Willkommen auf meinem Blog
Hier findest du allerlei Inspirationen, die du mit Stampin' Up! Produkten gestalten kannst. Alle verwendeten Materialien kannst du, so denn sie noch aktuell sind, bei mir bestellen oder auf einem meiner Workshops live ausprobieren. Ich freue mich auf dich! Jetzt bestellenZum Workshop anmeldenPaulines Teamtreffen September 2017
Liebes Saarland und Rest vonne Welt,
vielleicht habt ihr es gestern und vorgestern bereits bei Facebook oder Instagram gesehen, ich hatte übers Wochenende zwei ganze Tage Freigang. Olé, olé!
Keine Arbeit, kein Haushalt, kein Mann, kein Kind. Und zwar nicht nur zwei Tage sondern auch noch eine komplette Nacht!! Eine ganze Nacht alleine im Hotel. Ohne Milch, ohne Windeln, ohne Schmatzen, Schnarchen, Zähneknirschen oder Rippentritte. Ich konnte mein Glück kaum fassen.
Aber kennt ihr Karma? Diese miese kleine Kackbratze, die einem nichts, aber auch gar nichts vergönnt? Genau diese Karma sorgte nämlich spontan dafür, dass mir auch in meiner ersten Nacht alleine seit über zwei Jahren kein Schlaf vergönnt war. Nicht etwa, weil ich das Kind vermisste, wie mir ein Großteil der Teilnehmerinnen es vorhergesagt haben, nein, sondern durch winzig kleine elendige Bazillen, die sich in Hals und Nase breit machten und mir mal spontan derartige Halsschmerzen bescherten, dass ich alles in allem auch wieder nur 3 Stunden geschlafen habe. Hmpf!
Aber ich will nicht jammern, anderen fliegen gerade die Häuser um die Ohren oder säuft das komplette Hab und Gut ab, da ist so eine Erkältung doch das geringere Übel, egal wie sehr sie einen beutelt.
Auf Schloss Berge sollte das Teamtreffen diesmal stattfinden. Eine schöne Location mitten in einer gar nicht mal so kleinen Parkanlage, die standesgemäß natürlich auch gleich mehrere Brautpaare inklusive Hochzeitsgesellschaft angelockt hat. Was gleich mal dazu führte, dass mir einer der Gäste gar nicht mal so freundlich Aufträge erteilen wollte, was ich denn zu fotografieren hätte. Er war sichtlich irritiert, als ich ihm freundlich aber bestimmt zu verstehen gegeben habe, dass ich es lieber dabei belasse, das Event zu knipsen, für das ich angereist bin und er leider seine Handykamera bemühen muss, wenn er spezielle Motivwünsche hat.
Depp.
Mit einer Materialschlacht vom anderen Stern begrüßte uns Jenni recht herzlich und nach einem längeren Plausch und ein paar „Ehrungsrunden“ ging es dann auch schon kreativ weiter.
Natürlich nicht, ohne Steffi zu ihrem Wahnsinnsmeilenstein von einer Million Umsatz zu gratulieren. Halleluja, eine Million, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Wahnsinnsleistung in so kurzer Zeit.
Der Kreativteil bestand daraus, dass tischeweise Themen gezogen wurden, die wir nach unserem persönlichen Geschmack umsetzen sollten. Da ich in einer Gruppe mit 40 Leuten unter Zeitdruck so kreativ bin, wie ein Stück Treibholz vor Rügen bei Windstärke Null, blieb ich mal wieder beim Fotografieren.
Dafür waren aber alle anderen sehr fleißig bei der Sache. Es wurden Themen wie Winter, Herbst, Weihnachten, spezielle Farbkombinationen, sowie Halloween und das Thema „lecker“ bedient.
Die Ergebnisse waren phänomenal. Das Wetter ließ uns leider etwas im Stich, so dass die Lichtverhältnisse zum „mal eben schnell“ fotografieren leider etwas ungünstig waren. Aber wir sind ja hier auch kein Hochglanzmagazin 🙂
Hunger mussten wir auch wieder nicht leiden. Ein standesgemäßes Buffet im herrschaftlichen Ambiente versüßte uns die Mittagspause.
Lecker war’s!
Satt und in Futternarkose wurden am Nachmittag die Thementische fertig gewerkelt und es sollte ein Gewinner gekürt werden. Ja denkste. Mach mal eine Applaus-Abstimmung, wenn bei jedem einzelnen Tisch, der Applaus genau gleich laut ausfällt. Da musste neutrale Fachkompetenz her.
Am Ende war man sich einig, sich nicht einig zu sein. Es gab kein besser oder schlechter. Die Tische waren einfach alle gleich toll und dann war es auch schon 18 Uhr. Schwupp, Tag 1 rum.
Also fast.
Ein Tag kann natürlich nicht ausklingen, ohne nochmal was gegessen zu haben. Man könnte ja nach Frühstück, zweitem Frühstück, Mittagsbuffet und Kuchenpause glatt noch Hunger haben!
Also ging es mit 40 Mann hoch in ein stylisches asiatisches Lokal, wo der Abend dann gemütlich bei nochmal viel zu viel Essen ausklang.
Dann kam die Nacht, in der mir wieder mal kein Schlaf vergönnt war und der zweite Tag des Teamtreffens brach an. Diesmal sogar mit Sonnenschein und natürlich auch wieder einer Kreativaufgabe für jedermann: ein Dezember-Album. Weihnachten kommt ja immer so plötzlich und so hat man schon eine Vorlage, für den Fall, dass man seinen Dezember dokumentieren möchte.
D’Chefin selbst legte auch Hand an.
Wieder entstanden einzigartige Werke, was hat man auch anderes erwartet.
Ach, und hab ich erwähnt, dass man ja vielleicht nach der samstäglichen Fressorgie wieder Hunger haben könnte? Nur für den Fall gab es sicherheitshalber noch ein Brunchbuffet mit einer klitzekleinen Auswahl.
Kugelrund, immer noch mit Halsweh und halbkomatös war es dann auch schon für mich an der Zeit, mich zu verabschieden. Gelsenkirchen will und will ja einfach nicht näher ans Saarland ran rücken, so dass ich leider schon ein wenig früher aufbrechen musste, um den Mann und das mamaentzügige Kind bei den Schwiegereltern einzusammeln und zu einer halbwegs zivilen Zeit zu Hause anzukommen.
Natürlich nicht, ohne das obligatorische Gruppenbild.
Schee war’s und ich freu mich jetzt schon auf’s nächste Jahr. Nicht zuletzt, weil Gelsenkirchen dann voraussichtlich doch mal näher ans Saarland rückt, aber das erklär ich euch, wenn es soweit ist.
Wem das jetzt noch nicht genug Bildmaterial war, der kann sich gerne noch durch die Galerie klicken.
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Bye
Nadine
10 Dinge, die schön waren – August 2017
Liebes Saarland und Rest vonne Welt,
um vor lauter Familie, Kind, Haus, Haushalt, Arbeit, Garten, Vorbereitungen für Kreativtreffen und und und nicht den Verstand zu verlieren, sollte man sich manchmal vielleicht mal die Dinge ins Gedächtnis rufen, die wirklich schön sind/waren. Und weil mir gerade tatsächlich danach ist, schreiend im Kreis zu laufen, gibt’s heute (mehr für mich als für euch) eine „kleine“ Liste mit Dingen, die ich im August sehr genossen habe.
1. Gutwettertage
Zugegeben, sie waren im August eher selten. Aber wenn die Sonne dann mal raus kam, war es richtig schön. Nicht zu warm, nicht zu drückend. Genau so, dass es für mich Winterkind optimal war.
2. Gartenfestchen
Ab und an stehen im Hause T. mal Geburtstage an. Oft verstreichen sie einfach so, aber manchmal wird auch ein wenig gefeiert. Wenn es dann aber so ist, dass man eingeladen hat, es aber eine Woche vorher durchgehend geschüttet hat, eine Woche nachher durchgehend geschüttet hat, nur am Tag selbst es strahlend blauer Himmel und bestes Garten-/Grillwetter hatte, dann muss man einfach dankbar sein!
3. Kurzzeitkinderbetreuung
6 Wochen Sommerferien, davon drei ohne jegliche Form der externen Kinderbetreuung, das gehörte nicht ganz so zu den Dingen, die schön waren im August. Ihr lieben ErzieherInnen/BetreuerInnen da draußen, ich danke euch von Herzen für jede einzelne Sekunde, die ihr uns Müttern die Zwerge abnehmt und ein wenig Zeit für uns selbst verschafft. Ich liebe unseren Nachwuchs keine Frage, ich liebe ihn wirklich sehr. Nur ist er halt noch sehr klein und es wird ihm schnell langweilig, wenn Mama so völlig abwegige Dinge wie Buchhaltung machen möchte. Oder allein aufs Klo gehen… und dann kommt er auf blöde Ideen oder die Stimmung kippt. Oder auch beides.
Kurzum, ich hätte vor Glück quieken können, als die Kurzzeitbetreuung nach den Ferien wieder aufmachte. Denn auch wenn es “nur” 20 Stunden im Monat sind und kein regulärer Kita-Platz, sind es genau diese 20 Stunden, die mich davor bewahren, beim 287.654sten “Mama” noch vorm Frühstück einfach überzuschnappen.
4. Genuwine – Pony
Ja, genau das Lied zu dem sich Channing Tatum ölverschmiert durch eine Werkstatt aalt.
Aus welchen Gründen auch immer, macht mich das Lied froh. Das liegt jetzt nicht zwingend an Herrn Tatum, auch wenn es zugegebenermaßen Schlimmeres gibt, was man frau sich ankucken könnte. Aber unter uns gesagt, wer braucht schon Sixpacks, wenn man selbst ne zarte 46er Kleidergröße vor sich her trägt? Hatte ich mal, taugte nix.
Nun ist es aber manchmal so, dass Mann und Kind bereits im Bett liegen und das Haus komplett in Stille gehüllt ist. Wenn dann Frau T. sich um 23:30 Uhr noch mit Katalogversand und Buchhaltung beschäftigt und es just in der Sekunde, wo sie alles ausschalten und schlafen gehen möchte, leise aus dem Eck im Wohnzimmer tönt: “…düb, düb, düb …? i’m just a bachelor, looking for a partner ? …düb, düb, düb…”, dann kann es schon mal passieren, dass das Schlafen gehen noch um 4 Minuten 30 verschoben wird und die T. noch eine Runde durchs Wohnzimmer tanzen muss. Ja, ich mag das Lied. Leugnen wäre zwecklos.
Aber um jeglicher Bilder im Kopf vorzubeugen: es ist jetzt nicht so, dass ich mich dabei ölverschmiert mit ner Flex über den Wohnzimmertisch räkele, denn sind wir mal ehrlich, was in Videos gut aussieht, hat mit der Realität meist recht wenig zu tun…
Zur Verdeutlichung:
Also bei aller Liebe, so sehr ich die Körperkontrolle von Familie Tatum auch bewundere und beneide, DAS werde ich in diesem
Leben nicht mehr erreichen. Insofern: Belassen wir es einfach dabei, dass sich meine R&B Dancemoves auf nachts um 23 Uhr bei geschlossenen Rolläden im Wohnzimmer beschränken. Das macht uns alle glücklich. Vor allem die, die es nicht sehen müssen.
5. Die Melone / das Hochbeet
Alles Hämmern und Sägen hat sich mehr als gelohnt. Neben Gurken in der Größe des Mini-T.s, Paprika, Kürbis und Aubergine brachte das Hochbeet auch eine Melonenpflanze hervor, die drohte, die halbe Nachbarschaft einzunehmen.
Geschmacklich war die erste geerntete zwar noch ausbaufähig, was wohl auf den klassischen Fall von zu früh gepflückt zurückzuführen war. Aber alleine die Tatsache, dass an einer Melonenpflanze in einem Hochbeet in unseren Breitengraden ca. 10 Früchte dran hängen, lässt mich quieken.
6. Unkrautfreie Einfahrt
Rücken. Oh Gott hatte ich Rücken. Aber wenn man bedenkt, dass diese komplette Fläche vorher ein einziges Moos-Unkraut Konglomerat war, erfüllt es mich mit purer Freude, dass es jetzt wieder sauber ist. Ich korrigiere: war! Zum Zeitpunkt des Erscheines dieses Blogbeitrags hat die grüne Hölle die feindliche Übernahme schon wieder volle Lotte voran getrieben.
7. Abendspaziergang
Es ist verrückt, aber seit Tagen besteht der Nachwuchs auf einen abendlichen Spaziergang. Den ganzen Tag über muss man das Mini-T. quasi gewaltsam von bewegten Bildern und der Couch fernhalten, aber pünktlich zum Abendessen schießt ihm plötzlich der natürliche Bewegungsdrang seiner Altersklasse durchs Hirn und es will raus.
Auch wenn mir um die Uhrzeit eindeutig mehr nach Sofa und Kinderzapfenstreich wär, muss ich ja zugeben, dass es auch einfach schön ist, am Abend zusammen als Familie eine Runde durchs Viertel zu drehen, ein wenig Luft zu schnappen und die beginnende Nachtruhe zu genießen. Ich könnte danach tatsächlich unmittelbar selig einschlummern.
8. Bücher
Hinsetzen und in Ruhe ein Buch lesen. Wie ich es vermisse. Man muss nämlich dazu sagen, dass ich lesetechnisch eher etwas extrem veranlagt bin. Entweder ich lese gar nicht oder aber ich verschlinge die Lektüre und höre erst auf, wenn es zu Ende ist. Ich brauche wohl niemandem mit Kleinkind zu erzählen, dass letzteres nur noch möglich ist, wenn man gänzlich auf Nachtschlaf verzichtet. Aber unter uns gesagt: ich bin zu alt für den ?. Wenn Frau T. nicht ein Mindestmaß von 7 Stunden Schlaf bekommt, ist sie gelinde gesagt tags drauf am A… hinteren Körperteil, auf dem man sitzt. Da der Nachwuchs es allerdings seit Jahren drauf anlegt, mir maximal 3–4 Stunden zu gönnen, kommt Literatur im T.schen Haushalt derzeit zu kurz. Es sei denn, man zählt “das ist Bauer Bernd mit seinem Traktor…” und “Heute ist ein aufregender Tag, Bagger Ben geht mit seinen Freunden Kiki der Kipplaster…in den Baustellenkindergarten” zu Literatur. Dann haben wir derzeit tatsächlich sogar einen eher exzessiven Hang zur Literatur im Hause T., aber ich beziehe mich jetzt mal nur auf meinen lese-Geschmack und da sieht es eher mau aus. Bücher mit viel Text fallen also zeitbedingt im Moment eher hinten runter. Deswegen erfreue ich mich umso mehr über schöne Bücher mit Bildern.
Und da gehören zweifelsohne diese zwei Exemplare dazu.
Noch habe ich beide nicht komplett durchgearbeitet, aber was ich bisher gesehen habe, abgesehen von den Tippfehlern der Erstausgabe des Handletteringbuches, gefällt mir wirklich ausgesprochen gut.
9. Das neue Stempelreich inkl. Rollwagen
Ist die Farbe nicht ein Traum? Ok, die dafür benötigten Lackdosen wurden am Ende vermutlich teurer als der Wagen an sich, aber ich liebe ihn! Genauso wie den neuen Tisch und die neue Deckenlampe. Ein Traum, um die kommende Bastel-Weihnachtssaison einzuläuten. Was ich natürlich auch gleich tun musste.
10. Der Wasserspielplatz
Eine kleine Erkundungstour in die benachbarte Pfalz brachte uns zu diesem kleinen Schmuckstück.
Einen großen Spielplatz direkt vor der Haustür zu haben, ist durchaus ein Segen. Es verleitet allerdings auch dazu, alle anderen Spielplätze in der Umgebung zu vernachlässigen. Umso schöner war der kurze Familienausflug in dieses kleine Matscheparadies. Kneipp-Becken und Trampolin inklusive. Ich fühle mich schon richtig gesund.
Und bei euch so? Welches waren eure schönen Momente im August?
Bye
Nadine
Als wär schon Advent…
Liebes Saarland und Rest vonne Welt,
da ist er der September. Einer meiner persönlichen Lieblingsmonate im Jahr. Nicht nur weil ab dem 1. September immer der neue Herbst-/Winterkatalog von Stampin‘ Up! an den Start geht, sondern vor allem weil ich endlich wieder ohne LSF 50 vor die Tür treten und nachts auch wieder ein Auge zumachen kann, ohne im eigenen Saft zu liegen. Außerdem ist in Luxemburg Schueberfouer und die Kuschelpullis, Jacken und Stiefel haben wieder ihre Daseinsberechtigung. Hach ja, genau so mag ich das.
Aber bevor ich jetzt weiter in Herbstglück schwelge zurück zum neuen Herbst-/Winterkatalog. Wenn ihr neugierig auf die neuen Produkte seid, bekommt ihr hier im Video schon einen kleinen Einblick.
Außerdem haben wir noch eine kleine Zusatzaktion für dich.
Sichere dir dein Gratisstempelset
Du hattest schon immer mal Lust, Gastgeberin einer Stempelparty oder eines Kreativworkshops zu sein oder deine eigenen Stampin‘ Up! Wunschliste ist ziemlich lang? Dann könnte diese Aktion genau das richtige für dich sein, denn den kompletten September und Oktober lang erhältst du zusätzlich zu deinen Shopping Vorteilen bei einem Mindestbestellwert von 350,00 € dieses schöne Weihnachtsstempelset umsonst dazu.
Melde dich also gerne bei mir, um einen Termin für deinen Kreativworkshop auszumachen. Noch habe ich sowohl Termine bei mir zu Hause frei, als auch welche, um zu dir zu kommen.
Deine Bestellungen nehme ich natürlich auch schon entgegen und bearbeite sie schnellstmöglich.
So ihr lieben, das war es hier schon auch wieder von meiner Seite. Auf Instagram könnt ihr ein wenig mehr von mir sehen, denn auch wenn der Blog für meinen Geschmack immer noch etwas zu sehr ruht, versuche ich wenigstens dort, nach Möglichkeit regelmäßig zu posten.
Bye
Nadine
PS: Ich habe auch wieder eine neue Sammelbestellung für Magnete ins Leben gerufen. Alle Infos findest du hier.
Spinat-Gorgonzola Calzoni
Liebes Saarland und Rest vonne Welt,
keine Sorge, ich gehe nicht unter die Foodblogger. Dazu überlasse ich das Kochen viel zu oft Herrn T., also quasi immer. Aber ab und an habe ich mal meine hellen Momente und dann kommt auch mal was leckeres bei raus, heute zum Beispiel Spinat-Gorgonzola Calzoni.
Da die Vorbereitungen zum großen Demotreffen auf Hochtouren laufen und ich euch ja leider davon noch nichts zeigen kann, weil ich den Teilnehmerinnen die Vorfreude nicht vorweg nehmen möchte, gibt es also heute ausnahmsweise mal ein Rezept, damit ihr nicht wieder so lange nichts von mir hört.
Nachdem neulich super tolle neue Lunchboxen im Hause T. eingezogen sind, muss ich jetzt ein wenig rumexperimentieren, womit man sie am besten füllen kann.
Gestern sind also mehr oder minder spontan kleine Gorgonzola-Spinat Calzoni, Calzonis, Calzonen, Calz… wie auch immer der Plural davon ist, entstanden, die mir tatsächlich unfassbar gut schmecken.
Zutaten Spinat-Gorgonzola Calzoni
Der Teig ist ein ganz simpler Pizzateig.
* 350 g Mehl
* 3 EL Olivenöl
* 1/2 Würfel Hefe
* 175 ml lauwarmes Wasser
* Salz
Für die Füllung hab ich verwendet
* 1 kleines Bund Frühlingszwiebeln
* 300 g frischer Spinat
* 150 g Cocktailtomaten
* 1 Packung Mozzarella
* 150 g Gorgonzola
* 2 Zehen Knoblauch
* 1 EL Thymian
* Pfeffer/Salz
Da Frau T. einen latenten Küchengerätefetisch hat, schreibe ich euch jetzt lediglich, wie ich sie gemacht habe, was aber nicht heißen soll, dass man die Teilchen ohne das T.sche Maschinenarsenal nicht hinbekommt.
Die Hefe habe ich im lauwarmen Wasser aufgelöst und anschließend alles zusammen in die KitchenAid gegeben. 1-2 Minuten ordentlich durchgeknetet und dann zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Bei uns ist der beste Platz der Dampfgarer, der hat nämnlich eine extra „Teig-Geh-Funktion“, so dass sich der Teig meist schon nach 20 – 30 Minuten verdoppelt hat. Draussen würde ich ihn vermutlich ca. ne Stunde gehen lassen. Aber das sieht man ja. Sobald er aufgegangen ist, passt’s.
Für die Füllung habe ich den Spinat kurz im Salzwasser aufgekocht, abgesschrekct die Frühlingszwiebeln grob in Ringe geschnitten und anschließend mit allen anderen Zutaten in den Thermomix gegeben und ca. 15 Sekunden auf Stufe 5 durchgemixt. Man kann natürlich auch einfach mit dem Messer alles kleinschneiden bzw. wenn der Pürierstab stark genug ist, den nutzen. Am Ende sollte man eine Pesto-ähnliche Substanz haben.
Den Teig hab ich in 10 Teile aufgeteilt und kleine Kugeln draus geformt. Diese dann mit der Hand zu einem Kreis flach gedrückt, so dass der Teig recht dünn ist. Auf die eine Hälfte des Kreises kommt dann ein Esslöffel Füllung und die andere Hälfte wird darüber geschlagen. Macht nicht zu viel Füllung rein, sonst bekommt man die Ränder so schlecht zusammengedrückt, bzw. die Füllung quillt raus.
Die Teigtaschen kann man dann noch mit Öl bepinseln und schiebt sie dann bei 200 Grad Umluft oder 220 Grad Ober-Unterhitze für ca. 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Ich habe das Öl vergessen, deswegen sind sie etwas blässlich geblieben, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch.
Wenn von der Füllung zu viel übrig ist, wie es gestern der Fall war, kann man sie auch auch flach auf das Backpapier streichen, mit backen und anschließend als kleine „Spinat-Käsetaler“ essen. Suuuuper lecker! Oder einfach einfrieren für’s nächste Mal.
Lasst es euch schmecken!
Bye
Nadine
Gute Laune zum Mitnehmen
Liebe Saarland und Rest vonne Welt,
es gibt ja so Tage, da hat man die Augen noch nicht aufgemacht und möchte sie gleich wieder schließen. Ein paar solcher Tage liegen hinter mir und werden wohl auch noch vor mir liegen.
Es gibt einfach unfassbar viel zu tun, tausend Baustellen auf einmal, eine dringender als die andere und man bräuchte eigentlich drei Köpfe, sechs Hände und 72 Stunden pro Tag. Der Nachwuchs sieht das natürlich völlig anders und hat jegliche Form der Kooperation eingestellt, was es nur bedingt einfacher macht.
Sagen wir mal so, die Reizschwelle lag durchaus schon mal höher. Ich kann mir also nur zu gut vorstellen, wie es unserem Stampin‘ Up! Support-Team gestern und vorgestern erging, als uns die Nachricht ereilte, dass unser OnStage Local Event in Mainz bereits am ersten Tag ausgebucht war und doch so manche Demonstratorin, die gerne noch hätte teilnehmen wollen, keinen Platz mehr bekommen hat. Einerseits natürlich ein riesiger Erfolg, weil es zeigt, wie beliebt solche Events doch ist, andererseits natürlich auch ziemliches Entsetzen, weil niemand damit rechnen konnte, dass der Ansturm am ersten Tag so unfassbar sein würde.
Aber aus Erfahrung wird man klug, vielleicht findet es dann nächstes Jahr nicht in der Rheingoldhallte statt, sondern in der Allianzarena, da passen 75.000 rein, das sollte gerade so reichen 😉
Wie dem auch sei, es war also ein hitziger Tag gestern und deswegen ziert nun dieses Zettelchen das Email-Fach des Supports, und meine Wand.
Ich finde, es macht sich durchaus gut.
Mal schauen, ob heute Abend noch Abreißzettelchen dran sind…
Bye
Nadine
Nur noch wenige Plätze frei beim Saartistic 2 Demotreffen
Liebes Saarland und Rest vonne Welt, liebe Stampin‘ Up! Kolleginnen,
zwischenzeitlich waren wir komplett ausgebucht, aber wie das Leben so spielt mussten ein paar wenige Damen leider ihre Teilnahme am Saartistic 2 Demotreffen wieder absagen.
Somit habt ihr, liebe Stampin‘ Up! KollegInnen ein letztes mal die Gelegenheit, euch noch einen der wenigen Plätze zu sichern bevor wir am 18.08.17 die Anmeldung schließen. Irgendwann müssen wir ja mit der endgültigen Planung anfangen, ob ausgebucht oder nicht 🙂
Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf eurer zahlreiches Erscheinen und versprechen euch einen wunderbaren kreativen Tag.
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Bye
Nadine & Jenni

























