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Hier findest du allerlei Inspirationen, die du mit Stampin' Up! Produkten gestalten kannst. Alle verwendeten Materialien kannst du, so denn sie noch aktuell sind, bei mir bestellen oder auf einem meiner Workshops live ausprobieren. Ich freue mich auf dich!
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Rückblick auf OnStage Live in Amsterdam April 2017 – Teil 1

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

es hat ein paar Tage gedauert, aber nun kommt auch endlich mein Rückblick auf das letzte Wochenende bei OnStage Live in Amsterdam.

In den letzten Wochen wurde ich mehrfach im Freundes- und Bekanntenkreis ziemlich ungläubig angeschaut, wenn ich gesagt habe, dass ich nach Amsterdam fahre, aber nicht etwa um Grachtensightseeing zu machen, sondern um 3 Tage lang fern jeglichen Tageslichts mit knapp 900 anderen Stampin‘ Up! Demonstratorinnen in einem Kongresscenter zu sitzen und mich über neue Produkte, Kataloge und Basteltrends auszutauschen. Ungläubig ist an sich nicht das ganz richtige Wort. Eigentlich sagten die Blicke eher „ist sie jetzt völlig bekloppt geworden?!“

Und was soll ich sagen, so ganz abstreiten kann ich es nicht mal. Denn bei näherer Betrachtung, gehört schon eine gute Portion Irrsinn dazu, sich das anzutun. Allerdings trifft das auch für jeden Versicherungsvertreter, Zahnarzt, oder Dachdecker zu, der sich drei Tage lang Messen, Kongresse oder Conventions in seinem Fachbereich antut. Insofern, warum nicht auch Stempel und Papier. Die einzige Besonderheit bei uns ist nur, dass sich an den drei Tagen selbst auf dem Männerklo mehr Östrogen als Testosteron tummelt, denn die Geschlechterverteilung ist, nunja, gelinde gesagt nicht ganz ausgewogen.

Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch.

Stampin‘ Up! hatte sich diesmal das RAI in Amsterdam als Lokalität ausgesucht.

Etwas befremdlich war die ziemlich hohe Zahl an Sicherheitskräften bei der Ankunft, aber es stellte sich recht zügig raus, dass die wohl eher wegen des türkischen Teils der Bevölkerung da waren, die zeitgleich in der Nachbarhalle ihr Kreuzchen pro oder contra Erdolein abgeben konnten und nicht etwa wegen der von unseren angeschleppten Scheren,  Prickelnadeln und Tacker ausgehenden Gefahr.

Aber zurück zum eigentlichen Event. Was muss man sich also nun unter so einem 3tägigen Stampin‘ Up! Veranstaltung vorstellen?

In erster Linie ist es ein großes offizielles Firmentreffen, das eine Mischung aus Schulung, Produktvorstellungen und Ehrungen für erreichte Meilensteine etc. darstellt. Teilnehmen darf jeder aktive Stampin‘ Up! Demonstrator weltweit, egal ob schon zig Jahre dabei oder gerade erst frisch eingestiegen. Das macht die Sache auch nach 5 Jahren noch spannend. Denn ganz ehrlich: wann hat man schon die Möglichkeit, sich zeitgleich mit Leuten aus Texas, Canada, Australien, der Provence, Niederbayern und Wanne-Eickel über neue Farben und Stempelsets auszutauschen? Verrückt.

So toll es auch immer ist, so habe ich doch zu diesen Treffen ein eher leicht schizophrenes Verhältnis. Einerseits freue ich mich total drauf und habe auch bis auf ein einziges mal tatsächlich an allen Veranstaltungen, die SU in meiner aktiven Demonstratorzeit angeboten hat, teilgenommen. Zeitgleich rollen sich mir aber auch die Zehennägel hoch, wenn ich nur dran denke, so viel Zeit mit so vielen wuseligen, lauten Hühnern auf engem Raum zu verbringen. Ich bin ja doch eher Kind vom Dorf und große Menschenansammlungen sind einfach nicht mein Fall. Mal ganz davon abgesehen, dass ich noch nie wirklich gut länger als 10 Minuten ruhig auf meinem Hintern sitzen konnte. Was bei Veranstaltungen, wo viel vorgetragen wird etwas kontraproduktiv ist. Aber dafür hab ich ja meine Kamera und die Paparazzorolle, somit fällt’s gar nicht so sehr auf, wenn ich rumrenne.

Dieses mal war es aber trotz der Erfahrungen der letzten Jahre ein klein wenig anders als sonst für mich. Vor ein paar Wochen klingelte nämlich mein Telefon und ich wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte, eine Präsentation mit neuen Produkten zu halten. Wie geil ist das denn bitte?! Das ist ja genau mein Element. Und dann sitzt man da, voller Vorfreude und Tatendrang, platzt fast vor Begeisterung, darf aber nichts verraten und erst recht niemandem die Produkte bzw. die Projekte zeigen. Jaiks.

Die Zeit verging aber Gott sei Dank dann doch recht schnell und so musste ich gar nicht soooo lange geheimniskrämen. Dank Probe und Mikrofoncheck etc. kam ich sogar in den Genuss, die Halle noch menschenleer betreten zu dürfen, was mir persönlich ja wesentlich lieber war, als der darauf folgende Massenandrang,

Die Lautstärke in diesem Gewusel, ich kann es nicht in Worte fassen. Sagen wir mal so, der Architekt des RAI in Amsterdam hat sich bei der Planung dieses Flurs zum großen Saal vermutlich vieles gedacht, aber sicher nicht an 900 Frauen mit mind. 5 unterschiedlichen Muttersprachen, allesamt bewaffnet mit 20-200 selbstgebastelten Tauschobjekten, beim Bestreben diese unter die Leute zu bringen. Es war nicht zum Aushalten und ich habe drei Kreuze gemacht, als endlich die Türen aufgingen und wir den eigentlichen Veranstaltungsraum betreten durften.

Nicht, dass es da leiser zugegangen wäre, aber wenigstens verteilte es sich besser und man atmete nicht mehr dem Vordermann in den Nacken. Nun ging die große Platzsuche los.

Irgendwann hatte aber auch die letzte, also ich, ein freies Plätzchen gefunden, alle Kisten, Köfferchen und Taschen verstaut und dann ging es auch schon los.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Stampin‘ Up! CEO Sara Douglass und einem Video-Einspieler ihrer Mutter Shelli Gardner, die die Firma vor 29 Jahren zusammen mit ihrer Schwester gegründet hat.

Nach einem schweren Reitunfall und einem Jahr Auszeit ist sie allerdings weitestgehend zurückgetreten und vermeidet seitdem längere Reisen, ist aber trotz körperlicher Abwesenheit immer noch ein besonderer Teil der Stampin‘ Up! Events und lässt es sich nicht nehmen, wenigstens via Videobotschaften mit dabei zu sein.

Nach ein paar einleitenden Worten war es auch schon soweit. Der neue Katalog wurde verteilt! Woohoo.

Ein maßgeblicher Grund, an live SU Veranstaltungen teilzunehmen ist nämlich, vor allen anderen den brandneuen Katalog ausgehändigt zu bekommen und vorab schon manch neues Produkte ordern zu können.

Der Saal tobte.

Ich kann gar nicht sagen, wie lange wir Zeit hatten, ihn durchzuschauen. Nennt mich verrückt, aber ich habe ihn original in Plastikfolie verschweißt in meiner Tasche verstaut und bin erst mal rum, um die Stimmung mit der Kamera einzufangen.

Wenn ich euch verrate, dass ich erst ganze zwei Tage später zum ersten Mal überhaupt reingeschaut habe, glaubt mir das vermutlich kein Mensch. Aber es stimmt. Ich wollte mir erst in Ruhe die Veranstaltung anschauen und dann abends ganz gemütlich ohne Bohei drumherum durchblättern.

Schlauer Plan! Zumal ich abends gar nicht auf dem Sofa war, sondern auf dem Empfang für Führungskräfte, also diejenigen Demonstratoren, die ein größeres Team haben. Aber seit der Stilldemenz hab ich es nicht mehr so mit logischem Denken.

Das Dinner fand im 5 Sterne Hotel Okura statt, was viele doch etwas ins Schwitzen brachte. Denn unsere Veranstaltung ging bis 17:00 Uhr, ab 18:00 Uhr fand aber schon der Transport vom RAI zum Okura statt. An sich kein Thema, aber sehr wohl Thema, wenn man sich in der Zeit noch passend zu den 5 Sternen aufbrezeln möchte. Ich hab so manch nervöses Augenzucken und rote Flecken gesehen.

Ich war Himmel sei Dank mit einem Trupp unterwegs, der das alles etwas entspannter sah. Die Ferienwohnung auf dem Bauernhof außerhalb von Amsterdam war zeitlich nämlich eh nicht mehr zu erreichen, also wurde ganz pragmatisch auf dem RAI-Klo ein Kleid übergeworfen und die Jeans in die Tasche gestopft, alternativ auch die Tiefgarage zur Umkleide umfunktioniert.

Hat auch niemand was gesehen 🙂

Im Okura warteten lecker Häppchen, ein 3-Gänge-Menü und eine Band auf uns. Es war definitiv ein schöner Abend. Ich muss aber gestehen, dass ich mir ab 19:05 Uhr bereits so sehr mein Bett herbeisehnte, dass das Festchen alles in allem ein wenig an mir vorbei lief. So schön die Ferienwohnung auf dem Bauernhof auch war, zu den Lämmchen und Kälbchen, dem Mini-T. in der Besucherritze und der rolligen Katze gab’s auch noch die Flugschneise von Schiphol und dementsprechend kurz war mein Nachtschlaf.

Die Stimmung war dennoch super und die Band traf soweit ich das beurteilen konnte den Geschmack der breiten Masse. Um kurz nach 22 Uhr war aber auch schon Feierabend. Zumindest für unseren Tisch,  wir werden ja alle nicht jünger…

Vor allem wollten wir aber noch in der Ferienwohnung im kleinen Kreis ausgiebig die Swaps begutachten und quatschen. Wobei kleiner Kreis auch eine gewagte Aussage ist bei 14 1/2 Leute auf dem Bauernhof, davon 10 aktive Demonstratoren. Ihr könnt euch vorstellen, wie „ruhig“ der Abend ausklang.

Oh je, bereits wieder 1300 Wörter, ich teile den Beitrag dann mal lieber und schreib euch morgen den Rest.

Bye

Nadine

Stampin‘ Up! Ausverkaufsliste 2017

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

ein schönes wenn auch anstrengendes OnStage Live Wochenende liegt hinter mir. Es war wieder einmal sehr aufschlussreich, informationsreich, unterhaltsam und vor allem unglaublich viel Input. Unter anderem haben wir teilnehmenden Demonstratoren bereits den neuen Katalog, der am 1. Juni 2017 in Kraft treten wird, entgegennehmen können, denn ja, in nur 7 Wochen ist es schon wieder soweit, dass brandneue Sachen erscheinen.

Geswapt, also Projektideen getauscht, wurde natürlich auch und viel gequatscht und vor allem Wunschlisten geschrieben und abgehakt, welche Produkte übernommen wurden und was den Sprung in den neuen Katalog nicht geschafft hat.

Swap Puenktchenstempel OnStage 2017 Amsterdam Stampin' Up!

Denn wo neues kommt, muss leider auch immer altes gehen. Deswegen möchte ich euch, bevor ich euch einen ausgiebigeren Bericht über OnStage liefere erst mal drauf hinweisen, dass ab heute 10.4.17, 21 Uhr die Ausverkaufsliste 2017 erscheint. Dort stehen alle Produkte drauf, die nicht in den neuen Jahreskatalog 2017/2018 übernommen werden und somit nach dem 31. Mai 2017 (manches auch schon deutlich früher) nicht mehr bestellt werden können.


Hier geht es zu den Listen: 

Exel: Deutsch, Englisch, Französisch  

Erfahrungsgemäß ist der Andrang immer sehr groß, denn das ein oder andere Schnäppchen wird sicherlich auch auf der Liste stehen.

Wie das bei einem Ausverkauf nun mal so ist, werden die Sachen nicht mehr nachproduziert, das heißt für euch, wenn sie vergriffen sind, sind sie vergriffen. Es gilt also schnell zu sein, wenn ihr euch euer Lieblingsstück unbedingt noch sichern wollt.

Gerne nehme ich Bestellungen per Mail oder Telefon entgegen, ich würde euch aber aufgrund des zu erwartenden Ansturms ans Herz legen, den OnlineShop zu nutzen insofern ihr über eine Kreditkarte als Zahlungsmittel verfügt. So müsst ihr nicht drauf warten, dass ich eure Mails lese und nur nach und nach abarbeiten kann.

Mein Swap für OnStage Live 2017 in Amsterdam

Um euch die Zeit bis zum Erscheinen der Liste noch ein wenig zu verkürzen, zeige ich euch in der Zwischenzeit mal noch schnell meinen Swap, den ich für OnStage gewerkelt habe.

Swap Puenktchenstempel OnStage 2017 Amsterdam Stampin' Up!

Ich steh im Moment irgendwie total auf grau mit gelb. Und das obwohl gelb üblicherweise so gar nicht meine Farbe ist. Aber in der Kombination finde ich es richtig gut.

Hier die Liste des Materials, das ich genutzt habe. Alles aus dem Stampin‘ Up! Jahreskatalog 2016-2017

Auch davon wird leider sicherlich nicht alles in den neuen Katalog übernommen werden, nutzt also gerne noch die letzte Gelegenheit, euch die Sachen zu sichern.

Das war es erst mal für heute. In den nächsten Tagen werde ich euch einen ausführlicheren Bericht über die OnStage Veranstaltung posten und auch die fast schon obligatorische Fotogalerie online stellen, schaut also gerne wieder rein.

Bye

Nadine

Nur noch wenige Tage Sale-A-Bration

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

Der Frühling hat nicht nur wettertechnisch angefangen sondern jetzt auch offiziell auf dem Kalender, das Ende des Monats steht  kurz vor der Tür und damit leider auch schon das Ende der großen Stampin‘ Up! Sale-A-Bration Aktion. 

 

Auf den letzten Metern soll es sich aber nochmal für euch lohnen und deswegen gibt es per sofort nochmal eine Auswahl von 8 Artikeln, aus denen ihr euch pro 60€ Bestellwert gratis einen dazu aussuchen könnt. 

Mailt mir einfach eure Bestellungen.

Sale-A-Bration finale
Auch gilt nur noch bis zum 31.3.17 das wahnsinnig tolle Einsteigerangebot, solltest du also mit dem Gedanken spielen, selbst in den Genuss der vielen Vorteile als Demonstrator zu kommen, schreib mich an. Ich helfe dir gerne bei der Anmeldung. 

Bye

Nadine

Instagram, Latergram und sonstiger Gram. 

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

Frau T. ist in letzter Zeit wieder wesentlich aktiver auf Instagram. Und nachdem die letzen Nächte im Hause T. erklärungsbedingt eher unentspannt waren, hatte ich sehr viel Zeit, um unter der Bettdecke das Netz leerzusurfen und bin unweigerlich auf unzählige Seiten gestoßen, die mir erzählten, wie ich diesen Instagram-Account bildtechnisch zu füttern habe. Ja, so etwas gibt es tatsächlich. Nennt sich „How to (ergänze Thema der Wahl)“ Guide und springt einen von allen Seiten an.

Hier wird einem minutiös aufgelistet, was man gefälligst alles umzusetzen hat, wenn man seine Reichweite vergrößern möchte. Dabei dreht sich natürlich alles um die Fotos. Also sowas z.B.:


Was habe ich also nun in den letzten Tagen gelernt? Nun, maßgeblich wie das perfekte Instagram Foto auszusehen hat. Nämlich hell muss es sein, hell aber nicht überbelichtet. Einen Filter muss es haben. Aber nicht nur irgendeinen Filter, nein, immer den selben. Möchte Frau erfolgreich sein, MUSS sie sich auf einen Filter festlegen. Denn die Timeline oder wie dat Teil bei Instagram heißt muss einen einheitlichen Style aufweisen, denn sonst hat dein Account bei deinen Followern keinen Wiedererkennungswert.

Keinesfalls darf ein Foto mal aus der Reihe tanzen, denn sonst wird das optische Konzept der Bilderwand im Kern zerstört.
Wenn das also nun heißt, dass du für den Rest deiner Tage dein Essen, deine Klamotten, dein Equipment nur noch von oben auf nem Stuhl stehend dokumentarisch festhalten kannst, ja, dann muss das wohl so sein! Man will ja erfolgreich sein, ne?!

Und am besten weiß: weiße Kerze vor weißer Wand auf weißem Tisch! Selbstredend fotografiert von vom Lüster hängend. Denn ohne Vogelperspektive geht nun wahrlich nichts. Auch nicht bei weißem Motiv auf weißem Grund!
Falls es aber doch mal so sein sollte, dass man keine Flügel hat oder der Lüster, an dem man hängen müsste, das Gewicht nicht trägt, muss die Hintergrundkulisse wenigstens aber ein stylisches Restaurant oder aber eine knallbunte Ziegelwand sein. Gerne auch verschneite Berge, Meeresweite oder Wolkenkratzerskylines. Sowas hat man ja stets vor der Haustür. Im Saarland. Kurz vor der elsässischen Ackerlandschaft. Aber man will ja erfolgreich sein, streng dich halt an. Denn zum Erfolg gehört nunmal, dass man viele Follower bekommt. Und die, wie wir gerade gelernt haben, bekommt man nur, wenn man die „how to improve/increase…“ Ratgeber der Schönen, der Reichen und der ganz schön Reichen befolgt. Wo kämen wir auch hin, wenn einfach jeder spontan und nach Lust und Laune posten würde.

Ach, und die Hashtags! Nicht zu vergessen die #hastags! Mindestens 40 davon, denn die Beiträge müssen ja auch im hinterletzten Mikronesischen Eiland gefunden werden können. Sonst, ja, sonst tut es mir leid, aber dann wirst du nicht erfolgreich sein und keiner deinen Account ankucken wollen.

Ja, jetzt ist aber auch mal gut.

Also wenn es irgendwann tatsächlich mal soweit kommen sollte, dass persönlicher Erfolg nur noch an virtueller Herzchenvergabe gemessen wird, dann nehmt bitte eure Technik, werft sie in die Tonne und lasst euch 6-8 Wochen auf ner Alm aussetzen. Dem Herzchenfenster-Plumpsklo ist auch egal, dass es nicht geliked wird.

Nee mal ehrlich. Das für mich schizophrenste an dieser ganzen Geschichte ist, dass gefühlt mindestens jeder zweite Account Bildchen teilt, mit weisen Sprüchen zur inneren Mitte und „finde dein Glück in dir selbst“- Aufrufen. Wie soll denn bitte  jemand sein Glück in sich finden, wenn ihm/ihr zeitgleich von allen Seiten suggeriert wird, dass dieses intuitive „in sich“ per se falsch falsch ist und man sich schon an feste Vorgaben halten musst, um nicht „abzulosen“.

Yeay ein Hoch auf den Einheitsbrei. So gern ich solche Plattformen auch nutze, zwischendrin frage ich mich allerdings wirklich, ob ich noch bei klarem Verstand bin, selbst Gefallen an dieser Einheitsmasse zu finden, die überwiegend so oberflächlich ist, wie das Eis eines fließenden Baches bei um die null Grad.

Und das ist es doch tatsächlich: eine oberflächliche Scheinwelt, der solche Aussagen zu Grunde liegen:

Da schreit doch glatt mein kleines Lateinerherz vor Schmerz!

Instagram! Insta – gram!! Von „instantia ae, f. – Gegenwart, Gegenwärtigung“ und „γράμμα, -τος, n. – Zeichen, Schrift“!! Also platt gesagt: Gegenwartszeichen. Und nicht etwa „Steh-um-fünf-in-der-früh-auf,-positionier-dich-im-67-Grad-Winkel-zur-Erdkrümmung-der-südlichen-Hemisphäre,-editiere-das-Bild-in-80-Programmen-und-lade-es-6-Stunden-später-bis-zur-Unkenntlichkeit-gephotoshoppt-mit-Buddenbrocksähnlicher-Bildbeschreibung-hoch“-Zeichen!

Nein! Schieß das Foto, lad es hoch. Punkt. Zumindest dem Namen nach ist (oder war mal) das der primäre Zweck dieser App, zu teilen, was man gerade vor der Linse hat! Und nicht diese auf Hochglanz gephotoshoppte und manipulierte Pseudofotokunst.

Ich spüre förmlich, wie gerade hunderte von Instagrammern hektische rote Flecken und Luftnot bekommen. Ja, ich kucke mir die tollen Bilder ja auch gerne an, aber man möge doch bitte niemandem unterschwellig einreden wollen, nur wahrnehmenswert und „erfolgreich“ sein zu können, wenn er ausschließlich das macht, was von selbsternannten Experten als Regelwerk vorgegeben wird.

Die Regeln in der Musikbranche sind ja üblicherweise auch: willst du erfolgreich sein, musst du singen können, und siehe da, es gibt sie trotzdem die Sportfreunde Stiller. Sprachmelodisch ja mehr so das Harakiri der Intonation, aber hey: erfolgreich.

Versteht mich nicht falsch, ich finde Fotografieren toll, Sportfreunde Stiller nicht ganz so, aber Fotografieren. Ich nehme mir auch gerne Zeit, für schöne und qualitativ hochwertige Fotos. Ich finde auch helle, freundliche Fotos einladender als dunkle oder schlecht belichtete, aber bitte, es stirbt nun wahrlich kein Einhorn wenn das Foto vom Steak einfach nur ein Foto von einem Steak ist. Und zwar von einem, das noch heiß und saftig verzehrt werden konnte und nicht noch weitere fünf Tode sterben musste bis auch die letzte Pore perfekt inszeniert, ausgerichtet und ausgeleuchtet war, um dann zwar auf dem Bild geil auszusehen, letztlich dann aber halt zu schmecken, wie so ne kalte, zähe Kuh eben schmeckt.

Solch Helmut Newton verdächtige Fleischinszenierungen mögen mitunter zwar ihre Daseinsberechtigung haben, aber doch bitte nicht im Restaurant wenn man Hunger hat. Da tut’s auch der verwackelte schnelle Schnappschuss.
Nee nee. Das ist nicht meine Welt. Da hab ich doch lieber ein buntes Wirrwarr an nicht zusammenpassender iPhonebildern, Schnappschüssen und Erinnerungen auf meiner Fotowand, aber was Gescheites im Magen.

Und in puncto Wiedererkennungswert (ihr erinnert euch?): da gibt es so was völlig verrücktes, das nennt sich Profilname. Ein Blick ins linke obere Eck der App und schwups kann sich auch der verirrteste Follower orientieren, bei wem er sich grad befindet. Ganz ohne einheitlichen Filter und Style. Verrückt!

Und wer mir jetzt trotzdem dort folgen möchte, der weiß wenigstens, worauf er sich einlässt. ?

Hier geht’s lang.

Bye
Nadine

Heute schon freundlich gewesen?

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

es gibt so Tage, da schämt man sich, der Spezies Mensch anzugehören. 

Im Hause T. hat leider nach wie vor die Rüsselpest alles im Griff und so hält sich die Lust, Töpfe und Pfannen zu schwingen eher in Grenzen. Um dem drohenden Hungertod zu entgehen, schwang ich mich gestern in die Familienkutsche und ritt einmal schnell durch den Drive In der Fastfoodkette des Vertrauens. 

Am Ort des Geschehens angekommen, stellte ich fest, dass 19:30 Uhr vielleicht nicht die ganz optimale Uhrzeit ist. Denn die Schlange ragte bis zum Parkplatz. 

Nichtsdestotrotz ging es zügig voran. Ich bestellte also an der knarzenden Station, die vom Klang her auch der Lautsprecher einer New Yorker U-Bahn hätte sein können. Man weiß, die Person am anderen Ende sagt was, aber ob es nun tatsächlich Worte sind oder man gerade Zeuge eines Schlaganfalls oder Aneurismas geworden ist, bleibt bis zum Erreichen der Zielgeraden unklar. 

Ich stand da also so in der Reihe rum, vor mir zwei teuerere Schlitten, einer mit Münchener Kennzeichen, einer mit Regensburger und verfolgte das Gebahren am Ausgabeschalter. 

Ich dachte mir noch, da wird aber viel gestikuliert für ein paar Pommes und ne Cola, aber da das ganze ja für mich ohne Ton verlief, verwarf ich den Gedanken auch gleich wieder und spielte weiter Candy Crush bis ich endlich an der Reihe war. 

Ich öffnete mein Fenster, sagte: „Guten Abend“, das Mädel mit dem Kopfhörer schaute mich einen Hauch zu lang wortlos an. Dann sagte sie „17,85€“, ich reichte ihr das Geld und sagte „bitte“. Sie fragte mich, ob ich einen Getränkehalter benötige, ich antwortete: „ja, danke, das wäre nett“.

Sie kramt in ihrem Kabuff rum und reicht mir das Wechselgeld und die Getränke mitsamt Halter. Ich sagte abermals „Danke“. Sie schaute wieder einen kurzen Moment zu lange, dann reichte sie mir meine zwei Essenstüten raus. 

Ich bedankte mich ein letztes Mal und wünschte ihr noch einen schönen Abend. Sie stiert mich an, seufzt leicht und sagt gänzlich ernüchtert: „Sie sind heute der erste freundliche Mensch seit Schichtbeginn“. 

Ich fragte, wann sie denn angefangen hat. Sie antwortete: „um drei“. 

5 Stunden! Dieses zierliche Mädel steht zum Sonntag in einer lauten, fettigen Systemgastronomie, verdient dabei gerade genug, um ihre Miete zu zahlen und reicht seit 5 Stunden Leuten, die überwiegend zu faul sind, sich selbst zu bekochen Essen in ihre Autos und dann bin ich die erste, die Bitte und Danke sagt? Hallo? 

Wie Ich-bezogen können Menschen sein, dass sie eine Fastfoodmitarbeiterin im Drive In, die sich sicherlich für ihr Wochenende auch was schöneres hätte vorstellen können als nach Fett und Burgern zu riechen, anpflaumen wegen was auch immer? Dazu fällt mir nichts mehr ein und beschämt mich zutiefst.  

Was immer man erlebt hat, wie mies auch immer man drauf ist, dieses kleine zierliche Mädel in ihrem Glaskasten ist nicht dafür verantwortlich! Guten Tag, Bitte und Danke sind keine Luxusgüter, die man sich für schlechte Zeiten aufsparen muss. Das Leben an sich ist schon kein Ponyhof. Das Letzte, was man dazu noch braucht ist ein Umfeld voller Kackbratzen, die sich für etwas Besseres halten und denken, sie bräuchten kein Benehmen an den Tag zu legen. 

In diesem Sinne, falls noch nicht geschehen: 

Make your Kinderstube great again! Your Umfeld will thank you.

Es macht das Zusammenleben soviel einfacher. Ich für meinen Teil würde mir tatsächlich für den ein oder anderen Menschen serienmäßig so eine kleine italienische Mama auf der Schulter wünschen, die bei allen Kinderstuben-Fauxpas unter lauten Mama Mia Ausrufen leichte Denkanstöße auf den Hinterkopf verteilt. 

Ja, ich weiß, Watschen sind als erzieherische Maßnahme keine Option und moralisch verwerflich. Bei Kindern stimme ich da auch völlig zu, aber bei erwachsenen Menschen, die sich schlimmer benehmen als manch dreijähriger in der besten Trotzphase, fände ich so einen kleinen, automatisierten, kurzen, aber effektiven Reset-Schlag auf dem Hinterkopf mitunter durchaus hilfreich… 

Also: einfach öfter mal freundlich sein!

Die Möglichkeit besteht, dass das Mädel im Drive-In, die einzige ist, die das Heimlich-Manöver beherrscht, wenn du an einem Chicken Wing erstickst….

In diesem Sinne, ich wünsche einen schönen Start in die neue Woche gehabt zu haben. 

Bye

Nadine 

Inspiration & Art Bloghop: Koloriert! – Hochzeitskarte colorieren leicht gemacht

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

der Frühling steht vor der Tür und deswegen wird’s heute beim Inspiration & Art Bloghop auch bunt: wir colorieren heute, was das Zeug hält.

Wie neulich bereits erwähnt, ist in unserem Freundes- und Bekanntenkreis wieder schwer was los. Es wird geheiratet und geboren als gäbe es kein morgen mehr. Das ist einerseits sehr schön für den Freundeskreis andererseits aber noch schöner für mich! So habe ich doch glatt viele viele schöne Ausreden, um mehr Zeit am Basteltisch als im T.schen Gartendesaster zu verbringen. Ja, darüber werdet ihr demnächst auch wieder mehr hören. Mein Gartentrauma geht in sein 4. Jahr, das zieht nicht spurlos an einem vorrüber… aber ich schweife ab.

Zurück zum Thema: Heute zeige ich euch eine colorierte Hochzeitskarte, die zum „besseren“ Verschenken später in einen Bilderrahmen kommt.

Karte zur Hochzeit bunt coloriert mit Stampin' Up!

Nun dreht sich ja heute alles ums Colorieren und auch wenn das definitiv nicht mein Steckenpferd ist, macht es doch riesen großen Spaß. Ich liebe einfach kräftige Farben und das sind die Stempelfarben von Stampin‘ Up! allemal!

Nun habe ich beim Colorieren allerdings ein ziemliches Problem. Ich habe keine Geduld. Null, niente, nada.

Vor einem Aquarellpapier zu sitzen und warten zu müssen, bis es trocken ist, um weiter machen zu können, treibt mich schier in den Wahnsinn. Föhnen ginge natürlich auch, aber dann wellt sich das Papier so unschön, was den Monk in mir noch mehr stört als das primäre Warten.

Aber Frau weiß sich ja zu helfen. Nach alter Schulmanier wird einfach gefuscht wo geht…Hauptsache am Ende stimmt das Resultat, der Weg dorthin, nunja über den schweigen wir uns besser mal aus.

Nee tun wir nicht, ihr seid ja neugierig.

Also statt ewig und drei Tage drauf zu warten, dass mein Aquarellpapier trocknet und ich vereinzelte nicht ineinander verlaufende Blütenblätter freihand malen kann, wird im Hause T. ohne Rücksicht auf Verluste gestempelt.

Und zwar in diesem Fall mit VersaMark und Embossingpulver.

Schnelle Aquarelltechnik ohne Trockenpausen

Zuerst sucht ihr euch einen schönen Stempel aus, der genügend freie Flächen hat, die man colorieren kann. Sehr gut geeignet sind dafür immer Blumenstempel.

Dann stempelt ihr das Motiv mit VersaMark Tinte ab, streut euer Embossingpulver drüber, ich habe diesmal durchsichtiges genommen, schmelzt das Ganze mit dem Heißluftföhn und dann sind die Vorbereitungen schon fast fertig.

Nun braucht ihr noch eine Sprühflasche mit Wasser.

Schnelle Aquarelltechnik mit Embossingpulver von Stampin' Up! Hochzeitskarte colorieren

Das embosste Motiv sprüht ihr so dolle mit Wasser voll, dass sich die Innenräume des Stempelmotives füllen, die Wasserschicht aber noch nicht über die embosste Linien drüber läuft.

Schnelle Aquarelltechnik mit Embossingpulver von Stampin' Up! Hochzeitskarte colorieren

Dann nehmt ihr euren Wassertankpinsel und tupft nur vereinzelt Farbe in die vollgelaufenen Segmente. Die Farbe verteilt sich dadurch wie durch Geisterhand. Wenn zu viel Wasser drin ist, oder ihr merkt, dass das Papier so aufgeweicht wird, dass die Farbe unter die embosste Linien läuft, tupft einfach schnell mit einem Kosmetiktuch drauf, das saugt das Wasser sofort auf. Durch diese Technik könnt ihr die komplette Blume innerhalb von Sekunden colorieren ohne Wartepausen einlegen zu müssen, damit die unterschiedlichen Segmente nicht ineinander verschmelzen.

Sobald die Blume komplett coloriert ist, heißt es dann leider doch mal kurz warten. Ganz ohne geht es beim Aquarellieren halt doch nicht, aber immerhin erspart man sich so die ollen Pausen zwischendrin.

Nun möchte ich von der Blume ausgehend einen schönen Kranz aus Blättern haben.

Den könnte ich jetzt auch mühselig per Hand aquarellieren, nur um danach festzustellen, dass das mangelnde Talent zu Schulzeiten im Erwachsenenalter kein Stück besser geworden ist.

Also wähle ich wieder Stempeln als Alternative. Nur um das mal loszuwerden: stempeln hilft immer!

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Hochzeitskarte colorieren

Als Orientierungshilfe bringe ich ein kreisförmiges Framelit in Position und fixiere es mit Washitape. Das Aquarellpapier habe ich im übrigen damit auch festgeklebt, damit es sich so wenig wie möglich im nassen Zustand wellt.

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Stampin' Up! puenktchenstempel.de Hochzeitskarte colorieren

Und dann stempel ich einfach in einzelnen Schritten um den Kreis herum, bis der Kranz fertig ist.

Nun könnt ihr auf dieser Aufnahme gut erkennen, dass Stempeln auf Aquarellpapier nicht ganz optimal ist. Die Struktur vom Papier lässt es einfach nicht zu, dass der Stempelabdruck perfekt wird. Aber Perfektion hat bei Aquarellen auch nichts zu suchen, da ist immer eine gewisse Willkür dabei.

Damit das Resultat aber nicht gar so franselig aussieht, habe ich einfach mit dem Wassertankpinsel die einzelnen Blätter ein wenig übermalt. Die Tinte lösst sich durch das Anfeuchten wieder minimal und das reicht, um die leeren weißen Stellen aufzuhübschen.

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Stampin' Up! puenktchenstempel.de Hochzeitskarte colorieren

So sieht das doch schon viel besser aus!

Eine Hochzeitskarte aus Stampin' Up! Material, bunt coloriert. Puenktchenstempel.de

In den fertigen Kranz habe ich dann letztlich noch einen Spruch gestempelt. Hier bitte kein Staz-On nehmen, sondern ein sehr satt gefülltes Archivstempelkissen. Staz-On trocknet viel zu schnell und saugt sich gar nicht ins Aquarellpapier ein, da habe ich beim ersten Versuch überhaupt nicht dran gedacht und das Ergebnis war ernüchternd.

Nun ist unser Bildchen auch schon fertig. Da ich es aber gerne verschenken wollte, habe ich es ausgeschnitten, auf schwarzen Cardstock geklebt, ein paar liebe Worte reingeschrieben und die fertige Karte in einem schwedischen Bilderrahmen untergebracht. so lässt es sich schön verpacken und ist mal was anderes als die 40. Hochzeitskarte im weißen Kuvert.

Inspiration & ARt Bloghop Coloriert Hochzeitskarte colorieren

Und wer sich die Karte nicht an die Wand hängen möchte, kann wenigstens den Bilderrahmen mit etwas anderem füllen 🙂

Nun fehlt zur Vollständigkeit noch die Materialliste:

Es juckt euch in den Fingern, das Kärtchen nachzubasteln? Dann schreibt mich einfach an und ich bestelle euch alles nötige dazu.

Ich bin mir sicher, das ein oder andere könnt ihr auch gebrauchen, um die Projekte der restlichen Blog Hop Mädels nachzuwerkeln.

Viel Spaß beim Durchschauen.

 

Zum Inspiration & Art Bloghop

Und? Wie gefallen euch die Projekte? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar, damit wir erfahren, ob wir euren Geschmack treffen oder nicht.

Bye

Nadine

Kreative Hilfe zur Unterstützung des Kinderhospiz Dienstes Saar gesucht

Ich hätte da übrigens noch ein kleines Anliegen persönlicher Art. Nämlich betreut meine höchst engagierte Downline Christine jedes Jahr einen riesigen Bücherflohmarkt, dessen Erlös in erster Linie dazu dient, Kindern das Lesen und Schreiben näher zu bringen, aber auch in Teilen für soziale Projekte gespendet wird. Dieser Bücherflohmarkt steht wieder kurz vor der Tür, nämlich am 2. April in Nalbach,

Diesmal wird es auch zu Gunsten des Kinderhospiz Dienstes Saar eine kleine (oder größere?) Kunsthandwerksecke geben, in der zusätzlich zu den Büchern auch noch kreative Werke aller Art verkauft werden. Hierzu könnte Christine noch kreative helfende Hände gebrauchen. Wie? Das erfahrt ihr hier auf ihrem Blog.

Nadine

Nadine Teiner

unabhängige Stampin' Up! Demonstratorin

Bevorstehende Veranstaltungen

Es gibt keine bevorstehenden Veranstaltungen.

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