Hui ein Blog Award!

Na da hab ich grad nicht schlecht gestaunt!

Beate von http://werkstickl.wordpress.com/ hat mir gerade aus dem schönen Tirol meinen ersten Blog-Award verliehen!!!

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Grad noch Gnocchi gewälzt, jetzt schon auf der Showbühne! So schnell kann’s gehen.

Dabei hatte ich immer gedacht, meinen ersten Award würde ich in schöner Garderobe mit schicker Hochsteckfrisur und einer bewegenden Dankesrede entgegennehmen. Und jetzt das…heute dann mal in Crocs statt Pumps…

Aber wer weiß, vielleicht setze ich ja sogar einen neuen Trend und demnächst steht in allen tollen Styling Magazinen, dass man Rouge und Puder auch perfekt durch Mehl und Grieß ersetzen kann. Und wer braucht schon eine unbequeme lange Robe aus Stoff, der in Flammen aufgeht, wenn man nur in die Nähe einer Kerze kommt, wenn das gute Baumwoll-T-Shirt optisch doch sowieso wesentlich besser mit den sonntäglichen Schlabberhosen harmoniert…

Auf jeden Fall: vielen herzlichen Dank liebe Beate, ich freu mich wie Honigkuchenpferd!

Jetzt muss ich mir aber erst mal die Regeln für so einen Award durchlesen… damit kenne ich mich ja so gar nicht aus.

Aaaaalso:

  1. Schreibe einen Post zu diesem Award und bedanke dich bei dem,  der ihn dir verliehen hat.
  2. Beantworte die 11 Fragen
  3. Überlege dir selbst 11 Fragen
  4. Tagge 10 weitere Blogger die weniger als 200 Leser haben.
  5. Sage den Bloggern, dass sie den Award bekommen haben und somit getagged sind.

Beates Fragen lauten:

1. Was hast du dir heute Gutes getan?

Ich hab selbstgemachte Gnocchi für nachher gemacht. Ob das allerdings unter „was Gutes“ fällt, kann ich leider erst in 1-2 Stunden beurteilen.

Nachtrag: ich habe jetzt so lange an dem Blogbeitrag gesessen, dass ich’s inzwischen beurteilen kann: JA es war was Gutes!!

2. Was macht einen perfekten Tag für dich aus?

Da braucht es eigentlich gar nicht viel, ich bin ja sehr leicht zu erheitern. Blauer Himmel, gut gelaunte Menschen um mich rum und was leckeres zu essen, das ist schon sehr sehr nah an der Perfektion.

3. Ein Lieblingsbuch?

À la recherche du temps perdu von Marcel Proust.

Von den „neueren“ Sachen fand ich Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson sehr erheiternd.

4. Ein Lieblingsbuch aus deiner Kinderzeit?

Also mein allererstes Lieblingsbuch war „Jakob baut Höhlen“, das war so ein kleines abgegriffenes Pixibuch, das mindestens schon ein paar Cousinen und meiner Schwester vorher gehört hat. Ich hab’s trotzdem geliebt.

Als ich dann zu groß für Jakob war bin ich ziemlich nahtlos zu den 5 Freunden und später dann zu TKKG übergegangen. Gelesen hab ich aber effektiv als Kind mehr oder minder alles, das nicht bei drei auf dem Baum war.

5. Mit welchem Material arbeitest du am liebsten?

Papier und Zutaten für Desserts.

6. Womit kann man dir eine Freude machen?

Chips. Eindeutig Chips.

7. Was bringt dich auf die Palme?

Ein Schwerlastkran und Klettergurte.

8. Magst du Fußball?

Aaaaaandy Köpke!! Hmm Moment, der spielt ja gar nimmer, insofern, nö.

9. Wie heißt deine Lieblingsblume?

Weiße Lilien, alternativ auch Orchideen. Ich nehm aber auch Gänseblümchen oder sonstiges, das blüht.

10. Welches Lied fällt dir gerade spontan ein?

Nein, das kann ich euch jetzt echt nicht antun, dann hasst ihr mich den Rest des Abends…! Darf es auch das zweite sein, das mir spontan einfällt? Wobei ich dann schon wieder ein Problem hab, denn auf Platz zwei sind direkt drei gleichzeitig, die mir IMMER spontan in den Kopf kommen wenn ich an Musik denke.

Mein All-Time-Favourite-Gute-Laune-Song:

Ein wenig was für/gegen potenziellen Herzschmerz:

Und ein Lied, das mich begleitet seit ich zum ersten mal als Jugendliche die „letzte Runde“ in einer luxemburgischen Kneipe miterlebt habe, die traditionell mit diesem Lied eingeläutet wurde, und die ich danach noch viele viele viele sehr viele Male miterlebte…

Und wen die Neugierde nun nicht in Ruhe lässt, was denn mein allererster Spontanmusikeinfall war, der darf hier klicken. Aber ich warne euch, tut es nur auf eigene Gefahr und bei vollem Bewusstsein, dass ich keinerlei Verantwortung für weiteres Summen den Rest des Tages übernehme.

11. Dein stärkster Charakterzug?

Ohrwürmer machen mich nicht wahnsinnig  Nein Spaß. Mein stärkster Charakterzug? Ich schwanke zwischen „treue Seele“ und „ehrlich“, aber ich schätze, das müssen eher andere Leute beurteilen als ich selbst, man sieht sich ja gerne mal mit anderen Augen, als das Umfeld das tut.

Und nun darf ich mir ja auch noch 11 Fragen ausdenken.

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  2. Wenn Geld keine Rolle spielte und du nicht mehr arbeiten „müsstest“, womit würdest du deine Zeit verbringen?
  3. Herzhaft oder süß?
  4. Wo möchtest du unbedingt mal hin?
  5. Carrie Bradshaw oder Bridget Jones?
  6. Welches Lied ( oder Lieder) begleiten dich schon ewig?
  7. Dinge, die deiner Meinung nach total überflüssig sind, sind…?
  8. Welches Filmzitat schießt dir als erstes durch den Kopf?
  9. Welches Buch muss ich noch lesen, weil ich sonst was großartiges verpasse?
  10. Gibt es ein total schönes/ bewegendes/ bemerkenswertes/ erinnerungsträchtiges/ lustiges (oder was auch immer dir grad noch in den Kopf kommt) Erlebnis aus deinem Leben, über das du gerne mal auf deinem Blog berichten würdest, es aber noch nie getan hast, weil es einfach nicht in deine Blog-Rubrik passt? Wenn ja, dann ist jetzt ein guter Moment dazu 🙂
  11. Hast du eine Weihnachtstradition? (Wenn nein, wäre jetzt auch ein total guter Moment, eine zu gründen ;))

Und jetzt bin ich mal ganz anarchistisch und streiche einfach die letzten zwei Regeln. Zehn Blogs aus meiner Leseliste zum „Best Blog“ zu küren, ist mir einfach nicht möglich. Alle Blogs, die ich regelmäßig verfolge, haben ihre Stärken und haben ihre Schwächen, ich möchte aber nicht darüber entscheiden, wer den Award „verdient“ hat und wer nicht. In meinen Augen, haben sie ihn alle verdient, sonst hätten sie mich als Leser ja schon längst verloren.

Da ich mir jetzt aber auch die Fragen nicht umsonst ausgedacht haben möchte und ich ja auch wahnsinnig neugierig auf die Antworten bin, werfe ich das Stöckchen zu

Silvia

Dina

Anne

Kerstin

Jenni

Und auch wenn ich mir sicher bin, dass bei  dem ein oder anderen von diesen Blogs die 200 Leser täglich bei weitem überschritten werden, sind das Blogs, die ich persönlich sehr schätze. Und Mädels, ich würde mich freuen, wenn ihr den Award annehmt, wenn ihr aber nicht mitmachen möchtet, oder es nicht schafft, den Award innerhalb der nächsten 43 Sekunden an 10 weitere Blogger zu verleihen, wird rein gar nichts Schlimmes passieren. Es fällt deswegen kein armes krankes Äffchen in Botswana tot vom Baum, es werden sich keine Familienmitglieder, Freunde oder Kontostände ins Nirvana verabschieden und es wird auch sonst nichts passieren, das nicht sowieso passiert wäre.

Seht es einfach als kleines Dankeschön meinerseits  für die Mühe, die ihr euch beim Bloggen macht. Ich freue mich sehr, bei euch lesen zu dürfen und nochmal ein dickes Dankeschön an Beate für die liebe Geste!!

Viele liebe Grüße

Nadine

2 comments

  1. 1
    Jeanine sagt:

    Stärkster Charakterzug = ungeblümte Ehrlichkeit……. Du traust Dich als eine von Wenigen, jedem, egal welchen Alters oder Bezuges zu Dir, auch einmal eine unbequeme Wahrheit unvorbereitet ins Gesicht zu sagen. Diese Eigenschaft ist in der heutigen Zeit kurz davor auszusterben, so dass ich dies sehr schätze. Meine liebe Nadine, auch wenn ich manchmal schlucken muss, so liebe ich dies an Dir und werde Dich höchst persönlich verhauen, sobald Du Dir von jemanden einreden lässt, dass sich so etwas nicht schickt! Ehrlichkeit ist leider heutzutage sehr rar geworden, wichtiger scheint es wohl, jedem gerecht zu werden. Drück Dich

    • 1.1
      Nadine sagt:

      Ich danke dir, aber nicht dafür, dass du mir Schläge androhst 😉 Du weißt doch, ist der Ruf erst ruiniert…

      Ich kann gar nicht anders, es ist meist schon raus bevor ich drüber nachdenken kann, ob ich es besser hätte runterschlucken sollen. Umso mehr freue ich mich darüber, Freunde wie dich/euch zu haben, die damit kein Problem haben und im Gegenzug auch zurückschießen wenn ich neben der Spur laufe. Solche Leute gibt es nämlich auch leider kaum mehr. Aber da man es eh nie allen recht machen kann, mache ich es halt so, wie ich am besten mit leben kann. Fühlt euch gedrückt und bis bald, die Nadine.

Ich freue mich über eure Kommentare.