Nur noch wenige Tage Sale-A-Bration

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

Der Frühling hat nicht nur wettertechnisch angefangen sondern jetzt auch offiziell auf dem Kalender, das Ende des Monats steht  kurz vor der Tür und damit leider auch schon das Ende der großen Stampin‘ Up! Sale-A-Bration Aktion. 

 

Auf den letzten Metern soll es sich aber nochmal für euch lohnen und deswegen gibt es per sofort nochmal eine Auswahl von 8 Artikeln, aus denen ihr euch pro 60€ Bestellwert gratis einen dazu aussuchen könnt. 

Mailt mir einfach eure Bestellungen.

Sale-A-Bration finale
Auch gilt nur noch bis zum 31.3.17 das wahnsinnig tolle Einsteigerangebot, solltest du also mit dem Gedanken spielen, selbst in den Genuss der vielen Vorteile als Demonstrator zu kommen, schreib mich an. Ich helfe dir gerne bei der Anmeldung. 

Bye

Nadine

Instagram, Latergram und sonstiger Gram. 

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

Frau T. ist in letzter Zeit wieder wesentlich aktiver auf Instagram. Und nachdem die letzen Nächte im Hause T. erklärungsbedingt eher unentspannt waren, hatte ich sehr viel Zeit, um unter der Bettdecke das Netz leerzusurfen und bin unweigerlich auf unzählige Seiten gestoßen, die mir erzählten, wie ich diesen Instagram-Account bildtechnisch zu füttern habe. Ja, so etwas gibt es tatsächlich. Nennt sich „How to (ergänze Thema der Wahl)“ Guide und springt einen von allen Seiten an.

Hier wird einem minutiös aufgelistet, was man gefälligst alles umzusetzen hat, wenn man seine Reichweite vergrößern möchte. Dabei dreht sich natürlich alles um die Fotos. Also sowas z.B.:


Was habe ich also nun in den letzten Tagen gelernt? Nun, maßgeblich wie das perfekte Instagram Foto auszusehen hat. Nämlich hell muss es sein, hell aber nicht überbelichtet. Einen Filter muss es haben. Aber nicht nur irgendeinen Filter, nein, immer den selben. Möchte Frau erfolgreich sein, MUSS sie sich auf einen Filter festlegen. Denn die Timeline oder wie dat Teil bei Instagram heißt muss einen einheitlichen Style aufweisen, denn sonst hat dein Account bei deinen Followern keinen Wiedererkennungswert.

Keinesfalls darf ein Foto mal aus der Reihe tanzen, denn sonst wird das optische Konzept der Bilderwand im Kern zerstört.
Wenn das also nun heißt, dass du für den Rest deiner Tage dein Essen, deine Klamotten, dein Equipment nur noch von oben auf nem Stuhl stehend dokumentarisch festhalten kannst, ja, dann muss das wohl so sein! Man will ja erfolgreich sein, ne?!

Und am besten weiß: weiße Kerze vor weißer Wand auf weißem Tisch! Selbstredend fotografiert von vom Lüster hängend. Denn ohne Vogelperspektive geht nun wahrlich nichts. Auch nicht bei weißem Motiv auf weißem Grund!
Falls es aber doch mal so sein sollte, dass man keine Flügel hat oder der Lüster, an dem man hängen müsste, das Gewicht nicht trägt, muss die Hintergrundkulisse wenigstens aber ein stylisches Restaurant oder aber eine knallbunte Ziegelwand sein. Gerne auch verschneite Berge, Meeresweite oder Wolkenkratzerskylines. Sowas hat man ja stets vor der Haustür. Im Saarland. Kurz vor der elsässischen Ackerlandschaft. Aber man will ja erfolgreich sein, streng dich halt an. Denn zum Erfolg gehört nunmal, dass man viele Follower bekommt. Und die, wie wir gerade gelernt haben, bekommt man nur, wenn man die „how to improve/increase…“ Ratgeber der Schönen, der Reichen und der ganz schön Reichen befolgt. Wo kämen wir auch hin, wenn einfach jeder spontan und nach Lust und Laune posten würde.

Ach, und die Hashtags! Nicht zu vergessen die #hastags! Mindestens 40 davon, denn die Beiträge müssen ja auch im hinterletzten Mikronesischen Eiland gefunden werden können. Sonst, ja, sonst tut es mir leid, aber dann wirst du nicht erfolgreich sein und keiner deinen Account ankucken wollen.

Ja, jetzt ist aber auch mal gut.

Also wenn es irgendwann tatsächlich mal soweit kommen sollte, dass persönlicher Erfolg nur noch an virtueller Herzchenvergabe gemessen wird, dann nehmt bitte eure Technik, werft sie in die Tonne und lasst euch 6-8 Wochen auf ner Alm aussetzen. Dem Herzchenfenster-Plumpsklo ist auch egal, dass es nicht geliked wird.

Nee mal ehrlich. Das für mich schizophrenste an dieser ganzen Geschichte ist, dass gefühlt mindestens jeder zweite Account Bildchen teilt, mit weisen Sprüchen zur inneren Mitte und „finde dein Glück in dir selbst“- Aufrufen. Wie soll denn bitte  jemand sein Glück in sich finden, wenn ihm/ihr zeitgleich von allen Seiten suggeriert wird, dass dieses intuitive „in sich“ per se falsch falsch ist und man sich schon an feste Vorgaben halten musst, um nicht „abzulosen“.

Yeay ein Hoch auf den Einheitsbrei. So gern ich solche Plattformen auch nutze, zwischendrin frage ich mich allerdings wirklich, ob ich noch bei klarem Verstand bin, selbst Gefallen an dieser Einheitsmasse zu finden, die überwiegend so oberflächlich ist, wie das Eis eines fließenden Baches bei um die null Grad.

Und das ist es doch tatsächlich: eine oberflächliche Scheinwelt, der solche Aussagen zu Grunde liegen:

Da schreit doch glatt mein kleines Lateinerherz vor Schmerz!

Instagram! Insta – gram!! Von „instantia ae, f. – Gegenwart, Gegenwärtigung“ und „γράμμα, -τος, n. – Zeichen, Schrift“!! Also platt gesagt: Gegenwartszeichen. Und nicht etwa „Steh-um-fünf-in-der-früh-auf,-positionier-dich-im-67-Grad-Winkel-zur-Erdkrümmung-der-südlichen-Hemisphäre,-editiere-das-Bild-in-80-Programmen-und-lade-es-6-Stunden-später-bis-zur-Unkenntlichkeit-gephotoshoppt-mit-Buddenbrocksähnlicher-Bildbeschreibung-hoch“-Zeichen!

Nein! Schieß das Foto, lad es hoch. Punkt. Zumindest dem Namen nach ist (oder war mal) das der primäre Zweck dieser App, zu teilen, was man gerade vor der Linse hat! Und nicht diese auf Hochglanz gephotoshoppte und manipulierte Pseudofotokunst.

Ich spüre förmlich, wie gerade hunderte von Instagrammern hektische rote Flecken und Luftnot bekommen. Ja, ich kucke mir die tollen Bilder ja auch gerne an, aber man möge doch bitte niemandem unterschwellig einreden wollen, nur wahrnehmenswert und „erfolgreich“ sein zu können, wenn er ausschließlich das macht, was von selbsternannten Experten als Regelwerk vorgegeben wird.

Die Regeln in der Musikbranche sind ja üblicherweise auch: willst du erfolgreich sein, musst du singen können, und siehe da, es gibt sie trotzdem die Sportfreunde Stiller. Sprachmelodisch ja mehr so das Harakiri der Intonation, aber hey: erfolgreich.

Versteht mich nicht falsch, ich finde Fotografieren toll, Sportfreunde Stiller nicht ganz so, aber Fotografieren. Ich nehme mir auch gerne Zeit, für schöne und qualitativ hochwertige Fotos. Ich finde auch helle, freundliche Fotos einladender als dunkle oder schlecht belichtete, aber bitte, es stirbt nun wahrlich kein Einhorn wenn das Foto vom Steak einfach nur ein Foto von einem Steak ist. Und zwar von einem, das noch heiß und saftig verzehrt werden konnte und nicht noch weitere fünf Tode sterben musste bis auch die letzte Pore perfekt inszeniert, ausgerichtet und ausgeleuchtet war, um dann zwar auf dem Bild geil auszusehen, letztlich dann aber halt zu schmecken, wie so ne kalte, zähe Kuh eben schmeckt.

Solch Helmut Newton verdächtige Fleischinszenierungen mögen mitunter zwar ihre Daseinsberechtigung haben, aber doch bitte nicht im Restaurant wenn man Hunger hat. Da tut’s auch der verwackelte schnelle Schnappschuss.
Nee nee. Das ist nicht meine Welt. Da hab ich doch lieber ein buntes Wirrwarr an nicht zusammenpassender iPhonebildern, Schnappschüssen und Erinnerungen auf meiner Fotowand, aber was Gescheites im Magen.

Und in puncto Wiedererkennungswert (ihr erinnert euch?): da gibt es so was völlig verrücktes, das nennt sich Profilname. Ein Blick ins linke obere Eck der App und schwups kann sich auch der verirrteste Follower orientieren, bei wem er sich grad befindet. Ganz ohne einheitlichen Filter und Style. Verrückt!

Und wer mir jetzt trotzdem dort folgen möchte, der weiß wenigstens, worauf er sich einlässt. 😄

Hier geht’s lang.

Bye
Nadine

Heute schon freundlich gewesen?

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

es gibt so Tage, da schämt man sich, der Spezies Mensch anzugehören. 

Im Hause T. hat leider nach wie vor die Rüsselpest alles im Griff und so hält sich die Lust, Töpfe und Pfannen zu schwingen eher in Grenzen. Um dem drohenden Hungertod zu entgehen, schwang ich mich gestern in die Familienkutsche und ritt einmal schnell durch den Drive In der Fastfoodkette des Vertrauens. 

Am Ort des Geschehens angekommen, stellte ich fest, dass 19:30 Uhr vielleicht nicht die ganz optimale Uhrzeit ist. Denn die Schlange ragte bis zum Parkplatz. 

Nichtsdestotrotz ging es zügig voran. Ich bestellte also an der knarzenden Station, die vom Klang her auch der Lautsprecher einer New Yorker U-Bahn hätte sein können. Man weiß, die Person am anderen Ende sagt was, aber ob es nun tatsächlich Worte sind oder man gerade Zeuge eines Schlaganfalls oder Aneurismas geworden ist, bleibt bis zum Erreichen der Zielgeraden unklar. 

Ich stand da also so in der Reihe rum, vor mir zwei teuerere Schlitten, einer mit Münchener Kennzeichen, einer mit Regensburger und verfolgte das Gebahren am Ausgabeschalter. 

Ich dachte mir noch, da wird aber viel gestikuliert für ein paar Pommes und ne Cola, aber da das ganze ja für mich ohne Ton verlief, verwarf ich den Gedanken auch gleich wieder und spielte weiter Candy Crush bis ich endlich an der Reihe war. 

Ich öffnete mein Fenster, sagte: „Guten Abend“, das Mädel mit dem Kopfhörer schaute mich einen Hauch zu lang wortlos an. Dann sagte sie „17,85€“, ich reichte ihr das Geld und sagte „bitte“. Sie fragte mich, ob ich einen Getränkehalter benötige, ich antwortete: „ja, danke, das wäre nett“.

Sie kramt in ihrem Kabuff rum und reicht mir das Wechselgeld und die Getränke mitsamt Halter. Ich sagte abermals „Danke“. Sie schaute wieder einen kurzen Moment zu lange, dann reichte sie mir meine zwei Essenstüten raus. 

Ich bedankte mich ein letztes Mal und wünschte ihr noch einen schönen Abend. Sie stiert mich an, seufzt leicht und sagt gänzlich ernüchtert: „Sie sind heute der erste freundliche Mensch seit Schichtbeginn“. 

Ich fragte, wann sie denn angefangen hat. Sie antwortete: „um drei“. 

5 Stunden! Dieses zierliche Mädel steht zum Sonntag in einer lauten, fettigen Systemgastronomie, verdient dabei gerade genug, um ihre Miete zu zahlen und reicht seit 5 Stunden Leuten, die überwiegend zu faul sind, sich selbst zu bekochen Essen in ihre Autos und dann bin ich die erste, die Bitte und Danke sagt? Hallo? 

Wie Ich-bezogen können Menschen sein, dass sie eine Fastfoodmitarbeiterin im Drive In, die sich sicherlich für ihr Wochenende auch was schöneres hätte vorstellen können als nach Fett und Burgern zu riechen, anpflaumen wegen was auch immer? Dazu fällt mir nichts mehr ein und beschämt mich zutiefst.  

Was immer man erlebt hat, wie mies auch immer man drauf ist, dieses kleine zierliche Mädel in ihrem Glaskasten ist nicht dafür verantwortlich! Guten Tag, Bitte und Danke sind keine Luxusgüter, die man sich für schlechte Zeiten aufsparen muss. Das Leben an sich ist schon kein Ponyhof. Das Letzte, was man dazu noch braucht ist ein Umfeld voller Kackbratzen, die sich für etwas Besseres halten und denken, sie bräuchten kein Benehmen an den Tag zu legen. 

In diesem Sinne, falls noch nicht geschehen: 

Make your Kinderstube great again! Your Umfeld will thank you.

Es macht das Zusammenleben soviel einfacher. Ich für meinen Teil würde mir tatsächlich für den ein oder anderen Menschen serienmäßig so eine kleine italienische Mama auf der Schulter wünschen, die bei allen Kinderstuben-Fauxpas unter lauten Mama Mia Ausrufen leichte Denkanstöße auf den Hinterkopf verteilt. 

Ja, ich weiß, Watschen sind als erzieherische Maßnahme keine Option und moralisch verwerflich. Bei Kindern stimme ich da auch völlig zu, aber bei erwachsenen Menschen, die sich schlimmer benehmen als manch dreijähriger in der besten Trotzphase, fände ich so einen kleinen, automatisierten, kurzen, aber effektiven Reset-Schlag auf dem Hinterkopf mitunter durchaus hilfreich… 

Also: einfach öfter mal freundlich sein!

Die Möglichkeit besteht, dass das Mädel im Drive-In, die einzige ist, die das Heimlich-Manöver beherrscht, wenn du an einem Chicken Wing erstickst….

In diesem Sinne, ich wünsche einen schönen Start in die neue Woche gehabt zu haben. 

Bye

Nadine 

Inspiration & Art Bloghop: Koloriert! – Hochzeitskarte colorieren leicht gemacht

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

der Frühling steht vor der Tür und deswegen wird’s heute beim Inspiration & Art Bloghop auch bunt: wir colorieren heute, was das Zeug hält.

Wie neulich bereits erwähnt, ist in unserem Freundes- und Bekanntenkreis wieder schwer was los. Es wird geheiratet und geboren als gäbe es kein morgen mehr. Das ist einerseits sehr schön für den Freundeskreis andererseits aber noch schöner für mich! So habe ich doch glatt viele viele schöne Ausreden, um mehr Zeit am Basteltisch als im T.schen Gartendesaster zu verbringen. Ja, darüber werdet ihr demnächst auch wieder mehr hören. Mein Gartentrauma geht in sein 4. Jahr, das zieht nicht spurlos an einem vorrüber… aber ich schweife ab.

Zurück zum Thema: Heute zeige ich euch eine colorierte Hochzeitskarte, die zum „besseren“ Verschenken später in einen Bilderrahmen kommt.

Karte zur Hochzeit bunt coloriert mit Stampin' Up!

Nun dreht sich ja heute alles ums Colorieren und auch wenn das definitiv nicht mein Steckenpferd ist, macht es doch riesen großen Spaß. Ich liebe einfach kräftige Farben und das sind die Stempelfarben von Stampin‘ Up! allemal!

Nun habe ich beim Colorieren allerdings ein ziemliches Problem. Ich habe keine Geduld. Null, niente, nada.

Vor einem Aquarellpapier zu sitzen und warten zu müssen, bis es trocken ist, um weiter machen zu können, treibt mich schier in den Wahnsinn. Föhnen ginge natürlich auch, aber dann wellt sich das Papier so unschön, was den Monk in mir noch mehr stört als das primäre Warten.

Aber Frau weiß sich ja zu helfen. Nach alter Schulmanier wird einfach gefuscht wo geht…Hauptsache am Ende stimmt das Resultat, der Weg dorthin, nunja über den schweigen wir uns besser mal aus.

Nee tun wir nicht, ihr seid ja neugierig.

Also statt ewig und drei Tage drauf zu warten, dass mein Aquarellpapier trocknet und ich vereinzelte nicht ineinander verlaufende Blütenblätter freihand malen kann, wird im Hause T. ohne Rücksicht auf Verluste gestempelt.

Und zwar in diesem Fall mit VersaMark und Embossingpulver.

Schnelle Aquarelltechnik ohne Trockenpausen

Zuerst sucht ihr euch einen schönen Stempel aus, der genügend freie Flächen hat, die man colorieren kann. Sehr gut geeignet sind dafür immer Blumenstempel.

Dann stempelt ihr das Motiv mit VersaMark Tinte ab, streut euer Embossingpulver drüber, ich habe diesmal durchsichtiges genommen, schmelzt das Ganze mit dem Heißluftföhn und dann sind die Vorbereitungen schon fast fertig.

Nun braucht ihr noch eine Sprühflasche mit Wasser.

Schnelle Aquarelltechnik mit Embossingpulver von Stampin' Up! Hochzeitskarte colorieren

Das embosste Motiv sprüht ihr so dolle mit Wasser voll, dass sich die Innenräume des Stempelmotives füllen, die Wasserschicht aber noch nicht über die embosste Linien drüber läuft.

Schnelle Aquarelltechnik mit Embossingpulver von Stampin' Up! Hochzeitskarte colorieren

Dann nehmt ihr euren Wassertankpinsel und tupft nur vereinzelt Farbe in die vollgelaufenen Segmente. Die Farbe verteilt sich dadurch wie durch Geisterhand. Wenn zu viel Wasser drin ist, oder ihr merkt, dass das Papier so aufgeweicht wird, dass die Farbe unter die embosste Linien läuft, tupft einfach schnell mit einem Kosmetiktuch drauf, das saugt das Wasser sofort auf. Durch diese Technik könnt ihr die komplette Blume innerhalb von Sekunden colorieren ohne Wartepausen einlegen zu müssen, damit die unterschiedlichen Segmente nicht ineinander verschmelzen.

Sobald die Blume komplett coloriert ist, heißt es dann leider doch mal kurz warten. Ganz ohne geht es beim Aquarellieren halt doch nicht, aber immerhin erspart man sich so die ollen Pausen zwischendrin.

Nun möchte ich von der Blume ausgehend einen schönen Kranz aus Blättern haben.

Den könnte ich jetzt auch mühselig per Hand aquarellieren, nur um danach festzustellen, dass das mangelnde Talent zu Schulzeiten im Erwachsenenalter kein Stück besser geworden ist.

Also wähle ich wieder Stempeln als Alternative. Nur um das mal loszuwerden: stempeln hilft immer!

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Hochzeitskarte colorieren

Als Orientierungshilfe bringe ich ein kreisförmiges Framelit in Position und fixiere es mit Washitape. Das Aquarellpapier habe ich im übrigen damit auch festgeklebt, damit es sich so wenig wie möglich im nassen Zustand wellt.

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Stampin' Up! puenktchenstempel.de Hochzeitskarte colorieren

Und dann stempel ich einfach in einzelnen Schritten um den Kreis herum, bis der Kranz fertig ist.

Nun könnt ihr auf dieser Aufnahme gut erkennen, dass Stempeln auf Aquarellpapier nicht ganz optimal ist. Die Struktur vom Papier lässt es einfach nicht zu, dass der Stempelabdruck perfekt wird. Aber Perfektion hat bei Aquarellen auch nichts zu suchen, da ist immer eine gewisse Willkür dabei.

Damit das Resultat aber nicht gar so franselig aussieht, habe ich einfach mit dem Wassertankpinsel die einzelnen Blätter ein wenig übermalt. Die Tinte lösst sich durch das Anfeuchten wieder minimal und das reicht, um die leeren weißen Stellen aufzuhübschen.

Stempeln im Kreis, Kranz stempeln Stampin' Up! puenktchenstempel.de Hochzeitskarte colorieren

So sieht das doch schon viel besser aus!

Eine Hochzeitskarte aus Stampin' Up! Material, bunt coloriert. Puenktchenstempel.de

In den fertigen Kranz habe ich dann letztlich noch einen Spruch gestempelt. Hier bitte kein Staz-On nehmen, sondern ein sehr satt gefülltes Archivstempelkissen. Staz-On trocknet viel zu schnell und saugt sich gar nicht ins Aquarellpapier ein, da habe ich beim ersten Versuch überhaupt nicht dran gedacht und das Ergebnis war ernüchternd.

Nun ist unser Bildchen auch schon fertig. Da ich es aber gerne verschenken wollte, habe ich es ausgeschnitten, auf schwarzen Cardstock geklebt, ein paar liebe Worte reingeschrieben und die fertige Karte in einem schwedischen Bilderrahmen untergebracht. so lässt es sich schön verpacken und ist mal was anderes als die 40. Hochzeitskarte im weißen Kuvert.

Inspiration & ARt Bloghop Coloriert Hochzeitskarte colorieren

Und wer sich die Karte nicht an die Wand hängen möchte, kann wenigstens den Bilderrahmen mit etwas anderem füllen 🙂

Nun fehlt zur Vollständigkeit noch die Materialliste:

Es juckt euch in den Fingern, das Kärtchen nachzubasteln? Dann schreibt mich einfach an und ich bestelle euch alles nötige dazu.

Ich bin mir sicher, das ein oder andere könnt ihr auch gebrauchen, um die Projekte der restlichen Blog Hop Mädels nachzuwerkeln.

Viel Spaß beim Durchschauen.

 

Zum Inspiration & Art Bloghop

Und? Wie gefallen euch die Projekte? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar, damit wir erfahren, ob wir euren Geschmack treffen oder nicht.

Bye

Nadine

Kreative Hilfe zur Unterstützung des Kinderhospiz Dienstes Saar gesucht

Ich hätte da übrigens noch ein kleines Anliegen persönlicher Art. Nämlich betreut meine höchst engagierte Downline Christine jedes Jahr einen riesigen Bücherflohmarkt, dessen Erlös in erster Linie dazu dient, Kindern das Lesen und Schreiben näher zu bringen, aber auch in Teilen für soziale Projekte gespendet wird. Dieser Bücherflohmarkt steht wieder kurz vor der Tür, nämlich am 2. April in Nalbach,

Diesmal wird es auch zu Gunsten des Kinderhospiz Dienstes Saar eine kleine (oder größere?) Kunsthandwerksecke geben, in der zusätzlich zu den Büchern auch noch kreative Werke aller Art verkauft werden. Hierzu könnte Christine noch kreative helfende Hände gebrauchen. Wie? Das erfahrt ihr hier auf ihrem Blog.

Selbstklebende Scheibenmagnete, eine neue Sammelbestellung

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

benötigt ihr wieder kleine selbstklebende Scheibenmagnete zum Verschließen eurer Bastelwerke? Wenn ja, seid ihr hier gerade völlig richtig.

Ich organisiere wieder eine große Sammelbestellung dieser kleinen Scheißerchen.

Eintragen könnt ihr euch über dieses Bestellformular. Dort findet ihr auch alle weiteren Infos. Ich würde euch bitten, den Text komplett durchzulesen, da sich 98% der Fragen damit selbst beantworten lassen und der Emailverkehr somit überschaubar bleibt.

Falls ihr natürlich etwas wissen möchtet, was nicht da drin steht, meldet euch gerne bei mir.

Bye

Nadine

 

Du benötigst zwar aktuell keine Magnete möchtest aber dennoch zukünftig per Email über eine anstehende Sammelbestellung informiert werden? Dann kannst du dich bequem hier in meinen Verteiler eintragen. So verpasst du auch garantiert den nächsten Termin nicht.

Frühlingshafte Geschenkidee

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

heute habe ich eine frühlingshafte Geschenkidee für euch, die im Nu Farbe ins trübe Tassenwetter bringt! Die neue Fensterschachtel von Stampin‘ Up! gefüllt mir einer Pracht an Papierblüten, die auch garantiert nicht verblühen. Einstauben, ok, aber nicht verblühen! Also garantiert auch für schwarze Daumen geeignet.

Basteln im Frühling

Auf meiner Suche nach frühlingshaften Projekten in diversen sozialen Medien und Plattformen, bin ich auf dieses tolle Teil gestoßen. Gezaubert hat es meine Stampin‘ Up! Kollegin Bronwyn Eastly aus Australien und es stach mir derart ins Auge, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte:

Fensterschachtel Stampin' Up! Frühlingshafte Geschenkidee

Ist das nicht ein tolles Projekt? Hätte ich es nicht heute Nacht um 3 unter der Bettdecke am Handy entdeckt, wäre ich sofort ins Bastelzimmer gestapft und hätte es nachgewerkelt! Es ist zwar durchaus keine Sache, die in drei Minuten erledigt ist, wenn man die ganzen Blüten mit der Big Shot auskurbeln muss, aber in der Gesamtheit ist so ein Blütenmeer doch immer ein Augenschmaus. Als frühlingshafte Geschenkidee oder auch als Tischdeko für Kommunionen etc. definitiv mehr als geeignet.

Schon faszinierend, was die Kolleginnen rund um den Globus alles aus dem Handgelenk schütteln! Also auch wenn dein Englisch vielleicht nicht ganz so prall ist, es loht sich definitiv mal auf Blogs in Übersee zu stöbern.

Wenn du dir das Material für diese tolle Geschenkidee sichern möchtest, schreib mir gerne eine Mail oder ruf mich an, bis 31.03.2017 bekommst du im Rahmen der Sale-A-Bration Aktion auch noch pro 60,00 € tolle Gratisprodukte.

        

Hier die Übersicht des Materials, das eingesetzt wurde:

Und nun habe ich doch glatt wieder Lust, mich unserem Gartenelend zu widmen. Denn so schön Papierblumen auch sind, eine tolle Vase mit duftenden Blümchen auf dem Wohnzimmertisch macht definitiv die Atmosphäre wohnlicher und ist einfach nicht zu toppen. Vielleicht schaffe ich es ja in diesem Jahr tatsächlich mal, ein Beet so zu bestücken, dass ich im Sommer eigene Bouquets zusammenstellen kann. Wären da nur nicht immer die Mäuschen, die mir alle Blumenzwiebeln wegfressen….

Bye

Nadine

Stampin‘ Up! Aquarellstifte, Sale-A-Bration und mal wieder eine Erkältung

Liebes Saarland und Rest vonne Welt, 

man mag es nicht für möglich halten, ich habe es endlich mal wieder 10 Minuten an den Basteltisch geschafft und herausgekommen ist eine Karte zur Geburt mit den neuen Aquarellstiften! Ich liebe sie!

Karte zur Geburt Stampin up Aquarellstifte

Wenn früher meine Mutter festgestellt hat, wie sehr die Zeit doch rast, musste ich jedesmal müde lächeln, so ein Quatsch! Nicht nachvollziehbares Erwachsenengeschwätz. Und nun? Nun mache ich den Mund auf und zack ertönt sie, die Stimme meiner Mutter, die exakt die gleichen Sätze äußert, die ich vor 25 Jahren noch stillschweigend mit Augenrollen quittiert hätte. Ernüchternd!

Aber was soll ich sagen, es ist leider wahr. Ich weiß nicht, wann es anfing oder ob es ein schleichender Prozess war, aber Tatsache ist, früher hieß es bei mir „hell, dunkel, hell, dunkel – Montag“ und jetzt kommt es mir vor wie „hell, dunkel, hell, dunkel – Silvester“. 

Gestern Abend beim Eintragen der neuen Woche in mein Bullet Journal musste ich tatsächlich feststellen, dass bereits die erste Hälfte der Sale-A-Bration rum ist! Wer noch nicht weiß, was sich hinter dieser Aktion verbirgt, findet alle Informationen dazu hier

Dabei hat sie bei mir gefühlt gerade erst angefangen und jetzt kommt schon die zweite Runde mit neuen Gratisartikeln pro 60€ Bestellwert! Vielleicht sollte ich prophylaktisch schon mal mit Weihnachtskarten anfangen, sicher ist sicher! Die machen sich mit dem neuen Glitzerpapier bestimmt auch ganz gut! 

Hier die Übersicht der drei neuen Gratisartikel, aus denen ihr zusätzlich zu den bereits bekannten SAB-Artikeln pro 60,00€ Bestellwert wählen könnt.

Worte wie gemalt Stampin up Sale-a-bration

Glitzerpapier-Set 6x6 sale-a-bration stampin' up!

Mein Medaillon Stampin up sale-a-bration

Auch wenn ich momentan nicht so oft und regelmäßig zum Bloggen komme, wie ich mir das wünsche, und ich vielleicht deswegen etwas abwesend erscheine: ich bin trotzdem da! Ihr erreicht mich mit euren Bestellwünschen und Workshopsanfragen wie gehabt! Am einfachsten über das Kontaktformular. Jede AB-Nachricht und jede Mail wird beantwortet! Versprochen. Und sollte das aus welchen Gründen auch immer mal nicht passieren, scheut euch nicht, nochmal anzurufen oder zu mailen. Denn auch bei noch so entwickelter Technik kann es trotzdem mal sein, dass einfach etwas verschütt geht, unbemerkt im Spam landet, nicht ankommt oder aus was für  Gründen auch immer nicht zu beantworten ist. 

Soviel zu dem Thema. Was gibt es sonst so neues im T.schen Umfeld? Ein paar Hochzeiten und ganz viele Babys. Immer wenn man denkt, jetzt seien alle durch, trudelt eine neue frohe Botschaft ins Haus! Es sind tatsächlich so viele, dass ich mir aufschreiben musste, für wen noch Karten und Geschenkchen ausstehen! Und dann heißt es immer, Deutschland stürbe aus. Von wegen! Es boomt!

Wir rücken der Hoffnung also doch ein wenig näher, dass es demnächst hier wieder mehr Kreatives zu sehen geben. So Gott will und Mini-T. mich lässt. 

An letzterem könnte es allerdings mal wieder scheitern. Wie ich derzeit nämlich lernen muss, sind Männchenschnupfen mindestens genauso dramatisch, wenn nicht gar noch bedrohlicher als die alles vernichtenenden Männergrippe. 
Anderthalbjährige erkältete Söhne müssen nämlich, wie ich aktuell sekündlich belehrt werde, AUGENBLICKLICH tausend qualvolle Tode sterben, wenn der Hautkontakt zum Muttertier auch nur eine Millisekunde abreißt. Und nein, alternativer Hautkontakt zum Vatertier ist kein würdiger Ersatz. Welch profanes Wunschdenken meinerseits! Der alles in die Knie zwingende Trennungsschmerz ist schlichtweg unerträglich und kann natürlich unmöglich stillschweigend ausgehalten werden! Nein, nein, er muss mit phrenetisch infernalischen Leidensgesängen in die Welt hinausgetragen werden, damit auch der letzte taube Greis im 40 km entfernten Altenheim mitbekommt, dass Frau T. so herzlos und gefühlskalt ist, dass sie tatsächlich völlig unverfroren alleine auf’s Klo geht und das arme verrotzte Kind sich ganze 40 Sekunden selbst oder aber dem Papa überlässt! Unfassbar. Skandalös. Ein klarer Fall fürs Jugendamt! 

Und nein, ich übertreibe nicht. Der bloße Entzug des heilenden, mütterlichen Unterarms, der seit Angedenk zum Einschlafen beknibbelt, bekratzt, geknetet werden muss, führte bereits mehrfach zu mehrstündigen Zusammenbrüchen des kindlichen Weltbildes und anarchischen Chaoszuständen der kleinen Seele. Man hat es aber auch schwer, wenn man so müde und so erkältet ist! Das macht das selbständige Arbeiten für die Mama, sagen wir mal, nicht unbedingt einfacher. Aber #krankeKindergehörennachHause und auch wenn ich mitunter schreiend im Kreis laufen, das Mini-T dem DHL Mann in die Hand drücken möchte, während ich vor Müdigkeit den Kopf direkt in die Kaffeedose stecke (und ja, ich mag Kaffee nicht mal, aber ‚Mommy needs Xanax‘ ist völlig zurecht nur ein US-Trend), halte ich mich dran. Mini-T. bleibt mit Mama zu Hause bis er wieder keimfrei ist.

Falls es noch nicht passiert sein sollte, möchte ich an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich tatsächlich jedes einzelne Elternteil erschlagen möchte, das sich mit kränkelnden Kindern in die Kita, zum Kinderturnen, auf den Spielplatz oder zu sonstigen Treffen begibt. Ja, ich weiß, es ist illusorisch zu glauben, dass auf diese Weise Viren und Bazillen gänzlich am eigenen Kind vorbeiziehen. Aber nachdem sich der Wicht nun zum 4. mal innerhalb weniger Monate angesteckt hat, werde ich so langsam diesbezüglich echt gräzig.

„Gestern hatte der Matthieu noch Fieber, aber er wollte heute so gerne herkommen“. Ja nee ist klar. Irgendwann wird mir rausrutschen: „Gestern fand ich dich nur nervig, aber heute wünsche ich dir Flöhe an den Hals und zu kurze Arme zum Kratzen“. 

Nunja, aber auch diese Erkältung werden wir irgendwann überstanden haben. Gut, den fehlenden Schlaf, den bekommen wir in diesem Leben nicht mehr nachgeholt, aber zumindest der Trennungsschmerz wird mit schwindendem Rotz auch wieder abflauen. Bleibt nur abzuwarten, wer dann als nächstes flach liegt, Herr T. oder ich, denn das hab ich inzwischen auch gelernt: springen Kinderbazillen auf Erwachsene über, mutieren sie unmittelbar zu alles vernichtenden Killerviren, die selbst eine ausgewachsene Elefantenkuh im Nu niederstrecken würden. Das Kind ziehen sie lediglich für paar Tage in Mitleidenschaft, den Erwachsenen aber knüppeln sie nieder als gäb’s kein morgen mehr. 

Nun gut, harren wir der Dinge.

In diesem Sinne, ich wünsche euch alles Gute, viel kreatives Mojo, bleibt gesund oder werdet es schnell und habt viel Spaß mit dem zweiten Teil der SAB. 

Deine Bestellung kannst du mir gerne übers Kontaktformular schicken, die Sachen erreichen dich dann üblicherweise innerhalb von 3-4 Werktagen.

Bye

Nadine 

Pin der Woche: Oreo Macarons

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

im Zuge meines Vorhabens, wieder öfter zu bloggen, habe ich mir etwas überlegt. Es ist leider nach wie vor völlig illusorisch, dass ich es drei, viermal die Woche an den Basteltisch schaffe, ein schönes Projekt werkel und dann noch die Zeit finde, anständige Fotos davon zu machen und diese dann auch noch zu verbloggen. Meistens sieht es nämlich so aus, dass das fertige Projekt unmittelbar ohne Umwege, sozusagen SOFORT in den Besitz des Bestimmers übergeht. Ihr kennt das Szenario wohl alle: „Hast du zufällig noch ne Geburtstagskarte? Ich bin grad auf dem Weg zur Post/Arbeit/Sport und xxx hatte doch gestern Geburtstag“.

Öhm ja. Gemacht ist das Ding meist schnell, aber dann ist die Speicherkarte der Kamera unauffindbar, der Akku leer oder sonst irgendwas und schwups ist wieder kein Foto entstanden, bevor das Kärtchen unwiederbringlich im Umschlag verschwindet und der Blog wieder einmal mehr still vor sich hin verweilt.

Das möchte ich ändern.

Denn hinter den Kulissen hat man ja doch zig Ideen und Vorhaben, die es noch umzusetzen gilt und an denen möchte ich euch teilhaben lassen.

Ab sofort werde ich mich bemühen, euch mindestens alle 14 Tage einen/mehrere (?) „Pin der Woche“ vorzustellen. Das muss nicht zwingend etwas kreatives sein, aber halt irgendwas, das mich auf Pinterest so angesprungen hat, dass ich es euch zeigen möchte.

Diese Woche sprangen mich diese unfassbar lecker aussehenden Oreo Macarons an:

Oreo Macarons
Das Rezept findet ihr in englischer Sprache auf http://ohsprinkles.com/2016/02/oreo-macarons/

Zutaten Oreo Macarons

  • 100 Gramm gemahlene Mandeln
  • 100 Gramm Puderzucker
  • 100 Gramm feinster Zucker
  • 2 x 40 Gramm Eiweiß (entspricht Größe L)
  • 37,5 ml Wasser
  • Graue Lebensmittelfarbe (bei Macarons bevorzugt Paste oder Pulver)
  • Zerbröselte Oreos

Für die Füllung

  • 60 Gramm weiche Butter
  • 150 Gramm Puderzucker
  • 2-3 zerbröselte Oreos
  • 3-4 Esslöffel Milch
  • 3-4 grob gehackte Oreos für die Mitte der Füllung (zum Schluss wenn die Macarons befüllt sind, einfach ein bisschen davon in die Mitte der Füllung geben für den extra Crunch)

Zur Herstellung von Macarons gibt es ganze Abwandlungen, die letzen Endes aber immer auf dem gleichen Prinzip beruhen: selbst ausprobieren, bis es passt. Kein Backofen backt gleich, kein Mensch rührt gleich. Lest euch einfach das Rezept auf der Seite durch und wenn ihr nicht weiterkommt, würde ich euch raten, youtube aufzusuchen. Dort gibt es zig Anleitungen auch auf Deutsch, so dass sicherlich eine dabei ist, die auch bei euch perfekte Ergebnisse hervorbringt.

Lasst es euch schmecken.

Bye

Nadine

Inspiration & Art Bloghop: Zum Verlieben

Liebes Saarland und Rest vonne Welt,

neuer Monat, neuer Inspiration & Art Bloghop: heute zur Produktreihe Zum Verlieben, die ihr auf den Seiten 50-52 im aktuellen Stampin‘ Up! Frühjahr-/Sommerkatalog findet.

Von mir gibt es dazu heute eine kleine Geschenkebox, die sowohl für Valentinstag als auch zur Hochzeit oder zum Geburtstag geeignet ist. Wie ihr seht, mal wieder in rosa, bzw. Kirschblüte wie der Farbton bei Stampin‘ Up! heißt.

Die Box besteht aus zwei Teilen, dem unteren Teil in weiß, den ich mit dem Stanz- und Falzbrett für Geschenkschachteln gewerkelt habe und dem Deckel in Kirschblüte, den ich mit dem Satinband umwickelt habe (ein Hoch auf meine Heißklebepistole) und am Deckel lediglich mit einem kleinen Fähnchen, einem Zierdeckchen und einem Zierelement dekoriert habe. Manchmal braucht es einfach nicht mehr.

Bzw. manchmal ist weniger doch eben mehr. Mir gefällt das Schlichte richtig gut. Vor allem muss ich mal wieder öfter prägen, denn irgendwie vergesse ich immer, dass es diese Möglichkeit auch noch gibt.

Scheinbar komme ich aus dem Rosa-/Weißflash gar nicht mehr raus! Erst die ganzen rosa/weißen Heißluftballons, Luftballons und Candybar beim Demotreffen, dann mehrere Babykarten, die leider aus Zeitgründen den Weg auf den Blog nicht gefunden haben, jetzt die rosa-weiße Schachtel. Ich wurde tatsächlich schon gefragt, ob ich wieder schwanger sei, denn so viel rosa könne ja nur hormonell bedingt sein.

Von wegen. Das viele rosa beim Demotreffen war einzig und alleine einer vorhandenen Kiste mit 100 quietschrosaner Schlüsselbänder geschuldet, an die wir Namensschilder machen wollten. Damit fing alles an und dann wurde es zum Selbstläufer. Hormone waren keine beteiligt und wenn, dann waren sie nicht schwangerschaftsbedingt.

Stampin‘ Up! Produktreihe zum Verlieben

Auch heute nicht. Vielmehr kommt man bei der Produktreihe Zum Verlieben nicht an rosa vorbei. Und auch wenn ich ja sonst nicht gar so darauf abfahre, muss ich zugeben, dass ich die komplette Reihe hinreißend finde. Nicht zuletzt, weil ich auf diesen rustikalen Chic total abfahre und dieses Katalogfoto wirklich das war, was mir als allererstes ins Auge gesprungen ist, als ich den Frühjahrskatalog zum ersten Mal durchblätterte.

Und wie das immer so ist, wenn man was gesehen hat, was einem richtig gut gefällt, fließt es in den folgenden Wochen ständig mit ein.

Selbst an den tollen Blütenball aus dem Katalog hab ich mich rangewagt. Ein Traum aus Designerpapier. Nun muss ich nur noch das Stempelreich, das nach dem Demotreffen doch etwas gelitten hat, wieder in einem Zustand bringen, bei dem die frühlingshafte Deko auch zur Geltung kommt und dann kann sich der Winter wegen mir auch verziehen.

Mein Danke für 1000 Likes:

Versandkostenfrei bestellen im Februar.

Diese Woche habe ich einen kleinen Meilenstein erreicht! Ich habe tatsächlich ganze 1000 Likes auf meiner Facebookseite erreicht. Manch einem mag das lediglich ein müdes Lächeln abringen, für mich ist das eine Zahl, von der ich niemals zu träumen gewagt hätte. Dass mein Hobby, das nach und nach immer mehr zum Beruf wurde, tatsächlich so viele Leute anspricht, dass sie mir in dieser Anzahl auf einem sozialen Netzwerk folgen, ist auch nach all der Zeit für mich völlig unvorstellbar. Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich unglaublich darüber und deswegen feiere ich diesen Erfolg gerne mit einem kleinen Geschenk:

Bei allen Bestellungen, die ihr persönlich, per Mail, per Telefon, per Fax oder per Brieftaube (DAS wär doch mal was) bis zum 28.02.2017 bei mir aufgebt, schenke ich euch die Portopauschale im Wert von 5,95 €. Achtung: Gilt nicht für Bestellungen über den Stampin‘ Up! Online Shop.

Ich freue mich sehr von euch zu hören. Und falls die ein oder andere meine Geschenkschachtel nachbasteln möchte, hier die Liste alle Materialien, die ich dafür benutzt habe. Ich bestelle euch die Sachen gerne. Denkt bitte auch dran dass immer noch unsere Sale-A-Bration Aktion läuft und ihr euch pro 60 € Bestellwert noch weitere tolle Geschenke aus diesem Sortiment sichern könnt.

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Und nun wünsche ich euch wie immer viel Spaß mit den Kreationen meiner Kolleginnen:

Bye
Nadine

#saartistic2017 im Rückblick

Liebes Saarland und Rest vorne Welt,

da ist es auch schon rum unser Saartistic Wochenende.

Manch einer wird es mitbekommen haben, am Samstag kurbelte ich die Homburger Wirtschaft an, indem ich knappe 100 Frauen zum kreativen Beisammensein in unser beschauliches Dorf lockte.

Ganz ehrlich: dat war so nich geplant. Ich hatte ja mit maximal 30-40 Leuten gerechnet, aber dann telefonierte ich mit Jenni Pauli. Sie fing sofort Feuer, bloggte, instagrammte, facebookte und gefühlte 3 Minuten später war die Anmeldeliste bei 96 Leuten. So kann’s gehen 🙈 Nunja, über zu großes Interesse darf man sich nun wahrlich nicht beschweren, also wurde die Raumgröße angepasst, die Deko verdoppelt/-dreifacht und ab ging die Luzi.

Der beste Ehemann von Welt hatte sich extra Urlaub genommen, da war nämlich auch noch was mit Geburtstag seiner Gattin am Vortag, und auch wenn der Plan war, bis Sonntag soweit fertig zu sein, dass sein Urlaub auch wirklich Urlaub würde und mein Geburtstag auch wirklich Geburtstag, habe ich bezüglich dieser Planung kläglich versagt und habe während der kompletten Woche meine beiden Männer, den Haushalt und alles andere zu Gunsten von Basteltisch und besorgniserregendem Handykonsum kläglich vernachlässigt. Das hatte er sich wohl etwas anders vorgestellt. Sorry Schatz, ich auch! Der Dank kam aber postwendend: ich habe ernsthaft seit heute morgen Kribbeln im Nacken, wenn ich den Kopf nach vorne beuge, Smartphone-Nacken lässt grüßen. Aber gut, sobald der Beitrag hier online geht, kann ich den Kopf ja wieder heben und mal wieder was anderes als meine Zehenspitzen und Hände anschauen.

Der Samstag kam schneller als gedacht. Mit tatkräftiger Unterstützung von Kerstin, Mel, Esther und Susi war am Vortag bereits alles halbwegs zügig aufgebaut.

Die Deko stand (fahrt mal 50 mit Sand gefüllte Wabenbälle durch die Gegend ohne, dass sie kippen! Danach ist Jonglieren mit rohen Eiern geradezu Pillepalle). Und selbst meine gewünschte Luftballongirlande ging noch an den Start.

Kinners lasst euch sagen: eine elektrische Ballonpumpe ist ein must have! Ballonschnellverschlüsse hingegen ein must throw away. Es sei denn, ihr benötigt den Luftballon nur knappe 1-2 Stunden, dann könnte es gehen. Während die Ballons uns abends noch in voller Pracht entgegenstrahlten, begrüßte uns am nächsten morgen nämlich ein überwiegend trübseliges, schlaffes, schrumpliges Etwas, das im früheren Leben mal eine Girlande war. Vielleicht hätte man die Dinger fester knoten müssen, vielleicht sind sie auch einfach nur Mist, wir werden es leider nie erfahren.

Dank einer gottgesandten Low Temp Heißklebepistole konnten wir das Trauerspiel aber halbwegs gut verstecken und klebten einfach kurz vor knapp neue Ballons an die schrumpligen. War ne wacklige Angelegenheit, aber hielt bis zum Schluss!

Die Vorfreude der Damen war offenbar nicht zu bändigen, denn kaum hatten wir den Rücken gedreht, flogen die Türen auf und die Meute stürzte rein. Jenni und ich noch mitten im Dekorieren und Besprechen, aber nun gut, wat küt dat küt.  Unser Brainstorming bestand dann überwiegend aus der Feststellung, dass wir ein Brain haben, die Teilnehmer-Mädels den storm liefern und alles weitere schon laufen wird. Tat es auch.

Es wurde geswappt, es wurden Werkzeugkoffer in der Größe und Breite diverser kanadischer Holzfäller hereingerollt, es wurde ein unfassbares Buffet abgeliefert und als dann auch noch die beiden Regionalmanager von Deutschland und Frankreich eintrafen, konnte der offizielle Startschuss fallen.

Eine unglaubliche Mehrheit von 2/3 hatte sich im Vorfeld gewünscht, etwas zum Thema bloggen und fotografieren zu hören. Dem Wunsch bin ich dann auch nachgekommen, aber statt eines drögen Vortrags hab ich mich mich lieber für eine Frage/Antwort Runde entschieden. Guter Plan, wie ich fand. Denn auch wenn es erst anfing wie in der Schule „schööne Schuhe hab ich an, bloß nicht hochgucken, sonst nimmt die mich dran“, fielen alsbald die Hemmungen und die Fragen hörten gar nicht mehr auf. Gut, zwischenzeitlich driftete ich dann doch mal in den drögen Vortrag mit zu viel Fachjargon ab und manch Gesichtsausdruck schrie förmlich „wovon spricht die da grad nur, Himmel lass sie aufhören“, aber andere horchten noch konzentriert und fragten weiter nach, so dass es wohl, wie immer bei solchen offenen Runden mit ganz unterschiedlichen Kenntnisständen, eine Gratwanderung zwischen informativ und todlangweilig war. Mit bereits einer Stunde Überziehung und mindestens 5 „nur noch eine kurze letzte Frage“ musste es dann aber auch wirklich mal gut sein. Ich biete gerne mal ein komplettes WE in kleinerer Runde zu dem Thema an, aber in 1-2 Stunden mit 100 Leuten und alle auf einem anderen Stand kann man das Thema wirklich nur rudimentär anreißen. Die Mittagspause bot dann auch endlich Zeit für ein bisschen Erholung und kulinarisches Wohlbefinden.

Durch ein latentes Personalproblem im Küchendienst verschob sich die Mittagspause leider etwas und Tanja und Jenni sprangen kurzerhand ein, um das Buffet zu richten. Die arme Tanja tat das offenbar so überzeugend, dass manch eine sie irrtümlicherweise für die Küchencrew hielt und sie dadurch wesentlich mehr eingespannt wurde, als ich mitbekam und mir im Nachhinein lieb war! Ich kann ihr gar nicht genug danken für den unermüdlichen Einsatz. Die Küche sah ernsthaft aus wie im Bombentrichter! Die eigentlich eingeplante Küchenmannschaft des Pfarrhauses trat aber wider Erwarten erst abends den Spüldienst an, so dass es auch immer wieder zu Engpässen in der Wasserversorgung gab und Tanja noch mehr flitzte.

Und dann kam noch der Super GAU! In 5 Jahren SU habe ich es noch nie!, niemals nie!, nie nimmer nicht erlebt, dass ein Buffet abgegrast war und es keinen einzigen Salatrest mehr gab! Noch nie!!! Und dann das! Lag es an den großen Tellern, der saarländischen Luft oder der Sternenkonstellation, ich weiß es nicht, aber ein paar von uns haben tatsächlich so gut wie kein Mittagessen mehr bekommen, obwohl das Buffet anfangs Unmengen und ich meine wirklich UNMENGEN hergab. Unfassbar. Ein Hoch auf die Candybar, den Kuchen und französischen Käse.

Der Nachmittag verlief dann endlich kreativ. Jenni zeigte ein wundervolles kleines, ihrer Aussage nach „super schnelles“ Album. Vor lauter Quatschten, Basteln, Kolleginnen Treffen und Candy Bar Plündern (ja, trotz gepflügtem Buffet war die Candybar abends auch ziemlich leer gefegt) ging der Workshop über zwei Stunden und ich dachte, ein kleines Päuschen für Kaffee und Kuchen sei angebracht, aber von wegen. Der allgemeine Wunsch war es, nahtlos weiter zu machen.

Und so brach dann auch der dritte Block des Tages an, der sich mit personalisierter Wanddeko befasste. Mein Model hat das viele Rumreichen nicht ganz so gut überstanden. Ist aber nicht so schlimm, lässt sich ja jederzeit zügig neu machen. Eine Anleitung dazu, werde ich hier auf dem Blog hoffentlich recht zügig nachreichen können.

Was nicht so zügig neu zu machen war, war der kaputte Autofokus meiner Zweitkamera, der sich nach einer etwas herberen Begegnung mit dem Fußboden nämlich leider verabschiedet hatte. Diese Kamera sollte ursprünglich mit einem Selbstauslösekabel im Vorraum als Photobooth dienen. Nun versuche mal, wenn du Gastgeber der Veranstaltung bist und dich sekündlich einer herzt, was fragt, oder dir was in die Hand drückt, eine Kamera, die sich nur noch manuell scharf stellen lässt, so einzustellen, dass gute Bilder über den Fernauslöser rauskommen. Ja, ihr ahnt es: ich hab’s nicht geschafft. Es tat mir in der Seele weh, aber es sollte einfach nicht sein.

Immerhin standen der irre Foto-Hintergrund und die Beleuchtung bereit, so dass hoffentlich viele die Gelegenheit genutzt haben, trotzdem mit ihren eigenen Handys/Kameras Fotos zu machen.

Nach 6-7 Stunden waren die meisten einfach durch. Irgendwann kann man sich nach so einem Tag nicht mehr konzentrieren und die Projekte werden halbfertig eingepackt und zu Hause fertig gestellt. Viele waren ja auch bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Bis zu 7 Stunden Anfahrt hat manch eine in Kauf genommen. An dieser Stelle nochmal einen ganz besonders herzlichen Gruß an die Kolleginnen aus der Bretagne, die inzwischen Gott sei Dank trotz Blitzeis am Sonntag morgen auch heil wieder zu Hause angekommen sind. Die deutsch-französische Völkerverständigung ist hier im Saarland zwar Tradition, aber dass sich das Event bis in die Bretagne rumgesprechen würde, das hätte ich mir bei der Planung nicht zu träumen gewagt. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, die französischen Kolleginnen tatsächlich live und in Farbe begrüßen zu dürfen.

Nach dem Kreativteil war der Gedanke, dass Jenni und ich uns als „Moderatoren“ verabschieden und den Tag noch in gemütlicher Plauderrunde ausklingen lassen, bis wir dann schließlich um 18 Uhr Feierabend machen mussten. Ja denkste. Nix mit ohne Moderation ausklingen lassen.

Die vormittägliche Fragestunde ging prompt in die zweite Runde. Bis zur aller wirklich allerletzten Sekunde standen wir vorne und beantworteten Fragen über Fragen. Sie wollten gar nicht aufhören die Mädels, denn nach der letzten Frage kam noch die allerletzte, dann aber die allerallerletze und nicht zu vergessen, die ganz kurze wirklich allerletzte Frage und ihre fünf Gefolgschaften 🙂 da kurze Fragen aber gerne mal gar nicht so kurzer Antworten bedürfen, haben wir uns dann tatsächlich gar nicht mehr von allen verabschieden können. Die DB stimmt sich nämlich mit ihren Fahrplänen genauso wenig mit unserem Veranstaltungsende ab, wie das grippige Väter, brechende Kinder oder 3 bis 4-stündige Heimreisen tun. Und so waren wirklich schon ein paar Teilnehmer weg, bevor wir Tschüss sagen konnten. Scheinbar hat es uns aber niemand krumm genommen, denn das Feedback war bisher durchaus sehr wohlwollend.

Trotz kleinerer Pannen, die so eine Veranstaltung mit sich bringt, zumal wenn sie zum ersten Mal in einer fremden Lokalität stattfindet, war es für mich ein rundum schöner Tag und es wird sicher nicht die letzte Veranstaltung dieser Art hier gewesen sein.


Mein ganz großer Dank geht an Jenni, ohne die der Stein zwar vielleicht auch ins Rollen gekommen wäre, das aber definitiv wesentlich eiriger und unrunder. An Stefan und Laetitia aus der Chefetage für ihre Zeit, Anwesenheit und Geschenkkiste. An alle teilnehmenden Kolleginnen, die sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht haben, zu uns ins Saarländchen zu kommen und diesen wundervollen Tag mit uns zu gestalten! Für mich war es besonders schön zu erleben, dass so ein Event auch mit einer ganz neuen Runde Kolleginnen klappen kann und nicht nur mit den „üblichen Verdächtigen“, denen ich bei unseren Demotreffen im Ruhrpott sonst immer über den Weg laufe.

Vor allem aber gilt mein Dank allen, die mehr oder minder spontan eingesprungen sind und uns tatkräftig bei den Vorbereitungen und dem Auf- und Abbau geholfen haben. Ohne euch wären solche Events kaum bis gar nicht zu bewältigen. Ihr seid die Besten!

Und dank der unermüdlichen Tanja haben sogar gar nicht mal so wenige Bilder den Weg auf meine Kameraspeicherkarte gefunden! Vielen Dank dafür! Den Job als Knipse habe ich nämlich selbst ganz eindeutig nicht geschafft.
Aber sehr selbst: Viel Spaß in der Galerie!

http://photo.puenktchenstempel.de/Saartistic-2017/

P.S.: liebe Teilnehmer der Veranstaltung, nutzt gerne den Link aus der letzten Info-Mail, um eure Fotos mit in die Galerie zu laden. Ich bin gespannt!

Bye

Nadine