen sehr gut aufstellen und hält auch.

Das gleiche mache ich an der gegenüberliegenden Seite und dann geht es erst an die Seiten, die keine Schräge haben.

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Die klebe ich nach dem gleichen Prinzip, muss aber darauf achten, dass die Seiten UNTER die Schrägen eingefädelt sind, bevor ich endgültig klebe.

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Das geht auch am besten indem man das Ganze flach drückt und unter die Schrägen schiebt. Da hier aber ein bisschen Widerstand ist, ist es am einfachsten am äußeren Rand auf die Falzlinie einen Miniklebepunkt zu setzen und den beim Aufklappen unter der Schräge festzudrücken.

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Und so entstehen dann diese schönen angeschrägten Ecken in 3D.

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Die Anleitung zur Banderole erspare ich uns jetzt, die ist ja wirklich nicht kompliziert umzusetzen und kann sowieso nach Geschmack dekoriert werden. Falls ihr dazu aber noch Fragen habt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder mailt mich an.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei den Kolleginnen:

Bye

Nadine