Selbstklebende Scheibenmagnete, eine neue Sammelbestellung

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

benötigt ihr wieder kleine selbstklebende Scheibenmagnete zum Verschließen eurer Bastelwerke? Wenn ja, seid ihr hier gerade völlig richtig.

Ich organisiere wieder eine große Sammelbestellung dieser kleinen Scheißerchen.

Eintragen könnt ihr euch über dieses Bestellformular. Dort findet ihr auch alle weiteren Infos. Ich würde euch bitten, den Text komplett durchzulesen, da sich 98% der Fragen damit selbst beantworten lassen und der Emailverkehr somit überschaubar bleibt.

Falls ihr natürlich etwas wissen möchtet, was nicht da drin steht, meldet euch gerne bei mir.

Bye

Nadine

 

Du benötigst zwar aktuell keine Magnete möchtest aber dennoch zukünftig per Email über eine anstehende Sammelbestellung informiert werden? Dann kannst du dich bequem hier in meinen Verteiler eintragen. So verpasst du auch garantiert den nächsten Termin nicht.

Frühlingshafte Geschenkidee

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

heute habe ich eine frühlingshafte Geschenkidee für euch, die im Nu Farbe ins trübe Tassenwetter bringt! Die neue Fensterschachtel von Stampin‘ Up! gefüllt mir einer Pracht an Papierblüten, die auch garantiert nicht verblühen. Einstauben, ok, aber nicht verblühen! Also garantiert auch für schwarze Daumen geeignet.

Basteln im Frühling

Auf meiner Suche nach frühlingshaften Projekten in diversen sozialen Medien und Plattformen, bin ich auf dieses tolle Teil gestoßen. Gezaubert hat es meine Stampin‘ Up! Kollegin Bronwyn Eastly aus Australien und es stach mir derart ins Auge, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte:

Fensterschachtel Stampin' Up! Frühlingshafte Geschenkidee

Ist das nicht ein tolles Projekt? Hätte ich es nicht heute Nacht um 3 unter der Bettdecke am Handy entdeckt, wäre ich sofort ins Bastelzimmer gestapft und hätte es nachgewerkelt! Es ist zwar durchaus keine Sache, die in drei Minuten erledigt ist, wenn man die ganzen Blüten mit der Big Shot auskurbeln muss, aber in der Gesamtheit ist so ein Blütenmeer doch immer ein Augenschmaus. Als frühlingshafte Geschenkidee oder auch als Tischdeko für Kommunionen etc. definitiv mehr als geeignet.

Schon faszinierend, was die Kolleginnen rund um den Globus alles aus dem Handgelenk schütteln! Also auch wenn dein Englisch vielleicht nicht ganz so prall ist, es loht sich definitiv mal auf Blogs in Übersee zu stöbern.

Wenn du dir das Material für diese tolle Geschenkidee sichern möchtest, schreib mir gerne eine Mail oder ruf mich an, bis 31.03.2017 bekommst du im Rahmen der Sale-A-Bration Aktion auch noch pro 60,00 € tolle Gratisprodukte.

        

Hier die Übersicht des Materials, das eingesetzt wurde:

Und nun habe ich doch glatt wieder Lust, mich unserem Gartenelend zu widmen. Denn so schön Papierblumen auch sind, eine tolle Vase mit duftenden Blümchen auf dem Wohnzimmertisch macht definitiv die Atmosphäre wohnlicher und ist einfach nicht zu toppen. Vielleicht schaffe ich es ja in diesem Jahr tatsächlich mal, ein Beet so zu bestücken, dass ich im Sommer eigene Bouquets zusammenstellen kann. Wären da nur nicht immer die Mäuschen, die mir alle Blumenzwiebeln wegfressen….

Bye

Nadine

Stampin‘ Up! Aquarellstifte, Sale-A-Bration und mal wieder eine Erkältung

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

man mag es nicht für möglich halten, ich habe es endlich mal wieder 10 Minuten an den Basteltisch geschafft und herausgekommen ist eine Karte zur Geburt mit den neuen Aquarellstiften! Ich liebe sie!

Karte zur Geburt Stampin up Aquarellstifte

Wenn früher meine Mutter festgestellt hat, wie sehr die Zeit doch rast, musste ich jedesmal müde lächeln, so ein Quatsch! Nicht nachvollziehbares Erwachsenengeschwätz. Und nun? Nun mache ich den Mund auf und zack ertönt sie, die Stimme meiner Mutter, die exakt die gleichen Sätze äußert, die ich vor 25 Jahren noch stillschweigend mit Augenrollen quittiert hätte. Ernüchternd!

Aber was soll ich sagen, es ist leider wahr. Ich weiß nicht, wann es anfing oder ob es ein schleichender Prozess war, aber Tatsache ist, früher hieß es bei mir „hell, dunkel, hell, dunkel – Montag“ und jetzt kommt es mir vor wie „hell, dunkel, hell, dunkel – Silvester“. 

Gestern Abend beim Eintragen der neuen Woche in mein Bullet Journal musste ich tatsächlich feststellen, dass bereits die erste Hälfte der Sale-A-Bration rum ist! Wer noch nicht weiß, was sich hinter dieser Aktion verbirgt, findet alle Informationen dazu hier

Dabei hat sie bei mir gefühlt gerade erst angefangen und jetzt kommt schon die zweite Runde mit neuen Gratisartikeln pro 60€ Bestellwert! Vielleicht sollte ich prophylaktisch schon mal mit Weihnachtskarten anfangen, sicher ist sicher! Die machen sich mit dem neuen Glitzerpapier bestimmt auch ganz gut! 

Hier die Übersicht der drei neuen Gratisartikel, aus denen ihr zusätzlich zu den bereits bekannten SAB-Artikeln pro 60,00€ Bestellwert wählen könnt.

Worte wie gemalt Stampin up Sale-a-bration

Glitzerpapier-Set 6x6 sale-a-bration stampin' up!

Mein Medaillon Stampin up sale-a-bration

Auch wenn ich momentan nicht so oft und regelmäßig zum Bloggen komme, wie ich mir das wünsche, und ich vielleicht deswegen etwas abwesend erscheine: ich bin trotzdem da! Ihr erreicht mich mit euren Bestellwünschen und Workshopsanfragen wie gehabt! Am einfachsten über das Kontaktformular. Jede AB-Nachricht und jede Mail wird beantwortet! Versprochen. Und sollte das aus welchen Gründen auch immer mal nicht passieren, scheut euch nicht, nochmal anzurufen oder zu mailen. Denn auch bei noch so entwickelter Technik kann es trotzdem mal sein, dass einfach etwas verschütt geht, unbemerkt im Spam landet, nicht ankommt oder aus was für  Gründen auch immer nicht zu beantworten ist. 

Soviel zu dem Thema. Was gibt es sonst so neues im T.schen Umfeld? Ein paar Hochzeiten und ganz viele Babys. Immer wenn man denkt, jetzt seien alle durch, trudelt eine neue frohe Botschaft ins Haus! Es sind tatsächlich so viele, dass ich mir aufschreiben musste, für wen noch Karten und Geschenkchen ausstehen! Und dann heißt es immer, Deutschland stürbe aus. Von wegen! Es boomt!

Wir rücken der Hoffnung also doch ein wenig näher, dass es demnächst hier wieder mehr Kreatives zu sehen geben. So Gott will und Mini-T. mich lässt. 

An letzterem könnte es allerdings mal wieder scheitern. Wie ich derzeit nämlich lernen muss, sind Männchenschnupfen mindestens genauso dramatisch, wenn nicht gar noch bedrohlicher als die alles vernichtenenden Männergrippe. 
Anderthalbjährige erkältete Söhne müssen nämlich, wie ich aktuell sekündlich belehrt werde, AUGENBLICKLICH tausend qualvolle Tode sterben, wenn der Hautkontakt zum Muttertier auch nur eine Millisekunde abreißt. Und nein, alternativer Hautkontakt zum Vatertier ist kein würdiger Ersatz. Welch profanes Wunschdenken meinerseits! Der alles in die Knie zwingende Trennungsschmerz ist schlichtweg unerträglich und kann natürlich unmöglich stillschweigend ausgehalten werden! Nein, nein, er muss mit phrenetisch infernalischen Leidensgesängen in die Welt hinausgetragen werden, damit auch der letzte taube Greis im 40 km entfernten Altenheim mitbekommt, dass Frau T. so herzlos und gefühlskalt ist, dass sie tatsächlich völlig unverfroren alleine auf’s Klo geht und das arme verrotzte Kind sich ganze 40 Sekunden selbst oder aber dem Papa überlässt! Unfassbar. Skandalös. Ein klarer Fall fürs Jugendamt! 

Und nein, ich übertreibe nicht. Der bloße Entzug des heilenden, mütterlichen Unterarms, der seit Angedenk zum Einschlafen beknibbelt, bekratzt, geknetet werden muss, führte bereits mehrfach zu mehrstündigen Zusammenbrüchen des kindlichen Weltbildes und anarchischen Chaoszuständen der kleinen Seele. Man hat es aber auch schwer, wenn man so müde und so erkältet ist! Das macht das selbständige Arbeiten für die Mama, sagen wir mal, nicht unbedingt einfacher. Aber #krankeKindergehörennachHause und auch wenn ich mitunter schreiend im Kreis laufen, das Mini-T dem DHL Mann in die Hand drücken möchte, während ich vor Müdigkeit den Kopf direkt in die Kaffeedose stecke (und ja, ich mag Kaffee nicht mal, aber ‚Mommy needs Xanax‘ ist völlig zurecht nur ein US-Trend), halte ich mich dran. Mini-T. bleibt mit Mama zu Hause bis er wieder keimfrei ist.

Falls es noch nicht passiert sein sollte, möchte ich an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich tatsächlich jedes einzelne Elternteil erschlagen möchte, das sich mit kränkelnden Kindern in die Kita, zum Kinderturnen, auf den Spielplatz oder zu sonstigen Treffen begibt. Ja, ich weiß, es ist illusorisch zu glauben, dass auf diese Weise Viren und Bazillen gänzlich am eigenen Kind vorbeiziehen. Aber nachdem sich der Wicht nun zum 4. mal innerhalb weniger Monate angesteckt hat, werde ich so langsam diesbezüglich echt gräzig.

„Gestern hatte der Matthieu noch Fieber, aber er wollte heute so gerne herkommen“. Ja nee ist klar. Irgendwann wird mir rausrutschen: „Gestern fand ich dich nur nervig, aber heute wünsche ich dir Flöhe an den Hals und zu kurze Arme zum Kratzen“. 

Nunja, aber auch diese Erkältung werden wir irgendwann überstanden haben. Gut, den fehlenden Schlaf, den bekommen wir in diesem Leben nicht mehr nachgeholt, aber zumindest der Trennungsschmerz wird mit schwindendem Rotz auch wieder abflauen. Bleibt nur abzuwarten, wer dann als nächstes flach liegt, Herr T. oder ich, denn das hab ich inzwischen auch gelernt: springen Kinderbazillen auf Erwachsene über, mutieren sie unmittelbar zu alles vernichtenden Killerviren, die selbst eine ausgewachsene Elefantenkuh im Nu niederstrecken würden. Das Kind ziehen sie lediglich für paar Tage in Mitleidenschaft, den Erwachsenen aber knüppeln sie nieder als gäb’s kein morgen mehr. 

Nun gut, harren wir der Dinge.

In diesem Sinne, ich wünsche euch alles Gute, viel kreatives Mojo, bleibt gesund oder werdet es schnell und habt viel Spaß mit dem zweiten Teil der SAB. 

Deine Bestellung kannst du mir gerne übers Kontaktformular schicken, die Sachen erreichen dich dann üblicherweise innerhalb von 3-4 Werktagen.

Bye

Nadine 

Pin der Woche: Oreo Macarons

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

im Zuge meines Vorhabens, wieder öfter zu bloggen, habe ich mir etwas überlegt. Es ist leider nach wie vor völlig illusorisch, dass ich es drei, viermal die Woche an den Basteltisch schaffe, ein schönes Projekt werkel und dann noch die Zeit finde, anständige Fotos davon zu machen und diese dann auch noch zu verbloggen. Meistens sieht es nämlich so aus, dass das fertige Projekt unmittelbar ohne Umwege, sozusagen SOFORT in den Besitz des Bestimmers übergeht. Ihr kennt das Szenario wohl alle: „Hast du zufällig noch ne Geburtstagskarte? Ich bin grad auf dem Weg zur Post/Arbeit/Sport und xxx hatte doch gestern Geburtstag“.

Öhm ja. Gemacht ist das Ding meist schnell, aber dann ist die Speicherkarte der Kamera unauffindbar, der Akku leer oder sonst irgendwas und schwups ist wieder kein Foto entstanden, bevor das Kärtchen unwiederbringlich im Umschlag verschwindet und der Blog wieder einmal mehr still vor sich hin verweilt.

Das möchte ich ändern.

Denn hinter den Kulissen hat man ja doch zig Ideen und Vorhaben, die es noch umzusetzen gilt und an denen möchte ich euch teilhaben lassen.

Ab sofort werde ich mich bemühen, euch mindestens alle 14 Tage einen/mehrere (?) „Pin der Woche“ vorzustellen. Das muss nicht zwingend etwas kreatives sein, aber halt irgendwas, das mich auf Pinterest so angesprungen hat, dass ich es euch zeigen möchte.

Diese Woche sprangen mich diese unfassbar lecker aussehenden Oreo Macarons an:

Oreo Macarons
Das Rezept findet ihr in englischer Sprache auf http://ohsprinkles.com/2016/02/oreo-macarons/

Zutaten Oreo Macarons

  • 100 Gramm gemahlene Mandeln
  • 100 Gramm Puderzucker
  • 100 Gramm feinster Zucker
  • 2 x 40 Gramm Eiweiß (entspricht Größe L)
  • 37,5 ml Wasser
  • Graue Lebensmittelfarbe (bei Macarons bevorzugt Paste oder Pulver)
  • Zerbröselte Oreos

Für die Füllung

  • 60 Gramm weiche Butter
  • 150 Gramm Puderzucker
  • 2-3 zerbröselte Oreos
  • 3-4 Esslöffel Milch
  • 3-4 grob gehackte Oreos für die Mitte der Füllung (zum Schluss wenn die Macarons befüllt sind, einfach ein bisschen davon in die Mitte der Füllung geben für den extra Crunch)

Zur Herstellung von Macarons gibt es ganze Abwandlungen, die letzen Endes aber immer auf dem gleichen Prinzip beruhen: selbst ausprobieren, bis es passt. Kein Backofen backt gleich, kein Mensch rührt gleich. Lest euch einfach das Rezept auf der Seite durch und wenn ihr nicht weiterkommt, würde ich euch raten, youtube aufzusuchen. Dort gibt es zig Anleitungen auch auf Deutsch, so dass sicherlich eine dabei ist, die auch bei euch perfekte Ergebnisse hervorbringt.

Lasst es euch schmecken.

Bye

Nadine

Inspiration & Art Bloghop: Zum Verlieben

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

neuer Monat, neuer Inspiration & Art Bloghop: heute zur Produktreihe Zum Verlieben, die ihr auf den Seiten 50-52 im aktuellen Stampin‘ Up! Frühjahr-/Sommerkatalog findet.

Von mir gibt es dazu heute eine kleine Geschenkebox, die sowohl für Valentinstag als auch zur Hochzeit oder zum Geburtstag geeignet ist. Wie ihr seht, mal wieder in rosa, bzw. Kirschblüte wie der Farbton bei Stampin‘ Up! heißt.

Die Box besteht aus zwei Teilen, dem unteren Teil in weiß, den ich mit dem Stanz- und Falzbrett für Geschenkschachteln gewerkelt habe und dem Deckel in Kirschblüte, den ich mit dem Satinband umwickelt habe (ein Hoch auf meine Heißklebepistole) und am Deckel lediglich mit einem kleinen Fähnchen, einem Zierdeckchen und einem Zierelement dekoriert habe. Manchmal braucht es einfach nicht mehr.

Bzw. manchmal ist weniger doch eben mehr. Mir gefällt das Schlichte richtig gut. Vor allem muss ich mal wieder öfter prägen, denn irgendwie vergesse ich immer, dass es diese Möglichkeit auch noch gibt.

Scheinbar komme ich aus dem Rosa-/Weißflash gar nicht mehr raus! Erst die ganzen rosa/weißen Heißluftballons, Luftballons und Candybar beim Demotreffen, dann mehrere Babykarten, die leider aus Zeitgründen den Weg auf den Blog nicht gefunden haben, jetzt die rosa-weiße Schachtel. Ich wurde tatsächlich schon gefragt, ob ich wieder schwanger sei, denn so viel rosa könne ja nur hormonell bedingt sein.

Von wegen. Das viele rosa beim Demotreffen war einzig und alleine einer vorhandenen Kiste mit 100 quietschrosaner Schlüsselbänder geschuldet, an die wir Namensschilder machen wollten. Damit fing alles an und dann wurde es zum Selbstläufer. Hormone waren keine beteiligt und wenn, dann waren sie nicht schwangerschaftsbedingt.

Stampin‘ Up! Produktreihe zum Verlieben

Auch heute nicht. Vielmehr kommt man bei der Produktreihe Zum Verlieben nicht an rosa vorbei. Und auch wenn ich ja sonst nicht gar so darauf abfahre, muss ich zugeben, dass ich die komplette Reihe hinreißend finde. Nicht zuletzt, weil ich auf diesen rustikalen Chic total abfahre und dieses Katalogfoto wirklich das war, was mir als allererstes ins Auge gesprungen ist, als ich den Frühjahrskatalog zum ersten Mal durchblätterte.

Und wie das immer so ist, wenn man was gesehen hat, was einem richtig gut gefällt, fließt es in den folgenden Wochen ständig mit ein.

Selbst an den tollen Blütenball aus dem Katalog hab ich mich rangewagt. Ein Traum aus Designerpapier. Nun muss ich nur noch das Stempelreich, das nach dem Demotreffen doch etwas gelitten hat, wieder in einem Zustand bringen, bei dem die frühlingshafte Deko auch zur Geltung kommt und dann kann sich der Winter wegen mir auch verziehen.

Mein Danke für 1000 Likes:

Versandkostenfrei bestellen im Februar.

Diese Woche habe ich einen kleinen Meilenstein erreicht! Ich habe tatsächlich ganze 1000 Likes auf meiner Facebookseite erreicht. Manch einem mag das lediglich ein müdes Lächeln abringen, für mich ist das eine Zahl, von der ich niemals zu träumen gewagt hätte. Dass mein Hobby, das nach und nach immer mehr zum Beruf wurde, tatsächlich so viele Leute anspricht, dass sie mir in dieser Anzahl auf einem sozialen Netzwerk folgen, ist auch nach all der Zeit für mich völlig unvorstellbar. Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich unglaublich darüber und deswegen feiere ich diesen Erfolg gerne mit einem kleinen Geschenk:

Bei allen Bestellungen, die ihr persönlich, per Mail, per Telefon, per Fax oder per Brieftaube (DAS wär doch mal was) bis zum 28.02.2017 bei mir aufgebt, schenke ich euch die Portopauschale im Wert von 5,95 €. Achtung: Gilt nicht für Bestellungen über den Stampin‘ Up! Online Shop.

Ich freue mich sehr von euch zu hören. Und falls die ein oder andere meine Geschenkschachtel nachbasteln möchte, hier die Liste alle Materialien, die ich dafür benutzt habe. Ich bestelle euch die Sachen gerne. Denkt bitte auch dran dass immer noch unsere Sale-A-Bration Aktion läuft und ihr euch pro 60 € Bestellwert noch weitere tolle Geschenke aus diesem Sortiment sichern könnt.

Weiter zu den Bloghop Mädels

Und nun wünsche ich euch wie immer viel Spaß mit den Kreationen meiner Kolleginnen:

Bye
Nadine

#saartistic2017 im Rückblick

Liebes Saarland und Rest vorne Welt,

da ist es auch schon rum unser Saartistic Wochenende.

Manch einer wird es mitbekommen haben, am Samstag kurbelte ich die Homburger Wirtschaft an, indem ich knappe 100 Frauen zum kreativen Beisammensein in unser beschauliches Dorf lockte.

Ganz ehrlich: dat war so nich geplant. Ich hatte ja mit maximal 30-40 Leuten gerechnet, aber dann telefonierte ich mit Jenni Pauli. Sie fing sofort Feuer, bloggte, instagrammte, facebookte und gefühlte 3 Minuten später war die Anmeldeliste bei 96 Leuten. So kann’s gehen 🙈 Nunja, über zu großes Interesse darf man sich nun wahrlich nicht beschweren, also wurde die Raumgröße angepasst, die Deko verdoppelt/-dreifacht und ab ging die Luzi.

Der beste Ehemann von Welt hatte sich extra Urlaub genommen, da war nämlich auch noch was mit Geburtstag seiner Gattin am Vortag, und auch wenn der Plan war, bis Sonntag soweit fertig zu sein, dass sein Urlaub auch wirklich Urlaub würde und mein Geburtstag auch wirklich Geburtstag, habe ich bezüglich dieser Planung kläglich versagt und habe während der kompletten Woche meine beiden Männer, den Haushalt und alles andere zu Gunsten von Basteltisch und besorgniserregendem Handykonsum kläglich vernachlässigt. Das hatte er sich wohl etwas anders vorgestellt. Sorry Schatz, ich auch! Der Dank kam aber postwendend: ich habe ernsthaft seit heute morgen Kribbeln im Nacken, wenn ich den Kopf nach vorne beuge, Smartphone-Nacken lässt grüßen. Aber gut, sobald der Beitrag hier online geht, kann ich den Kopf ja wieder heben und mal wieder was anderes als meine Zehenspitzen und Hände anschauen.

Der Samstag kam schneller als gedacht. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kerstin, Mel, Esther und Susi war am Vortag bereits alles halbwegs zügig aufgebaut.

Die Deko stand (fahrt mal 50 mit Sand gefüllte Wabenbälle durch die Gegend ohne, dass sie kippen! Danach ist Jonglieren mit rohen Eiern geradezu Pillepalle). Und selbst meine gewünschte Luftballongirlande ging noch an den Start.

Kinners lasst euch sagen: eine elektrische Ballonpumpe ist ein must have! Ballonschnellverschlüsse hingegen ein must throw away. Es sei denn, ihr benötigt den Luftballon nur knappe 1-2 Stunden, dann könnte es gehen. Während die Ballons uns abends noch in voller Pracht entgegenstrahlten, begrüßte uns am nächsten morgen nämlich ein überwiegend trübseliges, schlaffes, schrumpliges Etwas, das im früheren Leben mal eine Girlande war. Vielleicht hätte man die Dinger fester knoten müssen, vielleicht sind sie auch einfach nur Mist, wir werden es leider nie erfahren.

Dank einer gottgesandten Low Temp Heißklebepistole konnten wir das Trauerspiel aber halbwegs gut verstecken und klebten einfach kurz vor knapp neue Ballons an die schrumpligen. War ne wacklige Angelegenheit, aber hielt bis zum Schluss!

Die Vorfreude der Damen war offenbar nicht zu bändigen, denn kaum hatten wir den Rücken gedreht, flogen die Türen auf und die Meute stürzte rein. Jenni und ich noch mitten im Dekorieren und Besprechen, aber nun gut, wat küt dat küt.  Unser Brainstorming bestand dann überwiegend aus der Feststellung, dass wir ein Brain haben, die Teilnehmer-Mädels den storm liefern und alles weitere schon laufen wird. Tat es auch.

Es wurde geswappt, es wurden Werkzeugkoffer in der Größe und Breite diverser kanadischer Holzfäller hereingerollt, es wurde ein unfassbares Buffet abgeliefert und als dann auch noch die beiden Regionalmanager von Deutschland und Frankreich eintrafen, konnte der offizielle Startschuss fallen.

Eine unglaubliche Mehrheit von 2/3 hatte sich im Vorfeld gewünscht, etwas zum Thema bloggen und fotografieren zu hören. Dem Wunsch bin ich dann auch nachgekommen, aber statt eines drögen Vortrags hab ich mich mich lieber für eine Frage/Antwort Runde entschieden. Guter Plan, wie ich fand. Denn auch wenn es erst anfing wie in der Schule „schööne Schuhe hab ich an, bloß nicht hochgucken, sonst nimmt die mich dran“, fielen alsbald die Hemmungen und die Fragen hörten gar nicht mehr auf. Gut, zwischenzeitlich driftete ich dann doch mal in den drögen Vortrag mit zu viel Fachjargon ab und manch Gesichtsausdruck schrie förmlich „wovon spricht die da grad nur, Himmel lass sie aufhören“, aber andere horchten noch konzentriert und fragten weiter nach, so dass es wohl, wie immer bei solchen offenen Runden mit ganz unterschiedlichen Kenntnisständen, eine Gratwanderung zwischen informativ und todlangweilig war. Mit bereits einer Stunde Überziehung und mindestens 5 „nur noch eine kurze letzte Frage“ musste es dann aber auch wirklich mal gut sein. Ich biete gerne mal ein komplettes WE in kleinerer Runde zu dem Thema an, aber in 1-2 Stunden mit 100 Leuten und alle auf einem anderen Stand kann man das Thema wirklich nur rudimentär anreißen. Die Mittagspause bot dann auch endlich Zeit für ein bisschen Erholung und kulinarisches Wohlbefinden.

Durch ein latentes Personalproblem im Küchendienst verschob sich die Mittagspause leider etwas und Tanja und Jenni sprangen kurzerhand ein, um das Buffet zu richten. Die arme Tanja tat das offenbar so überzeugend, dass manch eine sie irrtümlicherweise für die Küchencrew hielt und sie dadurch wesentlich mehr eingespannt wurde, als ich mitbekam und mir im Nachhinein lieb war! Ich kann ihr gar nicht genug danken für den unermüdlichen Einsatz. Die Küche sah ernsthaft aus wie im Bombentrichter! Die eigentlich eingeplante Küchenmannschaft des Pfarrhauses trat aber wider Erwarten erst abends den Spüldienst an, so dass es auch immer wieder zu Engpässen in der Wasserversorgung gab und Tanja noch mehr flitzte.

Und dann kam noch der Super GAU! In 5 Jahren SU habe ich es noch nie!, niemals nie!, nie nimmer nicht erlebt, dass ein Buffet abgegrast war und es keinen einzigen Salatrest mehr gab! Noch nie!!! Und dann das! Lag es an den großen Tellern, der saarländischen Luft oder der Sternenkonstellation, ich weiß es nicht, aber ein paar von uns haben tatsächlich so gut wie kein Mittagessen mehr bekommen, obwohl das Buffet anfangs Unmengen und ich meine wirklich UNMENGEN hergab. Unfassbar. Ein Hoch auf die Candybar, den Kuchen und französischen Käse.

Der Nachmittag verlief dann endlich kreativ. Jenni zeigte ein wundervolles kleines, ihrer Aussage nach „super schnelles“ Album. Vor lauter Quatschten, Basteln, Kolleginnen Treffen und Candy Bar Plündern (ja, trotz gepflügtem Buffet war die Candybar abends auch ziemlich leer gefegt) ging der Workshop über zwei Stunden und ich dachte, ein kleines Päuschen für Kaffee und Kuchen sei angebracht, aber von wegen. Der allgemeine Wunsch war es, nahtlos weiter zu machen.

Und so brach dann auch der dritte Block des Tages an, der sich mit personalisierter Wanddeko befasste. Mein Model hat das viele Rumreichen nicht ganz so gut überstanden. Ist aber nicht so schlimm, lässt sich ja jederzeit zügig neu machen. Eine Anleitung dazu, werde ich hier auf dem Blog hoffentlich recht zügig nachreichen können.

Was nicht so zügig neu zu machen war, war der kaputte Autofokus meiner Zweitkamera, der sich nach einer etwas herberen Begegnung mit dem Fußboden nämlich leider verabschiedet hatte. Diese Kamera sollte ursprünglich mit einem Selbstauslösekabel im Vorraum als Photobooth dienen. Nun versuche mal, wenn du Gastgeber der Veranstaltung bist und dich sekündlich einer herzt, was fragt, oder dir was in die Hand drückt, eine Kamera, die sich nur noch manuell scharf stellen lässt, so einzustellen, dass gute Bilder über den Fernauslöser rauskommen. Ja, ihr ahnt es: ich hab’s nicht geschafft. Es tat mir in der Seele weh, aber es sollte einfach nicht sein.

Immerhin standen der irre Foto-Hintergrund und die Beleuchtung bereit, so dass hoffentlich viele die Gelegenheit genutzt haben, trotzdem mit ihren eigenen Handys/Kameras Fotos zu machen.

Nach 6-7 Stunden waren die meisten einfach durch. Irgendwann kann man sich nach so einem Tag nicht mehr konzentrieren und die Projekte werden halbfertig eingepackt und zu Hause fertig gestellt. Viele waren ja auch bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Bis zu 7 Stunden Anfahrt hat manch eine in Kauf genommen. An dieser Stelle nochmal einen ganz besonders herzlichen Gruß an die Kolleginnen aus der Bretagne, die inzwischen Gott sei Dank trotz Blitzeis am Sonntag morgen auch heil wieder zu Hause angekommen sind. Die deutsch-französische Völkerverständigung ist hier im Saarland zwar Tradition, aber dass sich das Event bis in die Bretagne rumgesprechen würde, das hätte ich mir bei der Planung nicht zu träumen gewagt. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, die französischen Kolleginnen tatsächlich live und in Farbe begrüßen zu dürfen.

Nach dem Kreativteil war der Gedanke, dass Jenni und ich uns als „Moderatoren“ verabschieden und den Tag noch in gemütlicher Plauderrunde ausklingen lassen, bis wir dann schließlich um 18 Uhr Feierabend machen mussten. Ja denkste. Nix mit ohne Moderation ausklingen lassen.

Die vormittägliche Fragestunde ging prompt in die zweite Runde. Bis zur aller wirklich allerletzten Sekunde standen wir vorne und beantworteten Fragen über Fragen. Sie wollten gar nicht aufhören die Mädels, denn nach der letzten Frage kam noch die allerletzte, dann aber die allerallerletze und nicht zu vergessen, die ganz kurze wirklich allerletzte Frage und ihre fünf Gefolgschaften 🙂 da kurze Fragen aber gerne mal gar nicht so kurzer Antworten bedürfen, haben wir uns dann tatsächlich gar nicht mehr von allen verabschieden können. Die DB stimmt sich nämlich mit ihren Fahrplänen genauso wenig mit unserem Veranstaltungsende ab, wie das grippige Väter, brechende Kinder oder 3 bis 4-stündige Heimreisen tun. Und so waren wirklich schon ein paar Teilnehmer weg, bevor wir Tschüss sagen konnten. Scheinbar hat es uns aber niemand krumm genommen, denn das Feedback war bisher durchaus sehr wohlwollend.

Trotz kleinerer Pannen, die so eine Veranstaltung mit sich bringt, zumal wenn sie zum ersten Mal in einer fremden Lokalität stattfindet, war es für mich ein rundum schöner Tag und es wird sicher nicht die letzte Veranstaltung dieser Art hier gewesen sein.


Mein ganz großer Dank geht an Jenni, ohne die der Stein zwar vielleicht auch ins Rollen gekommen wäre, das aber definitiv wesentlich eiriger und unrunder. An Stefan und Laetitia aus der Chefetage für ihre Zeit, Anwesenheit und Geschenkkiste. An alle teilnehmenden Kolleginnen, die sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht haben, zu uns ins Saarländchen zu kommen und diesen wundervollen Tag mit uns zu gestalten! Für mich war es besonders schön zu erleben, dass so ein Event auch mit einer ganz neuen Runde Kolleginnen klappen kann und nicht nur mit den „üblichen Verdächtigen“, denen ich bei unseren Demotreffen im Ruhrpott sonst immer über den Weg laufe.

Vor allem aber gilt mein Dank allen, die mehr oder minder spontan eingesprungen sind und uns tatkräftig bei den Vorbereitungen und dem Auf- und Abbau geholfen haben. Ohne euch wären solche Events kaum bis gar nicht zu bewältigen. Ihr seid die Besten!

Und dank der unermüdlichen Tanja haben sogar gar nicht mal so wenige Bilder den Weg auf meine Kameraspeicherkarte gefunden! Vielen Dank dafür! Den Job als Knipse habe ich nämlich selbst ganz eindeutig nicht geschafft.
Aber sehr selbst: Viel Spaß in der Galerie!

http://photo.puenktchenstempel.de/Saartistic-2017/

P.S.: liebe Teilnehmer der Veranstaltung, nutzt gerne den Link aus der letzten Info-Mail, um eure Fotos mit in die Galerie zu laden. Ich bin gespannt!

Bye

Nadine

Hell, dunkel, hell, dunkel, 2021

Liebes Saarland und Rest, 

„Je älter du wirst, umso schneller vergeht die Zeit“ war so ein Spruch, den ich bis vor wenigen Jahren mit deutlichem Augenrollen quittierte. Und nun? Nun muss ich kleinlaut zugeben, dass tatsächlich ein klein wenig was dran ist. 

Gefühlt war es gestern, dass ich beschlossen habe, ein großes Stampin‘ Up! Demonstratoren Treffen hier im beschaulichen Saarland auszutragen, de facto war es aber bereits im Sommer letzen Jahres. Also viiiiiiiiel Zeit, um alles in Ruhe und gemütlich anzugehen und mit viel Vorlauf fertig zu stellen. 

Und dann wurde es hell, es wurde dunkel und wieder hell und schwups war es Mitte Januar und es blieben nur noch wenige Tage, um alle Pläne und Listen abzuhaken. 

Inzwischen sind es nur noch zwei Tage und ich kann euch sagen, es hat seinen Grund, warum ich euch die ganzen letzte Zeit nichts kreatives geboten habe: das Bastelzimmer gleicht einem Bombentrichter über den Hurricane Katrina gefegt ist. Der komplette T.sche Haushalt erinnert an Dresden 1945.

In jedem noch so kleinen Eck stehen Kartons, Materialpakete, Dekokram, Nervennahrung und warten nur darauf zum Einsatz zu kommen. Die Spannung steigt und ich freue mich tatsächlich sehr darauf, die ganzen Mädels hier begrüßen zu dürfen und natürlich auch, den ganzen Kram wieder aus den Füßen zu haben. Auch wenn das für mich bedeutet, dass ich meinen morgigen Geburtstag damit verbringen werde, Kisten und Tische  zu schleppen, statt mit meinen Männern Kuchen zu verdrücken und die Füße hoch zu legen. Aber hey: selbsterwähltes Schicksal! Ich wollte es ja so haben. 

Nun ist Januar leider auch immer Grippezeit. Himmel sei Dank bisher nicht bei uns, aber es hat einige angemeldete Teilnehner derart in die Knie gezwungen, dass wir wieder ein paar wenige Plätze frei haben. 

Falls also spontan noch jemand von euch SU-Demonstratoren Lust haben sollte, den Samstag mit uns zu verbringen: meldet euch bei mir. 

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Die Daheimgebliebenen können dafür gerne am Samstag ein wenig die Augen offen halten, denn unter dem Hastag #saartistic2017 werden wir euch in den diversen Netzwerken zumindest ein bisschen am Treffen teilnehmen lassen. 

Schaut also gerne mal bei Facebook rein oder aber auch bei Instagram. Und beim nächsten mal seid einfach selbst mit dabei. 

Jetzt werde ich aber mal die Augen schließen und mit ein bisschen Glück wird’s wieder hell, dunkel, hell, dunkel und bevor ich mich umgesehen hab ist 2021 und das weiße Haus nicht mehr von nem Clown mit kleinkindlichen Hasskaspertendenzen besetzt.

Bye 

Nadine 

Inspiration & Art Blog Hop: Liebe Grüße

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ich wünsche einen guten Start ins neue Jahr gehabt zu haben. Die ersten 14 Tage sind rum und ich muss sagen, es hätte besser aber auch schlechter laufen können. 2017 fing bei uns an, wie es 2016 aufgehört hat: vor sich hin dümpelnd gepaart mit dem gleichen Alltagschaos wie eh und je. Die Wäsche erledigt sich immer noch nicht von allein, Steuererklärung und Buchhaltung kleben immer noch an meinen Sohlen wie so ein ein kleiner fieser hartnäckiger dunkler Schatten und die Sachen die ’16 liegen geblieben sind, liegen auch ’17 noch an genau der gleichen Stelle, wo sie lagen, bevor es Ende Dezember Mitternacht geschlagen hat.

Ihr könnt meinen Zeilen vielleicht entnehmen: ich halte nicht so wahnsinnig viel von den ganzen „oh alles neu, alles besser, alles super duper“ Jahresbegrüßungsfreudentänze und den damit einhergehenden sich in allem übertreffenden guten Vorsätzen, die spätestens im Februar wieder in der hinterletzten Schublade verschwinden, nur um im Jahr drauf wieder 1 zu 1 rausgekramt zu werden.

Klar, es gibt immer Dinge, die verbesserungswürdig sind. Aber alles in allem finde ich tatsächlich, dass sowohl meine kleine Familie, als auch ich, unser trautes Heim und unser beschauliches Leben ziemlich gut gelungen sind und wir gar nicht so viel Optimierungsbedarf haben. Sicher, im klassischen Sinne der „guten Haushaltsführung“ läuft hier manches etwas „unorthodox“ wie meine Mama es nennen würde, denn ja, im Hause T. werden mitunter nur zwei mal im Jahr Fenster geputzt (nämlich immer wenn die Sonne tief steht), vom Grün in der Straßenrinne können sich ganze Hasenkolonien ernähren, und das Kind geht auch mal 3 Tage mit dem gleichen Fleck in der Hose vor die Tür, weil die gleiche Ladung bereits die dritte Runde in der Waschmaschine dreht und eventuell auch noch eine vierte bekommt weil sie wieder den Weg nicht rechtzeitig in den Trockner gefunden hat. Aber so what?! Wen’s stört, darf gerne putzen,  waschen und Unkraut aus der Rinne jähten kommen. 

Denn mach ich mir einen Kopf darüber?  Mitnichten.

Und warum? Nunja, da wären ja da noch der Irre in der Türkei, die Blonde in Frankreich, der Testosterongesteurte in Russland und nun auch noch der Prepubertäre in Übersee…ich möchte ja nicht unken, aber mit der Konstellation ringsherum sollten wir eher jeden friedlichen Moment genießen und uns nicht mit „ich muss besser, schlanker, schneller, ergiebiger, reicher, berühmter, ordentlicher“-Vorsätzen stressen.

Dementsprechend gilt im Hause T. bis auf weiteres einzig und alleine:

Wenn da draußen schon alles verrückt spielt, sollte man es sich wenigstens daheim so schön und gemütlich wie nur möglich machen. Und genau aus diesem Grund erfahren unsere Wände derzeit einen dekorativen Rundumschlag, so dass mein heutiges Bloghop Projekt mal ganz untypisch für mich ein Scraplayout im Bilderrahmen ist. (Nicht, dass ich nicht scrappen würde, aber bevor ich jedes Foto zwecks Privatsphäre mit komischen Männeken abkleben muss, zeig ich euch in der Regel lieber Projekte, die ich nicht zensieren brauch).

Die Claudia hat sich als Bloghop Thema die Reihe Liebe Grüsse aus dem Stampin‘ Up! Frühjahr-/Sommerkatalog 2017 S. 14 gewünscht.

Es wundert euch vermutlich nicht so arg, wenn ich zugebe, dass ich olle Pragmatikerin nun nicht ganz so viel aus der Reihe zu Hause rumliegen hatte. Rote Herzchen, Valentinstag und das ganze Liebesplömplöm hat bei mir in der Regel einen ähnlichen Stellenwert wie die guten Neujahrsvorsätze. Ich liebe Herrn T. wirklich sehr, aber das weiß der auch ohne Herzchen-Overkill. Kurzum, das Material aus der Reihe fehlt mir so gut wie vollständig, ich habe also wie der Franke sagen würde aweng improvisieren müssen.

Dabei rausgekommen ist dann dieses süße Layout fürs Kinderzimmer. Ein Glück, dass fast all unser Material thematisch auch zweckentfremdet eingesetzt werden kann. 

In Natura ist das Designerpapier allerdings sauber und gerade…wenn man es aber zwecks oben genannter Gründe nicht vorrätig hat und dann halt per Hand mit den Markern nachmalt, während Mini T. zeitgleich versucht, das laufende Cameo Messer mit einem Kulli lahm zu legen, wird’s halt aweng schepp. Aber schief ist englisch, englisch ist modern und modern ist in.
Bei näherer Betrachtung der Produktreihe muss ich aber leider leider doch nochmal bestellen, denn was mir definitiv noch fehlt, sind die Pergaminblätter auf S. 14. Die sind mir vorher glatt völlig durchgerutscht. Fast 5 Jahre SU und ich schaffe es trotzdem immer wieder, tolle Sachen einfach nicht zu sehen, obwohl ich tagtäglich in den Katalogen blättere. Ob mir das zu denken geben muss? Oder ist das schon die einsetzende Betriebsblindheit? Ich werde den Zustand beobachten.

Nun gut ihr Lieben, die Pflicht ruft. In weniger als zwei Wochen werde ich 100 – nein 98 (es sind nochmal zwei Plätze frei geworden, falls also jemand spontan Lust hat, teilzunehmen, bitte schnellstmöglich melden) Demonstrator-Kolleginnen hier bei uns im schönen Saarland zu einem großen Treffen begrüßen und bis dato steht die Deko dafür lediglich mental, es ist also noch ein bisschen was zu tun.

Deswegen verschwinde ich jetzt auch schnell wieder am Basteltisch und schicke euch weiter zu den Inspiration & Art Bloghop Mädels.

Wie ihr seht, hat es zwei Änderungen in der Personalie gegeben. Die Fußstapfen von Jenni und Kim wird künftig Franzi ausfüllen. Ich freue mich darüber sehr, denn Leipzsch hat eindeutig mehr zu bieten, als Debatten darüber ob RB ein würdiger Fußballverein ist oder nicht…

Heute schon gelächelt? Stampin‘ Up! Sale-A-Bration 2017

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

heute schon gelächelt? Nein? Und jetzt? Immer noch nicht? Wie wäre es denn, wenn ich euch mal zeige, was heute dick und fett in meinem Kalender steht?

Es sei soviel verraten, es geht nicht ums Kinderturnen…

Dieser süße Stempel ist nur einer von vielen, die ihr ab sofort UMSONST zu euren Bestellungen hinzubekommen könnt.

Denn es ist Sale-A-Bration Zeit! Woooooop Wooooop. Ganze drei Monate Black-Friday-artige Zustände bei Stampin‘ Up!, ich freu mich wie Schnitzel. Ihr wollt mehr wissen?

Stampin‘ Up! Sale-A-Bration 2017

Vom 4. Januar bis zum 31. März heißt es bei Stampin‘ Up! wieder Gratisprodukte über Gratisprodukte! Stempel, Designerpapiere, Bänder, Kartensets bis hin zu Aufbewahrungsboxen für Karten, die Sale-A-Bration Geschenke in diesem Jahr sind vielfältiger denn je und es ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Du hast noch keinen Frühlingskatalog und auch keine Sale-A-Bration Broschüre? Dann trag dich einfach hier ein und schicke dir dein Exemplar zu.

Wie funktioniert das Ganze nun im Detail?

Sale-A-Bration Geschenke bekommst du zum einen

wenn du Produkte bestellst:

Denn für je 60 €/£45 Bestellwert (zuzüglich Versandkosten) erhältst du ein Sale-A-Bration GRATIS-Produkt, das du dir aus der oben genannten Broschüre aussuchen kannst (auch in Englisch und Französisch verfügbar s. hier). Bei 120 € Bestellwert sind es zwei GRATIS-Produkte, bei 180 € drei und so weiter. Es ist also die perfekte Gelegenheit, dir die Produkte aus dem Jahreskatalog zu gönnen, die du schon länger im Auge hattest oder aber beim neuen Frühjahrskatalog zuzuschlagen und zusätzlich noch jede Menge tolle neue Gratisprodukte geschenkt zu bekommen.

Alle Informationen zum Bestellen findest du hier.

Eine weitere Möglichkeit an zusätzliche Geschenke zu kommen bietet sich

wenn du eine „qualifizierende“ Party ausrichtest.

Was so geschwollen klingt, heißt nichts anderes als dass du, wenn du einen Partyumsatz von ≥275 € erreichst, du nicht nur die üblichen Shopping Vorteile im Wert von 10% bekommst, sondern dir noch zusätzlich Gratisware im Wert von 27,00 € aussuchen darfst.

Wenn du also mal Lust und Muße hast, dein Umfeld mit einer etwas kreativeren Veranstaltung zu beglücken, melde dich bei mir und wir machen einen Termin aus. Gerne kannst du auch mit deinen Gästen zu mir kommen oder an einem meinem Workshops teilnehmen. Hier geht’s zu den Terminen.

Die dritte Möglichkeit, in den Genuß von Gratis-Produkten zu kommen ist

wenn du selbst als Demonstrator einsteigst.

Ja, diese Option gibt es auch und ist auch gar nicht so verrückt, wie es erst mal klingt. Und das kann ich guten Gewissens auch noch nach 4 Jahren aktivem Demo-Dasein verkünden.

Egal ob als Hobby, als kleine bis größere Karriere nebenbei oder aber hauptberuflich, was du wie draus machst, ist dir vollkommen selbst überlassen, so dass definitiv auch das Passende für dich dabei ist, sofern du Interesse an den Stampin‘ Up! Produkten und Spaß am Kreativsein hast.

Der Gedanke reizt dich? Nur zu, schreib mich an, ruf mich an, komm auf einen Kaffee vorbei und stell mir all deine Frage diesbezüglich. Oder wenn du ganz schnellentschlossen bist, kannst du dich auch direkt >>hier<< anmelden.

Du möchtest mehr Infos? Hier hab ich bereits das wichtigste zur Lektüre zusammengetragen, ich rate aber immer zum persönlichen Kontakt, um Fragen unmittelbar beantworten zu können.

Nun denn, das waren erst mal viele viele Infos. Aber auch wenn bei dem ein oder anderen vermutlich noch der Weihnachtsbaum vor sich hin nadelt und die Adventskranzkerzen ihr letztes geben, startet heute druckfrisch

Der neue Frühjahr-/Sommerkatalog.

Vollgepackt bis zur letzten Seite mit „Will habens“, „Oh Gott, wie schöns“ und „oooooooh jaaaaas“ erstrahlt er in frühlingshaften Farben und lässt mich heute noch den Weihnachtsbaum vor die Tür und den Pool in den Garten werfen. Na gut, bei Schnee im Garten vielleicht nicht ein ganz so prickelnder Plan, aber ein Schirmchen in der Limonade auf der Fußbodenheizung picknickend ist schon drin. Kleiner Auszug gefällt?

Üblicherweise würde ich jetzt schreiben „ich will alles haben“, aber da ich im November ja bei der OnStage Veranstaltung war und es, wie für Stampin‘ Up! Veranstaltungen üblich, jede Menge Geschenke gab, wir Demos zudem bereits vor offiziellem Katalogstart einen 4-wöchigen Bestellvorlauf genießen, kann ich strahlenderweise verkünden: einen großen Teil der neuen Sachen habe ich bereits im Regal stehen! Jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, dem Tag zwischen 18 und 21 Uhr ein paar zusätzliche Stunden einzupflegen, alternativ auch einfach einen zusätzlichen Tag zwischen Samstag und Sonntag zu quetschen und dann gibt’s kein Halten mehr.

So ihr Lieben und nun würde ich sagen: Katalog schnappen, ab aufs Sofa und danach her mit euren Wunschzetteln und Bestellungen. Ich bin startklar!

Kleiner Tipp am Rande:

wer den Online Shop aus Ermangelung einer Kreditkarte nicht nutzen mag/kann, aber auch keine Lust hat, die ganzen Bestellnummern und Bezeichnungen rauszuschreiben: einfach im Online Shop alles in den Warenkorb packen (dazu braucht man sich auch nicht anmelden), das Ganze als PDF drucken/abspeichern und mir die PDF per Mail schicken. So seht ihr auch direkt, wie viel Sale-A-Bration Sets ihr auswählen könnt, wie der Rechnungsbetrag aussieht und wie viel Shopping Vorteile ihr einlösen könnt. Zudem bin ich schneller im Bearbeiten eurer Bestellungen, da Zahlendreher und damit einhergehende Rückfragen auf diesem Wege so gut wie ausgeschlossen sind.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß mit den neuen Katalogen und auch wenn der Wintereinbruch scheinbar erst noch vor der Tür steht, schicke ich euch schon mal viele frühlingshaft bunte Grüße aus meinem Bastelzimmer.

Bye

Nadine

Auf ein Neues oder Happy 2017!

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

mit ziemlicher Sicherheit kann ich sagen, dass dies mein letzter Beitrag in diesem Jahr hier sein wird. Und dann wird er auch noch verhältnismäßig kurz 🙂

Ich bedanke mich von Herzen bei allen lieben Freunden, der Verwandtschaft, sowohl der buckligen als auch der nichtbuckligen, bei all meinen Kunden und Kundinnen und vor allem bei euch Bloglesern für ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Es war sehr schön, aber auch sehr turbulent. Wie es sich für ein Jahr gehört, in dem nie Langweile aufkam.

An dieser Stelle müsste jetzt der obligatorische Jahresrückblick kommen. Zumindest wenn ich nach dem Beispiel der vielen anderen wundervollen Blogs gehe, die man so liest. Das Blöde ist nur, dass ich mich inzwischen schon äußerst schwer damit tue, mich dran zu erinnern, was ich gestern gegessen habe, geschweige denn dass ich spontan noch wüsste, was ich im Februar, April oder September erlebt habe. Da war vor allem der Spielplatz. Immer wieder der Spielplatz. Und Windeln. Trilliarden, ach was sag ich Zilliarden von Windeln. Zwischendrin viel Backe Backe Kuchen und noch mehr Hoppe Hoppe Reiter. Von La Le Lu und Guten Abend, Gute Nacht möchte ich gar nicht erst anfangen. Kurzum, das Jahr stand voll im Zeichen von Schlafmangel, Elternzeit und allen damit einhergehenden Emotionen und Demenzen.

Aber Fotos und Festplatten sind ja Gott sei Dank geduldig. Irgendwann wird der Moment kommen, wo ich sie durchsehen und auch das Projekt Life Album von 2016 fertig und damit auch einen vernünftigen Jahresrückblick zusammen bekomme.

Bis dahin bleibt mir nur, mich bei euch für all die lieben Worte, Mails, Kommentare, Schneckenpost und Anrufe zu bedanken und euch ein gesundes, glückliches und unbeschwertes Jahr 2017 zu wünschen.

Denn auch wenn es den Anschein hat, dass die Welt gerade Kopf steht und die Irren Überhand gewinnen, lasst euch nicht verunsichern und spielt das Spiel einfach nicht mit, ihr wisst ja:

Irre hin oder her, ich für meinen Teil freue mich sehr auf das neue Jahr und habe zumindest auf dem Papier schon einige Pläne. Wie es letztlich mit der Umsetzung aussehen wird, wird die Zeit zeigen. Ich halte euch auf jeden Fall hier auf dem Laufenden. Schaut also, wenn ihr möchtet, gerne auch 2017 immer wieder mal rein, es wäre mir eine große Freude.

Passt auf euch auf und kommt gut rüber!

Bye

Nadine