Gertrude und das Scan&Go

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

vor gut 5 Jahren wurde unweit von uns ein neuer Edeka eröffnet. Seitdem bestand keine Notwendigkeit mehr für mich, zu dem 15 km weiter entfernten Globus Supermarkt zu fahren.

Für Menschen außerhalb des Saarlandes sei gesagt, Globus ist von der Dimension her so etwas wie Real oder Walmart nur mit mehr Franzosen.

Nun hat sich Frau T. vor einiger Zeit auf die Brust geschrieben, die Haushaltskasse ein wenig enger zu schnüren und somit wurde Globus wieder zum Thema, weil es halt dort einfach die besseren Angebote gibt, Lieblingsedeka hin oder her.

Es war also Zeit für den Wocheneinkauf während Mann und Kind kränkelnd zu Hause lagen. Macht es mich eigentlich zur schlechten Ehefrau und Mutter, wenn ich zugebe, dass ich diesen Zustand für den Einkauf als eher praktisch empfand und ich nicht zwingend das Bedürfnis verspürte, mich wahnsinnig zu beeilen?

Ich fuhr also gemütlich zu Globus, schlenderte halbwegs tiefenentspannt durch den Laden und schaute, was es alles so neues gibt z.B. neue selbst-Scan Dingens für die man aber erst eine Kundenkarte beantragen muss und somit für mich nicht in Frage kamen. Ich packte also wie gewohnt den Einkaufswagen voll, ganz oldschool mit Bezahlen an der Kasse und so, beschloss dann aber kurz vorm Rausgehen, mich doch noch für das neue Scan-Selbst- Bezahlsystem registrieren zu lassen, denn wenn ich jetzt wieder öfter dort einkaufen sollte, macht das durchaus Sinn und wann komm ich schon wieder ohne Kind hin und kann die Kundenkarte in Ruhe beantragen?

Das war also der Plan.

Glücklicherweise hatte ich keine Tiefkühlsachen im Einkaufswagen, das hätte nämlich in einer Katastrophe geendet.

Ich parkte also meinen vollgeladenen Wagen und ging zur Information, wo bereits ein Mann und eine belgische Familie anstanden. Über dem Mann prangte ein Riesenschild in Leuchtorange mit Pfeil nach unten: “Scan&Go hier anmelden”.

Die Dame an der Information, nennen wir sie der Einfachheit halber mal Gertrude erklärte dem Mann, was es mit der neuen Kundenkarte auf sich hat, wie er scannen muss, wie das Bezahlen funktioniert und dass er 18 sein muss, um Alkohol zu kaufen, 16 für Zigaretten. Der Mann, ca. 60–65 Jahr schaute sichtlich irritiert, nickte aber.

Ich lauschte den weiteren Erklärungen, denn Gertrude war, sagen wir mal, nicht das schnellste Pferd im Stall und ich hegte die Hoffnung, die Registrierung so etwas beschleunigen zu können, wenn sie die Aufklärungslitanei nicht noch einmal aufzählen muss.

Sie redete und redete, tippte wieder was am PC und redete und redete. Ich sah mich schon der belgischen Familie alles übersetzen, denn mit Verlaub, Gertrude wirkte auch nicht unbedingt, als könne sie ohne Dolmetscher auch nur Bonjour sagen, geschweige denn einer belgischen Familie das komplette neue System erklären. Aber die Vision sollte sich erübrigen, denn nach einer weiteren Viertelstunde kapitulierte die belgische Familie und ich rutschte auf. So langsam machte sich doch der Wunsch breit, bald wieder zu den kränkelnden Männern heim zu kommen.

Als Gertrude endlich mit dem Herrn fertig war, wandte sie sich mir zu. Yippee, es geht voran!

“Ja?”
“Ich würde mich auch gerne registrieren lassen.”
“Wofür?”

Noch keine drei Sätze gewechselt und ich zuckte schon innerlich.

Ja wofür wohl? Ich zeigte freundlich lächelnd auf die Leuchtreklame.

“Für die Scan&Go Kundenkarte.”
“Ah. Ausweis und Formular brauch ich.”

Ah ja, doch so freundlich? Nun gut, ist Freitag, da kann man in einem Supermarkt schon mal etwas genervt sein, vielleicht hat sie ja auch schon seit einer Stunde Feierabend, wer weiß. Außerdem will ich sie ja nicht heiraten, ich möchte nur eine Kundenkarte.

Ich reiche ihr also meinen Ausweis und bitte Sie mir das besagte Formular zum Ausfüllen zu geben, denn es liegen nirgendwo welche aus. Gertrude schnauft, reicht mir aber ein Formular mitsamt Kuli.

Eine weitere Frau hatte sich inzwischen neben mich gesellt und hinter ihr wurde die Schlange länger und länger. Freitag halt.

Die Frau fragt freundlich: “ich hätte auch gern ein Formular und hätten Sie bitte auch noch einen Kuli?”
Gertrude legt ihr das Formular vor die Nase, stößt hervor “haben wir nicht” und widmet sich wortlos dem PC. Ich reiche der Frau meinen Kuli und schiebe das ausgefüllte Formular zu Gertrude über den Tresen.

Gertrude studiert akribisch meinen Ausweis und fängt an, in der Geschwindigkeit eines hirngeschädigten Faultieres meine Daten einzutippen.

“Bei Name bitte T. eintragen und nicht M., das ist mein Mädchenname.” versuche ich das Prozedere etwas zu beschleunigen.
Sie stiert auf den Ausweis.
“Da steht aber M.!”
“Ich weiß, das ist ein luxemburgischer Ausweis, bei uns werden die Geburtsnamen nicht geändert, da wird nur der neue Name ergänzt. Schauen Sie, da unten drunter steht ”ép. T.“ das ist die französische Abkürzung für verheiratete T.”

Sie zeigt auf die Zeile darüber.
“Da steht aber M.”.
“Ja, eine Zeile drunter steht T.. Das ist anders als in Deutschland. Auf deutschen Ausweisen steht T. geborene M., auf luxemburgischen Ausweisen steht M. verheiratete T.! Schreiben Sie bitte T. rein, so heiß ich nämlich”.

Sie wirft die Stirn in Falten, greift zum Formular, schaut drauf und tut…nichts.

“Sie können auch einfach die Daten vom Formular abtippen, da steht alles richtig drauf”.

Sie dreht und wendet wieder den Ausweis, fängt dann aber zu meiner Freude doch an, zu tippen. Halleluja! 

“Staatsangehörigkeit?”
“Luxemburgisch”
Schweigen.

Sie starrt den Monitor an. Dreht wieder den Ausweis auf links, starrt wieder den Monitor an.

“Kann ich Ihnen irgendwie helfen?” frage ich in der Hoffnung, sie suche vielleicht die Ausweisnummer oder verstehe sonst ein französisches Wort nicht.

Sie starrt den Monitor an.

“Ich hab nur Deutsch, Holländisch, Türkisch, Französisch.”

“Da gibt’s doch bestimmt noch ”sonstige“ zur Auswahl wenn Sie runterscrollen”

Gertrude starrt den Monitor an und bewegt die Maus keinen Millimeter.
“Ich hab nur Deutsch, Holländisch, Türkisch, Französisch.”

“Das tut mir aufrichtig leid, aber ich bin halt aus Luxemburg.”

“Beate komm mal her!”.

Beate, vom Aussehen her Azubine erstes Lehrjahr, stapft lustlos ran.

“Ich hab nur Deutsch, Holländisch, Türkisch, Französisch”.

Beate kuckt, schweigt und bewegt die Maus keinen Millimeter.
Ich schaue beide ungläubig an und flehe fast schon: “nehmen Sie Deutsch. Nehmen Sie bitte einfach Deutsch”.

Die Schlange wird länger und länger.

Gertrude greift zu meiner Überraschung nach der Maus und wählt tatsächlich Deutsch aus. Im Dropdown-Menü erkenne ich groß und deutlich “sonstige”. Ich seufze, verkneife mir aber jeglichen Kommentar. Gertrude dreht und wendet den Ausweis abermals.

Sie tippt das Geburtsdatum ein. Das Feld leuchtet rot.
“Sie müssen es mit Bindestrich eingeben”
Gertrude japst entsetzt: “Wie jetzt, Doppelname?”

“Was? Wie? WTF? Nein!” Ich breche innerlich zusammen.
“Nein, ich habe keinen Doppelnamen! Das Geburtsdatum! Sie müssen das Geburtsdatum mit Bindestrichen eintippen, da steht Format tt-mm-jjjj!”
“Ah, das war bei dem Herrn gerade eben auch schon so, sonst ging es nicht weiter”
“Ach was?!” entfährt es mir.

Sie tippt. Das Feld wird grün, welch Wunder!

Sie dreht zum gefühlten 300. mal meinen Ausweis.

“Da fehlt die Adresse.”
“Die habe ich Ihnen ins Formular geschrieben. Luxemburgische Ausweise haben keine Adressaufkleber auf der Rückseite, das ist ein rein deutsches Phänomen”.
“Aber da fehlt die Adresse”. Sie stiert ungläubig auf die Rückseite des Ausweises.

Mein Blutdruck droht meinen Schädel zu sprengen. Ich komme mir vor wie beim Zubettbringspiel von Mini-T.: immer wenn man denkt, man hat’s geschafft, geht’s von vorne los. Whac-a-Mole Level 181. 

“Ja, ich weiß, das ist halt so. In Luxemburg werden keine Adressen auf Ausweise geklebt. Das gibt es dort halt einfach nicht. Tippen Sie sie einfach vom Formular ab, da steht sie drauf”.

Sie grummelt, tippt dann aber endlich.

L I S

“Lieselottenstrasse mit IE” sage ich, bereue es aber sofort schon wieder.

L I S S

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L E

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L I 

Ich möchte ihr die Tastatur entreißen und sie ihr zigfach überbraten.

L I E S S O

Egal, wohn ich halt ab jetzt in der Liessottenstrasse, auch recht, Hauptsache weg hier.

Mist, gemerkt.

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L I S L I E ….

Gefühlte Stunden später, Straße und Hausnummer sind eingetragen. Fehlen noch Postleitzahl und Ort.

“Sie wohnen ja gar nicht in Luxemburg!”
“Nein, ich wohne 10 km von hier entfernt”.
“Dann muss das doch geändert werden!”
“Bitte?”
“Der Ausweis. Dann müssen Sie sich ja ummelden.”

Mein Auge zuckt. Ich möchte in die Theke beißen. Oder ihr einen der Geschenkkörbe überziehen. Oder… nein, das wäre strafbar.

“Ich BIN umgemeldet, aber das steht auf dem Ausweis nicht drauf, ein luxemburgischer Ausweis enthält nunmal keine Adressen!!”
“Dann müssen sie einen neuen beantragen!”
“Wie meinen?”
“Sie müssen einen neuen beantragen mit Adresse”
Mir pulsiert die Halsschlagader und ich setze deutlich lauter an
„Ich krieg doch keinen deut..

Just in dem Moment, als ich drohe, die Contenance zu verlieren und sie anzuschreien, dass man mit Umzug in ein anderes Land Himmelherrgott doch keine neue Staatsbürgerschaft erhält und man auch 20 mal das Land wechseln kann und der luxemburgische Ausweis verdammte Axt immer noch ein luxemburgischer Ausweis ist, vernehme ich die Stimme der Frau neben mir:

“Der Ausweis ist doch bestimmt beim Umzug beantragt worden und nur noch nicht fertig!”

Mir entgleist alles, was ich hab und meine innere Stimme schreit: “ich wohne seit verdammten 20 Jahren hier, wollt ihr mich alle verarschen?!”, bin aber zu perplex, um auch nur in irgendeiner Form zu antworten und stiere die Frau nur gänzlich ungläubig an.

Sie lächelt freundlich und flüstert: “Glauben Sie mir, ich kenne diese Frau, wir stehen sonst morgen noch hier.”

Mir dämmert’s.

Ich atme tief ein und sage so freundlich es mit einem 290er Puls nur geht zu Gertrude: “ja, ja ich weiß, Sie haben völlig recht, aber auf dem luxemburgischen steht die Adresse halt nicht und den deutschen hab ich ja noch nicht erhalten.”

Gertrude nickt zufrieden, scannt die Kundenkarte und reicht sie mir inklusive Ausweis.

Es ist vollbracht! Ich halte den heiligen Gral aller Kundenkarten in der Hand! 

Ich stoße ein dezentes Danke in Richtung der Frau aus, sende 6 Stoßgebete zum Himmel, verabschiede mich und ergreife unmittelbar die Flucht, bevor sie noch was sagen kann.

Und während ich meinen Einkaufswagen schnappe und ihn völlig erledigt trotz neuer Scan & Go Karte zur Kasse schiebe, höre ich wie Gertrude mir nachruft, dass ich aber wirklich erst mit 18 Alkohol kaufen darf.

Vielleicht geh ich nächste Woche doch einfach wieder zu Edeka! 

Beste Grüße Stampin' Up! puenktchenstempel.de

Bye

Nadine

20 comments

  1. 1
    Yvette krug says:

    Wenn man morgens um 5 schon einen lachflash hat ………😀😀😀😀😀😀😀

  2. 2
    Natalie says:

    😂 Das erinnert mich ein wenig an die Faultiere aus dem Film Zoomania.
    Herrlich. Danke dass du diesen Moment mit uns teilst. *schmunzel* 💖😅😊

  3. 3
    Kerstin W. says:

    Liebe Nadine,
    hach – ich könnte Dich knutschen. Mir laufen vor Lachen die Tränen runter. Die letzten Tage waren eher nicht so witzig (Mein Leben wert sich gerade…), aber jetzt ist meine Stimmung deutlich aufgehellt. Danke! Ich denke jeder von uns war schon mal in einer vergleichbaren Situation und fand sie in dem Moment alles andere als witzig, aber Deine unbeschreiblich humorvolle Art auch so etwas anzugehen, ist eine Gabe. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim ersten Einsatz Deiner hart erarbeiteten Kundenkarte. ;o)

    Herzliche Grüße
    Kerstin W.

    • 3.1
      Peter says:

      Na, ich weiß nicht. Diese Karte würde ich einrahmen und als Trophäe an die Wand hängen.

      Und mir eine Neue holen. Mit richtigem Straßennamen 🙂

  4. 4

    Liebe Nadine,

    Du hattest doch neulich gerade in Deinem Jubiläums-Beitrag gefragt, was wir uns von Dir für die Zukunft wünschen. Nun, nach diesem Artikel und mit fast schmerzhaft vor Lachen verzerrtem Gesicht und noch immer Tränen in den Augen kann ich nur sagen: Genau das!!! Solche Artikel wie oben sind gold wert und unbezahlbar. Egal zu welcher Tageszeit man ihn liest, er lässt einen für eine kurze Zeit alles um einen herum vergessen und man steht quasi neben Dir in der Warteschlange (oder wo auch immer Du gerade Deine „unfuckung fassbaren“ Geschichten erlebt hast). Ein dickes Dankeschön für diese lebhafte und humorvolle Art, uns an Deinem Leben teilhaben zu lassen. Bitte höre NIE damit auf, es ist wundervoll!!! (Ich bin nach wie vor dafür, Du solltest die Geschichten als gesammelte Werke in Buchform herausbringen ;-))

    Gute Besserung für Deine Männer und liebe Grüße
    Anne-Katrin

    • 4.1
      Annette says:

      Dem Wunsch kann ich mich nur anschließen. Hilf uns weiterhin, die Tragikkomik des Alltags zu sehen. Eine Gabe, die nicht jeder hat. Ich schau immer gerne bei dir vorbei. Liebe Grüße, Annette

  5. 5
    Sandy says:

    Oh liebe Nadine. Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Deiner kontrollierten und höflichen Art und Weise! Immer wieder! Ich habe mitgelitten, bei jeder einzelnen Idiotie.
    Dabei isset im Saarland doch sonst soooo schön *hehe* Das Lachen könnte auch ich mir natürlich nicht verkneifen, was aber eher Deinem Schreibtalent zuzuschreiben ist, und weniger der dem Wahnsinns Erlebnis!
    Ich hoffe, für diese Woche hast Du Dein „Dummheit-Aushalten-Ziel“ erreicht und wünsche Dir eine wunderbare Restwoche.
    VLG

  6. 6
    Kirstin says:

    Du kannst schreiben… Macht einfach Spaß zu lesen und erhellt jeden noch so grauen Tag. Nachdem meiner bis jetzt noch gar nicht so grau war, hat er einfach „nur“ meine Laune noch weiter verbessert! Danke! Im übrigen möchte ich auch oft manchen Menschen die Tastatur entreißen und es selbst machen… Ich hoffe, Dein neuer, deutscher Ausweis ist bald fertig (kleiner Scherz am Rande 😛 ) Liebe Grüße aus Bayern ins Saarland! Kirstin

  7. 7
    natja says:

    Oh Nadine, ich liege hier vor lachen auf dem Schreibtisch, es macht einfach nur Spaß, deine Berichte zu lesen, DANKE dafür.
    Liebe Grüße
    Natja

  8. 8
    Peter says:

    Das erinnert mich an das Genie an der Kasse des Toom-Marktes in Raunheim. Wir wollten zwei Dreierpacks eines Produktes aus dem Angebot, aber die Dreierpacks waren aus. In der Abteilung drückte man uns daraufhin drei Zweierpacks in die Hand und sagte, man würde die Kasse informieren, dass das zum selben Preis verkauft würde.

    Letztlich mussten wir zu dritt auf die Kassierin einreden, dass drei mal zwei das selbe ist wie zwei mal drei. (*)

    Deppen scheint es überall zu geben … mein Beileid, Nadine.

    Peter

    (*) man könnte der Dame auch zu Gute halten, dass sie vielleicht an die Inventarmengen dachte – Stichwort „sorgenrein scannen“ – glaube ich aber nicht.

  9. 9
    Sibylle says:

    Liebe Nadine,
    einfach herrlich, Deine unverwechselbare Art, die Dinge zu schildern – grandios! Wir haben uns ja beim CampInk auch schon ausgetauscht.
    Die Bemerkung, dass Alkohol erst ab 18 erlaubt ist, münze einfach auf Dein jugendliches Aussehen ;-))
    Danke für’s Teilen und gute Besserung für Deine zwei Patienten,
    liebe Grüße,
    Sibylle

  10. 10
    ulla s says:

    lach irgendwie wollen alle doofies mal einen eigenen blogbeitrag von dir :-))) musste sehr lachen gut das ich immer noch schön altmodisch an der kasse anstehe .. lg ulla s

  11. 11
    Silke Manderfeld-Müller says:

    Himmel!!!!! Mein Auge zuckt auch schon, dabei war ich gar nicht dabei!!!!!
    Ich bewundere deine Geduld!!!!!
    Hut ab!

  12. 12
    Patricia M. says:

    Liebe Nadine,
    einfach göttlich 😉
    Du bist so Herzerfrischend.
    Lange schon nicht mehr so gelacht.
    Viele Grüße
    Patricia M.

  13. 13
    Steffi says:

    Liebe Nadine! Deine Art zu schreiben ist einfach nur köstlich!! DANKE!! Und gerne mehr davon.
    Ganz liebe Grüße, Steffi

  14. 14
    Yvonne F. says:

    Liebe Nadine, dein Bericht ist einfach zu schön! Ich kenne dieses Drama mit dem Namen nur zu gut. Bei uns Niederländerinnen ist das genau so mit dem Namen, und Adresse steht auch keine drauf. Ich weiß nicht, wie oft mir schon nicht geglaubt wurde, wie ich heiße. So schön wie du hat das aber noch niemand beschrieben. Genau deshalb liebe ich deinen Blog.
    LG
    Yvonne

  15. 15
    Dagmar says:

    Ohne Worte. Echt. 200 Puls nur vom Lesen. Unfassbar😝

  16. 16
    Kerstin says:

    Genau das wars!!! Danke für die Wunscherfüllung nach solchen Blogbeiträgen des alltäglichen Wahnsinns! Ich habe mich mal wieder köstlich amüsiert.
    Viele Grüße
    Kerstin

  17. 17
    Angela Vogt says:

    Hallo Nadine,

    auch ich hab mich grad weggeschmissen vor Lachen 🙂
    Ich komme zwar eigentlich für „künstlerische Inspiration“ bei dir vorbei – aber solche Beiträge sind manchmal viel mehr wert … und genau deshalb komme ich auch vorbei *lach*

    Liebe Grüße aus Bayern,
    Angela

  18. 18
    Seattle-Steffi says:

    Ein echtes Alltags-Highlight.
    Erinnert mich daran, als ich letzte Woche bei Walmart in den USA was umstauschen musste, was mein Mann (mit seiner Kreditkarte) gekauft hat. Ich hatte zwar den Kassenbon dabei, aber weder meinen Mann noch seine Kreditkarte. Zu allem Uebel haben wir auch noch verschiedene Nachnamen. Und deutsche Paesse… Ich bin sicher, dass Dein geuebter Intellekt bereits das daraus resultierende Konfliktpotential ausgemacht hat. 🙂
    Und den Namen „Gertrude“ werde ich uebernehmen. Bisher habe ich mein Gegenueber im Stillen immer „Trulla “ genannt. Das laesst ja bereits auf eine latent negative Einstellung meinerseits schliessen, und vielleicht kann ich dank „Gertrude“ zukuenftige Situationen mental unbehelligter ueberstehen.
    Liebe Gruesse aus Seattle,
    Steffi

Ich freue mich über eure Kommentare.